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Es geht mir gut

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/1,3 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Rost / Mint

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

The Most

Übersetzt von

Andrea Stumpf + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6210-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/1,3 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Rost / Mint

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

The Most

Übersetzt von

  • Andrea Stumpf
  • Gabriele Werbeck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6210-8

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Ehrlichkeit das Herz berührt: ‚Es geht mir gut!‘ als Mutmacher fürs Leben“

    Jessica Anthony gelingt mit Es geht mir gut! ein Roman, der sich wie ein freundschaftliches Gespräch anfühlt – ehrlich, warm und tiefgründig. Sie erzählt von der Suche nach Glück und Selbstannahme, ohne in Kitsch abzurutschen, sondern mit einer Leichtigkeit, die berührt. Das Buch begleitet eine Protagonistin, die mitten im Chaos des Lebens versucht, ihren eigenen Weg zu finden und sich selbst die Erlaubnis gibt, auch mal nicht perfekt zu sein. Diese Botschaft hat mich sehr angesprochen, weil sie authentisch ist und Mut macht, gerade in Zeiten, in denen das Leben nicht immer einfach ist. Was Jessica Anthony besonders gut gelingt, ist ihr Blick für die kleinen, feinen Momente im Alltag – diese Augenblicke, die oft unbemerkt bleiben, aber uns wirklich guttun. Dabei wirkt die Geschichte nie übertrieben, sondern lebendig und nahbar. Für mich ist Es geht mir gut! mehr als nur ein Buch – es ist ein Reminder, dass es okay ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, sich selbst mit Liebe zu begegnen und das Leben trotz allem zu genießen. Ich empfehle das Buch von Herzen an alle, die sich nach ehrlicher Lebensfreude und einem Gefühl von Geborgenheit sehnen.

  • Fanny

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kleines, aber feines Büchlein mit einer schönen Geschichte

    Kathleen und Virgil sind ein Ehepaar in den 1950er Jahren in Amerika. Sie haben zwei Söhne und an einem Sonntagvormittag möchte Kathleen lieber den Tag im Pool verbringen, als mit in die Kirche zu fahren. An diesem Sonntagmorgen wird ein Stein ins Rollen gebracht, der sich gewaltig auf die Ehe der beiden auswirken wird. Kapitelweise wird die Geschichte der beiden erzählt. Abwechselnd ändert sich die Perspektive und wir erfahren mal mehr über Kathleen und dann mal mehr über Virgil. So fügt sich eine Geschichte der Ehe zusammen, die nicht immer rosig war. Mir gefiel die Geschichte sehr gut, ich hatte sie innerhalb kurzer Zeit gelesen, da mich beide Charaktere sehr angesprochen haben und ich ihre Geschichte in Gänze erfahren wollte. Ich mochte es, wie beide Ehepartner den gleichen Anteil im Buch erhalten haben und so ein Gleichgewicht ihrer teilweise unterschiedlichen Auffassungen ihres Lebens entstanden ist. Besonders das Ende fand ich sehr passend und schön. Eine ganz klare Empfehlung von mir.

  • helena

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsant und berührend In…

    Amüsant und berührend In diesem kurzen Roman wird die Ehe der Beckets beleuchtet. Es sind die 50er Jahre in den USA. Kathleen und Virgil sind seit 9 Jahren verheiratet und befinden sich in einer Krise. Beide erkennen, dass sie eigentlich in einer Lebenslüge leben, für sich selbst, aber auch in Hinblick auf ihre Ehe. Ihre Lebensträume stehen auf dem Prüfstand und sie werden gezwungen, den verschiedenen Wahrheiten ins Auge zu sehen. Das las sich für mich amüsant und humorvoll, durchaus auch etwas skurill und schwarzhumorig. Gleichzeitig las es sich ruhig, besinnlich und auch traurig. Die Charaktere von Virgil und Kathleen wurden gut herausgearbeitet, es wurde deutlich, warum sie sich füreinander entschieden haben. Beide suchten Sicherheit und für sich den einfachsten Weg, sie scheuten das Risiko, die Anstrengung. Zugleich wird deutlich, wie oft sie dadurch falsche Entscheidungen getroffen haben, mit Konsequenzen, die sie eigentlich nicht wollten. Die Komposition und das Setting des Romans gefiel mir gut. Es betrifft einen einzigen Tag und ist kompakt und pointiert geschrieben. Dabei psychologisch interessant, sowohl die Perspektive von Kathleen, als auch die Perspektive von Virgil erhält Raum. Insgesamt gibt es einige Überraschungen sowie ein offenes Ende, was mir gut gefiel. Man wird durchaus auch angeregt, sein eigenes Leben auf den Prüfstand zu stellen..:)

  • helena

    aus Potsdam

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsant und berührend

    In diesem kurzen Roman wird die Ehe der Beckets beleuchtet. Es sind die 50er Jahre in den USA. Kathleen und Virgil sind seit 9 Jahren verheiratet und befinden sich in einer Krise. Beide erkennen, dass sie eigentlich in einer Lebenslüge leben, für sich selbst, aber auch in Hinblick auf ihre Ehe. Ihre Lebensträume stehen auf dem Prüfstand und sie werden gezwungen, den verschiedenen Wahrheiten ins Auge zu sehen. Das las sich für mich amüsant und humorvoll, durchaus auch etwas skurill und schwarzhumorig. Gleichzeitig las es sich ruhig, besinnlich und auch traurig. Die Charaktere von Virgil und Kathleen wurden gut herausgearbeitet, es wurde deutlich, warum sie sich füreinander entschieden haben. Beide suchten Sicherheit und für sich den einfachsten Weg, sie scheuten das Risiko, die Anstrengung. Zugleich wird deutlich, wie oft sie dadurch falsche Entscheidungen getroffen haben, mit Konsequenzen, die sie eigentlich nicht wollten. Die Komposition und das Setting des Romans gefiel mir gut. Es betrifft einen einzigen Tag und ist kompakt und pointiert geschrieben. Dabei psychologisch interessant, sowohl die Perspektive von Kathleen, als auch die Perspektive von Virgil erhält Raum. Insgesamt gibt es einige Überraschungen sowie ein offenes Ende, was mir gut gefiel. Man wird durchaus auch angeregt, sein eigenes Leben auf den Prüfstand zu stellen..:)

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gedanken einer Ehefrau

    Ein ungewöhnlich heißer Novembertag 1957 in Delaware, so dass Kathleen sich entschließt, nicht mit Mann und Kind in die Kirche zu fahren, sondern lieber im Pool der Wohnanlage schwimmen zu gehen. Seitdem die Familie hier eingezogen ist, wurde der Pool nie genutzt und so erzeugte Britt einiges Aufsehen. Doch auch als die Familie aus der Kirche zurückkommt, ist Britt nicht dazu zu bewegen, aus dem Wasser zu kommen und auch als ihr Mann Virgil vom Golfnachmittag zurückkommt nicht. Nach und nach erfahren wir beim Lesen von Kathleens Gedankengängen – von der Wahrnehmung ihrer selbst seit den beiden Schwangerschaften, von ihrer Vergangenheit, ihrer Jugendliebe, ihrer wahren Meinung über diese Wohnanlage und auch über ihre Ehe. Und auch in Virgils Gedankengänge tauchen wir ein. Gefangen zwischen Verantwortung der Familie gegenüber und seinen Wünschen. Beide haben ihre Geheimnisse, ob sie es schaffen, die Karten letztlich auf den Tisch zu legen? Im Jahr 1957 tickten die Uhren noch anders, was besonders herauskommt an dem Bild, welches Virgil von seiner Frau hat, wie peinlich berührt er von ihrem aus seiner Sicht zu knappen Badeanzug ist. Das Jahr in dem die Hündin Leika mit dem Sputnik in den Himmel flog. „Es geht mir gut“ ist ein Buch, welches bei mir eher im Nachgang gearbeitet hat und seine wirkliche Tiefe gezeigt hat. Es liest sich sehr angenehm und flüssig und ich fühlte mich mit Kathleen im Pool. Das Bild was sich von Virgil in meinem Kopf entwickelt hat, ist alles andere als ein Mann mit Rückgrat und Familiensinn, Feigheit zieht sich durch sein Leben wie ein roter Faden. Ich mochte es sehr, wie wir nachbilden nach erst mehr aus Kathleens Leben erfahren. Ganz sacht, ohne ausdrückliche Anklage und doch voller Kraft. Das Bild einer glücklichen Kleinfamilie bröckelt Stück für Stück

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Wachauer

    Sonja Wachauer

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Eheleben

    Ein Tag im November Ende der 50er Jahre, ein amerikanischer Traum geht zu Ende in der Ehe von Virgil und Kathleen. Sie schickt Mann und Kinder allein zum Gottesdienst und steigt in den Pool, um dort den ganzen Tag zu bleiben. Reflektiert über ihr Leben, ihre Entscheidungen - ein Buch über Beziehungen, Weiblichkeit, Äußerlichkeit, Illusionen und Schuld. Sprachlich reduziert, unaufgeregt, daher fesselnd und in seiner Schlichtheit beklemmend. Einblick in ein Eheleben in den 50er Jahren, ein Frauenleben fein verwoben mit damaligen Erwartungen und Ereignissen. Die schlichte, aussparende Sprache fängt die Atmosphäre dieser Situation und Zeit ganz wunderbar ein. Lesetipp!
  • Zum Bewerterprofil von Lilian

    Lilian

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reflexionen am Poolrand

    Newark, USA, in den 1950er Jahren: Kathleen und Virgil erinnerten mich beim Lesen an Mad Men’s Betty und Don Draper – vermeintlich leben sie den amerikanischen Mittelschicht-Traum, doch dahinter kämpfen beide mit persönlichen Abgründen. Durchaus gelunge Sektion einer Ehe.
  • Zum Bewerterprofil von Johannes Altenberger

    Johannes Altenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Obduktion einer Ehe

    Durch ein scheinbar harmloses, unaufgeregtes Ereignis entspinnt sich eine Geschichte über eine Ehe in den 1950er Jahren, die von beiden Ehepartnern in der Retrospektive erzählt wird. Kurzum: ein unterhaltsamer und sprachlich versierter Kurzroman.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    2/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht es mir nach der Lektüre auch gut?

    Jessica Anthony schreibt in „Es geht mir gut“ über eine Ehe, die nach und nach seziert wird, bis sich am Ende zwei Figuren gegenüberstehen, die sich ihrer Ehe stellen und ehrlich zueinander sein müssen. Es ist November, doch relativ warm. Unsere Protagonistin Kathy, Mutter zweier Söhne, beschließt, in den Pool zu steigen. Dort bleibt sie – den ganzen Tag. Zwischen zahlreichen Rückblenden und Kathys wiederholter Versicherung, dass es ihr gut gehe, erfahren wir mehr über ihre Ehe mit Virgil. Die Situation, einen ganzen Tag lang im Pool zu verbringen, mutet im Buch skurril an. Aber wieso eigentlich nicht? Eigentlich ist die Situation völlig banal. Trotzdem reagieren alle Menschen um Kathy herum irritiert. Dass der Mann mehrmals nachfragen muss, ob alles gut sei, nur weil sie sich länger im Pool aufhält, ist ungewollt komisch. Mit dem Pool als stillen Rückzugsort begibt sich Kathy in eine Art Protest. Vielleicht gegen die Rolle, in der sie seit Jahren feststeckt? Auf den ersten Blick wirkt das schlüssig, auf den zweiten jedoch weniger, da Kathy bereits seit Jahren, genau wie Virgil, aus ihrer Ehe ausbricht. Das Buch ist kurz, einerseits pointiert und voller Überraschungen, andererseits auch langatmig und distanziert. Die emotionale Distanz zwischen Kathy und Virgil scheint sich auch auf den Leser zu übertragen. Mir fiel es schwer, eine Verbindung aufzubauen. Auch die Namen der Figuren wollten nicht so recht in meinem Kopf bleiben. Inhaltlich hat mir die Autorin wenig Neues über Ehe und Entfremdung gezeigt und der Roman blieb dadurch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Auch wenn mich die Geschichte emotional nicht richtig erreicht hat, mochte ich den pointierten, nüchternen Schreibstil und das Können der Autorin, aus scheinbar banalen Situationen etwas Großes zu machen.

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