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Endling Roman. »Ein Roman, von dem ich nicht wollte, dass er endet.« TARA WITTWER

48

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/13,5/3,2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0204-1

Beschreibung

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Verkaufsrang

47946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/13,5/3,2 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0204-1

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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Mein Lesehighlight des Jahres

Bewertung am 19.11.2025

Bewertungsnummer: 2658562

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Endling" hat Jasmin Schreiber eine dystopische, allerdings nicht ganz unwahrscheinliche Zukunft erschaffen. Zwei Schwestern und ihre Tante begeben sich begleitet von einer Schnecke, die letzte ihrer Art, auf die Suche nach einer verschwunden Freundin. Was sie auf dieser Reise erleben und entdecken ist atemberaubend! Ich liebe ihren Schreibstil und auch thematisch ist der Roman sehr aktuell!

Mein Lesehighlight des Jahres

Bewertung am 19.11.2025
Bewertungsnummer: 2658562
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Endling" hat Jasmin Schreiber eine dystopische, allerdings nicht ganz unwahrscheinliche Zukunft erschaffen. Zwei Schwestern und ihre Tante begeben sich begleitet von einer Schnecke, die letzte ihrer Art, auf die Suche nach einer verschwunden Freundin. Was sie auf dieser Reise erleben und entdecken ist atemberaubend! Ich liebe ihren Schreibstil und auch thematisch ist der Roman sehr aktuell!

Bitte einen zweiten Teil

C.Rühle aus Schwerin am 17.08.2025

Bewertungsnummer: 2569469

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mein erstes Buch von Jasmin Schreiber und ich habe es wirklich sehr gemocht wobei es mir so gut gefallen hat, dass für mich das Ende dann zu kurz abgehandelt wurde. Ich wollte so gerne weiterlesen wie es mit Zoe, Hanna, Auguste und Cem weitergeht. Gerade zum Ende bieten sich viele Optionen an, ja sogar für einen weiteren Teil. Also unterm Strich, war ich dann doch vom Ende dieses wirklich guten, eigentlich sehr guten Buches etwas enttäuscht. Gerade der Mix aus verschiedenen Themen war für mich sehr spannend. Gesellschaft, Politik, Mystik, mentale Gesundheit, Familiendrama, Roadtrip und das teilweise spannend wie ein Krimi. Ach ja und der Schreibstil war dazu auch noch sehr angenehm.

Bitte einen zweiten Teil

C.Rühle aus Schwerin am 17.08.2025
Bewertungsnummer: 2569469
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mein erstes Buch von Jasmin Schreiber und ich habe es wirklich sehr gemocht wobei es mir so gut gefallen hat, dass für mich das Ende dann zu kurz abgehandelt wurde. Ich wollte so gerne weiterlesen wie es mit Zoe, Hanna, Auguste und Cem weitergeht. Gerade zum Ende bieten sich viele Optionen an, ja sogar für einen weiteren Teil. Also unterm Strich, war ich dann doch vom Ende dieses wirklich guten, eigentlich sehr guten Buches etwas enttäuscht. Gerade der Mix aus verschiedenen Themen war für mich sehr spannend. Gesellschaft, Politik, Mystik, mentale Gesundheit, Familiendrama, Roadtrip und das teilweise spannend wie ein Krimi. Ach ja und der Schreibstil war dazu auch noch sehr angenehm.

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Endling

von Jasmin Schreiber

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Emily R.

Thalia Wien – Hauptbahnhof

Zum Portrait

4/5

Ein Kaleidoskop der Artenvielfalt und dystopischer Zukunftsmusik

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dystopische Aussichten auf die Zukunft werden in Schreibers Roman auf die Probe gestellt. Zoe ist Biologin - ihr Herz schlägt für kleine Krabbel- und Kriechtiere - doch die Probleme ihrer Familie schicken sie in ihre Jugendheimat zurück, wo ihre alkoholkranke Mutter, pubertierende Schwester und verrückte Tante auf sie warten. Es entfaltet sich ein Abenteuer, mit dem weder die Protagonistin, noch die Leser*innen rechnen könnten. Mit jedem Umblättern der Seite ergibt sich ein neuer Blickwinkel auf die kaleidoskopische Erzählung über den Klimawandel, Artensterben und feministische Engpässe.
  • Emily R.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein Kaleidoskop der Artenvielfalt und dystopischer Zukunftsmusik

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dystopische Aussichten auf die Zukunft werden in Schreibers Roman auf die Probe gestellt. Zoe ist Biologin - ihr Herz schlägt für kleine Krabbel- und Kriechtiere - doch die Probleme ihrer Familie schicken sie in ihre Jugendheimat zurück, wo ihre alkoholkranke Mutter, pubertierende Schwester und verrückte Tante auf sie warten. Es entfaltet sich ein Abenteuer, mit dem weder die Protagonistin, noch die Leser*innen rechnen könnten. Mit jedem Umblättern der Seite ergibt sich ein neuer Blickwinkel auf die kaleidoskopische Erzählung über den Klimawandel, Artensterben und feministische Engpässe.

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Wenn Klimawandel, Artensterben und Rechtspopulismus weiter zunehmen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt in der nahen Zukunft - konkret im Jahr 2041: Zahlreiche Entwicklungen und Errungenschaften unserer Zeit haben sich an der Abwärtsspirale etabliert. In ganz Europa haben rechtspopulistische Parteien Oberwasser bekommen. Moderate Kräfte gibt es kaum bis gar nicht mehr. Die Auswirkungen des Klimawandels sind von Grönland bis in das Festland Europas sichtbar. Nachrichten über Hochwässer und Dürreperioden beherrschen die Medienwelt. Auch diese verzeichnet starken Einfluss im Alltag vieler Menschen. Eine von ihnen ist Zoe. Eigentlich beabsichtigt Zoe an einer namhaften Universität ein Studium zu beginnen. Doch irgendwie werden diese Pläne immer wieder durchkreuzt. Infolge der Digitalisierung und der schwierigen klimatischen Bedingungen haben sich auch im Herzen Europas viele Dinge in das private Umfeld verlagert. So ist sie gezwungen sich familiären Herausforderungen zu widmen. Ihrer Mutter steht ein Kuraufenthalt bevor. Dass es sich dabei aber um eine Einrichtung für deren Alkoholprobleme handelt macht die Situation nicht gerade einfach. Tante Auguste bewohnt das Stockwerk über ihr. Auch sie ist präsentes Familienmitglied und nicht aus ihrem engen Lebensumfeld wegzudenken. Pandemien in unterschiedlicher Ausprägung haben auch das Wesen der Tante stark verändert. Ohne Schutzmaske lässt diese niemanden an sich heran. Seit dem Tod ihres Vaters pflegt sie wenig Kontakt zur Mutter. Auch ihre noch junge Schwester Hannah nicht. Der wenige Kontakt mit sonstigen Lebewesen ist "HP 14", eine Weinbergschnecke. Es handelt sich dabei um einen so genannten "Endling", der letzte lebende Vertreter seiner Art. Als ihre Freundin Sophie von der Bildfläche verschwindet, begeben sie sich auf deren Suche. Recherchen führen sie nach Norditalien und in entlegene Regionen Schwedens. Als auch noch ein männlicher Mitstreiter sich dem Gespann anschließt passiert etwas Seltsames. Er erkrankt auf rätselhafte Weise. Den Damen kann diese Krankheit nichts anhaben und sie bleiben verschont. Es scheint so als seien sie gegen diese eigenartige Krankheit immun. Woran das wohl liegen mag? Eine sehr skurrile Geschichte in der nahen Zukunft. Äußerst düstere Ausblicke auf unsere Welt mit Artensterben, wachsendem Rechtspopulismus und den Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Alltag. Dennoch literarisch sehr gut und mit einigen überraschenden Wendungen. Es zeigt sich, dass die Autorin das Studium der Biologie aufgesogen hat. Auch entdeckt man Interessantes über den aktuellen Wissenstand dieser Disziplin. Dazu sollte man sich aber auf die Geschichte bewusst einlassen. Vor allem die düsteren Zukunftsprognosen sind gewöhnungsbedürftig. Zu Recht stimmen sie aber nachdenklich!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Wenn Klimawandel, Artensterben und Rechtspopulismus weiter zunehmen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt in der nahen Zukunft - konkret im Jahr 2041: Zahlreiche Entwicklungen und Errungenschaften unserer Zeit haben sich an der Abwärtsspirale etabliert. In ganz Europa haben rechtspopulistische Parteien Oberwasser bekommen. Moderate Kräfte gibt es kaum bis gar nicht mehr. Die Auswirkungen des Klimawandels sind von Grönland bis in das Festland Europas sichtbar. Nachrichten über Hochwässer und Dürreperioden beherrschen die Medienwelt. Auch diese verzeichnet starken Einfluss im Alltag vieler Menschen. Eine von ihnen ist Zoe. Eigentlich beabsichtigt Zoe an einer namhaften Universität ein Studium zu beginnen. Doch irgendwie werden diese Pläne immer wieder durchkreuzt. Infolge der Digitalisierung und der schwierigen klimatischen Bedingungen haben sich auch im Herzen Europas viele Dinge in das private Umfeld verlagert. So ist sie gezwungen sich familiären Herausforderungen zu widmen. Ihrer Mutter steht ein Kuraufenthalt bevor. Dass es sich dabei aber um eine Einrichtung für deren Alkoholprobleme handelt macht die Situation nicht gerade einfach. Tante Auguste bewohnt das Stockwerk über ihr. Auch sie ist präsentes Familienmitglied und nicht aus ihrem engen Lebensumfeld wegzudenken. Pandemien in unterschiedlicher Ausprägung haben auch das Wesen der Tante stark verändert. Ohne Schutzmaske lässt diese niemanden an sich heran. Seit dem Tod ihres Vaters pflegt sie wenig Kontakt zur Mutter. Auch ihre noch junge Schwester Hannah nicht. Der wenige Kontakt mit sonstigen Lebewesen ist "HP 14", eine Weinbergschnecke. Es handelt sich dabei um einen so genannten "Endling", der letzte lebende Vertreter seiner Art. Als ihre Freundin Sophie von der Bildfläche verschwindet, begeben sie sich auf deren Suche. Recherchen führen sie nach Norditalien und in entlegene Regionen Schwedens. Als auch noch ein männlicher Mitstreiter sich dem Gespann anschließt passiert etwas Seltsames. Er erkrankt auf rätselhafte Weise. Den Damen kann diese Krankheit nichts anhaben und sie bleiben verschont. Es scheint so als seien sie gegen diese eigenartige Krankheit immun. Woran das wohl liegen mag? Eine sehr skurrile Geschichte in der nahen Zukunft. Äußerst düstere Ausblicke auf unsere Welt mit Artensterben, wachsendem Rechtspopulismus und den Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Alltag. Dennoch literarisch sehr gut und mit einigen überraschenden Wendungen. Es zeigt sich, dass die Autorin das Studium der Biologie aufgesogen hat. Auch entdeckt man Interessantes über den aktuellen Wissenstand dieser Disziplin. Dazu sollte man sich aber auf die Geschichte bewusst einlassen. Vor allem die düsteren Zukunftsprognosen sind gewöhnungsbedürftig. Zu Recht stimmen sie aber nachdenklich!

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