Produktbild: Das Fenster zur Welt

Das Fenster zur Welt Roman

142

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.04.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3832 KB

Auflage

3. Auflage, 2025

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

EAN

9783608122893

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

20.04.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3832 KB

Auflage

3. Auflage, 2025

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

EAN

9783608122893

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    02.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ungemein großes Lesevergnügen mit Florenz als Gastgeberin

    Es ist die Liebe zur Kunst und der Zufall, dass der junge Soldat Ulysses der sechzigjährigen Kunsthistorikerin Evelyn über den Weg läuft. Sie eröffnet ihm einen weit gefächerten Blick auf die Kunst, die Schönheit, das Leben und die Liebe. Er ermöglicht Evelyn die Bekanntschaft mit Vorgesetzten, die ihr bei ihrem Vorhaben wertvolle Hilfestellung geben. Sie ist dabei, unersetzbare Kunstschätze vor den Nazis in Sicherheit bringen. Eine lebenslange Freundschaft entsteht. Als Ulysses nach London zurückkehrt, weiß er noch nicht, dass Florenz sein Schicksal wird. Man möchte ein Teil dieser Freundesclique sein.

  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    14.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    sehr schön

    "Das Fenster zur Welt" ist ein lebensbejahender Roman in dem es über Liebe, Schicksal und die Familie geht. Zwei Menschen begegnen sich in einem italienischen Weinkeller und reden über das Leben und über die Kunst. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft. Die Geschichte spielt zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Er ist ein junger britischer Soldat und sie ist eine sechzigjährige Kunsthistorikerin. Der Roman wird so gefühlvoll und schön erzählt und es macht Freude ihn zu lesen. Der Leser spürt, dass es für einen Neubeginn nie zu spät ist, auch wenn man selber meint, dafür zu alt zu sein. Das Cover dieses Romans ist sehr schön gestaltet, sowohl farblich wie auch gestalterisch. Meiner Meinung nach, passt es sehr gut zur Geschichte. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und empfehle es daher auch sehr gerne weiter.

  • Magdalena

    aus Köln

    4/5

    11.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das Leben einiger Engländer in Florenz in den 1950er bis 1970er Jahren

    Das fast 600 Seiten starke Epos war mein erstes Buch der Autorin. Es ist die Geschichte von Ulysses und Evelyn, die sich zum ersten Mal 1944 in Italien begegnen. Der junge Soldat und die 60jährige Kunsthistorikerin mögen sich auf Anhieb, sie unterhalten sich lange über Kunst und Literatur, erst dreißig Jahre später sollen sie sich wiedersehen. 1953: Ulysses verlässt London und zieht nach Florenz. Cress, einer seiner besten Freunde, und Pegs Tochter Alys begleiten ihn. Die drei leben sich schnell in Italien ein und machen in ihrem Palazzo eine Pension auf. Nebenher beschäftigt Ulysses sich mit der Herstellung von Globen, ein Handwerk, das er von seinem Vater gelernt hatte. In dem Roman kommt neben sehr vielen Charakteren auch der Papagei Claude vor. Claude gehört Col, dem Besitzer des Pubs Stoat and Parrot. Cress nimmt Claude mit nach Italien, und der Papagei kommentiert alle Geschehnisse mit altklugen Sprüchen, was ich sehr unglaubwürdig fand. Peg ist Ulysses‘ große Liebe, die beiden sind zusammen aufgewachsen. Während des Krieges verliebt sie sich in Eddy, einen amerikanischen Soldaten. Peg wird Mutter einer Tochter, Alys, und wartet und hofft auf Eddys Rückkehr nach London. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum Peg ihre fünfjährige Tochter mit Ulysses nach Italien gehen ließ. Alys vermisst ihre Mutter ihre ganze Kindheit über, sie fühlt sich ungeliebt und verstoßen. Alys wird im Buch fast immer nur die Kleine genannt, auch als Erwachsene, was mich ziemlich gestört hat. Warum konnte man nicht einfach den schönen Namen Alys verwenden? Ebenso hat es mich gestört, dass Ulysses‘ Nachbarin immer nur „die betagte Contessa“ genannt wurde. Nicht gefallen hat mir, dass die gleichgeschlechtlichen sexuellen Begegnungen als schön und erfüllend beschrieben wurden, während das Zusammensein von Peg mit ihren Männern immer nur als belangloses und schnelles Rein und Raus beschrieben wurde. 1966 wurde Florenz überschwemmt, sehr viele Kunstwerke wurden zerstört, Tausende von Einwohnern verloren ihr Obdach. Zu den Aufräumarbeiten kamen Helfer*Innen aus der ganzen Welt, auch die mittlerweile 80jährige Evelyn. Ich finde, dass es in dem Roman zu viele Charaktere gibt, die den Lebensweg von Ulysses und Evelyn kreuzen: Massimo, Pete, Col, Romy, Jem, Dorothy, Julia, die betagte Contessa, um nur einige zu nennen. Ulysses stand viel mehr im Mittelpunkt als Evelyn, von der wir viel weniger erfahren. Ich mochte ihn sehr, er war sympathisch und ein liebevoller Pflegevater für Alys. Der Roman hätte mir in einer gekürzten Version besser gefallen, er hat viele Längen. Die Autorin hat in „Das Fenster zur Welt“ ihre Liebe zu Florenz ausgedrückt und die Geschichte des Protagonisten mit der von Florenz in den 1950er bis 1970er Jahren verknüpft. Bis auf die genannten Kritikpunkte hat mir der Roman gut gefallen, und ich empfehle ihn gerne weiter an Leser*Innen von historischen Romanen und alle, die Florenz und Italien lieben.

  • Herbstrose

    aus 87772

    4/5

    15.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Dolce Vita in Florenz ?

    Als sich die sechzigjährige britische Kunsthistorikerin Evelyn Skinner und der junge britische Soldat Ulysses Temper 1942 im zerstörten Florenz begegnen, entsteht daraus eine lebenslange Freundschaft. Sie erklärte ihm die Welt der Kunst, die ihn auch nach dem Krieg, nach seiner Rückkehr nach England, nicht mehr los lies. In der Heimat war alles anders als erwartet. Seine Frau Peggy hatte inzwischen ein Kind von einem Amerikaner, der zurück in seine Heimat gegangen war und auf dessen Rückkehr sie sehnlichst hoffte. Ulysses liebte ihr Kind, die kleine Alys, und nahm sich ihrer gerne an, was Peggy dankbar zur Kenntnis nahm. Als dann einige Zeit später ein Rechtsanwalt aus Italien eintraf der Ulysses verkündete, dass er Alleinerbe von Arturo sei, dem er damals in Florenz das Leben rettete, änderte sich alles. Zusammen mit der kleinen Alys, dem väterlichen Freund und Nachbarn Cressy und dem Papagei Claude fährt Ulysses zurück nach Florenz … Sarah Winman, geb. 1964 in Ilford, ist eine britische Schriftstellerin und Schauspielerin. Sie wuchs in der Grafschaft Essex auf. Nach ihrem Studium in London arbeitete sie ab 1989 als Schauspielerin in Nebenrollen bei zahlreichen Produktionen für das britische Fernsehen und in Kinofilmen. Sie schrieb bisher sieben Bücher, für die sie einige Anerkennungen und Auszeichnungen erhielt. „Das Fenster zur Welt“ (erschienen am 20.04.2024 beim Verlag Klett-Kotta) ist ihr 8. Roman. Die Autorin lebt heute in London. Während eines Zeitraums von etwa vierzig Jahren begleiten wir Ulysses, Peggy und Alys mit ihren zahlreichen italienischen und englischen Freunden. Wir sind dabei wenn sie sich verlieben, neue Freundschaften knüpfen oder wenn sie im Londoner Pub oder in einer Bar in Florenz ihre Trauer und ihren Verlust teilen und ihre Sorgen zu vergessen suchen. Wir treffen auf Menschen wie Du und ich, mit den gleichen Problemen, wie wir sie alle haben. Man hat den Eindruck es geschieht nicht sehr viel, dennoch ist die Geschichte voll prallen Lebens, was dieses Buch zu einem einzigartigen Leseerlebnis macht. Ganz nebenbei erfahren wir eine Menge über die großartigen Kunstwerke in Italien und besonders in Florenz und über die schreckliche Überschwemmungskatastrophe, von der Florenz und die Toskana 1966 heimgesucht wurden. Fazit: Ein wunderbar geschriebenes Buch über Menschen und Menschlichkeit, über Liebe und Freundschaft und über Trauer und Schmerz – mitten aus dem Leben gegriffen.

  • Bewertung

    3/5

    20.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Langer Atem erforderlich

    Die Pressestimmen zum Buch waren so euphorisch, ich bin mit großen Erwartungen gestartet. Es beginnt in Italien, Ulysses ist Soldat und lernt Evelyn kennen. Die Begegnung, die so ausschlaggebend für das Buch ist, fand ich so banal, dass sie so dermaßen prägend sein soll, es hat sich mir nicht erschlossen. Nun denn, Ulysses überlebt den Krieg und kehrt zurück nach England. Dort ist ein Pub das Zentrum des Geschehens und Ulysses inmitten von Freunden. Ein kunterbunter zugewandter Haufen. Man reist durch zeitgeschichtliche Ereignisse wie der Krönung Elizabeths und wieder nach Italien. Es passiert viel und doch wieder nicht, es ist langatmig und geschwätzig und hat mich oft ratlos gemacht, was das nun sein soll. Die Poesie und Magie des Buches hat sich mir leider nicht erschlossen, es war eine Aneinanderreihung von für mich eher uninteressanten Ereignissen im Leben der Charaktere. Aber abbrechen ging auch nicht, irgendwie wollte ich doch wissen, was noch geschieht. Man muss sich einlassen können auf das Buch, auf das mäandern der Handlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

54

4

48

3

31

2

4

1

5

Bewertungen (142)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    05.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toskanisches Lebensgefühl trifft Londoner Eintönigkeit

    Ulysses ist ein junger britischer Soldat. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs mit den alliierten Streitkräften wird er nach Italien abkommandiert. Er erlebt mit seiner Einheit die Befreiung der toskanischen Hauptstadt Florenz. Während auf der anderen Seite des Arno noch gekämpft wird begibt er sich zu einer Lagebesprechung in einen Weinkeller. Dort trifft er auf die etwa 60ig-jährige Kunsthistorikerin Evelyn. Sie eröffnet ihm die kulturellen Schönheiten dieser Stadt und dessen Architekten. Dieses Erlebnis ist prägend für ihn und begleitet ihn ein Leben lang. Hier gibt es den ersten von mehreren Zeitsprüngen, die seine Lebensabschnitte an der Front und in der Heimat beschreiben. Es scheint als hätte sich nach seiner Rückkehr ins verarmte London des Jahres 1946 während des "Krieges auf dem Festland" nichts verändert. In seiner Stammkneipe, einem klassischen britischen Pub, begegnen sich immer die gleichen Personen. Ein melancholischer Wirt namens "Cole", eine verflossene Liebe namens "Peg" und ein alkoholsüchtiger Klavierspieler sind auch nach dem Krieg sein Umfeld. Papagei "Claude" ist seit dem erfolgreichen V2 Raketenangriff auf seinen Stadtteil die Stimme versagt. Personen, die zur Stammbesetzung des Pups zählen tragen Probleme im London der Nachkriegszeit mit sich herum. Seine verflossene Liebe und Ex-Frau "Peg" hat von einem amerikanischen Besatzungssoldaten ein Kind. Der leibliche Vater ist nach Versetzung auf das europäische Festland für immer von der Bildfläche verschwunden. Auch hat sie noch eine uneheliche Tochter, welche im Pup mit Erwachsenen ihren Alltag verbringt. Geschichten der Gäste kreisen um wenige umliegende Straßenzeilen. Allein Ulysses hat von der weiten Welt bei seinen Einsätze viel gesehen. Aber seine Erinnerung an jene Nacht im toskanischen Weinkeller mit den Geschützfeuern im Hintergrund lässt ihn nie mehr los. Als sich unerwartet eine Erbschaft aus Florenz ankündigt entscheidet er sich mit dem Papagei sowie Pegs Tochter "Elys" nach Italien zu gehen. Ein schöner Roman mit mehrjährigen Zeitsprüngen. Er zeigt wie sich das Leben in der britischen Armee auch mit schönen Seiten offenbaren kann. Kunstgeschichte und historische Architektur finden sich in Italien zuhauf. Das London der Nachkriegszeit hat hingegen noch an den wirtschaftlichen Folgen und den Zerstörungen durch den Krieg zu leiden. Die Vielzahl der im Pup verkehrenden Personen liest sich leider an manchen Stellen etwas langatmig. Zumal sie auch für die eigentliche Handlung keine Bedeutung haben. Den Mut sich nach einer militärischen Laufbahn noch einmal völlig neu zu erfinden fand ich hingegen sehr gut. Italienisches Lebensgefühl und Interesse für Kunst trifft auf die Eintönigkeit eines heruntergekommenen Londons mit all seinen zwischenmenschlichen Herausforderungen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Fenster zur Welt