Maevyth Bronwick aus Floxglove, Zevander Rydain aus Aethyria, zwischen ihnen liegen die Eating Woods. Ein Wald voller Monster und Kreaturen, die sich Maevyth nicht einmal in ihren wildesten Fantasien hätte vorstellen können.
Ein wahnsinnig gutes Buch mit Spannung, emotionaler Verbundenheit und einer kleinen Portion Grusel. :)
Zevander ist düster, zurückhaltend (zumindest meistens) und eigentlich nur ein junger Mann, der nie Entscheidungen treffen konnte und nie die Möglichkeit hatte, ein ruhiges und normales Leben zu führen.
Maevyth hingegen wurde von ihrem Dorf ihr ganzes Leben lang verstoßen, obwohl sie nur ein ausgesetztes Baby war, das einst in einem Korb vor den Eating Woods gefunden wurde. Für die Dorfbewohner war sie ein schlechtes Omen. Der Einzige, der sie immer beschützt hat, war ihr „Opa“, der alles getan hat, um für sie da zu sein.
Nie hätte sie freiwillig die Eating Woods betreten wollen. Doch um jemanden zu retten, der ihr sehr wichtig war, folgte sie dieser Person. Wer hätte gedacht, dass alles ganz anders verlaufen würde, als sie es sich erhofft hatte? Wobei wann passiert das in unseren Romantasy-Geschichten nicht?:)
Ich kann Band 2, Eldritch, kaum erwarten, denn das Ende von Anathema hat mich mit offenem Mund zurückgelassen und mit so vielen Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben möchte!