Produktbild: Es geht mir gut

Es geht mir gut

28

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5307

Erscheinungsdatum

14.02.2025

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1218 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Most

Übersetzt von

Andrea Stumpf + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783036995229

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • navigierbarer Index

Verkaufsrang

5307

Erscheinungsdatum

14.02.2025

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1218 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Most

Übersetzt von

  • Andrea Stumpf
  • Gabriele Werbeck

Sprache

Deutsch

EAN

9783036995229

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  • V

    aus München

    5/5

    28.02.2025

    eBook (ePUB)

    Spannender Einblick in eine Ehe

    Ein normaler Sonntag im Leben der Familie Beckett - mit einem Unterschied: Katherine Beckett, die Mutter, entschließt sich, den sonntäglichen Kirchenbesuch der Familie ausfallen zu lassen und steigt lieber in den bisher unbenutzten Pool ihrer Wohnanlage. Der Roman verfolgt die daraus entstehenden Verwerfungen im Familiengefüge, während Katherine Rückschau über ihr bisheriges Leben, ihre sportlichen Ambitionen und ihre Beziehung mit Ehemann Virgil hält.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    06.02.2025

    eBook (ePUB)

    Die Analyse einer Ehe

    Es geht mir gut von Jessica Anthony ist ein Kurzroman mit 160 Seiten, auf denen die Ehe von Kathy und Virgil, ihre Herkunft und ihr Familienleben analysiert werden. Ein Sonntag im November 1957 in Newark, Delaware: Kathy, Virgil und ihre beiden Söhne Nicholas und Nathaniel wohnen seit sechs Monaten in einer Apartmentanlage mit einem nierenförmigen Pool in der Mitte. Sobald der Pool benutzt werden kann, ergreift Kathy die Gelegenheit, geht hinein und verbringt dort den ganzen Tag, während Virgil wie jeden Sonntag mit seinen Kollegen Golf spielt, und die beiden Söhne fernsehen und mit den Nachbarskindern spielen. Nach und nach erfahren wir wie es um Kathys und Virgils Ehe steht. Kathy denkt an Billy, ihre erste Liebe, und überlegt, warum sie eigentlich nicht Billy, sondern Virgil geheiratet hatte. Billy war ihr Tennistrainer, an der Universität von Delaware war sie eine erfolgreiche Tennisspielerin. Virgil arbeitet bei einem kleinen Versicherungsunternehmen, er ist selten zu Hause und verbringt seine Zeit lieber mit Kollegen in Bars oder beim Golfen. „Wo Billy intellektuell und ernsthaft war, war Virgil locker. Lustig. Kathleen konnte sich nicht erinnern, Virgil einmal mit einem Buch gesehen zu haben.“ Wir erfahren viel über Kathys und Virgils Elternhäuser, Virgils Vater Coke ist Kriegsveteran und erzählt liebend gern von seinen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg. Er ist davon überzeugt, dass Virgil nicht Nathaniels leiblicher Sohn ist. In dem Roman werden zwei bedeutende historische Ereignisse erwähnt: Die Einweihung der Golden Gate Bridge in San Francisco im Jahr 1937 und die Weltraumfahrt von Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord im November 1957. Der Roman hat mir gut gefallen, die Einblicke in eine Ehe in den 1950er Jahren in Amerika waren sehr interessant. Leicht konsterniert war ich über den Vaterschaftstest, den Coke bei Nathaniel vorgenommen hatte. Kathy fand ich sympathisch, Virgil hingegen empfand ich als sehr oberflächlich, er hatte sich sein Leben lang immer nur auf sein gutes Aussehen verlassen. Das offene Ende passt gut zur Handlung und regt zum Nachdenken an. Ein Buch, das nachhallt, und das ich gerne weiterempfehle.

  • moneslesecouch

    4/5

    22.02.2025

    eBook (ePUB)

    Frauenleben in der Nachkriegszeit

    Kathleen Beckett hat bislang in ihrem Leben immer alles wie von ihr erwartet gemacht. Sie hat den gutaussehenden und ziemlich langweiligen Versicherungsverkäufer Virgil geheiratet und ist ihm quer durchs Land mit ihren zwei Jungs im Schlepptau gefolgt. Eines Sonntags beschließt sie, auf den wöchentlichen Kirchgang zu verzichten und legt sich in den Pool der Wohnanlage. Virgil ist zwar überrascht, doch lässt er sie gewähren. Als Virgil zurückkommt bleibt seine Frau weiter im Pool, wo sie bis zum späten Abend bleiben wird. Ihr geht es dort gut, sie fühlt sich leicht und befreit und genießt die Schwerelosigkeit im Wasser. Auch als ihre Familie gerne essen möchte, weist sie auf den gefüllten Kühlschrank hin, als Virgil sie bittet, herauszukommen, treibt sie weiter im Pool und auch die Neugierde der Nachbarn bringt sie nicht dazu, aus dem Wasser zu steigen. Kathleen lässt ihr Leben Revue passieren. Im College war sie leidenschaftliche Tennisspielerin und fing ein Verhältnis mit ihrem Lehrer an, den sie auch später noch getroffen hat. Doch sie hat sich für ein Leben nach dem „American Dream“ der 50er Jahre entschieden – angepasst, abhängig und immer den Schein wahrend. Dass das für Kathleen kein Traumleben ist, das wird schon sehr früh in der Erzählung klar, ganz langsam entblättert Jessica Anthony den Dream von außen nach innen, bis am Ende nichts mehr so ist, wie es den Anschein hatte. Ich mochte diesen kurzen und sehr feinen, tiefgründigen Roman sehr gern. Es steckt so viel mehr drin als auf den ersten Blick zu vermuten ist. Er zeigt, was in den 50er Jahren von Frauen oft erwartet wurde, wie das klassische Rollenbild in der Ehe ausgesehen hat und wie schwer es für Frauen war, ein anderes Leben zu denken oder gar zu leben. Sehr gut finde ich hier die Verbindung zu großen geschichtlichen Ereignissen wie dem Bau der Golden-Gate-Bridge zu Kathleens Kindheit und den Raketenprogrammen der beiden Großmächte. Auch das Reflektieren über ihre Leben allein und gemeinsam aus wechselnder Perspektive von Kathleen und Virgil hat mir gut gefallen. Ein wunderbarer Roman, der mich berührt hat und der mich zum Nachdenken gebracht hat. Einzig eine Wendung zu viel am Ende hätte es für mich nicht sein müssen. Doch gibt es von mir eine große Leseempfehlung gibt für alle, die gerne Romane lesen, die einen Einblick in die Zeit nach dem Krieg geben und die Rolle der Frau thematisieren. Das Cover hat mich sofort angesprochen – ich finde es einfach richtig schön!

  • Jürg K.

    4/5

    21.02.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr eindrückliche Geschichte, sehr real

    In diesem sehr interessanten Buch wird die Ehe zwischen Kathy und Virgil analysiert. Die Familie wohnt seit sechs Monaten in dieser Apartmentanlage mit Pool. Die Familie ist, Kathy, Virgil und ihre beiden Söhne Nicholas und Nathaniel. Hier lässt Kathy ihre verpassten Chancen und Träume an sich vorbeiziehen und rebelliert gegen die Person, die sie in den letzten Jahren war. Virgil versucht das Netz aus Lügen aufrecht zu erhalten, um die Ehe nicht zu gefährden. Ein kraftvoller Roman über das, was passiert, wenn wir dem innersten Drang, wirklich zu leben, nachgeben. In diesem spannenden Buch erfährt der Leser Schritt für Schritt wie es eigentlich um die Ehe der beiden steht. Mich hat die Schilderung von Jessica Anthony sehr berührt. Da ich diese Zeit miterlebt habe und mich an so manche Dinge die Geschildert werden erinnern kann. Eines ist sicher, dieses Buch ist keine leichte Lektüre und lässt sicher einige Leser konsterniert zurück. Dieses Buch empfehle ich vielen Lesern und hoffe, dass nach dem Ende viele Nachdenklich werden.

  • Fee04

    4/5

    14.02.2025

    eBook (ePUB)

    Wahrheiten einer Ehe

    „Es geht mir gut“ von Jessica Anthony wurde aus dem Amerikanischen übersetzt von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck. Verlag: Kein&Aber Die Autorin erzählt in ihrem Roman über eine Ehe im Jahr 1956. Virgil hatte sich im Krieg den Knöchel verstaucht, jedoch die Lüge eines gebrochenen Knöchels daraus gemacht, und nutze die Chance nach Hause geschickt zu werden. Er hinkte noch etwas, um bei den Mädchen Eindruck zu schinden und lernte auf Krücken gestürzt die große, schlanke und erfolgreiche Tennisspielerin Kathleen in der Bibliothek der University of Delaware kennen. Kathleen wusste schon damals, dass er ein Schwindler war. Die beiden heirateten und führten von Beginn an eine Ehe mit Geheimnissen, Lügen, Täuschungen und unerfüllten Sehnsüchten. Die Autorin lässt uns einen schonungslosen Blick auf die fragile Dynamik der Ehe werfen, die auf unausgesprochenen Wahrheiten beruht. Jessica Anthony zeigt uns durch ihre präzise Sprache und subtile Beobachtung ein tiefgründiges Porträt einer Ehe. Die Komplexität menschlicher Beziehungen wird durch diesen Tag im November aufgezeigt. Kathleen steigt in den Pool und verlässt diesen nicht mehr. Im Wasser treibend, aufgedunsen und doch unglaublich klar lässt sie ihr Leben Revue passieren. Und stellt sich die Frage, ob es so bleiben soll? Aber zuerst muss Virgil sprechen, er bekommt seine Chance zuerst die Wahrheit zu sagen. Kathleen hat mehr Ausdauer und die Dinge werden sich ändern, ob sie es will oder nicht. „Kathleen war noch nicht bereit, aus dem Pool zu steigen. Sobald sie draußen war, würde alles wieder so sein wie immer, normal, und normal war nicht mehr länger hinnehmbar.“ (Pos. 1559) Virgil kümmert sich nicht ernsthaft um seine Frau, geht dem gewohnten sonntäglichen Kirchgang und Golfspiel nach. Er versucht verzweifelt seine Ehe aufrecht zu halten. Seine Frau soll funktionieren, er liebt sie und doch lässt ihn dieser Tag nachdenken. Er möchte endlich die Wahrheit sagen, die Vergangenheit aufarbeiten und in die Zukunft blicken. Er war bereit oder? Die Autorin zeichnet ein einfühlsames und zugleich unbehagliches Buch. Die Geschichte dieser Ehe zeigt auf, wie schwer es ist, die Wahrheit in Beziehungen zu finden oder zu akzeptieren. Ich habe das Buch in einem Ruck durchgelesen, der Schreibstil war klar und präzise, die Charaktere gut ausgearbeitet und die Tatsache, dass sich alles an diesem einen Tag abspielt sehr faszinierend und unglaublich gut zur Geltung gebracht. Eine Beziehung aus dem Jahr 1956 und doch nicht in der Vergangenheit behaftet. Jessica Anthony zeigt mit diesem schmalen Roman auf, dass unter der Oberfläche alltäglicher Beziehungen oft ein ganzes Universum an Emotionen, Geheimnissen und Lügen verborgen liegt.

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Bewertungen (28)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Wachauer

    Sonja Wachauer

    Thalia Ried – Weberzeile

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    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Eheleben

    Ein Tag im November Ende der 50er Jahre, ein amerikanischer Traum geht zu Ende in der Ehe von Virgil und Kathleen. Sie schickt Mann und Kinder allein zum Gottesdienst und steigt in den Pool, um dort den ganzen Tag zu bleiben. Reflektiert über ihr Leben, ihre Entscheidungen - ein Buch über Beziehungen, Weiblichkeit, Äußerlichkeit, Illusionen und Schuld. Sprachlich reduziert, unaufgeregt, daher fesselnd und in seiner Schlichtheit beklemmend. Einblick in ein Eheleben in den 50er Jahren, ein Frauenleben fein verwoben mit damaligen Erwartungen und Ereignissen. Die schlichte, aussparende Sprache fängt die Atmosphäre dieser Situation und Zeit ganz wunderbar ein. Lesetipp!
  • Zum Bewerterprofil von Lilian

    Lilian

    Thalia Graz

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reflexionen am Poolrand

    Newark, USA, in den 1950er Jahren: Kathleen und Virgil erinnerten mich beim Lesen an Mad Men’s Betty und Don Draper – vermeintlich leben sie den amerikanischen Mittelschicht-Traum, doch dahinter kämpfen beide mit persönlichen Abgründen. Durchaus gelunge Sektion einer Ehe.
  • Zum Bewerterprofil von Johannes Altenberger

    Johannes Altenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Obduktion einer Ehe

    Durch ein scheinbar harmloses, unaufgeregtes Ereignis entspinnt sich eine Geschichte über eine Ehe in den 1950er Jahren, die von beiden Ehepartnern in der Retrospektive erzählt wird. Kurzum: ein unterhaltsamer und sprachlich versierter Kurzroman.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    2/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht es mir nach der Lektüre auch gut?

    Jessica Anthony schreibt in „Es geht mir gut“ über eine Ehe, die nach und nach seziert wird, bis sich am Ende zwei Figuren gegenüberstehen, die sich ihrer Ehe stellen und ehrlich zueinander sein müssen. Es ist November, doch relativ warm. Unsere Protagonistin Kathy, Mutter zweier Söhne, beschließt, in den Pool zu steigen. Dort bleibt sie – den ganzen Tag. Zwischen zahlreichen Rückblenden und Kathys wiederholter Versicherung, dass es ihr gut gehe, erfahren wir mehr über ihre Ehe mit Virgil. Die Situation, einen ganzen Tag lang im Pool zu verbringen, mutet im Buch skurril an. Aber wieso eigentlich nicht? Eigentlich ist die Situation völlig banal. Trotzdem reagieren alle Menschen um Kathy herum irritiert. Dass der Mann mehrmals nachfragen muss, ob alles gut sei, nur weil sie sich länger im Pool aufhält, ist ungewollt komisch. Mit dem Pool als stillen Rückzugsort begibt sich Kathy in eine Art Protest. Vielleicht gegen die Rolle, in der sie seit Jahren feststeckt? Auf den ersten Blick wirkt das schlüssig, auf den zweiten jedoch weniger, da Kathy bereits seit Jahren, genau wie Virgil, aus ihrer Ehe ausbricht. Das Buch ist kurz, einerseits pointiert und voller Überraschungen, andererseits auch langatmig und distanziert. Die emotionale Distanz zwischen Kathy und Virgil scheint sich auch auf den Leser zu übertragen. Mir fiel es schwer, eine Verbindung aufzubauen. Auch die Namen der Figuren wollten nicht so recht in meinem Kopf bleiben. Inhaltlich hat mir die Autorin wenig Neues über Ehe und Entfremdung gezeigt und der Roman blieb dadurch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Auch wenn mich die Geschichte emotional nicht richtig erreicht hat, mochte ich den pointierten, nüchternen Schreibstil und das Können der Autorin, aus scheinbar banalen Situationen etwas Großes zu machen.

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