Produktbild: Mein Name ist Estela

Mein Name ist Estela Roman

29

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Blessing

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,2/11,6/2,2 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Benjamin Loy

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89667-771-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Blessing

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,2/11,6/2,2 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Benjamin Loy

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89667-771-6

Herstelleradresse

Blessing Karl Verlag
Neumarkter Strasse 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    18.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine intensive und bewegende Geschichte aus Chile

    Gleich zu Beginn wissen wir folgendes: ein siebenjähriges Mädchen ist gestorben, die Hintergründe erfahren wir im Laufe des Romans. Und: die Ich-Erzählerin wird verdächtig, sitzt irgendwo eingesperrt und erzählt laut ihre Geschichte, in der Vermutung, dass sich hinter ihrem Gefängnis Empfänger*innen für ihre Worte befinden. Estela zieht von zu Hause weg in die große Stadt, und nimmt einen Job als Haushaltshilfe an. Ihre Arbeitgeber gehören der gehobenen Schicht an, und führen einen dementsprechenden Umgang mit ihr. Was Estela beim knapp geführten Einstellungsgespräch nicht wusste war der der Umstand, dass sie sehr bald neben Haushaltshilfe auch noch Kindermädchen für die Tochter des Hauses sein wird. Estela , zwar ohne Erfahrung in solchen Dingen, nimmt es stoisch an, lernt und gibt ihr Bestes. Sie arbeitet und tut, was von ihr verlangt wird, wird zu einer Art gefühllosem Zombie. Die Herrschaften behandeln sie meistens korrekt, die Distanz zwischen ihnen bleibt dennoch eine undurchbrechbare Mauer. Die Erziehung des heranwachsenden Mädchens muss meistens Estela übernehmen, es entwickelt sich im Laufe der Jahre eine poröse Beziehung innerhalb der vier Personen, eingepfercht in Familie und Pflichtbewusstsein. Estela spart ihr Geld, möchte eines Tages das Haus ihrer Mutter, in welches sie irgendwann zu ziehen gedenkt, renovieren. Doch die Verwandtschaft sieht das anders, angelockt von Estelas Ersparnissen werden Gründe gefunden, diese anzuzapfen. So wird sie auf zwei Seiten ausgeblutet, wird zur Marionette zwischen ihren reichen Arbeitgebern und der Armut im Rest des Landes. Die Sprache ist sehr bildhaft, poetisch und von einer eindringlichen Wucht beseelt. Man fühlt mit der Erzählerin mit, leidet, und neigt dazu, den Senor, die Senora und vor allem das kleine Mädchen, das sich manchmal zu einer gemeinen Göre entwickelt, zu verdammen. Und dennoch scheinen alle handelnden Personen in diesem sehr außergewöhnlichen Roman auf ihre eigene Art zu leiden. Die Ehe scheint trist und emotionslos, die kleine Julia nur die Frucht der Verpflichtung um Nachwuchs in einem gehobenen Haus. Die gesamte Stimmung im Roman bleibt trist und grau, ohne erhellende Szenen. Ein latentes Laken verdeckt den Blick auf die Sterne, die eine bessere Zukunft verheißen könnten. Die Unterschicht arbeitet sich auf ohne nennenswerte Verdienste, und bleibt das, was sie ist, nämlich arm. Und im Zweifelsfall nie das Opfer. Wer letztendlich die Schuld am Tod des Kindes trägt – bitte selber lesen in diesem kleinen Gesellschaftsepos aus Chile. Sehr gerne gelesen bleibt die Erinnerung an die Zeilen sicherlich lange präsent. Leseempfehlung.

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    18.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine intensive und bewegende…

    Eine intensive und bewegende Geschichte aus Chile Gleich zu Beginn wissen wir folgendes: ein siebenjähriges Mädchen ist gestorben, die Hintergründe erfahren wir im Laufe des Romans. Und: die Ich-Erzählerin wird verdächtig, sitzt irgendwo eingesperrt und erzählt laut ihre Geschichte, in der Vermutung, dass sich hinter ihrem Gefängnis Empfänger*innen für ihre Worte befinden. Estela zieht von zu Hause weg in die große Stadt, und nimmt einen Job als Haushaltshilfe an. Ihre Arbeitgeber gehören der gehobenen Schicht an, und führen einen dementsprechenden Umgang mit ihr. Was Estela beim knapp geführten Einstellungsgespräch nicht wusste war der der Umstand, dass sie sehr bald neben Haushaltshilfe auch noch Kindermädchen für die Tochter des Hauses sein wird. Estela , zwar ohne Erfahrung in solchen Dingen, nimmt es stoisch an, lernt und gibt ihr Bestes. Sie arbeitet und tut, was von ihr verlangt wird, wird zu einer Art gefühllosem Zombie. Die Herrschaften behandeln sie meistens korrekt, die Distanz zwischen ihnen bleibt dennoch eine undurchbrechbare Mauer. Die Erziehung des heranwachsenden Mädchens muss meistens Estela übernehmen, es entwickelt sich im Laufe der Jahre eine poröse Beziehung innerhalb der vier Personen, eingepfercht in Familie und Pflichtbewusstsein. Estela spart ihr Geld, möchte eines Tages das Haus ihrer Mutter, in welches sie irgendwann zu ziehen gedenkt, renovieren. Doch die Verwandtschaft sieht das anders, angelockt von Estelas Ersparnissen werden Gründe gefunden, diese anzuzapfen. So wird sie auf zwei Seiten ausgeblutet, wird zur Marionette zwischen ihren reichen Arbeitgebern und der Armut im Rest des Landes. Die Sprache ist sehr bildhaft, poetisch und von einer eindringlichen Wucht beseelt. Man fühlt mit der Erzählerin mit, leidet, und neigt dazu, den Senor, die Senora und vor allem das kleine Mädchen, das sich manchmal zu einer gemeinen Göre entwickelt, zu verdammen. Und dennoch scheinen alle handelnden Personen in diesem sehr außergewöhnlichen Roman auf ihre eigene Art zu leiden. Die Ehe scheint trist und emotionslos, die kleine Julia nur die Frucht der Verpflichtung um Nachwuchs in einem gehobenen Haus. Die gesamte Stimmung im Roman bleibt trist und grau, ohne erhellende Szenen. Ein latentes Laken verdeckt den Blick auf die Sterne, die eine bessere Zukunft verheißen könnten. Die Unterschicht arbeitet sich auf ohne nennenswerte Verdienste, und bleibt das, was sie ist, nämlich arm. Und im Zweifelsfall nie das Opfer. Wer letztendlich die Schuld am Tod des Kindes trägt – bitte selber lesen in diesem kleinen Gesellschaftsepos aus Chile. Sehr gerne gelesen bleibt die Erinnerung an die Zeilen sicherlich lange präsent. Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    27.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eiskaltes Familienleben unter der sengenden chilenischen Sonne

    Eiskaltes Familienleben unter der sengenden chilenischen Sonne In einem schicken Haus in einem noblen Vorort von Santiago de Chile ist ein kleines Mädchen gestorben. Die Haushälterin Estela scheint in irgendeiner Weise in den Tod verstrickt zu sein. Aus ihrer Sicht erfahren wir, wie sich das elitäre Leben in der Familie, die ihr Arbeitgeber war, zugetragen hat. In einer Art Verhör holt Estela weit aus, sodass die Umstände des Unglücks fast bis zum Schluss unklar bleiben: Sie erzählt von ihrer Kindheit auf dem Land, ihrer starken Bindung zur Mutter, die sie dort zurückließ, ihrem Alltag als Haushälterin der Señores und der lieblosen Kindheit des Mädchens. Vor dem Hintergrund wachsender sozialer Probleme in Chile hat Trabucco Zerán einen erschütternden Roman geschrieben, der exemplarisch die Kluft zwischen reicher Oberschicht auf der einen und zu niederen Arbeiten verdammten Prekariat auf der anderen Seite aufzeigt. Nur scheinbar trägt Estela eine große Gelassenheit zur Schau und brodelt innerlich doch vor Wut angesichts des respektlosen und undankbaren Umgangs ihrer Arbeitgeber. Sogar deren kleine Tochter führt sich zuweilen so auf, dass Estela mehrmals ihre Zuneigung zu dem ursprünglich unschuldigen Kind in Frage stellt. Estela macht sprachgewaltig immer wieder klar, wie sehr sie sich von diesem Ort weg wünscht und findet doch den Absprung nicht. Erst in der Isolation (einer Zelle? Eines Verhörraums? Man erfährt es nie.) gelingt es ihr, Abstand zu gewinnen und die Geschehnisse zu ordnen. Der Roman war ein großer (auch sprachlich) aufwühlender Genuss.

  • Katrin

    aus Kiel

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Putzen zwischen Wiederholung und Abhängigkeit

    Estela hat sieben Jahre im Haushalt einer Familie in Santiago de Chile gearbeitet. Nun ist Julia, die 7-jährige Tochter, tot und Estela gibt zu Protokoll, was geschehen ist. Zu wem genau sie spricht, ist nicht ganz klar, aber den Umständen entsprechend ist die Polizei die naheliegendste Option. Doch sie holt weit aus, beschreibt ihr Aufwachsen im Süden des Landes, die Armut und Perspektivlosigkeit, die sie dann letztendlich auch dazu gebracht haben, trotz der Warnungen ihrer Mutter diese Stelle anzutreten. Die Autorin zeigt sehr eindringlich, was es bedeutet, als Erwachsene im Haus der Arbeitgeber*innen zu leben, an deren Leben teilzunehmen und doch kein Teil davon zu sein. Estelas Uniform verdeutlicht die Distanz, denn als sie einmal zu Weihnachten mit der Familie isst und eigene Kleidung trägt, sagt das Mädchen erstaunt: „Die Nana hat ja Kleider.“ Die Erwachsenen übergehen diesen Kommentar, denn er lässt die Klassenunterschiede hervortreten, die sonst gekonnt ignoriert werden. Überhaupt zeigen sich die chilenischen Klassenverhältnisse in scheinbar nebensächlichen Handlungen und Bemerkungen, ohne dass die Autorin in ein einfaches Schwarz-weiß-Denken verfällt. Estelas immer stärker werdendes kritische Hinterfragen der Gegebenheiten spiegelt sich dabei in den Demonstrationen in der Innenstadt, so wie die Menschen in Santiago genug von den Ungerechtigkeiten im Land haben, so will auch Estela endlich ausbrechen und zurück in den Süden ziehen. Doch sie ist nicht die Einzige, die zum Opfer des in Chile (und nicht nur dort) grassierenden Turbokapitalismus wird, auch Julia soll möglichst erfolgreich sein und wird von Kindesbeinen an entsprechend gedrillt. Eine der erschütterndsten Szenen im Buch ist der Versuch des Hausherrn, seiner Tochter das Schwimmen beizubringen. Alia Trabucco Zerán hat eine Gesellschaftskritik geschrieben, die im Gewand eines Krimis daherkommt und einen genauen Blick auf die Lebensverhältnisse der Hausangestellten wirft. Auch wenn von Anfang an klar ist, wer stirbt, bleibt das Buch bis zur letzten Seite spannend. Ich habe es wirklich gern gelesen und werde auf jeden Fall nach den ersten beiden Büchern der Autorin Ausschau halten.

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein atemlos erzähltes und sehr gelungenes Buch über die Abgehängten dieser Welt

    In dem Roman mit dem Titel „Mein Name ist Estela“ von der chilenischen Autorin Alia Trabucco Zerán, erschienen im Hanser Berlin Verlag, sitzt die Hausangestellte Estela García, auch Lita genannt, vermutlich in Untersuchungshaft. Sie spricht über die Umstände, die zu allem geführt haben. Das Mädchen ist tot, das sie sieben Jahre betreut hat. Die Erzählstimme ist ungewöhnlich. Dabei wird klar, dass Estela ihre Arbeit durch Sachzwänge nicht einfach so hätte kündigen können. Sie ist von der Insel Chiloé nach Santiago gekommen, um die arme und kranke Mutter finanziell zu unterstützen. Dafür muss sie sechs Tage in der Woche in der Villa schuften, die sie ebenfalls bewohnt. Vielmehr ein Zimmerchen neben der Küche mit Schiebetür. An ihrem freien Tag ist sie so ausgelaugt, dass sie den ganzen Tag im Bett bleiben muss. Das bedeutet Null Privatsphäre, kein eigenes Leben. Die beiden Arbeitgeber sind nur mit sich selbst beschäftigt und laufen der Zeit hinterher, ohne ebenfalls selbst zu leben. Ein leeres Leben, in das Lita hineingezogen wird. Der Schreibstil ist sensationell. Die Spannung ist sofort da und man möchte wissen, wie die Tochter des Hauses, Julia, gestorben ist. Das erfolgreiche und wohlhabende Paar, bestehend aus der tablettenabhängigen Anwältin Mara und dem zynischen Arzt Cristobal, ist extrem gefühlskalt und sieht Julia eher als ein Projekt, das nach Fortschritt beurteilt wird und das anderen als eigene Leistung vorgeführt wird. Diese bricht sich selbst einen Finger, damit sie nicht Klavier spielen muss. Drei Wochen Gips bedeuten, drei Wochen nicht üben zu müssen. Was für eine überzogene Reaktion. Das Kind wird immer aufsässiger, tyrannischer und selbstzerstörerischer. Die Eltern üben zu starken Druck aus, das wird überdeutlich. Die streunende Hündin Yany, die Lita ins Herz schließt, betritt die Bühne und wird von einer Ratte gebissen und beißt wiederum die Tochter des Hauses. Eine tragische Kettenreaktion. Wie so vieles. Es folgt eins auf das andere, wie beim Dominoeffekt. Nach einem Überfall im Haus werden Alarmanlage und Elektrozaun installiert. Nicht nur im Haus selbst spitzen sich die Ereignisse zu, sondern auch im Viertel. Die Armen gehen auf die Straße und protestieren gegen die Ungerechtigkeiten, die Ungleichheit, gegen die Obrigkeit. Es läuft darüber etwas im Fernsehen, der immer läuft. Die reiche Familie hat Angst. Angst führt zu Kurzschlussreaktionen. In fast allem zeigt sich die unfassbare Ungerechtigkeit, mit der die Familie entscheidet, dabei die Verluste anderer in Kauf nimmt. Die Erzählung Estelas hebt sich aber die ganze Auflösung bis zum Schluss auf. Fazit: Ich habe mitgefiebert und auch gelitten. Das Buch ist keine einfache Kost. Man kann so viel Unrecht und Tragik kaum aushalten. Und die Duldsamkeit kaum ertragen. Aber der Roman fesselt trotz alledem oder gerade deswegen. Ein atemlos erzähltes und sehr gelungenes Buch über die Abgehängten dieser Welt. 5 Sterne!

Kundinnen und Kunden meinen

5

16

4

11

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (29)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Viktoria B.

    Viktoria B.

    Thalia St. Johann im Pongau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.01.2025

    eBook (ePUB)

    Atemlose Spannung - gelungenes Buch!

    Ich habe mitgefiebert und auch gelitten. Das Buch ist keine einfache Kost. Man kann so viel Unrecht und Tragik kaum aushalten. Und die Duldsamkeit kaum ertragen. Aber der Roman fesselt trotz alledem oder gerade deswegen. Ein atemlos erzähltes und sehr gelungenes Buch über die Abgehängten dieser Welt.
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.03.2024

    Hörbuch-Download

    Geschichte eines Hausmädchens - direkt, offen, schonungslos - Volle Empfehlung!!!

    Geschichte eines Hausmädchens - direkt, offen, schonungslos nimmt uns das Hausmädchen Estela mit - sie spricht den ZuhörerIn direkt an - das fand ich sehr toll und fesselte mich ungemein an diesem Hörbuch und vorallem an der erzählten Geschichte. Estela erzählt nach dem Tod des Mädchen ihre Geschichte mit all ihren Facetten - intensiv aufgebaut - die direkte Ansprache - lies einem an dieser Tragödie 100%ig teilhaben. 7 Jahre in einer Familie - sich um Haushalt und Kind kümmern - am Leben derer, die sie oft nicht sehen und wahrnehmen, immer außen vor zu sein und vom Arbeitgeber auch zur Schau gestellt werden. Estela gibt so nach und nach preis - was ihr alles wiederfahren ist - was alles in der Familie vorgefallen hat - wie es mit dem Mädchen war - und wie es zum Tod des Mädchen gekommen ist. Ganz zum Schluss erst - das fand ich auch sehr gut - erfährt man was geschehen ist. Dragisch und Estela hat uns dies alles erzählt - wir, die auf der anderen Seite der Scheibe zugehört haben. Volle Empfehlung!!!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Estella

    Estella, das Kindermädchen, spricht mit uns, erzählt uns ihre Geschichte, ihre Sicht der Dinge. Sie ist im Gefängnis. Das Kind ist tot. Was ist passiert? Ein starkes Buch, ein starker Erzählstil. So eine ähnliche Geschichte kennen wir schon, von einer anderen Autorin. Aber jede Geschichte ist einzigartig, darum eine große Empfehlung für dies Buch, das alles sagt und alles offen lässt. Top!

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mein Name ist Estela