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Achtzehnter Stock »Hart und rau und schön.« (Mareike Fallwickl) — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/11,5/2,1 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Türkis

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28612-2

Beschreibung

Rezension

"Der raue Großstadtroman 'Achtzehnter Stock' ist ein Geheimtipp der literarischen Saison, und Sara Gmuer eine Autorin, von der man künftig mehr lesen möchte." Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 10.02.2025
"Sara Gmuer hat mit 'Achtzehnter Stock' den bislang härtesten und coolsten Berlin-Roman des Jahres geschrieben. […] Ein guter Beat jagt den nächsten: Man wünscht sich eine Verfilmung und hofft, dass sie viel von seinem coolen Sound bewahrt." Felix Müller, Berliner Morgenpost, 26.02.2025
"Sara Gmuer ist mit Achtzehnter Stock ein herrlich desillusionierendes Buch nicht nur über das Leben einer Alleinerziehenden knapp oberhalb der Armutsgrenze, sondern auch über die Filmbranche gelungen. […] Ein Roman in kalt-schön-pointierten Sätzen im Sybille-Berg Ton.“ Markus Ehrenberg, Tagesspiegel, 20.02.2025
"Eindrucksvoll führt Sara Gmuer das prekäre Dasein einer Künstlerin und Mutter vor Augen, die nicht müde wird, von einem besseren Leben zu träumen. Allein schon der Auftakt gehört zu dem Besten, was man in diesem Frühjahr lesen kann." Thomas Hummitzsch, tip Berlin, 31.01.2025
"Das Buch ist cool, hart, aber es ist nie kitschig und trotzdem lautet am Ende die Botschaft: Hört nie auf zu träumen." Kaline Thyroff, Bayern 2 „Eins zu Eins. Der Talk“, 20.02.2025
"Gmuer schafft es, Authenzität in Literatur zu gießen." Stephan Oszvath, rbb HF "Orte & Worte", 17. April 2025
"Ein rauer, fast atemloser Stil – dem die Rap-Vergangenheit der Autorin anzuhören ist. Ein Glücksfall. Achtzehnter Stock ist eine Geschichte über Menschen, die selten Held:innen werden, die vom Leben auf eine Weise herausgefordert werden, das ihnen wenig Kraft bleibt, dieses Leben zu ändern. (…) Und trotzdem endet der Roman mit einem Hoffnungsschimmer, denn man erfährt, was mehr wert ist, als ein schickes Haus am Stadtrand – den festen Boden unter den Füßen, den nur jener Mensch einem baut, auf den man sich hundertprozentig verlassen kann.“ Sabine Zaplin, BR Podcast Neues vom Buchmarkt, 19.02.2025
"Achtzehnter Stock hat Drive, so spannend wie eine gute Netflix-Serie, und das in einem sehr rauen und schraffen Ton geschrieben. Das hat mir echt gefallen. […] Das Buch liest sich wie ein Aufruf, nicht aufzugeben und weiter an den Traum zu glauben. […] Spannend, rau und schonungslos.“ Katja Schönherr, Podcast SRF 1 Buchzeichen, 18.02.2025
"Mein absolutes Lieblingsbuch 2025 – wenn ich das im Februar schon sagen darf. Es hat mich von Anfang an richtig gepackt. Ein sehr bewegender Roman über die Sehnsucht und den harten Kampf zwischen dem, was man möchte, und dem, was das Leben gibt." Anna Heymann, Podcast 'Dora Heldt trifft', 13.02.2025
"Sara Gmuer gelingt es, der Zerrissenheit und den Ängsten ihrer Hauptfigur Tiefe und Glaubwürdigkeit zu verleihen. […] Es ist ihre Sprache, die das Buch lesenswert macht, die Worte und Bilder, die sie findet. Ein Buch, das sich liest, wie ein Spielfilm." Charlotte Pollex, rbb Kultur "Das Magazin", 08.02.2025
"Gmuer hat die Sprache zu ihrer Gefährtin gemacht. Sie packt sie in Reime, windet sie zu farbigen Girlanden, taktet sie in schnelle Dialoge." Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 26.02.2025
"Gmuer schreibt eine Prosa, die frei von Peinlichkeiten ist; ihre Sprache ist gleichermaßen rotzig wie sensibel. […] In 'Achtzehnter Stock' regiert eine große Glaubwürdigkeit und ein Erzähltempo, das Gmuer bis zum Ende durchzuhalten vermag. Dazu kommt ein Gespür für dramaturgische Kniffe, für ein Auf und ab im Leben ihrer Protagonistin." Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 14.02.2025
"Gmuer entfaltet ein großes Geschick, sich mit Empathie auf den Alltag ihrer Figuren einzulassen und deren tagtäglichen Überlebenskampf zu schildern." Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung, 10.02.2025
»Erzählerisch wechselt sie in ihrem zweiten Roman in rasantem Tempo zwischen den Milieus: Glamour, Glitzer, Dekadenz auf der einen Seite, das Elend der Platte auf der anderen.« BÜCHER Magazin, März 2025
"So dicht, hoffnungsvoll und zärtlich, dann wieder brutal und derb ist der neue Roman von Sara Gmuer." Annik Hosmann, Tages-Anzeiger/Basler Zeitung, 28.03.2025 
"Sara Gmuer, die neben der Schauspielausbildung auch die rockige Attitude ihrer Heldin teilt, hat ein raues Großstadtmärchen geschrieben." Silvi Feist, Emotion, 04.02.2025
»Die Geschichte überzeugt durch ihre eindringliche, realistische Darstellung und emotionale Tiefe - aber auch mit einem trockenen, oft unerwarteten Humor.« Hochheimer Zeitung, 25.04.25
"Vom Plattenbau zur Berliner Filmbranche und zurück führt dieser temporeiche und atmosphärische Mutter-Tochter-Roman, der sich in einem Zug durchlesen lässt, aber noch lange im Gedächtnis hängen bleibt" Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung Lesezeichen, 08.03.2025
"Autorin und Wahlberlinerin Sara Gmuer entwirft auf gut 220 Seiten die Handlung ihres zweiten Romans 'Achtzehnter Stock' – mit viel Gefühl und brutaler Ehrlichkeit." Nele König, literaturkritik.de, 30. April 2025

Produktdetails

Verkaufsrang

2176

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/11,5/2,1 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Türkis

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28612-2

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Hätte gut werden können

KittyCatina am 24.11.2025

Bewertungsnummer: 2662255

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eher spontan habe ich mich für dieses Buch entschieden, da ich doch hier und da echt positive Stimmen dazu gehört habe, muss aber sagen, ich bin etwas zwiegespalten. Die Geschichte hat nämlich echt vielversprechend begonnen, wurde gegen Ende hin jedoch immer wirrer und unrealistischer. Das Setting allein fand ich bereits echt interessant und ich konnte mir das Leben der Protagonistin als Alleinerziehende im tiefsten Marzahn auch echt gut vorstellen, schließlich kenne ich sowohl das Leben in Berlin als auch in der Platte. Genauso war ich bereits alleinerziehend. Dementsprechend konnte ich mich richtig gut in die Trostlosigkeit hineinfühlen, wobei Wanda aber noch echt tolle Leute um sich herum hat, die vielleicht nicht immer ihrer Meinung sind, aber im Notfall durchaus für sie da. Diesbezüglich konnte ich jedoch nicht verstehen, wie undankbar sie teilweise war und manchmal kam es sogar so rüber, als würde sie sich als etwas Besseres fühlen. Nicht einmal den Namen der Mutter von Karlies bester Freundin kennt sie wirklich. Überhaupt war die Protagonistin nicht wirklich sympathisch, aber im Großen dennoch eine recht gute Mutter, die vielleicht nicht immer alles richtig macht, jedoch ihr Bestes gibt. Außerdem ist sie zielstrebig, aber eben auch etwas naiv. Ansonsten begann die Geschichte, wie schon erwähnt, recht gut, durchaus spannend und sogar emotional, entwickelte sich aber immer weiter zu einer etwas unrealistischen Aschenputtel-Geschichte. Gerade die Sache mit der Schauspielerei wirkte für mich nicht wirklich überzeugend und auch das Ende hat mich nicht vom Hocker reißen können. Alles in allem war das Buch okay und aufgrund der Kürze, sowie eines flüssigen Schreibstils, lässt es sich auch schnell weglesen, beziehungsweise hören, denn es ist auch gut vertont. Die Geschichte jedoch konnte mich nicht so ganz überzeugen, wenn ich auch das Setting und die trostlose Atmosphäre echt gespürt habe.

Hätte gut werden können

KittyCatina am 24.11.2025
Bewertungsnummer: 2662255
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eher spontan habe ich mich für dieses Buch entschieden, da ich doch hier und da echt positive Stimmen dazu gehört habe, muss aber sagen, ich bin etwas zwiegespalten. Die Geschichte hat nämlich echt vielversprechend begonnen, wurde gegen Ende hin jedoch immer wirrer und unrealistischer. Das Setting allein fand ich bereits echt interessant und ich konnte mir das Leben der Protagonistin als Alleinerziehende im tiefsten Marzahn auch echt gut vorstellen, schließlich kenne ich sowohl das Leben in Berlin als auch in der Platte. Genauso war ich bereits alleinerziehend. Dementsprechend konnte ich mich richtig gut in die Trostlosigkeit hineinfühlen, wobei Wanda aber noch echt tolle Leute um sich herum hat, die vielleicht nicht immer ihrer Meinung sind, aber im Notfall durchaus für sie da. Diesbezüglich konnte ich jedoch nicht verstehen, wie undankbar sie teilweise war und manchmal kam es sogar so rüber, als würde sie sich als etwas Besseres fühlen. Nicht einmal den Namen der Mutter von Karlies bester Freundin kennt sie wirklich. Überhaupt war die Protagonistin nicht wirklich sympathisch, aber im Großen dennoch eine recht gute Mutter, die vielleicht nicht immer alles richtig macht, jedoch ihr Bestes gibt. Außerdem ist sie zielstrebig, aber eben auch etwas naiv. Ansonsten begann die Geschichte, wie schon erwähnt, recht gut, durchaus spannend und sogar emotional, entwickelte sich aber immer weiter zu einer etwas unrealistischen Aschenputtel-Geschichte. Gerade die Sache mit der Schauspielerei wirkte für mich nicht wirklich überzeugend und auch das Ende hat mich nicht vom Hocker reißen können. Alles in allem war das Buch okay und aufgrund der Kürze, sowie eines flüssigen Schreibstils, lässt es sich auch schnell weglesen, beziehungsweise hören, denn es ist auch gut vertont. Die Geschichte jedoch konnte mich nicht so ganz überzeugen, wenn ich auch das Setting und die trostlose Atmosphäre echt gespürt habe.

Der Schreibstil hat mich in seinen Bann gezogen

Bewertung am 23.07.2025

Bewertungsnummer: 2547273

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte um die Junge Mutter Wanda und ihrer kleinen Tochter Karlie hat mich sehr beeindruckt. Und ehrlich gesagt, zum Nachdenken gebracht. Wanda lebt eher schlecht als recht in einer Wohnung im 18. Stockwerk in einer Berliner Plattenbausiedlung. Sie hat Träume und kämpft um ein besseres Leben für ihr kleine Familie. Ich konnte mich sehr gut in die junge Frau hineinversetzten. Auch wie Wanda sich mit ihren Mitbewohnern auseinander setzt, wird wunderbar beschrieben. Fasziniert hat mich letztendlich der knappe und sehr realistisch wirkende Schreibstil der Autorin. Weil er wunderbar die hoffnungslose und harte Sprache dieser ausweglosen Situation widerspiegelt und ich so einen vergleichbaren Stil noch nicht gelesen habe. Das Cover gefällt mir sehr, weil es genau die Stimmung des Buches widerspiegelt und so auf dem Verkaufstisch auffällt. Mir jedenfalls würde das Cover ins Auge springen, weil es mal etwas anderes ist. Mir war die Autorin bisher unbekannt. Dieses ist das zweite Buch von ihr. Da mir "Achtzehnter-Stock" so gefallen hat, bin ich auch auf ihr Erstlingswerk neugierig geworden. Ich kann das Buch sehr weiter empfehlen. Für Leser/innen, die gerne mal etwas ungewöhnliches lesen möchte, was sich vom üblichen Einerlei abhebt.

Der Schreibstil hat mich in seinen Bann gezogen

Bewertung am 23.07.2025
Bewertungsnummer: 2547273
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte um die Junge Mutter Wanda und ihrer kleinen Tochter Karlie hat mich sehr beeindruckt. Und ehrlich gesagt, zum Nachdenken gebracht. Wanda lebt eher schlecht als recht in einer Wohnung im 18. Stockwerk in einer Berliner Plattenbausiedlung. Sie hat Träume und kämpft um ein besseres Leben für ihr kleine Familie. Ich konnte mich sehr gut in die junge Frau hineinversetzten. Auch wie Wanda sich mit ihren Mitbewohnern auseinander setzt, wird wunderbar beschrieben. Fasziniert hat mich letztendlich der knappe und sehr realistisch wirkende Schreibstil der Autorin. Weil er wunderbar die hoffnungslose und harte Sprache dieser ausweglosen Situation widerspiegelt und ich so einen vergleichbaren Stil noch nicht gelesen habe. Das Cover gefällt mir sehr, weil es genau die Stimmung des Buches widerspiegelt und so auf dem Verkaufstisch auffällt. Mir jedenfalls würde das Cover ins Auge springen, weil es mal etwas anderes ist. Mir war die Autorin bisher unbekannt. Dieses ist das zweite Buch von ihr. Da mir "Achtzehnter-Stock" so gefallen hat, bin ich auch auf ihr Erstlingswerk neugierig geworden. Ich kann das Buch sehr weiter empfehlen. Für Leser/innen, die gerne mal etwas ungewöhnliches lesen möchte, was sich vom üblichen Einerlei abhebt.

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Achtzehnter Stock

von Sara Gmuer

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Johanna Humer

Thalia Wels – max.center

Zum Portrait

5/5

Könnte ja Hollywood sein...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wanda wohnt mit Ihrer Tochter in einem Berliner Plattenbau. Das Geld ist immer knapp und die Gegend nicht gerade ideal zum aufwachsen für ein kleines Kind. Doch zum Glück gibt es im Haus den Zusammenhalt der Frauen die gegenseitig auf die Kinder aufpassen. Gemeinsam versuchen sie die oft aussichtslos scheinende Welt sich etwas schöner zu machen. Doch eines Tages bekommt Wanda einen Anruf und damit eine Chance die Ihr Leben auf den Kopf stellt....
  • Johanna Humer
  • Buchhändler/-in

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Könnte ja Hollywood sein...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wanda wohnt mit Ihrer Tochter in einem Berliner Plattenbau. Das Geld ist immer knapp und die Gegend nicht gerade ideal zum aufwachsen für ein kleines Kind. Doch zum Glück gibt es im Haus den Zusammenhalt der Frauen die gegenseitig auf die Kinder aufpassen. Gemeinsam versuchen sie die oft aussichtslos scheinende Welt sich etwas schöner zu machen. Doch eines Tages bekommt Wanda einen Anruf und damit eine Chance die Ihr Leben auf den Kopf stellt....

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Elin K.

Thalia Ried – Weberzeile

Zum Portrait

5/5

Eine Glückssuche zwischen Aldi-Einkauf und Filmpremiere

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schmerzhaft schön, leichtfüßig und tief berührend ist diese Geschichte der Autorin Sarah Gmuer. Protagonistin Wanda ist eine Alleinerzieherin ohne viel Geld und familiäre Unterstützung im Berliner Plattenbau lebend – trotzdem hört sie nicht auf, an ihre Träume zu glauben: als Schauspielerin groß rauskommen, ein anderes, besseres Leben zu erreichen, in dem alles möglich ist. In der Schauspielerwelt Berlins muss sie vieles verheimlichen, um von Männern und Produzenten ernst genommen zu werden. Gleichzeitig muss sie den Spagat schaffen, für ihre fünfjährige Tochter immer da zu sein und für sie beide das alltägliche Leben zu sichern. Beschönigt wird die Lebensrealität nicht, dank Witz und Wärme ist es ein Lesegenuß der besonderen, glücksbringenden Art. Ein Hoch auf alle, die es schaffen, am Leben nicht zu zerbrechen und ihre Träume nicht aufzugeben!
  • Elin K.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Glückssuche zwischen Aldi-Einkauf und Filmpremiere

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schmerzhaft schön, leichtfüßig und tief berührend ist diese Geschichte der Autorin Sarah Gmuer. Protagonistin Wanda ist eine Alleinerzieherin ohne viel Geld und familiäre Unterstützung im Berliner Plattenbau lebend – trotzdem hört sie nicht auf, an ihre Träume zu glauben: als Schauspielerin groß rauskommen, ein anderes, besseres Leben zu erreichen, in dem alles möglich ist. In der Schauspielerwelt Berlins muss sie vieles verheimlichen, um von Männern und Produzenten ernst genommen zu werden. Gleichzeitig muss sie den Spagat schaffen, für ihre fünfjährige Tochter immer da zu sein und für sie beide das alltägliche Leben zu sichern. Beschönigt wird die Lebensrealität nicht, dank Witz und Wärme ist es ein Lesegenuß der besonderen, glücksbringenden Art. Ein Hoch auf alle, die es schaffen, am Leben nicht zu zerbrechen und ihre Träume nicht aufzugeben!

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