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Gelbe Monster Roman | lit.COLOGNE-Debütpreis 2026

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4801

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,5/14,2/2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43300-3

Beschreibung

Rezension

» Gelbe Monster ist ein Buch zum Wegatmen, das weder in ein pathologisches Schlagwort noch auf eine Kachel bei Instagram passt.« ("Kulturnews")
» Gelbe Monster ist ein unbequemes Buch, voll Zweifel, Gewalt, Impulsivität und Spannungen, das die Leser nachdenklich und unbehaglich zurücklässt. Genau hier liegt die Stärke, denn es schafft kein Schwarz-Weiß-Bild, keine simplen Erklärungen, sondern einen vielschichtigen Blick auf toxische Beziehungsdynamiken und Gewalt.« ("Rezensöhnchen")
» Gelbe Monster ist beeindruckender Roman über weibliche Wut und ihre Ursachen.« ("intellectures.de")
»Was Clara Leinemanns Darstellung besonders macht, ist die präzise, betont nüchterne und gänzlich unverkrampfte Art, mit der die sich dem schwierigen Sujet nähert.« ("Kulturabdruck")
»Tolles, vielschichtiges Romandebüt.« ("GRAZIA")
»Ein verstörendes, intensives Buch.« ("freundin")
» Gelbe Monster ist schwere Kost, leicht verpackt – ein Debüt, das große erzählerische Stärke beweist.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»... eine kluge Melange aus Dark Romance und Charakterstudie, aus groteskem Psychothriller und Coming-of-Age Pageturner, und es dient der Einübung in Ambiguitätstoleranz, jene notwendige Fähigkeit in unserer Epoche des radikalen und verabsolutierten Individualismus.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Spannend geschrieben, knallhart, direkt, und mit genau der richtigen Menge Humor.« ("bremenzwei.de")
»Ohne Klischees, ohne zu entschuldigen, aber mit ganz viel Verständnis für ihre Figuren erzählt Clara Leinemann in ihrem Debütroman Gelbe Monster von Frauen, die ausrasten, schreien, schlagen. Sie demontiert in feinen Linien, wieso Frauen gewalttätig werden – und welche patriarchalen Strukturen dahinter stecken können« ("InStyle")

Produktdetails

Verkaufsrang

4801

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,5/14,2/2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43300-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Wutexplosion

Nina am 06.05.2026

Bewertungsnummer: 3130550

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Gelbe Monster“ von Clara Leinemann, erschienen im Suhrkamp Verlag, geht es um Charlie, die schleichend von einer tiefgreifenden Obsession eingenommen wird. In ihrem Leben dreht sich alles um Valentin. Im Zentrum der Geschichte steht eine intensive Beziehung, die von Anfang an zum scheitern verurteilt ist. Dabei wird Charlies Wut schleichend radikaler und sie zunehmend gewalttätiger. Wow. „Gelbe Monster“ hat alle meine Erwartungen übertroffen und mich oft zum Nachdenken gebracht. Charlies Gedankenwelt mit all ihren zerstörerischen, wutgeladenen aber teils auch nachvollziehbaren Gedanken/Gefühlen, sorgt für ein echt spannendes Leseerlebnis. So hab ich zwar die Gewalt die von Charlie ausgeht verurteilt, gleichzeitig aber auch verstanden wo der Ursprung dieser Wut liegt. Genau dieser Mix macht das Buch für mich so interessant, da sowohl „Täterin“ als auch „Opfer“ nicht klischeehaft beschrieben sind, sondern mehrdimensional dargestellt werden. Durch diese Komplexität wird man sehr herausgefordert, was ich unglaublich gelungen finde. Für mich war „Gelbe Monster“ ein absolutes Highlight, da es weibliche Wut in all ihrer Vielschichtigkeit aufzeigt und gleichzeitig Raum für eigene Gedanken lässt. Ein kurzes, aber explosives Buch, welches mir lange im Kopf bleiben wird.

Wutexplosion

Nina am 06.05.2026
Bewertungsnummer: 3130550
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Gelbe Monster“ von Clara Leinemann, erschienen im Suhrkamp Verlag, geht es um Charlie, die schleichend von einer tiefgreifenden Obsession eingenommen wird. In ihrem Leben dreht sich alles um Valentin. Im Zentrum der Geschichte steht eine intensive Beziehung, die von Anfang an zum scheitern verurteilt ist. Dabei wird Charlies Wut schleichend radikaler und sie zunehmend gewalttätiger. Wow. „Gelbe Monster“ hat alle meine Erwartungen übertroffen und mich oft zum Nachdenken gebracht. Charlies Gedankenwelt mit all ihren zerstörerischen, wutgeladenen aber teils auch nachvollziehbaren Gedanken/Gefühlen, sorgt für ein echt spannendes Leseerlebnis. So hab ich zwar die Gewalt die von Charlie ausgeht verurteilt, gleichzeitig aber auch verstanden wo der Ursprung dieser Wut liegt. Genau dieser Mix macht das Buch für mich so interessant, da sowohl „Täterin“ als auch „Opfer“ nicht klischeehaft beschrieben sind, sondern mehrdimensional dargestellt werden. Durch diese Komplexität wird man sehr herausgefordert, was ich unglaublich gelungen finde. Für mich war „Gelbe Monster“ ein absolutes Highlight, da es weibliche Wut in all ihrer Vielschichtigkeit aufzeigt und gleichzeitig Raum für eigene Gedanken lässt. Ein kurzes, aber explosives Buch, welches mir lange im Kopf bleiben wird.

Mutiger Blick auf weibliche Gewalt

Aleyna aus München am 08.04.2026

Bewertungsnummer: 3102605

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Clara Leinemanns „Gelbe Monster“ erzählt eindringlich von Charlie, einer jungen Frau, deren scheinbar perfekte Beziehung mit Valentin zunehmend eskaliert. Mit direkter, ehrlicher Sprache vermittelt der Roman, wie Nähe, Abhängigkeit und Wut ineinandergreifen und wie sich emotionale Gewalt entwickeln kann: oft leise, subtil und schwer greifbar. Charlie ist keine klassische Heldin, sondern eine komplexe, widersprüchliche Figur: verletzlich, wütend, unsicher. Gerade das macht sie greifbar und authentisch. Die Geschichte wirft unbequeme Fragen auf: Wer ist Täter, wer Opfer? Wo beginnt Gewalt? Und wie beeinflussen Erwartungen an Geschlechterrollen unser Verhalten? Leinemann gelingt es, die Intensität von Charlies Gefühlswelt spürbar zu machen, ohne zu vereinfachen. Ein Buch, das berührt, irritiert und zum Nachdenken über Beziehungen, Macht und Selbstfindung anregt. Eindrucksvoll, provokant und unvergesslich.

Mutiger Blick auf weibliche Gewalt

Aleyna aus München am 08.04.2026
Bewertungsnummer: 3102605
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Clara Leinemanns „Gelbe Monster“ erzählt eindringlich von Charlie, einer jungen Frau, deren scheinbar perfekte Beziehung mit Valentin zunehmend eskaliert. Mit direkter, ehrlicher Sprache vermittelt der Roman, wie Nähe, Abhängigkeit und Wut ineinandergreifen und wie sich emotionale Gewalt entwickeln kann: oft leise, subtil und schwer greifbar. Charlie ist keine klassische Heldin, sondern eine komplexe, widersprüchliche Figur: verletzlich, wütend, unsicher. Gerade das macht sie greifbar und authentisch. Die Geschichte wirft unbequeme Fragen auf: Wer ist Täter, wer Opfer? Wo beginnt Gewalt? Und wie beeinflussen Erwartungen an Geschlechterrollen unser Verhalten? Leinemann gelingt es, die Intensität von Charlies Gefühlswelt spürbar zu machen, ohne zu vereinfachen. Ein Buch, das berührt, irritiert und zum Nachdenken über Beziehungen, Macht und Selbstfindung anregt. Eindrucksvoll, provokant und unvergesslich.

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Gelbe Monster

von Clara Leinemann

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Victoria B.

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

5/5

Ist es eine Straftat sich zu verlieben?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein beeindruckendes Debüt einer jungen Autorin, das mich positiv überrascht hat. Dabei lernt man die "Antiheldin" Charlie kennen, die ein Antiaggressionstraining für Frauen absolviert, nachdem sie ihren Freund Valentin wiederholt angegriffen hat. Die Beziehung zu ihm scheint zu Beginn "perfekt" zu sein, doch die Abwärtsspirale an toxischer Abhängigkeit beginnt. Ihre beste Freundin Ella hat langsam auch genug von Charlies' Verhalten und setzt ihr ein Ultimatum - das Antiaggressionstraining oder der Auszug aus der gemeinsamen Wohnung. Ein psychologisch sehr spannender Roman, der subtil aber dennoch klar und deutlich Themen wie toxische Abhängigkeit & partnerschaftliche Gewalt anspricht. Für mich ein starkes Debüt, das mich nachhaltig beschäftigt hat. Eine klare Leseempfehlung von mir!
  • Victoria B.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ist es eine Straftat sich zu verlieben?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein beeindruckendes Debüt einer jungen Autorin, das mich positiv überrascht hat. Dabei lernt man die "Antiheldin" Charlie kennen, die ein Antiaggressionstraining für Frauen absolviert, nachdem sie ihren Freund Valentin wiederholt angegriffen hat. Die Beziehung zu ihm scheint zu Beginn "perfekt" zu sein, doch die Abwärtsspirale an toxischer Abhängigkeit beginnt. Ihre beste Freundin Ella hat langsam auch genug von Charlies' Verhalten und setzt ihr ein Ultimatum - das Antiaggressionstraining oder der Auszug aus der gemeinsamen Wohnung. Ein psychologisch sehr spannender Roman, der subtil aber dennoch klar und deutlich Themen wie toxische Abhängigkeit & partnerschaftliche Gewalt anspricht. Für mich ein starkes Debüt, das mich nachhaltig beschäftigt hat. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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Claudia

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Debüt mit Wucht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Clara Leinemann schreibt ihren Debütroman rund um ihre Antiheldin Charlie. Charlie liebt Valentin, ist über beide Ohren weg verliebt und versteht plötzlich gar nichts mehr, denn - sie findet sich als Teilnehmerin eines Antiaggressionstrainings für Frauen wieder, ihre beste Freundin Ella lässt erst wieder locker, wenn sie dieses besteht und zusätzlich einen Therapieplatz für sich findet und auch Valentin blockt sie auf einmal ab, geht in Achtung, sobald sie eine Fliege in seiner Nähe zu verscheuchen versucht. Was ist hier los? Charlies Sicht auf ihre perfekte Beziehung zu Valentin scheint nach und nach klarer zu werden, was ach so fein schien, war es eigentlich gar nie wirklich und bald schon muss sie sich selbst, ihrem Schmerz, ihrer Wut, ihrer Scham stellen. Durch die umherspringende Erzählweise bleiben Lesende stets gespannt, mit jeder neuen Erzählung auch lernen wir Charlie Schicht um Schicht persönlicher kennen. Sehr spannend, dass sie sich lieber mit dem Allgemeinen befasst und wir dadurch immer wieder kurze Einblicke in ihr Innenleben erhaschen. Ich habs sehr gerne gelesen! Ein Debütroman aus Berlin, der heraussticht und ich bin gespannt, was Clara Leinemann noch so schreiben wird.
  • Claudia
  • Buchhändler/-in

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5/5

Debüt mit Wucht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Clara Leinemann schreibt ihren Debütroman rund um ihre Antiheldin Charlie. Charlie liebt Valentin, ist über beide Ohren weg verliebt und versteht plötzlich gar nichts mehr, denn - sie findet sich als Teilnehmerin eines Antiaggressionstrainings für Frauen wieder, ihre beste Freundin Ella lässt erst wieder locker, wenn sie dieses besteht und zusätzlich einen Therapieplatz für sich findet und auch Valentin blockt sie auf einmal ab, geht in Achtung, sobald sie eine Fliege in seiner Nähe zu verscheuchen versucht. Was ist hier los? Charlies Sicht auf ihre perfekte Beziehung zu Valentin scheint nach und nach klarer zu werden, was ach so fein schien, war es eigentlich gar nie wirklich und bald schon muss sie sich selbst, ihrem Schmerz, ihrer Wut, ihrer Scham stellen. Durch die umherspringende Erzählweise bleiben Lesende stets gespannt, mit jeder neuen Erzählung auch lernen wir Charlie Schicht um Schicht persönlicher kennen. Sehr spannend, dass sie sich lieber mit dem Allgemeinen befasst und wir dadurch immer wieder kurze Einblicke in ihr Innenleben erhaschen. Ich habs sehr gerne gelesen! Ein Debütroman aus Berlin, der heraussticht und ich bin gespannt, was Clara Leinemann noch so schreiben wird.

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