Produktbild: Endlich das ganze Leben
Vorbesteller Neu

Endlich das ganze Leben Roman

55

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2027

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tutta la vita che resta

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70991-5

Beschreibung

Rezension

Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen. […] Diese kleinen Beobachtungen haben es für mich immer wieder spannend gemacht. ("eat.read.sleep-Podcast")
[...] wirklich ein tolles Buch. […] Und ganz tolle Protagonisten. ("eat.read.sleep-Podcast")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2027

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tutta la vita che resta

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70991-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    20.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    emotional

    Eine Familiengeschichte, die mich auf vielerlei Arten berührt hat. In einer sehr einfühlsamen aufmerksamen Weise werden hier die die Charaktere vor der Leserin aufgefächert. Man kommt ihnen nahe und wird in ihren Familienverband hineingezogen. Deshalb kann man umso besser nachvollziehen, wie dramatisch der Verlust eines Mitgliedes ist und welche emotionalen Abgründe aufbrechen. Aber auch die Möglichkeit zu verarbeiten und daran zu wachsen wird hier als Möglichkeit beschrieben und die Geschichte macht zuversichtlich und trotz der Dramatik entsteht am Ende ein gutes Gefühl beim Schließen des Buches. Für mich ein großes Lesevergnügen, da ich gerne von Büchern gefühlsmäßig durchgeschüttelt werde. Das I-Tüpferl ist das italienische Flair, das die Autorin wunderbar einfängt und weitertransportiert. Und eine tolle Fortsetzung gibt es auch schon.

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirkt sehr lange nach

    Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, wenn auch die Geschichte sehr traurig ist. Noch Tage später erwische ich mich dabei, mich zu fragen, wie es Marisa, Stelvio und Miriam wohl gerade geht... Ich habe es in 2 Tagen verschlungen, weil man diese Familie nicht mehr verlassen möchte, wenn man ein Mal bei Ihnen war... einfach großartig!!!

  • Soaphie Peh

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf und Ab der Gefühle mit Sogwirkung

    „Endlich das ganze Leben“ von Roberta Recchia ist ein berührende und interessante Familiengeschichte aus Italien, die den Leser auf eine emotionale Reise mitnimmt. Die Geschichte dreht sich um den Feinkostladen der Ansaldos, in dem Marisa, Stelvio und ihre Tochter Betta arbeiten. Den Sommer verbringen sie seit Jahren in ihrem kleinen Haus am Meer. Aber als Betta nachts auf dem Weg zu einem Strandfest ums Leben kommt, ändert sich alles: der einst so harmonische Zusammenhalt der Familie bekommt Risse und niemand ahnt, welches Geheimnis Bettas Cousine Miriam belastet. Recchia gelingt es, die inneren Konflikte und Ängste der Hauptfiguren auf eine authentische Weise darzustellen. Die Charaktere sind vielschichtig und gut entwickelt, was es dem Leser ermöglicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Die Autorin behandelt Themen wie Selbstfindung, Liebe, Verlust und die Suche nach Glück mit einer bemerkenswerten Sensibilität. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, mit lebendigen Beschreibungen, die die Emotionen der Charaktere greifbar machen. Recchia schafft es, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser in die Gedankenwelt der Protagonistin eintauchen lässt. Die Dialoge sind realistisch und tragen zur Entwicklung der Handlung bei. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die positive Botschaft, die es vermittelt: Es ist nie zu spät, das eigene Leben zu verändern und neue Wege zu gehen. Diese ermutigende Perspektive macht „Endlich das ganze Leben“ zu einer inspirierenden Lektüre, die zum Nachdenken anregt und Hoffnung schenkt. Mir hat die Achterbahnfahrt der Gefühle mit den unterschiedlichen liebenswerten Protagonisten sehr gut gefallen, das Buch hatte Sogwirkung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir geliebt haben. - Wilhelm Busch

    50er bis 80er Jahre Italien. Marisa Ansaldo wächst in einem behüteten Umfeld auf, ihre Familie führt einen kleinen gutgehenden Feinkostladen. Als Marisa ungewollt schwanger und vom Vater des Kindes sitzengelassen wird, muss schnell ein geeigneter Ehemann her, der im Lieferanten Stelvio gefunden wird, welcher insgeheim in Marisa verliebt ist und sie fortan auf Händen trägt. Stelvio und Marisa übernehmen schon bald den Familienladen und bekommen neben Tochter Betta auch noch einen Sohn. Das Familienglück endet jäh, als eines Sommers die 16-jährige Betta nachts mit ihrer Cousine Miriam an den Strand schleicht und es dort zu einem furchtbaren Verbrechen kommt. Danach ist Betta tot, während Miriam alles in sich hineinfrisst und sich selbst für die Tragödie bestraft, indem sie sich völlig zurückzieht. Die polizeilichen Ermittlungen verlaufen im Sande, Marisa und Stelvio stehen vor den Scherben ihres Lebens. Doch dann begegnet Miriam zufällig dem Drogendealer Leo, der das Leben aller verändern wird… Roberta Reccia hat mit „Endlich das ganze Leben“ eine eindrucksvolle, fesselnde Familiengeschichte vorgelegt, die den Leser nicht nur durch eine Achterbahn der Gefühle jagt, sondern auch die damalige Zeit mit all ihren Facetten wiederspiegelt. Der flüssige, bildhafte und empathische Erzählstil saugt den Leser direkt hinein in die Handlung, wo dieser sich als unsichtbarer Gast bei den Ansaldos einnistet und von dort alles hautnah miterleben darf. Schnell schleicht sich die Familie in das Leserherz, vor allem Marisa und Stevio mit ihrer erst ungewollt arrangierten Heirat, aus der schon bald eine wirkliche Liebe wird und deren gemeinsames Leben von gegenseitigem Respekt und Harmonie geprägt ist. Alles scheint wunderbar, bis der Feriensommer am Meer ihnen die geliebte Tochter Betta auf furchtbare Weise entreißt. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Protagonisten die Tat auf unterschiedliche Art verarbeiten zu lassen. Während Marisa sich von allem zurückzieht und die Wohnung zu ihrer Höhle macht, stürzt sich Stevio in die Arbeit und findet Trost in der abendlichen Flasche Wein. Miriam allerdings schottet sich innerlich ab, landet bei einem schlechten Arzt, um am Ende das Vergessen in Drogen zu suchen. Als sie Leo begegnet, ist es ausgerechnet er, der sich gemeinsam mit seiner Schwester Corallina um sie kümmert, während ihre eigenen Eltern egoistisch ihre Karrieren verfolgen und das Leid ihrer Tochter gar nicht bemerken. Die Geschichte hat durch die zwischenmenschlichen Beziehungen und ihre Verknüpfung miteinander eine solche Sogwirkung, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Protagonisten sind wunderbar lebensnah und glaubwürdig gestaltet, der Leser fühlt sich ihnen schnell verbunden und verfolgt ihre Handlungen auf Schritt und Tritt. Marisa ist eine liebenswerte Frau, die die Familie zusammenhält. Stevio ist ein wahrer Schatz, der seine Familie beschützt und liebt. Miriam ist eine arme Seele, die keinen Rückhalt in ihrer Familie hat und auf sich allein gestellt ist. Leo ist zwar ein Filou, aber er besitzt Anstand und Herz, vor allem aber Mitgefühl. Corallina ist der heimliche Star der Geschichte, denn ohne sie wäre vieles nicht ans Tageslicht gekommen. „Endlich das ganze Leben“ umfasst Familiengeschichte, Tragödie, Hilflosigkeit, Liebe, Sehnsucht und Hoffnung in einer wunderbaren wirklichkeitsnahen Art wie im wahren Leben. Reccia hat mit ihrem Debütroman Großartiges geleistet, denn sie bannt den Leser an die Seiten und lässt ihn mit ihren Protagonisten durch die Hölle gehen, um zum Schluss doch noch das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Meisterlich erzählt und ein wahres Lesehighlight, absolute Empfehlung – Chapeau!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Summe unseres Lebens sind…

    Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir geliebt haben. - Wilhelm Busch 50er bis 80er Jahre Italien. Marisa Ansaldo wächst in einem behüteten Umfeld auf, ihre Familie führt einen kleinen gutgehenden Feinkostladen. Als Marisa ungewollt schwanger und vom Vater des Kindes sitzengelassen wird, muss schnell ein geeigneter Ehemann her, der im Lieferanten Stelvio gefunden wird, welcher insgeheim in Marisa verliebt ist und sie fortan auf Händen trägt. Stelvio und Marisa übernehmen schon bald den Familienladen und bekommen neben Tochter Betta auch noch einen Sohn. Das Familienglück endet jäh, als eines Sommers die 16-jährige Betta nachts mit ihrer Cousine Miriam an den Strand schleicht und es dort zu einem furchtbaren Verbrechen kommt. Danach ist Betta tot, während Miriam alles in sich hineinfrisst und sich selbst für die Tragödie bestraft, indem sie sich völlig zurückzieht. Die polizeilichen Ermittlungen verlaufen im Sande, Marisa und Stelvio stehen vor den Scherben ihres Lebens. Doch dann begegnet Miriam zufällig dem Drogendealer Leo, der das Leben aller verändern wird… Roberta Reccia hat mit „Endlich das ganze Leben“ eine eindrucksvolle, fesselnde Familiengeschichte vorgelegt, die den Leser nicht nur durch eine Achterbahn der Gefühle jagt, sondern auch die damalige Zeit mit all ihren Facetten wiederspiegelt. Der flüssige, bildhafte und empathische Erzählstil saugt den Leser direkt hinein in die Handlung, wo dieser sich als unsichtbarer Gast bei den Ansaldos einnistet und von dort alles hautnah miterleben darf. Schnell schleicht sich die Familie in das Leserherz, vor allem Marisa und Stevio mit ihrer erst ungewollt arrangierten Heirat, aus der schon bald eine wirkliche Liebe wird und deren gemeinsames Leben von gegenseitigem Respekt und Harmonie geprägt ist. Alles scheint wunderbar, bis der Feriensommer am Meer ihnen die geliebte Tochter Betta auf furchtbare Weise entreißt. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Protagonisten die Tat auf unterschiedliche Art verarbeiten zu lassen. Während Marisa sich von allem zurückzieht und die Wohnung zu ihrer Höhle macht, stürzt sich Stevio in die Arbeit und findet Trost in der abendlichen Flasche Wein. Miriam allerdings schottet sich innerlich ab, landet bei einem schlechten Arzt, um am Ende das Vergessen in Drogen zu suchen. Als sie Leo begegnet, ist es ausgerechnet er, der sich gemeinsam mit seiner Schwester Corallina um sie kümmert, während ihre eigenen Eltern egoistisch ihre Karrieren verfolgen und das Leid ihrer Tochter gar nicht bemerken. Die Geschichte hat durch die zwischenmenschlichen Beziehungen und ihre Verknüpfung miteinander eine solche Sogwirkung, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Protagonisten sind wunderbar lebensnah und glaubwürdig gestaltet, der Leser fühlt sich ihnen schnell verbunden und verfolgt ihre Handlungen auf Schritt und Tritt. Marisa ist eine liebenswerte Frau, die die Familie zusammenhält. Stevio ist ein wahrer Schatz, der seine Familie beschützt und liebt. Miriam ist eine arme Seele, die keinen Rückhalt in ihrer Familie hat und auf sich allein gestellt ist. Leo ist zwar ein Filou, aber er besitzt Anstand und Herz, vor allem aber Mitgefühl. Corallina ist der heimliche Star der Geschichte, denn ohne sie wäre vieles nicht ans Tageslicht gekommen. „Endlich das ganze Leben“ umfasst Familiengeschichte, Tragödie, Hilflosigkeit, Liebe, Sehnsucht und Hoffnung in einer wunderbaren wirklichkeitsnahen Art wie im wahren Leben. Reccia hat mit ihrem Debütroman Großartiges geleistet, denn sie bannt den Leser an die Seiten und lässt ihn mit ihren Protagonisten durch die Hölle gehen, um zum Schluss doch noch das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Meisterlich erzählt und ein wahres Lesehighlight, absolute Empfehlung – Chapeau!

Kundinnen und Kunden meinen

5

35

4

11

3

6

2

0

1

3

Bewertungen (55)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was bleibt übrig, wenn das Unaussprechliche dein Leben in ein davor und danach teilt?

    Dieses Buch hat mich an so vielen Stellen berührt und emotional mitgenommen, dass ich auch Tage nach dem Beenden immer noch sehr in der Geschichte drin bin. Auch wenn ich mir stellenweise etwas anderes erwartet habe, hat mir das Gelesene gut gefallen. Davor: Wir erleben mit, wie Marisa und Stelvio sich kennenlernen und ihr Leben und ihre Liebe aufbauen. Einige Jahre später haben die beiden zwei Kinder – Ettore und Betta –, mit denen sie, aufgrund des Asthmas der Tochter, den Sommer am Meer verbringen. Eines Nachts wird Betta aus dem Leben gerissen. Und danach? Ist nichts mehr so wie es war. Marisa und Stelvio driften immer mehr auseinander, weil sie sich in ihrer Trauer nicht unterstützen können. Bettas Kusine Miriam leidet still vor sich hin, bis es fast zu spät ist, weil niemand genau hinsieht, was mit ihr los ist. Kann die Familie wieder zueinanderfinden und das Trauma überwinden? Der Schreibstil der Autorin ist distanziert, manchmal fast dokumentarisch. Trotzdem ist genug Platz für Emotionen, denn die Geschehnisse sprechen für sich und sind dramatisch genug. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass die Übersetzung ein wenig holprig ist oder nicht die passenden Wörter gewählt wurden (beispielsweise „Aggressor“). Ich konnte einerseits gut mit Marisa und Stelvio mitfühlen und wollte mich andererseits gar nicht zu sehr mit ihnen identifizieren, da das Geschehene zu grausam ist. Mehrmals hatte ich Gänsehaut und Tränen in den Augen. Besonders der Einstieg hat mir gut gefallen und ich mochte es, dass wir Marisa und Stelvio in jungen Jahren kennenlernen und zusehen können, wie sie ihre Familie gründen. Auch der Tag davor war sehr einnehmend geschildert, ich habe richtig gespürt, wie sich alles auf die Katastrophe zuspitzt. Im Mittelteil jedoch hatte ich mir etwas anderes erwartet: nämlich die Traumabewältigung der Familie. Leider geht die Autorin so gut wie nicht auf Marisa und Stelvio ein, der Bruder wird sowieso ganz vergessen, auch Oma Letizia wird nicht mehr geschildert, ebensowenig Marisas Schwester und somit Tante von Betta und Mutter von Miriam. Mich hätten die Gedanken und Gefühle dieser Figuren sehr interessiert. Stattdessen liegt der Fokus auf Miriam (was ich grundsätzlich schon erwartet habe) und auf zwei neuen Figuren, Leo und Corallina. Bei diesen beiden bin ich zwiegespalten: Es hat mir schon gefallen, dass Figuren von außerhalb neue Dynamiken reinbringen, mir war das aber zu viel und die Familie ist mir zu sehr in den Hintergrund gerückt. Das Ende des Romans hat mich dann an vielen Stellen emotional mitgenommen und berührt, weshalb ich trotz der Kritik vier Sterne geben kann. Alles in allem denke ich mir, dass die Autorin vielleicht etwas zu viel in die Geschichte hineinpacken wollte. Es hätte in meinen Augen ausgereicht, das Drama um Betta und ihre Familie mitzuerleben (das ist schlimm genug). Stattdessen lag der Fokus unter anderem auch auf Suizid, Drogenmissbrauch, Krebs, Demenz und Homosexualität. Hätte man all diese Aspekte weggelassen, wäre der Roman immer noch unglaublich emotional und dramatisch gewesen, nur die Autorin hätte an der ein oder anderen Stelle mehr in die Tiefe gehen können.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Endlich das ganze Leben