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Warum wir unseren Eltern nichts schulden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

208

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28888-1

Beschreibung

Rezension

"Es ist spannend, der Philosophin beim Durchdeklinieren eines ebenso alltäglichen wie vertrackten Problems zuzusehen." Adrian Daub, Neue Zürcher Zeitung, 14.03.18

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

208

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28888-1

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einladung zur Auseinandersetzung

    So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

  • Livia

    5/5

    29.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    empfehlenswert

    In diesem Buch wird mit sehr interessanten Argumenten eine Erörterung geführt. Meiner Meinung nach ist es einfach zu lesen und man braucht kein philosophisches Vorwissen. Ich finde, das dieses Buch für alle sehr lesenswert ist und nicht nur für diejenigen, die mit ihren Eltern nicht auskommen. (Eignet sich auch gut als Geschenk)

  • Bewertung

    aus Liestal

    5/5

    02.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lektüre

    Das Stöbern im Buch gibt äusserst spannende Aspekte preis. Das Buch ist gebunden und entspricht vom Äussernen meinen Erwartungen

  • Sandra

    4/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gedanken-Experiment (Familie & Schuld)

    Vorne weg: Das Buch ist sehr philosophisch aufgearbeitet (wie auf der Rückseite bereits angeteasert wird) und daher anders aufgebaut als ein Ratgeber. Zum Aufbau des Buchs und Inhalt: Es werden plausible und gesellschaftliche, logische Schlussfolgerung gezogen und diese in Frage gestellt. Die einzelnen Kapiteln stellen jeweils ein zentrale Unter-Themen dar. Was sich viele von solchen Büchern wünschen und hier nicht finden ist "Frage - Antwort Inhalte"... aber hier findet man eher "Thema - Frage - philosophischer Exkurs mit hypothetischen Beispielen und Überlegungen (die zur kritischen Betrachtung und Überlegung anregen) - abschließendes Resümee". Es wird hier keine "definitive Antwort" geliefert sondern philosophisch diskutiert. Das Buch hat mir gut gefallen und ich würde es auch weiterempfehlen. Jedoch mit einem Vorbehalt (daher auch ein Stern Abzug) -> man muss sehr offen sein für diese Art von Auseinandersetzung bzw. muss man den Sinn vom Philosophieren verstehen. (Das Buch ist keines zum Nebenbei-Lesen, man braucht da schon etwas mehr Aufmerksamkeit dafür um gut folgen zu können.)

  • Bewertung

    4/5

    24.02.2023

    eBook (ePUB)

    Philosophische Überlegungen zu Schuld, Dankbarkeit und Familienbeziehungen

    Das Buch ist weniger ein Ratgeber, als es den Leser durch philosophische Überlegungen zu Familie und Eltern/Kind-Beziehungen führt. Mit einer Art Ausschlussverfahren nähert sich die Autorin an die Aussage, dass, nur weil man Kind ist, seinen Eltern nichts schuldet. Sie hat auch viele generelle Beispiele aus dem Alltag und Denkanstösse von Philosophen verarbeitet um ihre Argumentation zu vervollständigen. Was ich im Buch gerne besprochen gesehen hätte, wären Überlegungen zu Familien mit geschiedenen Eltern gewesen. Ausserdem zitiert die Autorin mehrere Male das Sprichwort "Blut ist dicker als Wasser" und zeigt dann auf, wie genau das Gegenteil der Fall ist. Jedoch erwähnt sie nie, dass dieses Sprichwort eine gekürzte und oft missverstandene Version ist, was mich denken lässt, dass sie darüber gar nicht im Klaren ist. Das Original lautet nämlich "Das Blut der Bruderschaft ist dicker als das Wasser des Mutterleibes." und würde ihre Argumentation belegen, nicht widersprechen.

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