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Produktbild: Warum wir unseren Eltern nichts schulden

Warum wir unseren Eltern nichts schulden

7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19008

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1831 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446259478

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

19008

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1831 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446259478

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Philosophische Überlegungen zu Schuld, Dankbarkeit und Familienbeziehungen

Bewertung am 24.02.2023

Bewertungsnummer: 1887059

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist weniger ein Ratgeber, als es den Leser durch philosophische Überlegungen zu Familie und Eltern/Kind-Beziehungen führt. Mit einer Art Ausschlussverfahren nähert sich die Autorin an die Aussage, dass, nur weil man Kind ist, seinen Eltern nichts schuldet. Sie hat auch viele generelle Beispiele aus dem Alltag und Denkanstösse von Philosophen verarbeitet um ihre Argumentation zu vervollständigen. Was ich im Buch gerne besprochen gesehen hätte, wären Überlegungen zu Familien mit geschiedenen Eltern gewesen. Ausserdem zitiert die Autorin mehrere Male das Sprichwort "Blut ist dicker als Wasser" und zeigt dann auf, wie genau das Gegenteil der Fall ist. Jedoch erwähnt sie nie, dass dieses Sprichwort eine gekürzte und oft missverstandene Version ist, was mich denken lässt, dass sie darüber gar nicht im Klaren ist. Das Original lautet nämlich "Das Blut der Bruderschaft ist dicker als das Wasser des Mutterleibes." und würde ihre Argumentation belegen, nicht widersprechen.

Philosophische Überlegungen zu Schuld, Dankbarkeit und Familienbeziehungen

Bewertung am 24.02.2023
Bewertungsnummer: 1887059
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist weniger ein Ratgeber, als es den Leser durch philosophische Überlegungen zu Familie und Eltern/Kind-Beziehungen führt. Mit einer Art Ausschlussverfahren nähert sich die Autorin an die Aussage, dass, nur weil man Kind ist, seinen Eltern nichts schuldet. Sie hat auch viele generelle Beispiele aus dem Alltag und Denkanstösse von Philosophen verarbeitet um ihre Argumentation zu vervollständigen. Was ich im Buch gerne besprochen gesehen hätte, wären Überlegungen zu Familien mit geschiedenen Eltern gewesen. Ausserdem zitiert die Autorin mehrere Male das Sprichwort "Blut ist dicker als Wasser" und zeigt dann auf, wie genau das Gegenteil der Fall ist. Jedoch erwähnt sie nie, dass dieses Sprichwort eine gekürzte und oft missverstandene Version ist, was mich denken lässt, dass sie darüber gar nicht im Klaren ist. Das Original lautet nämlich "Das Blut der Bruderschaft ist dicker als das Wasser des Mutterleibes." und würde ihre Argumentation belegen, nicht widersprechen.

Einladung zur Auseinandersetzung

Bewertung am 21.09.2021

Bewertungsnummer: 1571861

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

Einladung zur Auseinandersetzung

Bewertung am 21.09.2021
Bewertungsnummer: 1571861
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So einfach wie der Titel klingt, ist es nicht. Barbara Bleisch hat kein Buch geschrieben, das einem den Freibrief ausstellt, endlich einen Haken hinter die eigene Familie zu setzen. Vielmehr ist es eine Einladung, sich darauf einzulassen. Beispiele aus dem Leben und der Literatur werden aufgezeigt, hinterfragt, und manchmal findet man sich darin wieder. Immer aber, sind es die eigenen Gedankengänge, die die verschiedenen Kapitel, wie Schuld, Dankbarkeit, Verletzlichkeit... begleiten. So bleibt es spannend bis zum Ende, was dieses Buch mit Ihnen macht. Auf jeden Fall schenkt es Ihnen die Freiheit, aus Ihrer Sicht Ihre Familie zu betrachten und vielleicht sogar die Einladung anzunehmen, sich der Herausforderung dieser einmaligen Beziehung zu stellen.

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Warum wir unseren Eltern nichts schulden

von Barbara Bleisch

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