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Band 52372

Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

15

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38919

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

14,4/9,4/2 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52372-6

Beschreibung

Rezension


Mit wuchtigen Bildern zeichnet Ironmonger die Macht des Meers. ("mare")
Nachdem man die Bücher von Ironmonger gelesen hat, spätestens dann, kann man einfach nicht mehr ruhigen Gewissens weitermachen wie bisher. ("DIE ZEIT - Was wir lesen-Newsletter")
Packendes Klimadrama mit vielen Zeitsprüngen und interessanten Wendungen. ("Hörzu")
Die Geschichte ist wahnsinnig gut erzählt. ("Ziemlich beste Bücher - Für Sie")
Der Prophet unter den Schriftstellern ("Freundin")
Spannender Roman mit finalem Showdown ("NDR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

38919

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

14,4/9,4/2 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52372-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Christa

    Book Circle Community

    4/5

    18.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Wette auf die Zukunft

    Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen von John Ironmonger ist ein Roman, der ein sehr ernstes Thema auf seine ganz eigene, zugängliche Weise verhandelt. Ausgangspunkt ist eine Wette, die zwei Menschen miteinander verbindet, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Genau aus dieser Gegensätzlichkeit entsteht Raum für Dialog – und für die Möglichkeit von Veränderung. Ironmonger bleibt dabei seinem typischen Stil treu. Er nimmt komplexe, schwere Themen auf, verwebt sie mit persönlichen Geschichten und macht sie dadurch greifbar. Wissenschaftliche Aspekte fliessen selbstverständlich in die Handlung ein, ohne den Erzählfluss zu dominieren. Statt trockener Fakten entsteht eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig menschlich bleibt. Gerade diese Verbindung aus Wissen, Haltung und erzählerischer Leichtigkeit ist eine der grossen Stärken des Autors. Besonders gelungen ist die Idee, eine Wette als erzählerischen Motor zu nutzen. Sie zwingt die Figuren, miteinander im Gespräch zu bleiben, Positionen zu hinterfragen und Perspektiven zu wechseln. Veränderung geschieht hier nicht durch grosse Gesten, sondern durch Zuhören, Reibung und das Aushalten von Unterschieden. Das fühlt sich glaubwürdig an und macht den Roman erstaunlich aktuell. Trotz aller Stärken zeigt sich jedoch auch eine Schwäche, die man von Ironmonger bereits kennt. Stellenweise wird die Geschichte etwas langatmig. Gedankliche Exkurse und Erklärungen nehmen mitunter viel Raum ein und bremsen das Tempo. Gerade im Vergleich zur konzentrierten, fast verdichteten Erzählweise von Das Jahr des Dugong fällt auf, dass diese Kürze dort eher die Ausnahme war. Dennoch bleibt Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen ein relevantes und wichtiges Buch. Es zeigt, dass Dialog möglich ist, selbst bei scheinbar unvereinbaren Standpunkten, und dass Veränderung oft mit einer einzigen Begegnung beginnt. Ein typischer Ironmonger: klug, engagiert, menschlich – und ein Roman, der dazu einlädt, über Verantwortung, Zukunft und Hoffnung neu nachzudenken.

  • Bewertung

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioses Buch

    Sehr lesenswert, spannend bis zum Schluss : bin nicht die Leseratte. Das Buch ist wieder eine absolute Empfehlung. War wieder ein Geschenk für einen Freund. Wieder absolut ein gutes Feedback.

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zukunft

    Der Roman ist sehr leicht zu lesen. Der Inhalt hat mich positiv berührt. Das Thema ist wichtig und die Ausführung in dem Buch ist wirklich gut gemacht. Es geht um eine Wette zwischen Tom Horsmith und Monty Causley, Es geht um den steigendem Meeresspiegel Welcher von den beiden gewinnt am Ende die Wette Sehr aktuell dieses Buch

  • Stefanie

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klima - ein großes Thema zum Nachdenken

    Ein unglaublich gutes Buch! Ich hab mich sofort mit dem Protagonisten "anfreunden" können, allein wegen der Tatsache da ich selbst Geowissenschaftlerin bin und all die Auswirkungen vom Klimawandel die im Buch so genannt/prognostiziert werden, schon kenne. Der Autor verpackt all dies in einer tw. herzzerreißenden Geschichte (mir kamen an manchen Stellen wirklich die Tränen) und ein Teil von mir wünscht sich, dass manche Geschehnisse aus diesem Buch tatsächlich wahr wären, denn dann würden wohl noch mehr Leute einsehen, in welcher Krise unsere Welt tatsächlich steckt. Jedenfalls... ein Buch das man unbedingt lesen sollte!

  • Nele33

    5/5

    11.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    sehr gut geschrieben

    Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen aus der Feder des Autors John Ironmonger beschäftigt sich mit dem Klimawandel, den Folgen für die Umwelt und den Menschen. Wie auch schon beim "Wal" beginnt die Geschichte des Eisbären in dem kleinen fiktiven Ort St. Piran, dort treffen Tom Horsmith Student der Geowissenschaften und der Politiker Montague Causley aufeinander. Causley ist auf Besuch in seinem Wahlkreis und als Klimawandelleugner bekannt. Die beiden unterschiedlichen Männer geraten aneinander und Tom bezichtigt den Politiker als Lügner. Dieses Wortgefecht endet in einer Wette, deren Ausgang sich 50 Jahre in der Zukunft befindet. Gegenstand der Wette ist Causleys Haus, gebaut am Kiesstrand oberhalb der Klippen. Sollte sich das Haus in besagten 50 Jahren unter Wasser befinden, soll sich der Politiker zum ertrinken in sein Wohnzimmer begeben, sollte es nicht so sein, geht Tom ins Meer und ertrinkt. Sie ahnen nicht, welche Auswirkungen diese Wette, die zu alledem noch viral geht auf ihr weiteres Leben hat. Nun werde ich als Leserin mitgenommen zu den Treffen, die 10, 25 und 50 Jahre nach der Wette stattfinden und die Veränderung der Welt, die wir mitbekommen, sehr gut schildern. Der Autor hat tolle Charktere mit Tom und Maontague geschaffen, die einige Ecken und Kanten aufweisen. Die Nebenfiguren sind allerdings auch toll gezeichnet und haben einen großen Anteil am Verlauf der gesamten Geschichte. Hinzu kommen die guten wissenschaftlichen Ausführungen zum Klimawandel, die durch die exzellente Einarbeitung ins Geschehen niemals trocken wirken. Ein wichtiges und lesenswertes Buch zu einem Thema, welches uns alle betrifft.

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Bewertungen (75)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zitat aus dem Roman --- Eine Geschichte überdauert länger !

    Die Buchideen des Autors sind für mich immer eigenwillige, vom Themenaufbau und Inhalt anders und herausfordernd, die Art wie er an die Dinge herangeht, aktuelle Themen aufgreift, wie in diesem Buch wieder, wie er erzählt, einleitet in die Geschichte, wie er zum Beispiel die Kommunikation unter seinen Protagonisten (Klimaschützer und Klimagegner) und deren Leben darstellt, die wir hier über viele Jahre begleiten und die Aufarbeitung der Thematik, Realitäten, Fiktionen eng miteinander verwebt ... Zwar kann man sagen, dass vielleicht die eine oder andere Szene abwegig oder überzogen rüber kam, aber unter dem Strich gesehen passte alles und musste auch so sein. Mir hat das Hörbuch, welches wunderbar von Johann von Bülow gesprochen wird, gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.05.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die Eisscholle

    Auf dieses Buch muss man sich einlassen. Wie auch in seinem Buch „Der Wal und das Ende der Welt“. Braucht auch diese Zeit um den Autor richtig zu verstehen, sehr stark überzeichnet, (ich hoffe) zeigt er uns, welche Folgen die Polkappen Schmelze für uns Menschen haben wird, wenn wir so weiter machen. Gemeinsam können wir diesen Prozess verlangsamen. Ein Kneipenstreit zwischen den Jungen Umweltaktivisten und den Politiker, der als Klimaleugner eine Wette mit ihm eingeht, begleiten uns über Jahrzehnte. Aus Feinden werden doch noch sowas wie Freunde. Schlussendlich ein gutes Buch, dieses Buch braucht den Anfang und das Ende. Empfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das höfliche Aufeinanderprallen von zwei Weltanschauungen

    Das fiktive Dorf „Sankt Piran“ ist der Ausgangsort einer sehr ungewöhnlichen Wette, welche sich über einen langen Zeitraum erstreckt. Zwei sehr verschiedene Männer mit völlig unterschiedlichen Ansichten treffen hier aufeinander. Wie sollte es anders sein, beginnt die Wette in einem Pub im erfundenen Dorf in Cornwall. Es dürfte auch der gleiche fiktive Ort sein, welchen andere Leser von John Ironmonger bereits aus dem Roman „Der Wal und das Ende der Welt“ kennen, welchen ich jedoch nicht kannte. Es kommt erst im Laufe der Geschichte heraus, dass zumindest manche der handelnden Personen schon in diesem Roman eine Rolle gespielt haben. Welche das genau sind, kann ich nicht beurteilen, da mir das leider nicht bewusst war. Die Wette an sich ist das erste Kuriosum des Buches an sich. Die zwei unterschiedlichen Männer kommen aus völlig verschiedenen Welten. Der erste ist der Student „Tom Horsmith“, welcher eher zufällig in diesem Ort gelandet ist. Offensichtlich lernt man hier Gott und die Welt kennen, ist er oftmals überzeugt. Die zweite wichtige Person ist der Lokalpolitiker „Monty Causley“. Da London, und vermutlich, auch alle anderen größeren politischen Zentren Großbritanniens weit weg sind, hat er sich ein gemütliches Leben in der Provinz geschaffen, ohne allzu viel über die Welt nachdenken zu müssen. Leider hat das jedoch dazu geführt, dass er ein sehr verschobenes Weltbild hat, er ist nämlich Klimawandelleugner. So treffen hier der Student und der Lokalpolitiker in einem Pub zusammen und es entwickelt sich sehr schnell eine ziemlich hitzige Diskussion, wer denn nun eigentlich recht hat. Gibt es den Klimawandel wirklich oder ist alles nur eine Erfindung von „denen da oben“? Ironmonger versteht es gekonnt diese Diskussion als Ausgangbasis für seine aktuelle Geschichte zu nehmen. Während der Student davon überzeugt ist, dass der Klimawandel eine reale Gefahr für den modernen Menschen und natürlich auch seine Umwelt ist, glaubt der Regionalpolitiker felsenfest daran, dass das alles nur eine Lüge ist. Ihre Wette besagt, dass sie sich in fünfzig Jahren wieder treffen werden, um zu sehen, wer denn nun recht hatte. Das Ganze wird auch noch von Toms Freund Benny gefilmt, der den Clip online stellt. Somit gibt es für die Wette auch einen Beweis, da das Video schnell und viral zu einem Phänomen mutiert. Die Jahre vergehen und beide verlieren sich aus den Augen. Doch das Internet vergisst nicht und beide treffen erneut nach so langer Zeit aufeinander. Tom Horsmith ist mittlerweile Glaziologe in Grönland, Monty Causley hat es in der Politik bis ganz nach oben geschafft und ist nichts Geringeres als der Premierminister ihres Landes. Was nun folgt ist ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten. Die Idee an sich fand ich schon interessant, vor allem die direkte höfliche Konfrontation zweier völlig gegenteiliger Meinungen war gut. Leider hat der Roman jedoch eine Handvoll Schwächen auf Lager. So etwa die Tatsache, dass die Thematik Klimawandel gut und wichtig ist, schon aber in einer ganzen Reihe anderer Romane jedoch auch behandelt wird. Das Ganze ist vor allem an den wissenschaftlichen Stellen sehr langatmig. Auch das Kuriosum, dass der Eisbär, der das Cover ziert, nur einen einzigen Auftritt hatte, finde ich seltsam. Sowie ein Hinweis, dass es sich um einen Nachfolger oder die Fortsetzung des ersten Romans handelt, hätte ich hilfreich gefunden.

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