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Fred im alten Rom Im Schatten des Kolosseums

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Abbildungen

20 schwarz-weiße und 40 farbige Abbildungen

Illustriert von

Karl Uhlenbrock

Verlag

Ultramar Media

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24,8/18,1/2,7 cm

Gewicht

795 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9819200-9-3

Beschreibung

Rezension

„Eine der besten Entscheidungen, die auf dem deutschen Buchmarkt in den letzten Jahren getroffen wurden, war es, Freds ‚Archäologische Abenteuer‘ auch in gedruckter Buchform zugänglich zu machen, nachdem sie ursprünglich im Hörspielformat das Licht der Welt erblickten. (…) Die Illustrationen von Karl Uhlenbrock schließlich sind einfach fantastisch. Die Darstellung der Personen ist vielleicht das größte Erkennungsmerkmal – die Fred-Menschen haben einen sehr distinkten Look. Ihre größte Eindruckskraft entfalten die Bilder aber in Form von Architektur und Landschaft. Das Forum Romanum (S. 14/15) ist ein fantastisches Motiv – würde ich es irgendwo als Postkarte oder Plakat sehen, ich könnte nicht daran vorbeigehen. Ebenso beeindruckend ist die Vogelperspektive auf das Kolosseum auf S. 78/79 oder die Darstellung von Fred und einem seiner neuen Bekannten vor dem antiken Nachthimmel (S. 90/91). Lagepläne von Kolosseum und damit verbundenen Gebäuden helfen zudem beim Verständnis der Beschreibungen. (…) Ich gebe Fred erneut mit voller Überzeugung fünf Sterne – aber das überrascht mich nicht. Das wusste ich bereits, noch bevor ich das Buch aufgeschlagen hatte.“ [Natalie Korobzow, Alliteratus.com Online Literatur Magazin]
”Dass aus einem schon mehrere Jahre alten Hörspiel ein dicker Schmöker entsteht, kommt selten vor. Der Grund dafür ist in diesem Fall die langwierige Recherche nach Artefakten und Ausgrabungsfunden aus dem alten Rom und aus der Welt seiner Gladiatoren. So entstand aus dem 132-minütigen Hörspiel eine 238-seitige spannende Abenteuergeschichte (…) Ein attraktives und schönes Geschenk für angehende Lateinschüler, aber auch detailliertes Fachwissen für Lehrer und Freunde der Antike.” [Hildegard Lorenz, Müncher Merkur]
”Wie bei den bisherigen Bänden der Reihe auch besticht Fred im alten Rom - Im Schatten des Kolosseums durch vielerlei Dinge: eine packende Geschichte, ein sympathischer Protagonist, spannende Sachinformationen und eine hinreißende Illustration. Hierfür ist wieder Karl Uhlenbrock verantwortlich. Seine Illustrationen schaffen die besondere Atmosphäre dieser Reihe. (…) Dazu trägt auch Birge Tetzners Art der Geschichtserzählung bei. (…) Besonders spannend wird es in dem Moment, als Fred in die Vergangenheit rutscht und in Tunika, Toga und Sandalen gekleidet auf einmal wirklich im alten Rom ist. Und zwar direkt bei einer Tierhetze! Dieser Moment wird durch Text und Illustration sehr spannungsreich geschildert und kann hier auch Kinder zum Lesen verführen, die vor allem äußere Handlungsspannung benötigen, um Lesemotivation aufzubauen. (…) Spätestens an dieser Stelle werden alle Zuhörer*innen oder Leser*innen wissen wollen, wie es mit dem Jungen weitergeht und dabei en passant jede Menge wissenswerte Fakten über das Leben im alten Rom kennenlernen. (…) Fred im alten Rom - Im Schatten des Kolosseums ist ein wahres Juwel für Geschichtsliebhaber*innen jeden Alters, aber auch für Kinder und Erwachsene, die nicht nur in eine Geschichten eintauchen wollen, sondern dabei etwas über eine längst vergangene Kultur lernen möchten. Wissenschaftlich überaus fundiert weckt auch dieser Band die Vergangenheit zum Leben und begeistert für Geschichte. [Barbara Reidelshöfer, boys & books]
“Spannend erzählt, lehrreich, mit vielen Extrainfos versehen. Ausführlicher Sachteil im Anhang mit Zeittafel und Glossar. Lebendige, ausdrucksstarke und ästhetische farbige Illustrationen. Breite Empfehlung. Aufgrund der authentischen Beschreibungen auch gut für Recherchen zum Thema Gladiatoren geeignet, deswegen eine besondere Empfehlung für Schulbibliotheken.” [Sybille Mohnhoff, ekz Bibliotheksservice]
Dieses Buch ist nicht nur ein Muss für alle Rom- und Latein-Fans, sondern auch für alle Heranwachsenden, die spannende Zeitreisegeschichten mit genialen Illustrationen lieben, die ihre Leserinnen und Leser wie ein magischer Sog in die Geschichte ziehen. Insgesamt ist dieses Werk gerade auch mit Blick auf die Gladiatoren-Thematik und das nicht unkomplex angereicherte Sachwissen für Jugendliche ab 12 Jahren zu empfehlen. Ein solch bestens abgestimmter Mix aus Zeitreiseroman, Sachbuch und Bilderbuch wird den deutschen Buchmarkt und die Zimmer von Jugendlichen definitiv bereichern. [Michael Stierstorfer, kinderundjugendmedien.de]

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Abbildungen

20 schwarz-weiße und 40 farbige Abbildungen

Illustriert von

Karl Uhlenbrock

Verlag

Ultramar Media

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24,8/18,1/2,7 cm

Gewicht

795 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9819200-9-3

Herstelleradresse

ultramar media GbR
Schönhauser Allee 73
10437 Berlin
DE

Email: post@ultramar-media.com

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Als wäre man selbst mit Fred dort

Bewertung aus Leipzig am 11.11.2025

Bewertungsnummer: 2651295

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine der besten Entscheidungen, die auf dem deutschen Buchmarkt in den letzten Jahren getroffen wurden, war es, Freds „Archäologische Abenteuer“ auch in gedruckter Buchform zugänglich zu machen, nachdem sie ursprünglich im Hörspielformat das Licht der Welt erblickten. Nach der Eiszeit und den Wikingern geht es für Fred diesmal ins alte Rom, wo er und Opa Alfred mit dem Nachtzug hinfahren. Sie wollen vor allem das Kolosseum besuchen, in dem eine Studienfreundin von Freds Mutter arbeitet, die ihnen eine Führung versprochen hat. Genau da gerät Fred erneut in die Vergangenheit. Was für eine Rolle wird er dort übernehmen? Was kann ein im Kampf untrainierter Junge überhaupt realistischerweise im Kolosseum anstellen? Lasst euch überraschen… Es ist eine Weile her, seit ich das Buch über die Eiszeit gelesen habe, aber es scheint mir, als sei diesmal der Anteil der Gegenwart an der Handlung deutlich höher. Erst nach einem Viertel der Geschichte geht es für Fred richtig los – dann ist aber auch direkt Action angesagt. Die lange Exposition sehe ich nicht als Nachteil, weil das Kolosseum und das alte Rom so perfekt in Szene gesetzt werden und Fred und die Leser so den gleichen Kenntnisstand haben, als sie zusammen in der Vergangenheit ankommen. Er lernt Menschen in verschiedenen Rollen kennen, erfährt Freundlichkeit, bekommt aber auch die Grausamkeiten des Lebens im alten Rom mit. Und vielleicht schafft er es sogar, die Welt für ein paar einzelne Menschen ein wenig besser zu machen. Man könnte befürchten, dass bei einer Mischung aus Sachbuch und Roman, wie die Fred-Bücher es sind, die Erzählung nur ein lockeres Gerüst, eine Rahmenhandlung bildet, in die man so viele Informationen wie möglich zu pressen versucht. So ist es bei dieser Reihe nicht. Es handelt sich um echte Abenteuer mit kreativen Wendungen und viel Emotion. Geschichtsvermittlung wird entweder erlebt oder findet per Dialog (zum Beispiel mit dem belesenen Opa Alfred) statt. Dabei stellt Fred die Fragen, die auch anderen in dem Moment in den Sinn kommen werden. Es wird deutlich, dass Geschichte lebendig ist und nie aufhört sich zu wandeln – weil sie immer wieder neu konstruiert wird, von jeder Generation und sogar bei theoretischer Kontinuität in der Übermittlung. Die Relativität dessen, was heute oft als Fakt dargestellt wird, ist eine der wertvollsten Botschaften der Fred-Bücher. Unser Verständnis von Geschichte ist nie vollkommen, es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Als nettes Extra lernt man sogar noch ein wenig Italienisch, inklusive kleiner Sprachfallen, in die man vom Deutschen her kommend vielleicht tappen könnte. Auf der Sachebene wird die Erzählung fortlaufend ergänzt durch Sektionen, die nur der Informationsvermittlung dienen. Sie wiederholen teils das, was gerade in der Geschichte vorgekommen ist, teils füllen sie die Handlung durch weitere Rahmeninfos auf. Das Buch enthält sogar an passenden Stellen Zitate aus antiken Quellen, die das Geschilderte belegen. Der Umschlag innen gibt eine Überblickskarte über das Römische Reich mit seinen Provinzen im Jahr 117 nach Christus, als es seine weiteste Ausdehnung hatte. Auch wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, wird erneut beeindruckt sein von dem Ausmaß, das dieses Weltreich einst hatte, nämlich von Britannien, der Iberischen Halbinsel und der nördlichen Küste Afrikas bis nach Armenien und Mesopotamien. Kein Wunder, dass es immer noch so präsent in unserer gegenwärtigen Welt ist. Des Weiteren enthält das Buch den Gründungsmythos Roms (oder zumindest eine Variante davon), einen kurzen historischen Überblick sowie diverse Glossare: Fachbegriffe, die im Text vorkommen (und typographisch als Glossareinträge markiert sind) einerseits und speziell auch noch einmal Waffengattungen der Gladiatoren und Römerorte andererseits. Weiterführende Literatur von GEOlino bis zu (populär)wissenschaftlichen Büchern und Ausstellungskatalogen zeigt eine gute Balance zwischen zugänglich und anspruchsvoll und enthält auch Tipps, die eher für ältere Leser sind. Ich finde es beeindruckend, dass die Fred-Bücher beim Sachwissen wirklich in die Tiefe gehen, z.B. indem das Kanalsystem im Detail besprochen wird inklusive dessen Nutzung für die Inszenierung von Seeschlachten im Kolosseum. Dennoch wird eine breite Varietät von Themen abgedeckt, z.B. Medizin, Sklaverei, die Präsenz von Frauen im Kolosseum, Magie… Die Illustrationen von Karl Uhlenbrock schließlich sind einfach fantastisch. Die Darstellung der Personen ist vielleicht das größte Erkennungsmerkmal – die Fred-Menschen haben einen sehr distinkten Look. Ihre größte Eindruckskraft entfalten die Bilder aber in Form von Architektur und Landschaft. Das Forum Romanum (S. 14/15) ist ein fantastisches Motiv – würde ich es irgendwo als Postkarte oder Plakat sehen, ich könnte nicht daran vorbeigehen. Ebenso beeindruckend ist die Vogelperspektive auf das Kolosseum auf S. 78/79 oder die Darstellung von Fred und einem seiner neuen Bekannten vor dem antiken Nachthimmel (S. 90/91). Lagepläne von Kolosseum und damit verbundenen Gebäuden helfen zudem beim Verständnis der Beschreibungen. Ich gebe Fred erneut mit voller Überzeugung fünf Sterne – aber das überrascht mich nicht. Das wusste ich bereits, noch bevor ich das Buch aufgeschlagen hatte.

Als wäre man selbst mit Fred dort

Bewertung aus Leipzig am 11.11.2025
Bewertungsnummer: 2651295
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine der besten Entscheidungen, die auf dem deutschen Buchmarkt in den letzten Jahren getroffen wurden, war es, Freds „Archäologische Abenteuer“ auch in gedruckter Buchform zugänglich zu machen, nachdem sie ursprünglich im Hörspielformat das Licht der Welt erblickten. Nach der Eiszeit und den Wikingern geht es für Fred diesmal ins alte Rom, wo er und Opa Alfred mit dem Nachtzug hinfahren. Sie wollen vor allem das Kolosseum besuchen, in dem eine Studienfreundin von Freds Mutter arbeitet, die ihnen eine Führung versprochen hat. Genau da gerät Fred erneut in die Vergangenheit. Was für eine Rolle wird er dort übernehmen? Was kann ein im Kampf untrainierter Junge überhaupt realistischerweise im Kolosseum anstellen? Lasst euch überraschen… Es ist eine Weile her, seit ich das Buch über die Eiszeit gelesen habe, aber es scheint mir, als sei diesmal der Anteil der Gegenwart an der Handlung deutlich höher. Erst nach einem Viertel der Geschichte geht es für Fred richtig los – dann ist aber auch direkt Action angesagt. Die lange Exposition sehe ich nicht als Nachteil, weil das Kolosseum und das alte Rom so perfekt in Szene gesetzt werden und Fred und die Leser so den gleichen Kenntnisstand haben, als sie zusammen in der Vergangenheit ankommen. Er lernt Menschen in verschiedenen Rollen kennen, erfährt Freundlichkeit, bekommt aber auch die Grausamkeiten des Lebens im alten Rom mit. Und vielleicht schafft er es sogar, die Welt für ein paar einzelne Menschen ein wenig besser zu machen. Man könnte befürchten, dass bei einer Mischung aus Sachbuch und Roman, wie die Fred-Bücher es sind, die Erzählung nur ein lockeres Gerüst, eine Rahmenhandlung bildet, in die man so viele Informationen wie möglich zu pressen versucht. So ist es bei dieser Reihe nicht. Es handelt sich um echte Abenteuer mit kreativen Wendungen und viel Emotion. Geschichtsvermittlung wird entweder erlebt oder findet per Dialog (zum Beispiel mit dem belesenen Opa Alfred) statt. Dabei stellt Fred die Fragen, die auch anderen in dem Moment in den Sinn kommen werden. Es wird deutlich, dass Geschichte lebendig ist und nie aufhört sich zu wandeln – weil sie immer wieder neu konstruiert wird, von jeder Generation und sogar bei theoretischer Kontinuität in der Übermittlung. Die Relativität dessen, was heute oft als Fakt dargestellt wird, ist eine der wertvollsten Botschaften der Fred-Bücher. Unser Verständnis von Geschichte ist nie vollkommen, es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Als nettes Extra lernt man sogar noch ein wenig Italienisch, inklusive kleiner Sprachfallen, in die man vom Deutschen her kommend vielleicht tappen könnte. Auf der Sachebene wird die Erzählung fortlaufend ergänzt durch Sektionen, die nur der Informationsvermittlung dienen. Sie wiederholen teils das, was gerade in der Geschichte vorgekommen ist, teils füllen sie die Handlung durch weitere Rahmeninfos auf. Das Buch enthält sogar an passenden Stellen Zitate aus antiken Quellen, die das Geschilderte belegen. Der Umschlag innen gibt eine Überblickskarte über das Römische Reich mit seinen Provinzen im Jahr 117 nach Christus, als es seine weiteste Ausdehnung hatte. Auch wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, wird erneut beeindruckt sein von dem Ausmaß, das dieses Weltreich einst hatte, nämlich von Britannien, der Iberischen Halbinsel und der nördlichen Küste Afrikas bis nach Armenien und Mesopotamien. Kein Wunder, dass es immer noch so präsent in unserer gegenwärtigen Welt ist. Des Weiteren enthält das Buch den Gründungsmythos Roms (oder zumindest eine Variante davon), einen kurzen historischen Überblick sowie diverse Glossare: Fachbegriffe, die im Text vorkommen (und typographisch als Glossareinträge markiert sind) einerseits und speziell auch noch einmal Waffengattungen der Gladiatoren und Römerorte andererseits. Weiterführende Literatur von GEOlino bis zu (populär)wissenschaftlichen Büchern und Ausstellungskatalogen zeigt eine gute Balance zwischen zugänglich und anspruchsvoll und enthält auch Tipps, die eher für ältere Leser sind. Ich finde es beeindruckend, dass die Fred-Bücher beim Sachwissen wirklich in die Tiefe gehen, z.B. indem das Kanalsystem im Detail besprochen wird inklusive dessen Nutzung für die Inszenierung von Seeschlachten im Kolosseum. Dennoch wird eine breite Varietät von Themen abgedeckt, z.B. Medizin, Sklaverei, die Präsenz von Frauen im Kolosseum, Magie… Die Illustrationen von Karl Uhlenbrock schließlich sind einfach fantastisch. Die Darstellung der Personen ist vielleicht das größte Erkennungsmerkmal – die Fred-Menschen haben einen sehr distinkten Look. Ihre größte Eindruckskraft entfalten die Bilder aber in Form von Architektur und Landschaft. Das Forum Romanum (S. 14/15) ist ein fantastisches Motiv – würde ich es irgendwo als Postkarte oder Plakat sehen, ich könnte nicht daran vorbeigehen. Ebenso beeindruckend ist die Vogelperspektive auf das Kolosseum auf S. 78/79 oder die Darstellung von Fred und einem seiner neuen Bekannten vor dem antiken Nachthimmel (S. 90/91). Lagepläne von Kolosseum und damit verbundenen Gebäuden helfen zudem beim Verständnis der Beschreibungen. Ich gebe Fred erneut mit voller Überzeugung fünf Sterne – aber das überrascht mich nicht. Das wusste ich bereits, noch bevor ich das Buch aufgeschlagen hatte.

Fred ist mit seinem Opa im…

Steffi aus BaWü am 18.10.2025

Bewertungsnummer: 2966107

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fred ist mit seinem Opa im Rom und während des üblichen Touristenprogrammes ist er plötzlich mitten drin in einem spannenden Abenteuer im alten Rom. Er darf dem Medicus helfen, lernt Gladiatorenschüler kennen und erlebt sein ganz eigenes ein Rom. Der Leser wird gepackt und sofort in die hitzige Atmosphäre hinein gezogen. Und wie nebenbei erfährt man total viel über diese spannende Zeit. Und es ist so viel lebendiger als im Geschichtsunterricht. Wir sind restlos begeistert. Auch die vielen zusätzlichen Wissenstexte und umfassenden Anhänge des Buches sind positiv hervorzuheben. Ein sehr hochwertiges Buch, das immer wieder gerne zur Hand genommen wird und auch durch die teilweise doppelseitigen, farbigen Illustrationen die ganze Familie begeistert. Wir empfehlen es sehr gerne weiter und freuen uns, diese Reihe kennengelernt zu haben.

Fred ist mit seinem Opa im…

Steffi aus BaWü am 18.10.2025
Bewertungsnummer: 2966107
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fred ist mit seinem Opa im Rom und während des üblichen Touristenprogrammes ist er plötzlich mitten drin in einem spannenden Abenteuer im alten Rom. Er darf dem Medicus helfen, lernt Gladiatorenschüler kennen und erlebt sein ganz eigenes ein Rom. Der Leser wird gepackt und sofort in die hitzige Atmosphäre hinein gezogen. Und wie nebenbei erfährt man total viel über diese spannende Zeit. Und es ist so viel lebendiger als im Geschichtsunterricht. Wir sind restlos begeistert. Auch die vielen zusätzlichen Wissenstexte und umfassenden Anhänge des Buches sind positiv hervorzuheben. Ein sehr hochwertiges Buch, das immer wieder gerne zur Hand genommen wird und auch durch die teilweise doppelseitigen, farbigen Illustrationen die ganze Familie begeistert. Wir empfehlen es sehr gerne weiter und freuen uns, diese Reihe kennengelernt zu haben.

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Fred im alten Rom

von Birge Tetzner

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