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Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken Roman | «Ein unglaubliches Debüt! Die perfekte Mischung aus Poesie und Punk.» Margarete Stokowski

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14161

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,6 cm

Gewicht

192 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01904-3

Beschreibung

Rezension


"Aus der Literatur schöpft die Protagonistin die Stärke, um Freundschaften zu schließen und die große Liebe zu finden, die gelingt." ("Jungle World")
"Das Buch besticht durch eine differenzierte Auseinandersetzung mit relevanten Themen." ("Woman (Österreich)")
"Authentisch und direkt erzählt sie eine wilde Story – mit viel(en) Gefühl(en)." ("Aachener Zeitung")
"Warmherzig, hart und weich, schonungslos und empathisch zugleich zeichnet die Autorin das Porträt einer Frau." ("Kleine Zeitung")
"Am Ende ist man voller Liebe und Zuversicht, weil Lorenz so berührend von ihrem Wunder erzählt." ("Emotion")
"Eine poetische Erzählung über Herkunft, Obdachlosigkeit, Bücher und die Suche nach einem Zuhause." ("Stadtmagazin")
"Eine emotionale Tour-de-Force, randvoll mit Lebenserfahrung und Zuversicht. Undeine Hommage an Mascha Kaléko." ("WDR "Westart Lesen"")
"In diesem Buch stecken so viele Weisheiten, so unaufdringlich erzählt, dass man das Buch allen in die Hand drücken will. Ein grandioses Debüt." ("Ruhr Nachrichten")
Ein Roman, der die Lyrikerin Kaléko feiert - und alle, die an Wunder glauben. Ein Herzensbuch. ("Brigitte")

Produktdetails

Verkaufsrang

14161

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,6 cm

Gewicht

192 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01904-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Angelika.Gizler

    aus Traunreut

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gedichte der Vergangenheit und das Leben in der Gegenwart

    „Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken“ ist der Debutroman von der Autorin Sarah Lorenz. Der Roman ist erschienen beim Rowohlt Verlag Hamburg und umfasst 222 Seiten. Er erzählt die Geschichte von Elisa. Während einer Rückreise aus der Schweiz zurück nach Hause lässt sie anhand von Gedichten der Dichterin Mascha Kaléko ihr Leben Revue passieren. Mit jedem Gedicht erfahren wir mehr von Elisa, von ihrer Kindheit, von ihrer Jugend, dem Verhältnis zu ihrer Mutter und ihrem Vater. Aber auch von ihren wechselnden Freundschaften. Die Aufs und Abs ihres Lebens. Der Liebe und den Verlusten. Den schönen und schweren Momenten. Von Angst und Freude sogar von ihren Suizidversuchen. Der Roman lädt zum Nachdenken ein. Manchmal möchte man Beide in den Arm nehmen (Elisa und Mascha), dann wieder Elisa schütteln, weil sie so naiv ist, halt jugendnaiv, aber hat man die gleichen Fehler nicht auch gemacht? Zu viel geliebt, zu viel gegeben, zu viel erwarten und so wenig bekommen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ebenso wie Elisa haben mich die Gedichte von Mascha eingeladen mein Leben Revue passieren zu lassen und wie die Gedichte Elisa berührt haben, haben sie mich berührt. Ein Grund mehr von diesen Gedichten zu lesen und sich mit der Geschichte von Mascha zu beschäftigen. Das Cover hat mir außerdem auch sehr gut gefallen, durch seine Einfachheit. Es zeigt das Bildnis einer jungen Frau, die an Mascha erinnert. Ich kann nur dem Titel beipflichten mit einer kleinen Abänderung „Mit euch, da möchte ich im Hier und im Himmel Kaffee trinken“ Ich glaube, wir hätten uns viel zu erzählen.

  • Majo C.

    aus Wien

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch für Bücherwürmer

    Elisa lernte Mascha Kalekos Gedichte in ihrer Arbeit als Buchhändlerin kennen und lieben. Nachdem sie deren Grab besuchen war, erzählt sie ihre Lebens- und voralle Liebensgeschichte und nutzt Kalekos Gedichte am Anfang eines jeden Kapitels als Aufhänger dafür. Sie erzählt von verwehrter Mutterliebe, ihrem Aufwachsen in einer staatlichen Einrichtung, dem heißt geliebten aber moralisch nicht ganz einwandfreien Vater und engem Kontakt zur Kölner Drogenszene. Der Tod ist dabei ein omnipräsenter Nebencharakter. Enge Verwandte und flüchtige Bekannte trifft es dabei gleichermaßen. Dann erhält auch noch Elisas Mann eine tödliche Diagnose und sie, die sich ihr Leben lang nur nach der ihr unerreichbaren Liebe, Nähe und Sicherheit gesehnt hat, fällt aus allen Wolken. Lorenz nutzt eine sehr angenehme Sprache, platziert viel Tiefsinnigkeit und Liebe in mehr oder weniger lustigen Jugendanekdoten und Auflistungen von traumatischen Ereignissen. Absolut lesenswert. Größte Empfehlung an alle, die eine enge Bindung zu Büchern und Literatur pflegen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poesie als Schullektüre

    Wir begleiten Elisa durch Poesie und ihrem Leben. Es gibt viele Bücher die mit einer Zugfahrt beginnen, aber keines ist so zauberhaft wie dieses. So ein Buch hätte ich mir in der Schule gewünscht. Es bringt jemanden die Poesie nahe, auch wenn man nie Gedichte gelesen hat. Danke für so ein emotionales Buch.

  • maison.tania

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poesie mit Dreck unter den Fingernägeln

    Elisa erzählt Mascha Kaléko von ihrem Leben – nicht geschniegelt, nicht geschönt, sondern so, wie es sich anfühlt, wenn man zu früh zu viel erlebt hat. Heim, Obdachlosigkeit, Sehnsucht nach Wärme, die sie oft nur in Büchern findet. Und trotzdem dieses Trotz-Leuchten: der Wunsch, dass da noch etwas möglich ist. Dieses Debüt ist brutal ehrlich, mit einer guten Portion Sarkasmus, die nicht cool sein will, sondern überleben hilft. Es geht ganz tief, weil es zeigt, wie eine versaute Kindheit ein ganzes Leben prägt – nicht als „tragische Backstory“, sondern als unsichtbares Grundrauschen, das jede Entscheidung einfärbt. Am stärksten fand ich diese unbändige Sehnsucht nach Liebe: roh, hungrig, manchmal fast schmerzhaft naiv, weil Elisa gar nicht richtig wissen kann, wie Liebe eigentlich aussieht, wenn man sie nie sicher erlebt hat. Genau diese Unwissenheit macht es so erschütternd. Der Ton trifft eine seltene Mischung: poetisch, aber nicht geschniegelt; hart, aber nicht kalt. Das Buch hat eine Direktheit, die wehtut. Diese Wucht ist stellenweise so groß, dass man beim Lesen kaum Abstand bekommt. Aber auch das gehört hier dazu: Dieses Buch will nicht nett sein. Es will wahr sein. Für Leser:innen, die Texte mögen, die nicht nur erzählen, sondern offenlegen – und die mit gebrochenen Figuren umgehen können, ohne sie reparieren zu wollen. Fazit: Ein tiefgehender, sarkastisch-schöner Schlag in die Magengrube – und trotzdem voller Wunder.

  • aus Stuttgart

    5/5

    24.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar!

    So eine tolle, frische Sprache, die für ganz schwere Themen einen sanften und warmen Ton findet - ein fabelhaftes Debüt, das sicher nicht nur Kaleko-Fans begeistert, sondern breit für wirklich alle Altersgruppen und Menschen fein lesbar ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (146)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stella-Lucia

    Stella-Lucia

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mascha Kaléko trifft auf die goldenen Zitronen!

    Es ist, als öffne sich der Himmel einen Spalt breit und stelle einen kleinen Tisch hinein. Auf ihm stehen zwei dampfende Tassen, der Duft von Kaffee steigt wie eine Erinnerung auf, im Nebel. Sarah Lorenz singt davon mit einer Sanftheit, die kein Pathos braucht. Sie nimmt das Alltägliche - das Einfache und fast allen vertraute Ritual und erhebt es in die Unvergänglichkeit. In ihrer Stimme liegt kein Drängen, sondern Wärme, ein ruhiges Versprechen: Dass Nähe nicht endet, wenn Menschen gehen, dass ein Gespräch bestehen bleibt, selbst wenn es in den Wolken erst vollendet wird. Musik und Worte verweben sich zu einem Trost, der leise leuchtet, wie ein Sonnenstrahl auf Porzellan. Dieses Lied ist kein großes Bild, keine laute Odé an das Leben – es ist ein stilles Gebet in Form eines Kaffeeschlucks, ein Erinnerungsraum, der Himmel und Erde für einen Moment versöhnt.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia

    Claudia

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Punk, Poesie und ganz viel Liebe

    Mit ihrem Debüt "Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken" schreibt sich Sarah Lorenz direkt und mit voller Wucht in Herzen Literaturliebhabender. Ganz unverblümt, persönlich und intim erzählt unsere Protagonistin Elisa ihre Lebensgeschichte - ihr imaginäres Gegenüber hierbei ist ihre liebste Lyrikerin, die wunderbare und großartige Mascha Kaléko. Mit ihr unterhält sie sich über Wunder, die das Leben bereit hält, schwere Zeiten und die Geborgenheit von Reetdachhäuser. Ihre Liebe Maschas Lyrik gegenüber fließt beim Lesen direkt über und wer sich bis jetzt noch nicht in ihren Zeilen verloren wiedergefunden hat, tut dies spätestens nach diesem Roman. Mit einer einzigartigen Leichtigkeit erzählt Elisa Mascha von ihrer Kindheit, ihrem Aufwachsen in einem "großen, kalten Haus", von den Schwierigkeiten mit zuerst ihrem Vater, dann Mutter; ihrem Leben auf der Kölner Domplatte - wie sie noch als Kind, kaum Teenager auf der Straße, im Jugendheim, bei Mitte 20-jährigen "Punkern" lebte. Die Schwere ihres Lebens versucht sie stets mit ihrer Liebe für das Entdecken von Unbekanntem, das Erleben von Wundern und Hoffnung auszugleichen. "Stets ein Ziel, eine Sehnsucht, einen Traum parat zu haben gehört zu meinen Lebenstipps, um die mich niemand bittet. Es ist nun aber wirklich so, dass Träume und Ziele einen durch viele blasse Tage tragen." Als Elisa schließlich mit einer Ausbildung im Buchhandel beginnt, findet sie zu Mascha Kalékos Lyrikbänden und verfällt Hals über Kopf. Sie liebt die Liebe und gelangt später auch an ihren eigenen, persönlichen "Hafen unter Wasser", doch auch die schönsten aller Tage können sich dunkelblau färben. Mit viel Emotion blickt Elisa durchs Erzählen auf ihr Leben zurück und verbindet dieses Mühelos mit Maschas Zeilen. Ein wunderbares, literarisches Schmuckstück, dass ich nur an Herzen legen kann. Große Empfehlung!

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