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Produktbild: Anathema
Band 1

Anathema

Aus der Reihe The Eating Woods
85

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Verkaufsrang

3871

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

809 (Printausgabe)

Dateigröße

2200 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvia Gleissner

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326477

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Nein

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Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Verkaufsrang

3871

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

809 (Printausgabe)

Dateigröße

2200 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvia Gleissner

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326477

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  • Vanessa K

    aus Bottrop

    5/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB)

    Ein absolutes Dark Fantasy Highlight

    *Resizions Exemplar * Vanessa k (shadowangel89) 5⭐️ Jede Berührung von ihm ist ein Spiel mit dem Tod Heute möchte ich euch Band 1 der The Eating Woods Reihe Anathema von Keri Lake vorstellen. Ein Dark Fantasy Buch. Also ich weiß grad nicht so was ich sagen soll. Mir hat es etwas die Sprache verschlagen. Das war das erste Buch was ich von der Autorin Keri Lake gelesen habe und ich muss sagen es hat mir sehe gut gefallen. Allein der ganze Schreibstil und das Wortbuilding sind der absolute Hammer hätte ich ganz ehrlich am anfang nicht gedacht. Sie schafft es das man sich die welt bildlich gut vorstellen kann und richtig dabei eintauchen kann und wirklich jede Emotion spüren kann und auch mit leidet. Ich mag diese Art von Fantasy sehr gerne und bin froh dieses Buch gelesen zu haben und freue mich schon auf Band 2. Vorallem nach diesem Cliffhanger am Ende. Es ist auch definitiv guter Mix aus Fantasy und Romance. Maeve ist eine tolle Protagonistin und zu allen loyal vorallem zu ihrer Schwester die immer ihr den Rücken stärkt. Sie ist sehr stark und entwickelt sich auch weiterhin positiv. Zevander ist ein starker Protagonist und sehr mürrisch und finster. Aber man erfährt was er alles durchgemacht hat und warum er so ist. Man merkt aber auch das er sich nach und nach zum positiven wendet. Zum Schluss muss ich sagen das es absolut empfehlenswert ist.

  • Kristina

    4/5

    06.07.2026

    eBook (ePUB)

    Düster

    Diese Gothic-Dark-Fantasy ist das erste Buch für mich aus diesem Genre. Es war schon anders, aber auch interessant. Zevander und Maeve sind für mich zu Beginn zwei sehr interessante Charaktere. Zevander, der schon seit Jahren als gnadenloser Assassine für den König arbeitet, fand ich besonders spannend. Aber von ihm erfährt man zu Beginn eher nur seinen Alltag. Maeve wurde damals als Säugling vor den Eating Woods ausgesetzt und gilt seitdem als schlechtes Omen. Entsprechend sind sie und ihre Familie eher die Außenseiter im Dorf. Wobei man sagen muss, dass das Dorf sowieso ziemlich gehässig und kompromisslos ist. Umso schöner fand ich ihre Beziehung zu ihrer Schwester Aleysia. Aleysia war mir zunächst super sympathisch, später dann leider nicht mehr. Der Start in das Buch ist entsprechend dem Genre düster gehalten und hat einen guten Einblick in die Welt und die Leben von Zevander und Maeve gegeben. Die ersten paar hunderte Seiten sind also eher die Einleitung in die Welt und die Leben, die die beiden führen. Es fängt dann auch schon an, dass Maeve einige seltsame Dinge passieren, die einen neugierig machen. Besonders spannend fand ich es, als das Thema mit der Zwangs-Ehe begann. Maeve wird einem mächtigen Mann versprochen, der nach außen hin erst mal gütig wirkt. Aber es verbirgt sich einiges dahinter. Sehr fesselnd. Bis sie in die Eating Woods flieht, nur eben etwas anders als der Klappentext es verspricht. Denn sie fliehen nicht gemeinsam da rein, sondern nur Maeve, die dort auf Zevander trifft, der sie rettet. Im Grunde sind die Eating Woods zu Beginn also nur ein düsteres Abschreck-Element und später geraten diese fast vollständig in den Hintergrund. Bis jetzt bin ich mir nicht zu 100% sicher, was es genau damit auf sich hat. Zevander dagegen, der skrupellose Assassine, zeigt recht schnell andere Seiten von sich, sanftere. Das fand ich aber richtig schön. Generell fand ich seine Kräfte total spannend. Das Überleben in den Eating Woods ist eigentlich nicht das Ziel von Maeve, eigentlich ist es eher, ihre Schwester zu retten. Nur vergisst sie das leider ab und zu, während sie ihre Fähigkeiten in Zevs Land trainiert, was natürlich alles superschnell geht. Andererseits wäre das Buch sonst nochmal länger. Maeve wird dort gebraucht und ist sozusagen eine Gefangene. Von daher kann sie natürlich nicht einfach losmarschieren und ihre Schwester retten, aber es war schon krass, wie sehr das Thema in den Hintergrund geriet und dann irgendwann aus dem Nichts wieder das Wichtigste wurde. Aber dennoch fand ich es auch da spannend, wie sie ihre Kräfte trainiert hat und was die Welt so zu bieten hat. Nebenbei hat auch Zevander seine eigene Mission. Denn er will seinen Fluch loswerden. Dafür sammelt er Blutsteine und übergibt sie einem Magier, der ihn vielleicht retten kann. Das Ganze hält er natürlich vor allen geheim, entsprechend muss er sich manch Herausforderungen stellen. In der Story kommt die Brutalität natürlich auch nicht zu kurz, die ziemlich detailliert beschrieben wird. Aber in dieser Fantasy-Romance darf auch die Liebe nicht fehlen. Es gab einige Szenen, die waren mir viel zu gewollt und konstruiert, denn natürlich gibt es so ein Gebräu, was die sehr geil macht und Zevander passt auf sie auf. Sowas mag ich leider gar nicht. Auch die intimen Szenen am Ende waren mir viel zu klischeehaft und drüber. Dafür, dass die so lange umeinander rumgeschlichen sind, war das Ende dann doch etwas zu viel. Dafür hat mir der Schlagabtausch zwischen den beiden immer ziemlich gut gefallen. Fazit: Das Buch ist durchgehend düster und bietet einiges an Darkness an. Die Brutalität kommt hier definitiv nicht zu kurz. Auch die Storylines sind gut aufgebaut und bieten einige interessante und fesselnde Handlungsstränge. Der Beginn bietet einen guten Einstieg in die Welt und die Leben von Zevander und Maeve. Man muss aber auch sagen, hier und da zieht es sich ein wenig, da hätte man nicht ganz so ausschweifend sein müssen. Ebenso fand ich an einigen Stellen etwas zu einfach gehalten, beispielsweise mit dem Training von Maeves Kräften. Maeve überzeugt mich nicht an allen Stellen, das Vergessen ihrer Schwester fand ich schon stellenweise etwas krass. Insgesamt fand ich es aber ziemlich spannend und habe, trotz des nicht passenden Klappentextes, mich gut unterhalten gefühlt. Besonders gut fand ich, wie am Ende viele Fäden zusammengelaufen sind. Anders als die Liebesgeschichte, die mich trotz der guten Schlagabtausche nicht ganz so überzeugt hat. 4/5 Sterne

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB)

    Schonungslos

    Cover & Klappentext Das Cover ist ein absoluter Blickfang und hat sofort mein Interesse geweckt. Es ist düster, geheimnisvoll und ansprechend. Damit passt es perfekt zum Buch. Auch der Klappentext hat mich umgehend gefesselt, sodass ich unmöglich widerstehen konnte, in The Eating Woods abzutauchen. Meinung Zartbesaitete sollten sich auf etwas gefasst machen. Denn diese Story ist keineswegs nur düster, sondern dunkel wie die schwärzeste Nacht, schonungslos und zeitweise regelrecht brutal. Wer hier Sanftheit sucht, die Trost spendet, wird nicht fündig. Wer allerdings einen Blick in den Abgrund wagt, auch wenn er droht hinabzufallen, ist genau richtig. Maevyth gilt als verflucht, daher war es nur eine Frage der Zeit, dass sie in den Eating Woods landen würde, aus denen es keine Rückkehr mehr gibt. Wider Erwarten überlebt sie und trifft auf Zevander, einen der tödlichsten Assassinen. Selbstredend hat er kein Interesse daran, Kindermädchen für eine Sterbliche zu spielen, doch nur gemeinsam haben sie eine Chance gegen das drohende Unheil, das alles zu verschlingen droht. Aus der Sicht von Maevyth wird man durch das Geschehen geführt, zusätzlich zu Kapiteln, die sich in der personalen Erzählweise um Zevander drehen. Die Erklärungen, das Glossar und die Glyphen am Anfang des Buches sind sehr einschüchternd, denn es sind eine Menge Begriffe. Zwar werden sie auch im Text näher erläutert, aber alles merken kann man sich einfach nicht. Dennoch kommt man mit der Zeit recht gut zurecht, auch wenn es eine Herausforderung darstellt. Der Einstieg hat mir sehr gefallen, weil es gleich emotional und schonungslos zur Sache geht. Hierbei konnte die Autorin auch mit ihrem Schreibstil punkten, der auf tolle Formulierungen setzt, die aufgrund der Wortwahl die entsprechenden Gefühle transportieren. Man muss definitiv dranbleiben, um der Story folgen zu können. Das liegt nicht nur an der Handlung, die sehr vielschichtig ist, sondern auch an dem Schreibstil, bei dem Schachtelsätze überwiegen. Leider gehen die nicht immer auf. Es gibt auch einige Formulierungen, die schlichtweg unverständlich sind. Inwieweit das an der Übersetzung liegt, kann ich nicht beurteilen. So oder so stört es enorm den Lesefluss. Ich wurde deswegen sehr oft aus dem Geschehen gerissen. Doch so holprig der Schreibstil teilweise war, so gut gelungen sind die Charaktere. Ganz gleich, ob es sich um die Hauptprotagonisten handelt oder um Nebendarsteller. Sie alle haben eine gewisse Präsenz und lösen etwas in dem Leser aus. Natürlich stehen Maevyth und Zevander im Fokus. Maevyth weckt sofort die emotionale Seite, obwohl sie stark und durchsetzungsfähig ist. Und damit meine ich keineswegs, dass sie sofort Heldinnenpotenzial mitbringt, aber sie klagt auch nicht über ihr Schicksal, sondern macht das Beste daraus. Zevander wiederum versucht zu überleben. Seine Stärke hat einen Preis und seine grausame Vergangenheit verfolgt ihn nach endlosen Jahrzehnten weiterhin. Seine Erfahrungen haben ihn zu einer tödlichen Klinge geschliffen und seine Menschlichkeit ist unter einen dicken Rüstung versteckt. Maevyth sowie auch Zevander wurden vielschichtig und interessant angelegt. Beide sind unterschiedlich wie Tag und Nacht, trotzdem verbindet sie etwas tief im Inneren. Das wurde im Laufe der Handlung immer deutlicher, auch wenn sie anfangs eher anecken. Die Autorin setzt viel auf plastische Szenen sowie Beschreibungen, und obwohl ich für so etwas zu haben bin, musste ich das ein oder andere Mal hart schlucken. Und in all dieser Grausamkeit finden zwei einsame Seelen zueinander. Das geschieht nicht plötzlich, sondern ganz allmählich. Vermutlich auch bedingt durch all die Dinge, die sie durchleben müssen. Allein die Spannung, kombiniert mit zarteren Emotionen, die trotz all dem Groben, deutlich mitschwingen, machen die Annäherung der beiden Hauptprotagonisten so intensiv. Ein ungewöhnlicher Auftakt, der ein gewisses Entsetzen zurücklässt, aber gleichzeitig fasziniert. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Fazit The Eating Woods ist in allen Belangen absolut schonungslos. Nur die Stärksten überleben und Mitgefühl ist nicht existent. Dass es der Autorin trotzdem gelungen ist, sanftere Emotionen einzuweben, ringt mir Respekt ab. Nehmt euch in Acht vor den Eating Woods. Wer sie einmal betreten hat, kehrt nie mehr zurück. Ich vergebe vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Bücherdrache

    4/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB)

    ️ Zwischen Ruinen, dunkler Magie und alten Geheimnissen

    Keri Lake erschafft mit „Anathema“ eine düstere Gothic Fantasy, die weniger von großen Effekten lebt als von Atmosphäre, unterschwelliger Bedrohung und einer Welt, die sich fremd und faszinierend zugleich anfühlt. Die Eating Woods wirken wie ein Albtraum aus alten Legenden, voller Magie, Verfall und Geheimnisse, die man Stück für Stück entdeckt. Besonders das Worldbuilding hat mich beeindruckt. Vieles bleibt anfangs rätselhaft, aber genau dadurch beginnt die Geschichte einen regelrechten Sog zu entwickeln. Der Schreibstil ist opulent, bildhaft und stellenweise fast hypnotisch. Keri Lakes Sprache trägt genau diese schwere, morbide Atmosphäre in sich. Manche Szenen hatten etwas Unheimliches, andere beinahe etwas Tragisches. Trotz der düsteren Stimmung verliert die Geschichte nie ihren emotionalen Kern. Maevyth mochte ich sehr, weil sie nicht als überzeichnete Heldin angelegt ist. Sie wirkt verletzlich, neugierig und gleichzeitig erstaunlich standhaft. Zevander hingegen besitzt zwar klassische Gothic-Züge, entwickelt aber schnell eine eigene Präsenz. Hinter seiner Härte steckt spürbar viel Schmerz und genau diese Mischung aus Gefahr, Distanz und innerem Chaos macht ihn so interessant. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam und intensiv; jede Begegnung zwischen ihnen trägt diese unterschwellige Mischung aus Vorsicht und magnetischer Nähe in sich. Der Einstieg verlangt etwas Geduld, weil die Welt und ihre Regeln sehr komplex aufgebaut sind. Sobald die Geschichte aber ihren Rhythmus findet, entfaltet sie ihre volle Wirkung. Vor allem ab der zweiten Hälfte zog mich die Geschichte deutlich stärker hinein. Das Ende macht sofort neugierig auf die Fortsetzung und ich bin sehr gespannt, wohin Keri Lake diese Geschichte noch führen wird.

  • Jessi

    3/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Noch Luft nach oben

    Anathema von Keri Lake war für mich eine nette Dark Fantasy, die mich aber nicht so richtig abholen konnte. Direkt am Anfang des Buches haben wir ein sehr ausführliches Glossar und man befürchtet erstmal, dass man ständig hin und her blättern müsste. Allerdings wird jeder Begriff wenn er zum ersten Mal auftaucht auch im Kontext erklärt, sodass man es auch besser versteht. Dennoch war es durch die schiere Menge nicht leicht zu behalten. Die Kapitel wechseln aus der Sicht von Zevander und Maeve. Besonders ihre Kapitel fand ich leichter zu verstehen und zu folgen als Zevanders, da bei ihm mehr Worldbuilding stattfand und mehr Fremdwörter fielen. Die Schreibweise fand ich sehr malerisch und angenehm, passend zur Kulisse. Das Worldbuilding war sehr ausführlich, absolut keine leichte Kost, die abwechselnden Kapitel haben es einen dann aber wieder leichter gemacht zu folgen. Ich fand es gut, dass es auch noch einige Nebencharaktere gab, die trotzdem auch viel Raum eingenommen haben. Ich habe länger gewartet und darauf gehofft, dass mich die Geschichte so richtig packt, was leider aber nicht passiert ist. Insgesamt zieht sich die Handlung etwas, zwar wird es zum Ende hin packender, aber das hat für mich nicht gereicht. Die Tension zwischen Maeve und Zevander habe ich gar nicht mehr kommen sehen ehrlich gesagt aber fand es dann ganz gut umgesetzt. Ich fand die Szenen zwischen den beiden aber insgesamt zu selten. Ich fand Maeves Charaktere auch nicht so gut umgesetzt. Wir haben ein Mädchen, das einfach ausgesetzt wurde als Baby, wie eine Außenseiterin behandelt wird und daher kein leichtes Leben führt und plötzlich steckt doch mehr in ihr und natürlich meistert sie dies mit 5 Minuten Training und ohne Probleme. Das fand ich sehr schade und nicht wirklich glaubwürdig oder realistisch. Für mich persönlich war das Buch insgesamt etwas zu lang und das Worldbuilding in Zevanders Kapiteln war teilweise zu dicht, um so richtig folgen und verstehen zu können. Es hat mir auch die Spannung gefehlt und wirklich authentische und einzigartige Protagonisten, daher 3 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

47

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0

Bewertungen (85)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jacqueline Höllinger

    Jacqueline Höllinger

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo bleibt der Hype für diese unglaubliche Geschichte?

    Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven! Darum bitte unbedingt die vielen Triggerwarnungen lesen – und ja, auch wenn es ein Fantasy-Roman ist, würde ich die Altersempfehlung ernst nehmen. Ehrlich gesagt hatte ich gar keine Erwartungen an dieses Buch und wurde positiv überrascht. Die ersten Seiten haben mich so gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Das Worldbuilding ist unglaublich detailliert und umfangreich. Zum Glück gibt es ein Glossar und eine Weltkarte; ohne diese verliert man komplett die Übersicht. Die Geschichte ist unglaublich düster und brutal. Das liest man nicht alle Tage, dennoch hat sie mich komplett mitgerissen. Und das lag sicher nicht nur am unglaublichen Worldbuilding und am fesselnden Schreibstil, sondern auch an den Charakteren. Maevyth hat eine schillernde Persönlichkeit. Am Anfang ist sie ängstlich und unsicher, aber je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr erlangt sie an Selbstbewusstsein und wird stärker. Doch sie verliert nie ihr zartes Wesen und den Glauben an das Gute. Ich bin gespannt, wie sie sich in den nächsten Bänden entwickelt. Zevander ist eigentlich genau das Gegenteil von Maevyth: stark, selbstbewusst und düster. Man merkt ihm an, wie sehr er auch noch unter dem Trauma seiner Kindheit leidet. Dennoch merkt man, wie sehr die beiden Protagonisten sich eigentlich brauchen. Puh, und die Tension zwischen ihnen… Was mir außerdem wichtig war: Dass auch die Nebencharaktere wichtige Rollen spielen und die Handlung vorantreiben. Dieses Buch hat mich immer wieder überrascht und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung, die bald erscheint!
  • Zum Bewerterprofil von Vanessa

    Vanessa

    Thalia Imst – FMZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2026

    eBook (ePUB)

    Düster, fesselnd und absolut unvergesslich ✨

    Anathema hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Die düstere Atmosphäre, die geheimnisvolle Welt und die intensive Spannung sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Auch die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Geschichte auf eine spannende Weise. Der Schreibstil ist mitreißend und schafft es, Emotionen, Geheimnisse und Spannung perfekt miteinander zu verbinden. Jede Enthüllung macht neugierig auf die nächste, sodass keine Langeweile aufkommt. Für mich ein absolutes Highlight und ein Must-read für alle, die düstere Fantasy mit einer packenden Handlung lieben. Ganz klar 5 Sterne! ⭐⭐⭐⭐⭐
  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Georg

    Viktoria Georg

    Thalia Imst – FMZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2026

    eBook (ePUB)

    Wenn Dunkelheit schöner ist als das Licht.

    Anathema hat mich von der ersten Seite an mit seiner düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre gefesselt. Die Welt ist komplex, magisch und voller Gefahren, nichts wird einem einfach erklärt, sodass man Stück für Stück immer tiefer in die Geschichte eintaucht. Genau das hat den Reiz für mich ausgemacht. Besonders beeindruckt hat mich die Stimmung. Keri Lake erschafft eine Gothic-Fantasy-Welt, die gleichzeitig wunderschön und unheimlich wirkt. Man spürt beim Lesen ständig, dass hinter jeder Ecke etwas lauern könnte. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entwickelt sich langsam und glaubwürdig. Statt überstürzter Gefühle stehen Spannung, Misstrauen und eine starke Anziehung im Vordergrund, wodurch jeder gemeinsame Moment umso intensiver wirkt. Der Schreibstil ist bildgewaltig und detailreich. Man braucht anfangs etwas Geduld, weil die Welt sehr umfangreich ist, doch sobald man angekommen ist, möchte man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und macht die Vorfreude auf die Fortsetzung nur noch größer. Für alle, die düstere Romantasy mit Gothic-Elementen, faszinierendem Worldbuilding und einer intensiven Slow-Burn-Romance lieben, ist Anathema eine absolute Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Ben Dean Edinger

    Ben Dean Edinger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinn!

    Maevyth Bronwick aus Floxglove, Zevander Rydain aus Aethyria, zwischen ihnen liegen die Eating Woods. Ein Wald voller Monster und Kreaturen, die sich Maevyth nicht einmal in ihren wildesten Fantasien hätte vorstellen können. Ein wahnsinnig gutes Buch mit Spannung, emotionaler Verbundenheit und einer kleinen Portion Grusel. :) Zevander ist düster, zurückhaltend (zumindest meistens) und eigentlich nur ein junger Mann, der nie Entscheidungen treffen konnte und nie die Möglichkeit hatte, ein ruhiges und normales Leben zu führen. Maevyth hingegen wurde von ihrem Dorf ihr ganzes Leben lang verstoßen, obwohl sie nur ein ausgesetztes Baby war, das einst in einem Korb vor den Eating Woods gefunden wurde. Für die Dorfbewohner war sie ein schlechtes Omen. Der Einzige, der sie immer beschützt hat, war ihr „Opa“, der alles getan hat, um für sie da zu sein. Nie hätte sie freiwillig die Eating Woods betreten wollen. Doch um jemanden zu retten, der ihr sehr wichtig war, folgte sie dieser Person. Wer hätte gedacht, dass alles ganz anders verlaufen würde, als sie es sich erhofft hatte? Wobei wann passiert das in unseren Romantasy-Geschichten nicht?:) Ich kann Band 2, Eldritch, kaum erwarten, denn das Ende von Anathema hat mich mit offenem Mund zurückgelassen und mit so vielen Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben möchte!

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