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Produktbild: Endlich das ganze Leben

Endlich das ganze Leben Roman

55

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

31623

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5725 KB

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783104919126

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

31623

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5725 KB

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783104919126

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Eine dunkle Nacht, die alles veränderte

meerblick am 17.11.2024

Bewertungsnummer: 2343603

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die lebensfrohe Betta und ihre schüchterne Cousine Miriam wollen zu den Lagerfeuern, an denen sich die Jugend in den Sommermonaten während der Abend- und Nachtstunden am Strand der von den Römern beliebten Badeorte trifft, um ausgelassen, unbeschwert zu feiern. Während die Eltern von Betta, Marisa und Stelvio Ansaldo, ebenso wie die Großmutter Letizia ahnungslos schlafend in den Betten ihres Sommerhauses in Torre Domizia liegen, ereignet sich eine Tragödie, die die Familie auf eine harte Zerreisprobe stellt. Eines der Mädchen wird die Katastrophe nicht überleben, die Andere bleibt schwer traumatisiert zurück. Roberta Recchia erzählt in ihrem Debütroman 'Endlich das ganze Leben' die emotional äußerst aufwühlende Geschichte von schrecklichen Schicksalsschlägen einer Familie zu Beginn der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Über Generationen hinweg wird hier großer Wert auf die Unantastbarkeit eines unbescholtenen Lebenswandels, der bella figura, gelegt, der den Protagonisten des Buches so manche Herausforderung abverlangt, die vom Alleinsein, von tiefliegendem Trauma, von einer unsagbaren Blindheit, ja von Ausgrenzung, aber auch von der Fähigkeit, bedingungslos zu lieben, geprägt ist. Unaufgeregt, fast schon leise schreibt die Autorin, gibt ihren Charakteren menschliche Züge, die authentisch und lebensnah daherkommen, macht gleichzeitig auf menschliche Schwächen aufmerksam, die aus dem gesellschaftlichen System heraus entstanden und immer wieder entstehen. Ich gebe diesem Roman meine Leseempfehlung.

Eine dunkle Nacht, die alles veränderte

meerblick am 17.11.2024
Bewertungsnummer: 2343603
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die lebensfrohe Betta und ihre schüchterne Cousine Miriam wollen zu den Lagerfeuern, an denen sich die Jugend in den Sommermonaten während der Abend- und Nachtstunden am Strand der von den Römern beliebten Badeorte trifft, um ausgelassen, unbeschwert zu feiern. Während die Eltern von Betta, Marisa und Stelvio Ansaldo, ebenso wie die Großmutter Letizia ahnungslos schlafend in den Betten ihres Sommerhauses in Torre Domizia liegen, ereignet sich eine Tragödie, die die Familie auf eine harte Zerreisprobe stellt. Eines der Mädchen wird die Katastrophe nicht überleben, die Andere bleibt schwer traumatisiert zurück. Roberta Recchia erzählt in ihrem Debütroman 'Endlich das ganze Leben' die emotional äußerst aufwühlende Geschichte von schrecklichen Schicksalsschlägen einer Familie zu Beginn der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Über Generationen hinweg wird hier großer Wert auf die Unantastbarkeit eines unbescholtenen Lebenswandels, der bella figura, gelegt, der den Protagonisten des Buches so manche Herausforderung abverlangt, die vom Alleinsein, von tiefliegendem Trauma, von einer unsagbaren Blindheit, ja von Ausgrenzung, aber auch von der Fähigkeit, bedingungslos zu lieben, geprägt ist. Unaufgeregt, fast schon leise schreibt die Autorin, gibt ihren Charakteren menschliche Züge, die authentisch und lebensnah daherkommen, macht gleichzeitig auf menschliche Schwächen aufmerksam, die aus dem gesellschaftlichen System heraus entstanden und immer wieder entstehen. Ich gebe diesem Roman meine Leseempfehlung.

Liebe, Familie, Zusammenhalt

Schoko_und_Buch aus Friedberg am 16.10.2024

Bewertungsnummer: 2318336

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Familie Ansaldo lebt in Rom, hat eine Tochter, Betta, und der Vater betreibt einen Feinkostladen. Ferienzeiten verbringt die Familie gern in ihrem Ferienhaus am Meer. In einem Sommer wird Betta von ihrer Cousine Miriam begleitet. Und in diesem Sommer geschieht etwas, was das Leben aller nachhaltig verändert. Die Familie droht zu zerbrechen. Für jeden einzelnen ergeben sich teils dramatische Entwicklungen. Aber ohne diese, hätte sich das Schicksal vielleicht auch nicht gedreht. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, um von der Geschichte nichts vorweg zu nehmen. Es lohnt sich, diese selbst zu entdecken. Mein Eindruck: „Endlich das ganze Leben“ ist ein fantastischer Roman über Familie, Zusammenhalt und die Liebe. Es ist eine Geschichte voller Leid und Tragik, es hat mir an manchen Stellen schier das herz zerrissen. Aber ich konnte nicht aufhören zu lesen. Tiefe und echte Liebe ist doch etwas, was Menschen verändern kann, was Leben verändern kann. Und das ganz sacht und langsam, aber dafür umso ehrlicher und tiefgründiger. Das Buch ist wunderbar geschrieben, extrem gefühlvoll, und gleichzeitig sehr schonungslos. Am Ende habe ich wirklich Rotz zu Wasser geheult. Bettas Papa habe ich einfach ganz tief in mein Herz geschlossen. Und ich wage mir nicht vorzustellen, was dieses Ereignis mit einer Familie machen kann, was es heißt, wenn das bisherige Leben in den Grundfesten erschüttert wird. Das vermag dieses Buch aufzugreifen. Ein großes Highlight für mich in diesem Jahr.

Liebe, Familie, Zusammenhalt

Schoko_und_Buch aus Friedberg am 16.10.2024
Bewertungsnummer: 2318336
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Familie Ansaldo lebt in Rom, hat eine Tochter, Betta, und der Vater betreibt einen Feinkostladen. Ferienzeiten verbringt die Familie gern in ihrem Ferienhaus am Meer. In einem Sommer wird Betta von ihrer Cousine Miriam begleitet. Und in diesem Sommer geschieht etwas, was das Leben aller nachhaltig verändert. Die Familie droht zu zerbrechen. Für jeden einzelnen ergeben sich teils dramatische Entwicklungen. Aber ohne diese, hätte sich das Schicksal vielleicht auch nicht gedreht. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, um von der Geschichte nichts vorweg zu nehmen. Es lohnt sich, diese selbst zu entdecken. Mein Eindruck: „Endlich das ganze Leben“ ist ein fantastischer Roman über Familie, Zusammenhalt und die Liebe. Es ist eine Geschichte voller Leid und Tragik, es hat mir an manchen Stellen schier das herz zerrissen. Aber ich konnte nicht aufhören zu lesen. Tiefe und echte Liebe ist doch etwas, was Menschen verändern kann, was Leben verändern kann. Und das ganz sacht und langsam, aber dafür umso ehrlicher und tiefgründiger. Das Buch ist wunderbar geschrieben, extrem gefühlvoll, und gleichzeitig sehr schonungslos. Am Ende habe ich wirklich Rotz zu Wasser geheult. Bettas Papa habe ich einfach ganz tief in mein Herz geschlossen. Und ich wage mir nicht vorzustellen, was dieses Ereignis mit einer Familie machen kann, was es heißt, wenn das bisherige Leben in den Grundfesten erschüttert wird. Das vermag dieses Buch aufzugreifen. Ein großes Highlight für mich in diesem Jahr.

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Endlich das ganze Leben

von Roberta Recchia

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Meinung aus der Buchhandlung

Magda W.

Thalia Oberwart

Zum Portrait

4/5

Was bleibt übrig, wenn das Unaussprechliche dein Leben in ein davor und danach teilt?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich an so vielen Stellen berührt und emotional mitgenommen, dass ich auch Tage nach dem Beenden immer noch sehr in der Geschichte drin bin. Auch wenn ich mir stellenweise etwas anderes erwartet habe, hat mir das Gelesene gut gefallen. Davor: Wir erleben mit, wie Marisa und Stelvio sich kennenlernen und ihr Leben und ihre Liebe aufbauen. Einige Jahre später haben die beiden zwei Kinder – Ettore und Betta –, mit denen sie, aufgrund des Asthmas der Tochter, den Sommer am Meer verbringen. Eines Nachts wird Betta aus dem Leben gerissen. Und danach? Ist nichts mehr so wie es war. Marisa und Stelvio driften immer mehr auseinander, weil sie sich in ihrer Trauer nicht unterstützen können. Bettas Kusine Miriam leidet still vor sich hin, bis es fast zu spät ist, weil niemand genau hinsieht, was mit ihr los ist. Kann die Familie wieder zueinanderfinden und das Trauma überwinden? Der Schreibstil der Autorin ist distanziert, manchmal fast dokumentarisch. Trotzdem ist genug Platz für Emotionen, denn die Geschehnisse sprechen für sich und sind dramatisch genug. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass die Übersetzung ein wenig holprig ist oder nicht die passenden Wörter gewählt wurden (beispielsweise „Aggressor“). Ich konnte einerseits gut mit Marisa und Stelvio mitfühlen und wollte mich andererseits gar nicht zu sehr mit ihnen identifizieren, da das Geschehene zu grausam ist. Mehrmals hatte ich Gänsehaut und Tränen in den Augen. Besonders der Einstieg hat mir gut gefallen und ich mochte es, dass wir Marisa und Stelvio in jungen Jahren kennenlernen und zusehen können, wie sie ihre Familie gründen. Auch der Tag davor war sehr einnehmend geschildert, ich habe richtig gespürt, wie sich alles auf die Katastrophe zuspitzt. Im Mittelteil jedoch hatte ich mir etwas anderes erwartet: nämlich die Traumabewältigung der Familie. Leider geht die Autorin so gut wie nicht auf Marisa und Stelvio ein, der Bruder wird sowieso ganz vergessen, auch Oma Letizia wird nicht mehr geschildert, ebensowenig Marisas Schwester und somit Tante von Betta und Mutter von Miriam. Mich hätten die Gedanken und Gefühle dieser Figuren sehr interessiert. Stattdessen liegt der Fokus auf Miriam (was ich grundsätzlich schon erwartet habe) und auf zwei neuen Figuren, Leo und Corallina. Bei diesen beiden bin ich zwiegespalten: Es hat mir schon gefallen, dass Figuren von außerhalb neue Dynamiken reinbringen, mir war das aber zu viel und die Familie ist mir zu sehr in den Hintergrund gerückt. Das Ende des Romans hat mich dann an vielen Stellen emotional mitgenommen und berührt, weshalb ich trotz der Kritik vier Sterne geben kann. Alles in allem denke ich mir, dass die Autorin vielleicht etwas zu viel in die Geschichte hineinpacken wollte. Es hätte in meinen Augen ausgereicht, das Drama um Betta und ihre Familie mitzuerleben (das ist schlimm genug). Stattdessen lag der Fokus unter anderem auch auf Suizid, Drogenmissbrauch, Krebs, Demenz und Homosexualität. Hätte man all diese Aspekte weggelassen, wäre der Roman immer noch unglaublich emotional und dramatisch gewesen, nur die Autorin hätte an der ein oder anderen Stelle mehr in die Tiefe gehen können.
  • Magda W.
  • Buchhändler/-in

4/5

Was bleibt übrig, wenn das Unaussprechliche dein Leben in ein davor und danach teilt?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich an so vielen Stellen berührt und emotional mitgenommen, dass ich auch Tage nach dem Beenden immer noch sehr in der Geschichte drin bin. Auch wenn ich mir stellenweise etwas anderes erwartet habe, hat mir das Gelesene gut gefallen. Davor: Wir erleben mit, wie Marisa und Stelvio sich kennenlernen und ihr Leben und ihre Liebe aufbauen. Einige Jahre später haben die beiden zwei Kinder – Ettore und Betta –, mit denen sie, aufgrund des Asthmas der Tochter, den Sommer am Meer verbringen. Eines Nachts wird Betta aus dem Leben gerissen. Und danach? Ist nichts mehr so wie es war. Marisa und Stelvio driften immer mehr auseinander, weil sie sich in ihrer Trauer nicht unterstützen können. Bettas Kusine Miriam leidet still vor sich hin, bis es fast zu spät ist, weil niemand genau hinsieht, was mit ihr los ist. Kann die Familie wieder zueinanderfinden und das Trauma überwinden? Der Schreibstil der Autorin ist distanziert, manchmal fast dokumentarisch. Trotzdem ist genug Platz für Emotionen, denn die Geschehnisse sprechen für sich und sind dramatisch genug. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass die Übersetzung ein wenig holprig ist oder nicht die passenden Wörter gewählt wurden (beispielsweise „Aggressor“). Ich konnte einerseits gut mit Marisa und Stelvio mitfühlen und wollte mich andererseits gar nicht zu sehr mit ihnen identifizieren, da das Geschehene zu grausam ist. Mehrmals hatte ich Gänsehaut und Tränen in den Augen. Besonders der Einstieg hat mir gut gefallen und ich mochte es, dass wir Marisa und Stelvio in jungen Jahren kennenlernen und zusehen können, wie sie ihre Familie gründen. Auch der Tag davor war sehr einnehmend geschildert, ich habe richtig gespürt, wie sich alles auf die Katastrophe zuspitzt. Im Mittelteil jedoch hatte ich mir etwas anderes erwartet: nämlich die Traumabewältigung der Familie. Leider geht die Autorin so gut wie nicht auf Marisa und Stelvio ein, der Bruder wird sowieso ganz vergessen, auch Oma Letizia wird nicht mehr geschildert, ebensowenig Marisas Schwester und somit Tante von Betta und Mutter von Miriam. Mich hätten die Gedanken und Gefühle dieser Figuren sehr interessiert. Stattdessen liegt der Fokus auf Miriam (was ich grundsätzlich schon erwartet habe) und auf zwei neuen Figuren, Leo und Corallina. Bei diesen beiden bin ich zwiegespalten: Es hat mir schon gefallen, dass Figuren von außerhalb neue Dynamiken reinbringen, mir war das aber zu viel und die Familie ist mir zu sehr in den Hintergrund gerückt. Das Ende des Romans hat mich dann an vielen Stellen emotional mitgenommen und berührt, weshalb ich trotz der Kritik vier Sterne geben kann. Alles in allem denke ich mir, dass die Autorin vielleicht etwas zu viel in die Geschichte hineinpacken wollte. Es hätte in meinen Augen ausgereicht, das Drama um Betta und ihre Familie mitzuerleben (das ist schlimm genug). Stattdessen lag der Fokus unter anderem auch auf Suizid, Drogenmissbrauch, Krebs, Demenz und Homosexualität. Hätte man all diese Aspekte weggelassen, wäre der Roman immer noch unglaublich emotional und dramatisch gewesen, nur die Autorin hätte an der ein oder anderen Stelle mehr in die Tiefe gehen können.

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Endlich das ganze Leben

von Roberta Recchia

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