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Das Fenster zur Welt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44798

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,9/11,5/3,5 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Still Life

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98867-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Diese Geschichte öffnet Türen, sie fühlt sich warm, sonnig und wunderbar bunt an.« Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 09.07.2025 ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine HNA")
»Romantisch und zum Weinen schön!« Johanna von Festenberg, Elle, 31. Juli 2024 ("ELLE")
»Eine Ode an die Freundschaft und ein opulentes Lesevergnügen für alle, die sich gerne von Liebe und Freundschaft verzaubern lassen.« Susanne Steufmehl, KirchenZeitung für das Bistum Aachen, 04. August 2024 ("Kirchenzeitung Bistum Aachen")
»Zum Weinen und Lachen, eine Hommage an die Freundschaft!« Silvia Becker, Westddeutsche Allgemeine Zeitung, 12. Juli 2024 ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)")
»Dieses Buch ist eine Ode […] an Italien. An das Leben, die Liebe, an Freundschaft, Schönheit, Kunst, Poesie, an Lebenslust und Neuanfänge. […] Ein Roman, der empowert und verzaubert.« Petra Schulte, Emotion, Ausgabe 06/2024 ("Emotion")
»›Das Fenster zur Welt‹ von Sarah Winman zeigt den besonderen Wert von Freundschaften und sorgt mit eigenwillig gestalteten, in ihrer Liebe freien Figuren für ein bewegendes Leseereignis.« Ingrid Eßer, Buchsichten, 08. Mai 2024 ("Buchsichten")
»Es gibt nur wenige Autor*innen, die so berührend und so berauschend schreiben können wie Sarah Winman. Was ihrer Feder entstammt, macht einen nach nur wenigen Sätzen ganz schwindelig und bricht einem das Herz mehr als jeder Verlust. […] Diese Lektüre hinterlässt Gänsehaut am ganzen Körper und die Sehnsucht nach mehr von Winman. Deren Können ist nämlich absolut grandios!« Susann Fleischer, Literaturmarkt, 06. Mai 2024 ("Literaturmarkt")
»Ein Meisterwerk der Erzählkunst, von betörender Schönheit und erzählerischer Anmut; definitiv zum Niederknien!« Susann Fleischer, Literaturmarkt, 06. Mai 2024 ("Literaturmarkt")
»Ein wunderschön erzählter Familienroman über Freundschaften, Liebe, Glück und gleichzeitig eine Hommage an Florenz!« Sabine Schulz, Literaturwerkstatt-kreativ, 04. Mai 2024 ("Literaturwerkstatt-kreativ")
»Sehnsucht nach Italien? Nach Licht, Kunst, Amore? Vorsicht, dieses herrliche Buch könnte die Sehnsucht befeuern.« Donna, Ausgabe 06/2024 ("Donna")

Produktdetails

Verkaufsrang

44798

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,9/11,5/3,5 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Still Life

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98867-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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1 Sterne

Wow. Welche Feinfühligkeit.…

Israelfreund am 11.10.2025

Bewertungsnummer: 3017019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow. Welche Feinfühligkeit. Ein leises, leuchtendes Meisterwerk, das mich tief berührt hat Schon die erste Begegnung zwischen Ulysses und Evelyn in einem italienischen Weinkeller mitten im Zweiten Weltkrieg hat mich gepackt. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – ein junger Soldat und eine ältere Kunsthistorikerin – sprechen über Kunst, Schönheit und das Leben, während draußen Chaos herrscht. In diesem Moment entsteht ein Band, das ein Leben lang hält. Ich habe mich sofort in die Atmosphäre des Romans verliebt: in die sonnendurchfluteten Hügel der Toskana, in das raue, lebendige Londoner East End und natürlich in das magische Florenz, das wie ein eigener Charakter im Buch wirkt. Sarah Winman hat ein unglaubliches Gespür dafür, Orte zum Leben zu erwecken und Figuren so lebendig zu zeichnen, dass man das Gefühl hat, selbst mit ihnen im Pub zu sitzen oder durch enge italienische Gassen zu schlendern. Ulysses’ Weg ist eine Reise voller Verluste, Hoffnung und Neubeginne. Besonders berührt haben mich die leisen Momente: die treue Freundschaft zu Cress, die liebevolle Beziehung zu Pegs Tochter Alys und der wunderbar schrullige Papagei Claude, der für humorvolle Lichtblicke sorgt. Dieses Buch ist kein lauter, atemloser Pageturner – es ist eine Geschichte, die Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber dann tief ins Herz trifft. Es erzählt davon, dass Freundschaft und Liebe über Jahrzehnte tragen können, dass Schönheit selbst in dunklen Zeiten bestehen bleibt und dass es nie zu spät ist, noch einmal neu anzufangen. Für mich war „Das Fenster zur Welt“ wie ein Gemälde, in das man immer wieder zurückkehren möchte, um neue Details zu entdecken. Ein Roman voller Wärme, Menschlichkeit und stiller Größe.

Wow. Welche Feinfühligkeit.…

Israelfreund am 11.10.2025
Bewertungsnummer: 3017019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow. Welche Feinfühligkeit. Ein leises, leuchtendes Meisterwerk, das mich tief berührt hat Schon die erste Begegnung zwischen Ulysses und Evelyn in einem italienischen Weinkeller mitten im Zweiten Weltkrieg hat mich gepackt. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – ein junger Soldat und eine ältere Kunsthistorikerin – sprechen über Kunst, Schönheit und das Leben, während draußen Chaos herrscht. In diesem Moment entsteht ein Band, das ein Leben lang hält. Ich habe mich sofort in die Atmosphäre des Romans verliebt: in die sonnendurchfluteten Hügel der Toskana, in das raue, lebendige Londoner East End und natürlich in das magische Florenz, das wie ein eigener Charakter im Buch wirkt. Sarah Winman hat ein unglaubliches Gespür dafür, Orte zum Leben zu erwecken und Figuren so lebendig zu zeichnen, dass man das Gefühl hat, selbst mit ihnen im Pub zu sitzen oder durch enge italienische Gassen zu schlendern. Ulysses’ Weg ist eine Reise voller Verluste, Hoffnung und Neubeginne. Besonders berührt haben mich die leisen Momente: die treue Freundschaft zu Cress, die liebevolle Beziehung zu Pegs Tochter Alys und der wunderbar schrullige Papagei Claude, der für humorvolle Lichtblicke sorgt. Dieses Buch ist kein lauter, atemloser Pageturner – es ist eine Geschichte, die Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber dann tief ins Herz trifft. Es erzählt davon, dass Freundschaft und Liebe über Jahrzehnte tragen können, dass Schönheit selbst in dunklen Zeiten bestehen bleibt und dass es nie zu spät ist, noch einmal neu anzufangen. Für mich war „Das Fenster zur Welt“ wie ein Gemälde, in das man immer wieder zurückkehren möchte, um neue Details zu entdecken. Ein Roman voller Wärme, Menschlichkeit und stiller Größe.

Tiefgang und Verständlichkeit

Bewertung am 30.10.2025

Bewertungsnummer: 2640316

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das mich innerlich still gemacht hat. „Jenseits der Dinge“ hat mich sofort angesprochen. Schon das Thema, Meditation und Wissenschaft, fand ich spannend. Aber was mich wirklich gepackt hat, war, wie ehrlich und feinfühlig Vera Hohleiter über Menschen schreibt. In diesem Forschungsteam prallen so viele Egos, Verletzungen und Sehnsüchte aufeinander und gleichzeitig entsteht etwas sehr Menschliches, fast Zartes. Am meisten berührt hat mich eine Szene zwischen Jibong, dem koreanischen Mönch, und Kaja. Er sagt, dass es nicht schlimm ist, negative Gefühle zu haben, dass Trauer zeigt, was uns wichtig war, und Zorn uns hilft, Grenzen zu ziehen. Diese Gedanken haben mich tief getroffen. Seitdem sehe ich meine eigenen Emotionen ein Stück freundlicher an. Das Buch liest sich ruhig, aber intensiv. Kein lauter Roman, eher einer, der nachklingt, wenn man das Licht schon ausgemacht hat. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, nachgedacht, manchmal sogar gelächelt. Ein wunderschönes, kluges Debüt, das ich wirklich jedem empfehlen kann, der Geschichten mit Tiefe liebt.

Tiefgang und Verständlichkeit

Bewertung am 30.10.2025
Bewertungsnummer: 2640316
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das mich innerlich still gemacht hat. „Jenseits der Dinge“ hat mich sofort angesprochen. Schon das Thema, Meditation und Wissenschaft, fand ich spannend. Aber was mich wirklich gepackt hat, war, wie ehrlich und feinfühlig Vera Hohleiter über Menschen schreibt. In diesem Forschungsteam prallen so viele Egos, Verletzungen und Sehnsüchte aufeinander und gleichzeitig entsteht etwas sehr Menschliches, fast Zartes. Am meisten berührt hat mich eine Szene zwischen Jibong, dem koreanischen Mönch, und Kaja. Er sagt, dass es nicht schlimm ist, negative Gefühle zu haben, dass Trauer zeigt, was uns wichtig war, und Zorn uns hilft, Grenzen zu ziehen. Diese Gedanken haben mich tief getroffen. Seitdem sehe ich meine eigenen Emotionen ein Stück freundlicher an. Das Buch liest sich ruhig, aber intensiv. Kein lauter Roman, eher einer, der nachklingt, wenn man das Licht schon ausgemacht hat. Ich habe beim Lesen oft innegehalten, nachgedacht, manchmal sogar gelächelt. Ein wunderschönes, kluges Debüt, das ich wirklich jedem empfehlen kann, der Geschichten mit Tiefe liebt.

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Das Fenster zur Welt

von Sarah Winman

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Toskanisches Lebensgefühl trifft Londoner Eintönigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulysses ist ein junger britischer Soldat. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs mit den alliierten Streitkräften wird er nach Italien abkommandiert. Er erlebt mit seiner Einheit die Befreiung der toskanischen Hauptstadt Florenz. Während auf der anderen Seite des Arno noch gekämpft wird begibt er sich zu einer Lagebesprechung in einen Weinkeller. Dort trifft er auf die etwa 60ig-jährige Kunsthistorikerin Evelyn. Sie eröffnet ihm die kulturellen Schönheiten dieser Stadt und dessen Architekten. Dieses Erlebnis ist prägend für ihn und begleitet ihn ein Leben lang. Hier gibt es den ersten von mehreren Zeitsprüngen, die seine Lebensabschnitte an der Front und in der Heimat beschreiben. Es scheint als hätte sich nach seiner Rückkehr ins verarmte London des Jahres 1946 während des "Krieges auf dem Festland" nichts verändert. In seiner Stammkneipe, einem klassischen britischen Pub, begegnen sich immer die gleichen Personen. Ein melancholischer Wirt namens "Cole", eine verflossene Liebe namens "Peg" und ein alkoholsüchtiger Klavierspieler sind auch nach dem Krieg sein Umfeld. Papagei "Claude" ist seit dem erfolgreichen V2 Raketenangriff auf seinen Stadtteil die Stimme versagt. Personen, die zur Stammbesetzung des Pups zählen tragen Probleme im London der Nachkriegszeit mit sich herum. Seine verflossene Liebe und Ex-Frau "Peg" hat von einem amerikanischen Besatzungssoldaten ein Kind. Der leibliche Vater ist nach Versetzung auf das europäische Festland für immer von der Bildfläche verschwunden. Auch hat sie noch eine uneheliche Tochter, welche im Pup mit Erwachsenen ihren Alltag verbringt. Geschichten der Gäste kreisen um wenige umliegende Straßenzeilen. Allein Ulysses hat von der weiten Welt bei seinen Einsätze viel gesehen. Aber seine Erinnerung an jene Nacht im toskanischen Weinkeller mit den Geschützfeuern im Hintergrund lässt ihn nie mehr los. Als sich unerwartet eine Erbschaft aus Florenz ankündigt entscheidet er sich mit dem Papagei sowie Pegs Tochter "Elys" nach Italien zu gehen. Ein schöner Roman mit mehrjährigen Zeitsprüngen. Er zeigt wie sich das Leben in der britischen Armee auch mit schönen Seiten offenbaren kann. Kunstgeschichte und historische Architektur finden sich in Italien zuhauf. Das London der Nachkriegszeit hat hingegen noch an den wirtschaftlichen Folgen und den Zerstörungen durch den Krieg zu leiden. Die Vielzahl der im Pup verkehrenden Personen liest sich leider an manchen Stellen etwas langatmig. Zumal sie auch für die eigentliche Handlung keine Bedeutung haben. Den Mut sich nach einer militärischen Laufbahn noch einmal völlig neu zu erfinden fand ich hingegen sehr gut. Italienisches Lebensgefühl und Interesse für Kunst trifft auf die Eintönigkeit eines heruntergekommenen Londons mit all seinen zwischenmenschlichen Herausforderungen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Toskanisches Lebensgefühl trifft Londoner Eintönigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulysses ist ein junger britischer Soldat. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs mit den alliierten Streitkräften wird er nach Italien abkommandiert. Er erlebt mit seiner Einheit die Befreiung der toskanischen Hauptstadt Florenz. Während auf der anderen Seite des Arno noch gekämpft wird begibt er sich zu einer Lagebesprechung in einen Weinkeller. Dort trifft er auf die etwa 60ig-jährige Kunsthistorikerin Evelyn. Sie eröffnet ihm die kulturellen Schönheiten dieser Stadt und dessen Architekten. Dieses Erlebnis ist prägend für ihn und begleitet ihn ein Leben lang. Hier gibt es den ersten von mehreren Zeitsprüngen, die seine Lebensabschnitte an der Front und in der Heimat beschreiben. Es scheint als hätte sich nach seiner Rückkehr ins verarmte London des Jahres 1946 während des "Krieges auf dem Festland" nichts verändert. In seiner Stammkneipe, einem klassischen britischen Pub, begegnen sich immer die gleichen Personen. Ein melancholischer Wirt namens "Cole", eine verflossene Liebe namens "Peg" und ein alkoholsüchtiger Klavierspieler sind auch nach dem Krieg sein Umfeld. Papagei "Claude" ist seit dem erfolgreichen V2 Raketenangriff auf seinen Stadtteil die Stimme versagt. Personen, die zur Stammbesetzung des Pups zählen tragen Probleme im London der Nachkriegszeit mit sich herum. Seine verflossene Liebe und Ex-Frau "Peg" hat von einem amerikanischen Besatzungssoldaten ein Kind. Der leibliche Vater ist nach Versetzung auf das europäische Festland für immer von der Bildfläche verschwunden. Auch hat sie noch eine uneheliche Tochter, welche im Pup mit Erwachsenen ihren Alltag verbringt. Geschichten der Gäste kreisen um wenige umliegende Straßenzeilen. Allein Ulysses hat von der weiten Welt bei seinen Einsätze viel gesehen. Aber seine Erinnerung an jene Nacht im toskanischen Weinkeller mit den Geschützfeuern im Hintergrund lässt ihn nie mehr los. Als sich unerwartet eine Erbschaft aus Florenz ankündigt entscheidet er sich mit dem Papagei sowie Pegs Tochter "Elys" nach Italien zu gehen. Ein schöner Roman mit mehrjährigen Zeitsprüngen. Er zeigt wie sich das Leben in der britischen Armee auch mit schönen Seiten offenbaren kann. Kunstgeschichte und historische Architektur finden sich in Italien zuhauf. Das London der Nachkriegszeit hat hingegen noch an den wirtschaftlichen Folgen und den Zerstörungen durch den Krieg zu leiden. Die Vielzahl der im Pup verkehrenden Personen liest sich leider an manchen Stellen etwas langatmig. Zumal sie auch für die eigentliche Handlung keine Bedeutung haben. Den Mut sich nach einer militärischen Laufbahn noch einmal völlig neu zu erfinden fand ich hingegen sehr gut. Italienisches Lebensgefühl und Interesse für Kunst trifft auf die Eintönigkeit eines heruntergekommenen Londons mit all seinen zwischenmenschlichen Herausforderungen.

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Das Fenster zur Welt

von Sarah Winman

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