Geht so
Roman - Der große Überraschungserfolg aus Spanien | 'Klug und urkomisch, auch - oder gerade - weil man sich selbst darin wiedererkennt.' ELENA MEDEL
Marisa ist mit den Nerven am Ende. Ihr Bullshit-Job in einer Madrider Werbeagentur, in dem sie nur durch Zufall gelandet ist, langweilt sie zu Tode, und das tägliche Hamsterrad des Angestelltendaseins erträgt sie nur noch, indem sie ihre Sinne mit einer Mischung aus bizarren YouTube- Videos und Beruhigungsmitteln betäubt. Als ein Teambuilding-Wochenende ansteht, gerät Marisas Angststörung völlig außer Kontrolle. Allmählich zeigen sich Risse in ihrer sorgsam aufrechterhaltenen Fassade - und die Idee, auf den Firmenausflug diverse Drogen mitzunehmen, trägt vielleicht nicht unbedingt dazu bei, ihr Leben wieder in geordnetere Bahnen zu lenken ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Venice
aus Frankfurt
5/5
01.05.2025
eBook (ePUB)
mal etwas anderes
Marisa ist Creative Director in einer Werbeagentur sie und ihr Team verkaufen den Leuten Dinge von denen sie gar nicht wussten, dass sie sie brauchen. Das tägliche Einerlei aus Meetings und Abgabeterminen haben sie abstumpfen lassen bis hin zu einer Depression. Gefühlt dauert der Arbeitstag Jahre. Dem Hamsterrad des Arbeitslebens versucht sie mit You Tube Videos und Beruhigungsmitteln zu entfliehen. Kein Wunder, dass die Aufsicht auf ein Teamevent sie nervös macht. Was wenn die anderen merken, dass sie nicht mit der Masse schwimmt.
Beim Auftakt Paintball Spiel hofft sie möglichst schnell getroffen zu werden um den weiteren Verlauf von der Bank zu verfolgen. Vielleicht war die Mitnahme von Drogen keine gute Idee wie der weitere Abend zeigt.
Mit einigem Wortwitz wird in diesem Buch teilweise treffen, teilweise übertrieben die heutige Arbeitswelt beschrieben. In Ich-Form teilt Marisa aus, gegen die immer gleichen Meetings, Kollegen, Vorgesetzte und die heutige Social-Media süchtige Gesellschaft.
Das Ende fand ich etwas übertrieben, fast unglaubwürdig und hätte so drastisch nicht ausfallen müssen.
Eine Abwechslung ist dieser Roman der in Madrid spielt auf alle Fälle von den ansonsten überwiegenden Handlungsorten. Der Schreibstil ist bissig, ironisch die Protagonisten gut ausgearbeitet. Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
Laeti
aus Bodensee
5/5
01.04.2025
eBook (ePUB)
Ungeschönte Wahrheit mit Humor erzählt
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn allein durch den Klappentext hatte ich mich schon sehr mit der Protagonistin identifiziert. Die Autorin, die nach ihrem Journalismusstudium unter anderem für GQ, Vogue oder Harper's Bazaar schrieb, hat mit ihrem Debüt in ihren Heimatland Spanien bereits ein Erfolgsroman geschaffen. Und ich schließe mich den Meinungen an. Ich muss. Als erstes liebe ich diese skrupellose Wahrheit über den unerträglichen Alltag im monotonen Job, den man ursprünglich nur als Übergangsphase gewählt hatte. Die Autorin schreibt wunderbar ehrlich und mit einem schwarzen Humor. Dabei hat sie ein Word building und haut Satzfragmente raus, die mich vom Hocker fallen lassen. Ihr Schreibstil ist einfach klasse und der große Hauch Sarkasmus runden das ganze ab. Es ist unglaublich intensiv und man fühlt sich selbst als Teil der Geschichte, wahrscheinlich weil man sich so gut selbst erkennt. Also mir ging es zumindest so
Bewertung
5/5
01.04.2025
eBook (ePUB)
Achterbahnfahrt der Gefühle
Zuallererst: "Geht so" von Beatriz Serrano ist ein herausragender Roman, der es schafft, gleichzeitig zum Schmunzeln und Nachdenken anzuregen. Gefangen in einer erfolgreichen Karriere-Tretmühle nimmt uns die Protagonistin Marisa mit in ihren täglich als sinnlos erlebten Alltag, der hier und da mit mit Panikattacken gespickt wird. Dabei schaut sie mit scharfen, aber auch zynischen Augen auf die Mitmenschen, das Weltgeschehen und sich selber. Dabei erzählt sie vieles, was der Leser (er-)kennt, einiges mit seltsam verrückten Blickwinkel, aber durchaus auch liebenswert und niemals vernichtend abwertend. Aber sie erzählt auch von Medikamentenmissbrauch, Einsamkeit und Angst vorm Berufsalltag. Das sind die Momente, in denen man das Schmunzeln doch nicht über die Lippen bringt und man Mitleid empfindet. Oder Unverständnis. Oder Ratlosigkeit. Das letztere empfinde ich beim Ende. Ja es gibt ein Ende und eine Lösung, mit der die Protagonistin erstmal zufrieden scheint. Es stellen sich aber viele Fragen hierzu, denn mit einem einfachen Happy -End entlässt uns Serrano hier nicht aus ihrem Roman. Für mich war es ab dem Team-Building Wochenende auf einmal zu schnell, als ob der Roman jetzt fertig werden müsste. War es vorher zeitweise situativ sehr detailverliebt, ging es plötzlich rasant zu Ende und ich dachte, ich hätte Seiten übersprungen. Aber nichtsdestotrotz: ein furioser Roman übers Mensch-Sein in der heutigen Zeit.
Rei Shimura
4/5
14.04.2025
eBook (ePUB)
Brings oder springe
Nachdem ich mittlerweile einige Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, habe ich das Gefühl, dass dieses Buch eines jener Bücher ist, welches sehr stark polarisiert. Natürlich trifft das auf viele Bücher zu, denn Geschmäcker sind eben verschieden. Die einen lieben es, die anderen hassen es.
Autorin Beatriz Serrano hat mit ihrem Roman aber eine ganz besondere Art der Gesellschaftskritik erschaffen, die manche Leser und Leserinnen einfach nicht verstehen bzw. nachvollziehen können. Mir ist bewusst, dass dies sehr abwertend klingt, es ist aber nicht so gemeint. Ganz im Gegenteil. Diese Leser und Leserinnen haben das Glück, dass sie nicht in einem Hamsterrad feststecken und jeden Tag und jede wache Minute ihre Existenz, ihr Leben und ihre Arbeit hinterfragen. Sich ständig überlegen wozu sie eigentlich jeden Tag aufstehen und in einen Job gehen, denn sie zwar am Papier beherrschen, aber doch das Gefühl haben, eigentlich nur eine Rolle zu spielen und gleichzeitig völlig über- und unterfordert sind. Ihr Leben ein ständiger Wechsel zwischen Bore-out und Burn-out ist.
Beatriz Serranos Protagonistin Marisa führt genau so ein Leben. Ihren Job in der Werbeagentur macht sie am Papier wirklich gut und sie strahlt nach Außen eine Professionalität aus, die von der Außenwelt wahrgenommen und geschätzt wird. In ihrem Inneren schaut es aber ganz anders aus. Sie spielt eine Rolle, um nach Außen die Person zu sein, die von ihr erwartet wird. Überstehen kann sie das ganze nur, indem sie regelmäßig zu Alkohol und Medikamenten greift. Zum Abschalten und Entspannen, aber auch um in der Arbeit produktiv zu wirken, flüchtet sie sich in die unendlichen Weiten von You tube.
Beatriz Serrano schafft es mit ihrem zynischen Erzählstil schwierige Themen anzusprechen und es dabei doch leicht und locker wirken zu lassen. Im ersten Augenblick schmunzelt oder lacht man, schüttelt vielleicht den Kopf, um im nächsten Augenblick nachdenklich zu werden. Denn man realisiert, dass dies eigentlich gar nicht lustig ist, sondern traurige Wahrheit und harte Realität. Ein wenig erinnert mich ihr Stil an einige der großen österreichischen Kabarettisten. Da schüttelt sich das Publikum auch aus vor Lachen und im nächsten Moment tritt betretenes Schweigen ein.
Die Autorin zeichnet hier ein sehr düsteres, aber leider auch realistisches Bild der Gesellschaft oder zumindest von Teilen der Gesellschaft. Sie spricht viele wichtige, vor allem auch feministische Themen an. Sie beschreibt anschaulich, wie sehr sich das Außen oft vom Innen unterscheidet. Wie viele von uns eine Rolle spielen, um den Alltag zu überstehen und uns in die Gesellschaft einfügen, obwohl wir innerlich zu Grunde gehen. Die Standardantwort auf die Frage "Wie gehts Dir?" ist meistens "Gut, danke" maximal noch "Geht so". Kaum einer beantwortet diese Frage wirklich ehrlich und wenn nur bei den engsten Vertrauten, falls man solche hat. Denn obwohl wir dank sozialen Medien uns leicht mit der ganzen Welt vernetzen können, werden viele Menschen immer einsamer und flüchten sich eine Scheinwelt und dämpfen ihre Gefühle mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten.
Einige kritisieren bei dem Buch den fehlenden Spannungsbogen und das eigentlich nicht besonders viel passiert. Diese Kritik kann ich nachvollziehen, denn beide Punkte sind richtig. Mich persönlich hat dies nicht gestört, denn es macht das Buch auch noch realistischer und greifbarer. Etwas sauer stößt mir allerdings der zweite Teil des Buches auf, also ab dem Punkt, an dem es zu dem Teamevent geht. Hier hat die Autorin mich dann langsam, aber sicher verloren. Da ich nicht spoilern möchte, nur so viel: Ab dem Punkt wirkt es für mich nur mehr gekünstelt und unrealistisch. Auch das Ende lässt mich etwas ratlos zurück. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass die Autorin das Buch beenden wollte, aber nicht wirklich wusste, wie sie es abschließen soll. Der von ihr gewählte Weg ist interessant, aber für mich persönlich nicht zufriedenstellend.
Reader1965
aus Hamburg
4/5
29.03.2025
eBook (ePUB)
Bürospiele In "Geht so"…
Bürospiele In "Geht so" erzählt Beatriz Serrano von Marisa, Anfang 30, die in der Werbebranche arbeitet und ihr Leben nicht mehr im Griff hat. Ihr "Bullshit-Job" macht sie nicht glücklich und Angstzustände bekämpft sie mit Tabletten. Auf einem Teambuilding-Event eskaliert es. Daraus macht die Autorin eine intelligente Geschichte zu einem aktuellen Thema. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr: locker & kurzweilig. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Marisa konnte ich mir gut vorstellen: Zuerst die starke Business-Frau, deren Fassade immer größere Risse bekommt. Die Geschichte trifft den Zeitgeist und vermittelt ein aus meiner Erfahrung realistisches, wenn auch überspitztes Bild vom heutigen Arbeitsleben: "Mehr Schein als Sein". Nebenbei geht es auch um Beziehungen, Muttersein, Gleichberechtigung, Feminismus & Einsamkeit. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung.
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5/5
09.07.2026
eBook (ePUB)
Herrlich!
Ironisch, witzig und herrlich satirisch! Mit minimalen Aufwand zum beruflichen Erfolg - so hält es die Protagonistin und sie kommt ganz gut durch den Alltag. Nur war, wenn sie dann doch bei einer Firmenfeier anwesend und bereit sein sollte! Leseempfehlung!
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5/5
14.08.2025
eBook (ePUB)
Wenn der Job einen zu Tode langweilt
Marisa geht es von außen betrachtet gut. Sie arbeitet in einer Madrider Marketing Werbeagentur, verdient so gut, dass sie sich ein kleines Appartement mit Dachterrasse und Einkäufe in der Delikatessenabteilung leisten kann. Allerdings langweilt sie ihr Job zu Tode. Sinnlose Meetings und Gespräche mit ihren Kolleg*innen erträgt sie nur mit Hilfe von Beruhigungsmitteln und dem Schauen von sinnbefreiten YouTube-Videos.
Dies alles wird noch getoppt durch das Teambuilding Event für Führungskräfte, an dem sie nicht nur teilnehmen, sondern auch einen Beitrag vorbereiten muss. Ob es eine gute Idee von ihr ist, verschiedene Drogen mit zu der Veranstaltung zu nehmen, um ihre Angstzustände zu bekämpfen, wird sich noch herausstellen.
Beatriz Serrano gelingt es in diesem Buch ihre Leser*innen gleichzeitig zum Lachen zu bringen und parallel dazu, dass ihnen dieses Lachen im Halse stecken bleibt. Auf der einen Seite beschreibt sie die ewig gleichen Tagesabläufe, unnötige Meetings und unwichtige Absprachen und den Kampf um die Pole Position auf der Aufmerksamkeitsskala der Chefetage so witzig und bissig, dass man sich kugeln könnte, um auf der anderen Seite die tiefe Traurigkeit und Verzweiflung der jungen Frau zu spüren. Gefangen in einem sinnlosen Job, in dem nur der schöne Schein zählt, ist Marisa zu schwach, um etwas daran zu ändern. Sie ist ausgebrannt vor lauter Langeweile, etwas das es in vielen Jobs gibt. Sie erledigt langweilige Aufgaben und hat nichts, mit dem sie wirklich etwas erreichen kann, ein Phänomen unserer Zeit.
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4/5
06.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
DER Ratgeber bei Burnout
Wer jemals in einem Großraumbüro saß und sich beim Anblick einer Powerpoint-Präsentation gefragt hat, ob das Leben nicht vielleicht doch ein einziger, grausamer Scherz ist, wird sich hier gut wiederfinden können. Marisas Überlebensstrategie: exzessiver Internetkonsum und sarkastisches Schweigen. Der Klimax besteht in einem Teambuilding Wochenende der Firma: der erzwungene Spaß kulminiert in einem veritablen Nervenzusammenbruch. Der pechschwarze Humor macht das ganze zu einer großartigen Sozialsatire; Marisas innere Monologe sind pures Comedy-Gold. Dazu treffsicher geschriebene Nebencharaktere, überspitzte Stereotypen die vermutlich jeder igendwo in seinem Arbeitsfeld identifizieren kann. Weit mehr als nur Geht So, kongenial. Am Besten während der Arbeitszeit lesen.
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4/5
11.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Pikant, aktuell, sarkastisch und empfehlenswert
Es schildert die Geschichte Marisas, Mitte 30, die ihren Job als Head of Creative in einer Madrider Werbeagentur nicht mehr erträgt. Erfolgreich, strahlend, selbstbewusst, geschätzt und respektiert, kämpft Marisa aber im täglichen Hamsterrad um zu überleben. Die Realität ihres Inneren scheint aber ganz anders zu sein… Damit sie ihre Arbeitsleistung erbringt, wird sie von Beruhigungsmitteln und Drogen abhängig. Das Thema des Buches findet sich genau hier: wo zieht man die Grenzen zwischen Arbeit und psychischer Gesundheit, wenn die beiden gegeneinander sprechen?
Marisa hat das Gefühl eine (sehr gute) Rolle zu spielen. Sie beschreibt wie oberflächlich die Unterhaltungen zwischen Kollegen klingen, wie hypokritisch man in einer Firma wirken kann – dafür nimmt sie das Beispiel einer ehemaligen Kollegin, die sehr einsam im Büro war, die sich nach ein paar Monaten umgebracht hat. Alle Mitarbeiter schienen traurig, aber beschwerten sich, da sie wegen ihres Todes mehr Aufgaben hatten.
Serrano bietet eine Gesellschaftskritik mit einer humorvollen und sarkastischen Stimme. Der witzige und überspitzte Schreibstil hat mich sofort abgeholt, da die Autorin es schafft über Themen wie Feminismus, Trauer, Einsamkeit und Freundschaft in einer modernen Perspektive zu erzählen. Marisa schaut Youtube um sich abzulenken und vieles kennt meine Generation sicher auch, sodass ich mich der Protagonistin näher gefühlt habe – obwohl eine gute Menge ihrer Entscheidungen sehr fragwürdig waren und ihr „alles ist es mir egal“ Verhalten oft unsympathisch rüberkam.
Ich muss aber sagen, dass der letzte Teil mich ein bisschen enttäuscht hat. Die Teambuilding Veranstaltung, präsentiert als der Höhepunkt des Buches, war eine Irre. Ich kann es kaum fassen, alles kam mir so irreal vor und war fast wie ein Albtraum von Marisa. Und ganz am Schluss, indem sie sich freut, verletzt zu sein, damit sie nicht am nächsten Tag in die Arbeit muss, war zwar eine interessante Idee, da sie zeigt, wie sehr Marisa am Ende ist, aber mmn übertrieben oder zu wenig reflektiert.
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4/5
31.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Geht so... :-)
Marisa scheint ein gutes Leben zu haben: Sie arbeitet in einer Werbeagentur in Madrid, verdient genug Geld und hat eine schöne Wohnung. Aber ihr Job macht sie sehr müde und langweilt sie. Sie muss viele sinnlose Meetings besuchen und redet oft mit Kollegen, die sie nicht wirklich mag. Um das auszuhalten, nimmt sie Beruhigungsmittel und schaut nutzlose Videos.
Bald muss sie bei einem wichtigen Treffen mitmachen und sogar etwas vorbereiten. Dabei nimmt sie Drogen, um ihre Angst zu beruhigen.
Die Autorin Beatriz Serrano erzählt die Geschichte mit viel Witz, aber auch mit traurigen Momenten. Man lacht über den langweiligen Büroalltag, merkt aber auch, wie unglücklich Marisa wirklich ist. Sie fühlt sich gefangen und ausgebrannt, ohne etwas zu verändern. Das zeigt gut, wie viele Menschen heute ihren Job als sinnlos empfinden.
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