Produktbild: Endling

Endling Roman. 'Ein Roman, von dem ich nicht wollte, dass er endet.' TARA WITTWER

48

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

334 (Printausgabe)

Dateigröße

12665 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751748377

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

334 (Printausgabe)

Dateigröße

12665 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751748377

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  • Bewertung

    5/5

    19.01.2024

    eBook (ePUB)

    Dystopisch anders.

    Absolute Leseempfehlung für diesen Roman, der uns nur ein paar Jahre in eine viel zu real anfühlende Dystopie verschlägt.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    14.01.2024

    eBook (ePUB)

    die Natur wehrt sich

    Da ich die Geschichten von Jasmin Schreiber immer als sehr berührend und klug erzählt empfinde, habe ich mich sehr auf den neuen Roman ENDLING gefreut. Er spielt in einer nahen Zukunft und ich war gespannt, wie die Autorin sich den Themen Klimawandel und Artensterben nähert. Im Mittelpunkt steht die Biologin Zoe, die nach Hause fährt, als ihre Mutter in eine Entzugsklinik geht. In deren Abwesenheit soll sie ein Auge auf die sehr viel jüngere Schwester haben. Zoe muss feststellen, dass sie schon lange nicht mehr auf dem Laufenden ist, was ihre Familie betrifft. Die Schwester fühlt sich allein gelassen und trinkt zu viel, die im Haus lebende Tante Auguste hat eine Angststörung entwickelt und verlässt das Haus nicht mehr. Als eine gute Freundin der Tante verschwindet, machen die drei ungleichen Frauen sich auf eine ungewöhnliche Reise. Das Buch liest sich leicht und eigentlich gefällt es mir, wenn in einem Roman Dialoge eine sehr wichtige Rolle spielen. Für meinen Geschmack wurde aber zu viel in den Plot hineingequetscht. Alle Frauen haben ein großes Päckchen zu tragen. Dazu kommen diverse gesellschaftspolitische Themen, die viel Raum bräuchten. U.a. die Tatsache, dass in Europa inzwischen die Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Frauen wieder auf dem Rückschritt ist. Ich fand die Hauptpersonen allesamt etwas spröde und hatte Schwierigkeiten, sie wirklich ins Herz zu schließen. Das Mäandern zwischen den diversen Themen nimmt der Story ein wenig den logischen Faden und ich fragte mich, was die Autorin eigentlich sagen möchte. Einige Entwicklungen fand ich sehr seltsam in dieser Zukunft, konnte einiges nicht richtig nachvollziehen. Für mich war es nicht das beste Buch der Autorin. Nett fand ich die Idee, in den Kapiteln einzelne Arten hervorzuheben und ganz allgemein einiges an biologischem Wissen einzuflechten. So was gefällt mir gut. Auch wenn die Art, wie die Natur auf manches "reagierte" mir eher unwahrscheinlich anmuteten.

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lesehighlight des Jahres

    In "Endling" hat Jasmin Schreiber eine dystopische, allerdings nicht ganz unwahrscheinliche Zukunft erschaffen. Zwei Schwestern und ihre Tante begeben sich begleitet von einer Schnecke, die letzte ihrer Art, auf die Suche nach einer verschwunden Freundin. Was sie auf dieser Reise erleben und entdecken ist atemberaubend! Ich liebe ihren Schreibstil und auch thematisch ist der Roman sehr aktuell!

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    13.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Zukunftsroman

    Jasmin Schreibers neuer Roman entführt den Leser – in das Jahr 2041 – eine Welt der Zukunft. Dort begegnen wir der Biologin Zoe, die in ihr elterliches Haus zurückkehrt, um auf ihre kleine Schwester Hanna sowie Tante Auguste aufzupassen, während sich ihre alkoholkranke Mutter in einer Entzugsklinik befindet. So weit, so gut, wäre Tante Auguste nicht übervorsichtig gegenüber jeglichen Keimen und würde nicht in ihrer Wohnung zurückgezogenen unter strengsten hygienischen Maßnahmen leben. Aber auch Hanna macht es Zoe nicht leicht. Sie hält ihr ständig vor, als große Schwester vollkommen versagt zu haben und versucht zugleich ihren Frust in Alkoholexzessen zu ertränken. Als dann noch Sophie, die beste Freundin von Tante Auguste, sich wochenlang nicht mehr bei ihr meldet, machen sich die drei auf die Suche nach ihr, schweißen nach und nach zu einem Team zusammen und begegnen wundersamsten Dinge aus längst vergangenen Zeiten. Ständiger Begleiter ist HP14, die letzte Weinbergschnecke und somit ein Endling. Über den gesamten Roman hinweg gibt die Ich-Erzählerin Zoe in regelmäßigen Abständen interessante Exkurse in die Biologie – eine Leidenschaft, die sie mit ihrer Tante teilt. Schreibers Roman ist ein vielseitiger Streifzug durch eine mögliche Ausprägung unserer Zukunft, die von patriarchalem Faschismus und stetig wachsendem, nicht mehr aufzuhaltendem Artensterben geprägt ist. Das Buch endet relativ abrupt und bleibt bezüglich der weiteren Lebensverläufe der Protagonisten relativ offen. Somit kann sich der Leser eigenständig die Geschichte dieses Romans weiterspinnen. Vielleicht ist das aber auch von der Autorin bewusst so gewollt, um mit einer eventuellen Fortsetzung daran anzuknüpfen – zu wünschen wäre es auf jeden Fall! Trotz negativer Kritiken anderer hat mich Schreibers neuester Roman überzeugt und ist meiner Ansicht nach ihr bisher bester!

  • lustaufbuch

    5/5

    13.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jasmin Schreibers neuer Roman…

    Jasmin Schreibers neuer Roman entführt den Leser – in das Jahr 2041 – eine Welt der Zukunft. Dort begegnen wir der Biologin Zoe, die in ihr elterliches Haus zurückkehrt, um auf ihre kleine Schwester Hanna sowie Tante Auguste aufzupassen, während sich ihre alkoholkranke Mutter in einer Entzugsklinik befindet. So weit, so gut, wäre Tante Auguste nicht übervorsichtig gegenüber jeglichen Keimen und würde nicht in ihrer Wohnung zurückgezogenen unter strengsten hygienischen Maßnahmen leben. Aber auch Hanna macht es Zoe nicht leicht. Sie hält ihr ständig vor, als große Schwester vollkommen versagt zu haben und versucht zugleich ihren Frust in Alkoholexzessen zu ertränken. Als dann noch Sophie, die beste Freundin von Tante Auguste, sich wochenlang nicht mehr bei ihr meldet, machen sich die drei auf die Suche nach ihr, schweißen nach und nach zu einem Team zusammen und begegnen wundersamsten Dinge aus längst vergangenen Zeiten. Ständiger Begleiter ist HP14, die letzte Weinbergschnecke und somit ein Endling. Über den gesamten Roman hinweg gibt die Ich-Erzählerin Zoe in regelmäßigen Abständen interessante Exkurse in die Biologie – eine Leidenschaft, die sie mit ihrer Tante teilt. Schreibers Roman ist ein vielseitiger Streifzug durch eine mögliche Ausprägung unserer Zukunft, die von patriarchalem Faschismus und stetig wachsendem, nicht mehr aufzuhaltendem Artensterben geprägt ist. Das Buch endet relativ abrupt und bleibt bezüglich der weiteren Lebensverläufe der Protagonisten relativ offen. Somit kann sich der Leser eigenständig die Geschichte dieses Romans weiterspinnen. Vielleicht ist das aber auch von der Autorin bewusst so gewollt, um mit einer eventuellen Fortsetzung daran anzuknüpfen – zu wünschen wäre es auf jeden Fall! Trotz negativer Kritiken anderer hat mich Schreibers neuester Roman überzeugt und ist meiner Ansicht nach ihr bisher bester!

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    Emily R.

    Thalia Wien – Hauptbahnhof

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    4/5

    21.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kaleidoskop der Artenvielfalt und dystopischer Zukunftsmusik

    Dystopische Aussichten auf die Zukunft werden in Schreibers Roman auf die Probe gestellt. Zoe ist Biologin - ihr Herz schlägt für kleine Krabbel- und Kriechtiere - doch die Probleme ihrer Familie schicken sie in ihre Jugendheimat zurück, wo ihre alkoholkranke Mutter, pubertierende Schwester und verrückte Tante auf sie warten. Es entfaltet sich ein Abenteuer, mit dem weder die Protagonistin, noch die Leser*innen rechnen könnten. Mit jedem Umblättern der Seite ergibt sich ein neuer Blickwinkel auf die kaleidoskopische Erzählung über den Klimawandel, Artensterben und feministische Engpässe.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Klimawandel, Artensterben und Rechtspopulismus weiter zunehmen

    Die Welt in der nahen Zukunft - konkret im Jahr 2041: Zahlreiche Entwicklungen und Errungenschaften unserer Zeit haben sich an der Abwärtsspirale etabliert. In ganz Europa haben rechtspopulistische Parteien Oberwasser bekommen. Moderate Kräfte gibt es kaum bis gar nicht mehr. Die Auswirkungen des Klimawandels sind von Grönland bis in das Festland Europas sichtbar. Nachrichten über Hochwässer und Dürreperioden beherrschen die Medienwelt. Auch diese verzeichnet starken Einfluss im Alltag vieler Menschen. Eine von ihnen ist Zoe. Eigentlich beabsichtigt Zoe an einer namhaften Universität ein Studium zu beginnen. Doch irgendwie werden diese Pläne immer wieder durchkreuzt. Infolge der Digitalisierung und der schwierigen klimatischen Bedingungen haben sich auch im Herzen Europas viele Dinge in das private Umfeld verlagert. So ist sie gezwungen sich familiären Herausforderungen zu widmen. Ihrer Mutter steht ein Kuraufenthalt bevor. Dass es sich dabei aber um eine Einrichtung für deren Alkoholprobleme handelt macht die Situation nicht gerade einfach. Tante Auguste bewohnt das Stockwerk über ihr. Auch sie ist präsentes Familienmitglied und nicht aus ihrem engen Lebensumfeld wegzudenken. Pandemien in unterschiedlicher Ausprägung haben auch das Wesen der Tante stark verändert. Ohne Schutzmaske lässt diese niemanden an sich heran. Seit dem Tod ihres Vaters pflegt sie wenig Kontakt zur Mutter. Auch ihre noch junge Schwester Hannah nicht. Der wenige Kontakt mit sonstigen Lebewesen ist "HP 14", eine Weinbergschnecke. Es handelt sich dabei um einen so genannten "Endling", der letzte lebende Vertreter seiner Art. Als ihre Freundin Sophie von der Bildfläche verschwindet, begeben sie sich auf deren Suche. Recherchen führen sie nach Norditalien und in entlegene Regionen Schwedens. Als auch noch ein männlicher Mitstreiter sich dem Gespann anschließt passiert etwas Seltsames. Er erkrankt auf rätselhafte Weise. Den Damen kann diese Krankheit nichts anhaben und sie bleiben verschont. Es scheint so als seien sie gegen diese eigenartige Krankheit immun. Woran das wohl liegen mag? Eine sehr skurrile Geschichte in der nahen Zukunft. Äußerst düstere Ausblicke auf unsere Welt mit Artensterben, wachsendem Rechtspopulismus und den Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Alltag. Dennoch literarisch sehr gut und mit einigen überraschenden Wendungen. Es zeigt sich, dass die Autorin das Studium der Biologie aufgesogen hat. Auch entdeckt man Interessantes über den aktuellen Wissenstand dieser Disziplin. Dazu sollte man sich aber auf die Geschichte bewusst einlassen. Vor allem die düsteren Zukunftsprognosen sind gewöhnungsbedürftig. Zu Recht stimmen sie aber nachdenklich!

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