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Band 1 Neu

Anathema

Aus der Reihe The Eating Woods
53

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

55

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Lyx

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/5,2 cm

Gewicht

860 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvia Gleissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-2681-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

55

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Lyx

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/5,2 cm

Gewicht

860 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvia Gleissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-2681-1

Herstelleradresse

LYX
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.d

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Sehr düstere Gothic-Dark-Fantasy…

Annis-Bücherstapel am 19.06.2026

Bewertungsnummer: 3172837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover dieses Buches finde ich sehr gelungen und zeigt aus meiner Sicht wirklich perfekt die vorherrschende Atmosphäre dieser Geschichte. Mich hat es sofort neugierig gemacht. Maevyth und ihre Schwester sind in einer Pflegefamilie groß geworden. Sie leben nahe des Eating Woods, ein Wald aus dem niemand lebendig zurückkehrt. Durch sehr tragische Umstände bleibt Maeve nichts anderes übrig, als in den Wald zu flüchten, denn nur so kann sie ihre Schwester retten. Zumindest glaubt sie das. Doch dann trifft sie auf den tödlichsten Assassinen überhaupt, Zevander Rydainn, The Scorpion. Und auch wenn er Maeve lieber ihrem Schicksal überlassen würde, sieht es so aus, als würde er sie brauchen. In die Geschichte bin ich super reingekommen. Von Anfang ist es wirklich sehr düster. Und in diesem Setting lernt man Maeve kennen. Sie ist eine junge Frau, vor der sich viele fürchten, denn sie ist als Kind an den Eating Woods ausgesetzt worden und man sieht als schlechtes Omen und todbringend. Doch sie hat gelernt mit dieser Situation umzugehen und für sich das Beste daraus zu machen. Ihre besondere Fähigkeit macht sie aus meiner Sicht ganz besonders interessant und ich habe ihre Entwicklung mit Begeisterung und ihren Weg mit Neugier verfolgt. Maeve ist eine sehr sympathische Figur mit einem großen Herz und ich fand sie in ihrer Art sehr authentisch. Zevander hat mir auch von Beginn an gefallen. Sein Bruder und er teilen ein furchtbares Schicksal, nur ist er selbst etwas besser dabei weggekommen. Zevander hat sein Ziel vor Augen und geht Schritt für Schritt vor. Maeve hatte er so nicht mit eingeplant, doch erkennt er schnell, dass es ohne sie nicht gehen wird. Mir hat der Vibe zwischen ihnen gefallen und ich mochte, wie er Maeve durchaus Raum für ihre Entwicklung und ihre Entscheidungen gelassen hat. Trotzdem hat er dabei auch sich selbst nicht vernachlässigt. Zevander finde ich auch sympathisch. Alle anderen Figuren haben mir ebenfalls gut gefallen. Jede Figur hat ein eigenes Ziel bzw. eine eigene Motivation und ergänzt die Haupthandlung prima. Maeves Onkel fand ich sehr seltsam, insbesondere im Umgang mit ihrer Schwester. Mehr kann ich an dieser Stelle leider nicht verraten, ohne zu spoilern. Dafür hat mich auch das Schicksal von Zevanders Bruder sehr bewegt und es gab eine sehr gefühlvolle Szene mit Maeve. Und in Maeves Nachbarschaft hat eine alte Frau gewohnt, die irgendwie immer ein Auge auf Maeve hatte und das kam total lieb rüber. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt viele kleinere und größere Konflikte, Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Mich hat es insgesamt immer im Buch gehalten. Trotzdem gab es im Mittelteil aus meiner Sicht ein paar Längen. Es ist aber immer spannend und es ist auch immer Bewegung in der Geschichte. Die Liebesgeschichte hat mich auch überzeugt. Für meinen Geschmack hätte es aber gern auch noch etwas mehr knistern können. Und die gewählten Themen fand ich sehr interessant und gut bearbeitet, insbesondere die Rolle der Frau. Das Ende war dann ein gemeiner Cliffhanger, den ich so nicht habe kommen sehen. Der Schreibstil ist großartig. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und unterhaltsam. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gesogen und sich alles sehr echt anfühlen lassen. Ich muss aber sagen, dass es wirklich sehr düster und zum Teil auch recht brutal ist. Das Worldbuilding war überzeugend und ich konnte mir alles gut vorstellen. Das Magiesystem fand ich ebenfalls gut durchdacht und in Teilen auch neuartig. Und die Darstellung der emotionalen Ebene hat mir super gefallen. Ich konnte mich hervorragend in Maeve und Zevander hineinversetzen und ich habe mit ihnen mitgekämpft und mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil Maeve und Zevander zwei wirklich besondere Hauptfiguren sind, weil die Handlung insgesamt spannend ist, weil Worldbuilding und Magiesystem neuartig für mich waren und der Schreibstil richtig gut ist. Ein halbes Sternchen ziehe ich aber ab für die gefühlten Längen im Mittelteil. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Keri Lake, Silvia Gleißner und den LYX-Verlag für diese Geschichte.

Sehr düstere Gothic-Dark-Fantasy…

Annis-Bücherstapel am 19.06.2026
Bewertungsnummer: 3172837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover dieses Buches finde ich sehr gelungen und zeigt aus meiner Sicht wirklich perfekt die vorherrschende Atmosphäre dieser Geschichte. Mich hat es sofort neugierig gemacht. Maevyth und ihre Schwester sind in einer Pflegefamilie groß geworden. Sie leben nahe des Eating Woods, ein Wald aus dem niemand lebendig zurückkehrt. Durch sehr tragische Umstände bleibt Maeve nichts anderes übrig, als in den Wald zu flüchten, denn nur so kann sie ihre Schwester retten. Zumindest glaubt sie das. Doch dann trifft sie auf den tödlichsten Assassinen überhaupt, Zevander Rydainn, The Scorpion. Und auch wenn er Maeve lieber ihrem Schicksal überlassen würde, sieht es so aus, als würde er sie brauchen. In die Geschichte bin ich super reingekommen. Von Anfang ist es wirklich sehr düster. Und in diesem Setting lernt man Maeve kennen. Sie ist eine junge Frau, vor der sich viele fürchten, denn sie ist als Kind an den Eating Woods ausgesetzt worden und man sieht als schlechtes Omen und todbringend. Doch sie hat gelernt mit dieser Situation umzugehen und für sich das Beste daraus zu machen. Ihre besondere Fähigkeit macht sie aus meiner Sicht ganz besonders interessant und ich habe ihre Entwicklung mit Begeisterung und ihren Weg mit Neugier verfolgt. Maeve ist eine sehr sympathische Figur mit einem großen Herz und ich fand sie in ihrer Art sehr authentisch. Zevander hat mir auch von Beginn an gefallen. Sein Bruder und er teilen ein furchtbares Schicksal, nur ist er selbst etwas besser dabei weggekommen. Zevander hat sein Ziel vor Augen und geht Schritt für Schritt vor. Maeve hatte er so nicht mit eingeplant, doch erkennt er schnell, dass es ohne sie nicht gehen wird. Mir hat der Vibe zwischen ihnen gefallen und ich mochte, wie er Maeve durchaus Raum für ihre Entwicklung und ihre Entscheidungen gelassen hat. Trotzdem hat er dabei auch sich selbst nicht vernachlässigt. Zevander finde ich auch sympathisch. Alle anderen Figuren haben mir ebenfalls gut gefallen. Jede Figur hat ein eigenes Ziel bzw. eine eigene Motivation und ergänzt die Haupthandlung prima. Maeves Onkel fand ich sehr seltsam, insbesondere im Umgang mit ihrer Schwester. Mehr kann ich an dieser Stelle leider nicht verraten, ohne zu spoilern. Dafür hat mich auch das Schicksal von Zevanders Bruder sehr bewegt und es gab eine sehr gefühlvolle Szene mit Maeve. Und in Maeves Nachbarschaft hat eine alte Frau gewohnt, die irgendwie immer ein Auge auf Maeve hatte und das kam total lieb rüber. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt viele kleinere und größere Konflikte, Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Mich hat es insgesamt immer im Buch gehalten. Trotzdem gab es im Mittelteil aus meiner Sicht ein paar Längen. Es ist aber immer spannend und es ist auch immer Bewegung in der Geschichte. Die Liebesgeschichte hat mich auch überzeugt. Für meinen Geschmack hätte es aber gern auch noch etwas mehr knistern können. Und die gewählten Themen fand ich sehr interessant und gut bearbeitet, insbesondere die Rolle der Frau. Das Ende war dann ein gemeiner Cliffhanger, den ich so nicht habe kommen sehen. Der Schreibstil ist großartig. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und unterhaltsam. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gesogen und sich alles sehr echt anfühlen lassen. Ich muss aber sagen, dass es wirklich sehr düster und zum Teil auch recht brutal ist. Das Worldbuilding war überzeugend und ich konnte mir alles gut vorstellen. Das Magiesystem fand ich ebenfalls gut durchdacht und in Teilen auch neuartig. Und die Darstellung der emotionalen Ebene hat mir super gefallen. Ich konnte mich hervorragend in Maeve und Zevander hineinversetzen und ich habe mit ihnen mitgekämpft und mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil Maeve und Zevander zwei wirklich besondere Hauptfiguren sind, weil die Handlung insgesamt spannend ist, weil Worldbuilding und Magiesystem neuartig für mich waren und der Schreibstil richtig gut ist. Ein halbes Sternchen ziehe ich aber ab für die gefühlten Längen im Mittelteil. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Keri Lake, Silvia Gleißner und den LYX-Verlag für diese Geschichte.

Ein meisterhafter Dark-Fantasy-Auftakt!

Bewertung am 19.06.2026

Bewertungsnummer: 3172379

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin immer noch völlig gefesselt von der düsteren, atmosphärischen Welt, die Keri Lake in Anathema erschaffen hat. Wer schon ihre früheren Werke mochte, weiß, dass sie ein Händchen für düstere Vibes hat, aber mit dieser Gothic-Fantasy-Welt hat sie sich noch einmal selbst übertroffen. Das Worldbuilding ist der absolute Wahnsinn und die Stimmung von der ersten Seite an unglaublich dicht, mysteriös und streckenweise herrlich unheimlich. Besonders der Kontrast zwischen der beklemmenden, puritanisch angehauchten Heimat von Maevyth in Foxglove Parish und der gefährlichen, magischen Welt von Aethyria ist der Autorin meisterhaft gelungen. Die Beschreibungen des Waldes Witch Knell und der düsteren Kreaturen haben mir beim Lesen regelrecht Gänsehaut verpasst, da es einfach die perfekte Mischung aus High Fantasy und einer spürbaren Prise Horror ist. Auch die Charaktere haben mich komplett überzeugt. Maevyth habe ich als Protagonistin sofort ins Herz geschlossen, weil sie unglaublich stark, resilient und loyal ist. Obwohl sie von ihrer eigenen Gemeinschaft als Außenseiterin behandelt wird, tut sie alles, um ihre Schwester Aleysia zu retten, und ihre Entwicklung sowie das Entdecken ihrer eigenen, tiefgründigen Magie zu beobachten, war extrem spannend. Ihr Gegenpart Zevander, auch bekannt als der Scorpion, ist ein absolut genialer, vielschichtiger Antiheld. Er ist düster, tödlich und vom Sablefyre verflucht, aber seine verletzliche Seite und seine tragische Hintergrundgeschichte machen ihn unglaublich greifbar. Die Dynamik zwischen den beiden ist ein Paradebeispiel für einen gelungenen Slow-Burn, der mit echtem Misstrauen und Feindseligkeit beginnt, sich dann aber in eine spürbare Chemie und wachsende Besessenheit verwandelt. Besonders gut fand ich dabei, dass die Liebesgeschichte die komplexe Haupthandlung und das Magiesystem nie in den Hintergrund drängt. Insgesamt ist Anathema ein absolut packender Auftakt zu einer Duologie, bei dem das Tempo ab der Hälfte so rasant anzieht, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Wer tiefgründige Fantasy, eine Prise Düsternis, eine epische Lovestory und ein wenig Grusel sucht, kommt an diesem Buch absolut nicht vorbei, und ich kann es kaum erwarten zu wissen, wie es im nächsten Teil weitergeht

Ein meisterhafter Dark-Fantasy-Auftakt!

Bewertung am 19.06.2026
Bewertungsnummer: 3172379
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin immer noch völlig gefesselt von der düsteren, atmosphärischen Welt, die Keri Lake in Anathema erschaffen hat. Wer schon ihre früheren Werke mochte, weiß, dass sie ein Händchen für düstere Vibes hat, aber mit dieser Gothic-Fantasy-Welt hat sie sich noch einmal selbst übertroffen. Das Worldbuilding ist der absolute Wahnsinn und die Stimmung von der ersten Seite an unglaublich dicht, mysteriös und streckenweise herrlich unheimlich. Besonders der Kontrast zwischen der beklemmenden, puritanisch angehauchten Heimat von Maevyth in Foxglove Parish und der gefährlichen, magischen Welt von Aethyria ist der Autorin meisterhaft gelungen. Die Beschreibungen des Waldes Witch Knell und der düsteren Kreaturen haben mir beim Lesen regelrecht Gänsehaut verpasst, da es einfach die perfekte Mischung aus High Fantasy und einer spürbaren Prise Horror ist. Auch die Charaktere haben mich komplett überzeugt. Maevyth habe ich als Protagonistin sofort ins Herz geschlossen, weil sie unglaublich stark, resilient und loyal ist. Obwohl sie von ihrer eigenen Gemeinschaft als Außenseiterin behandelt wird, tut sie alles, um ihre Schwester Aleysia zu retten, und ihre Entwicklung sowie das Entdecken ihrer eigenen, tiefgründigen Magie zu beobachten, war extrem spannend. Ihr Gegenpart Zevander, auch bekannt als der Scorpion, ist ein absolut genialer, vielschichtiger Antiheld. Er ist düster, tödlich und vom Sablefyre verflucht, aber seine verletzliche Seite und seine tragische Hintergrundgeschichte machen ihn unglaublich greifbar. Die Dynamik zwischen den beiden ist ein Paradebeispiel für einen gelungenen Slow-Burn, der mit echtem Misstrauen und Feindseligkeit beginnt, sich dann aber in eine spürbare Chemie und wachsende Besessenheit verwandelt. Besonders gut fand ich dabei, dass die Liebesgeschichte die komplexe Haupthandlung und das Magiesystem nie in den Hintergrund drängt. Insgesamt ist Anathema ein absolut packender Auftakt zu einer Duologie, bei dem das Tempo ab der Hälfte so rasant anzieht, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Wer tiefgründige Fantasy, eine Prise Düsternis, eine epische Lovestory und ein wenig Grusel sucht, kommt an diesem Buch absolut nicht vorbei, und ich kann es kaum erwarten zu wissen, wie es im nächsten Teil weitergeht

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Anathema

von Keri Lake

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Ben Dean Edinger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Wahnsinn!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maevyth Bronwick aus Floxglove, Zevander Rydain aus Aethyria, zwischen ihnen liegen die Eating Woods. Ein Wald voller Monster und Kreaturen, die sich Maevyth nicht einmal in ihren wildesten Fantasien hätte vorstellen können. Ein wahnsinnig gutes Buch mit Spannung, emotionaler Verbundenheit und einer kleinen Portion Grusel. :) Zevander ist düster, zurückhaltend (zumindest meistens) und eigentlich nur ein junger Mann, der nie Entscheidungen treffen konnte und nie die Möglichkeit hatte, ein ruhiges und normales Leben zu führen. Maevyth hingegen wurde von ihrem Dorf ihr ganzes Leben lang verstoßen, obwohl sie nur ein ausgesetztes Baby war, das einst in einem Korb vor den Eating Woods gefunden wurde. Für die Dorfbewohner war sie ein schlechtes Omen. Der Einzige, der sie immer beschützt hat, war ihr „Opa“, der alles getan hat, um für sie da zu sein. Nie hätte sie freiwillig die Eating Woods betreten wollen. Doch um jemanden zu retten, der ihr sehr wichtig war, folgte sie dieser Person. Wer hätte gedacht, dass alles ganz anders verlaufen würde, als sie es sich erhofft hatte? Wobei wann passiert das in unseren Romantasy-Geschichten nicht?:) Ich kann Band 2, Eldritch, kaum erwarten, denn das Ende von Anathema hat mich mit offenem Mund zurückgelassen und mit so vielen Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben möchte!
  • Ben Dean Edinger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wahnsinn!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maevyth Bronwick aus Floxglove, Zevander Rydain aus Aethyria, zwischen ihnen liegen die Eating Woods. Ein Wald voller Monster und Kreaturen, die sich Maevyth nicht einmal in ihren wildesten Fantasien hätte vorstellen können. Ein wahnsinnig gutes Buch mit Spannung, emotionaler Verbundenheit und einer kleinen Portion Grusel. :) Zevander ist düster, zurückhaltend (zumindest meistens) und eigentlich nur ein junger Mann, der nie Entscheidungen treffen konnte und nie die Möglichkeit hatte, ein ruhiges und normales Leben zu führen. Maevyth hingegen wurde von ihrem Dorf ihr ganzes Leben lang verstoßen, obwohl sie nur ein ausgesetztes Baby war, das einst in einem Korb vor den Eating Woods gefunden wurde. Für die Dorfbewohner war sie ein schlechtes Omen. Der Einzige, der sie immer beschützt hat, war ihr „Opa“, der alles getan hat, um für sie da zu sein. Nie hätte sie freiwillig die Eating Woods betreten wollen. Doch um jemanden zu retten, der ihr sehr wichtig war, folgte sie dieser Person. Wer hätte gedacht, dass alles ganz anders verlaufen würde, als sie es sich erhofft hatte? Wobei wann passiert das in unseren Romantasy-Geschichten nicht?:) Ich kann Band 2, Eldritch, kaum erwarten, denn das Ende von Anathema hat mich mit offenem Mund zurückgelassen und mit so vielen Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben möchte!

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Anathema

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