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Band 52372

Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen Roman

76

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Abbildungen

1 s/w-Abbildung

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,6 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Wager and the Bear

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397503-1

Beschreibung

Rezension


Mit wuchtigen Bildern zeichnet Ironmonger die Macht des Meers. ("mare")
Nachdem man die Bücher von Ironmonger gelesen hat, spätestens dann, kann man einfach nicht mehr ruhigen Gewissens weitermachen wie bisher. ("DIE ZEIT - Was wir lesen-Newsletter")
Packendes Klimadrama mit vielen Zeitsprüngen und interessanten Wendungen. ("Hörzu")
Die Geschichte ist wahnsinnig gut erzählt. ("Ziemlich beste Bücher - Für Sie")
Der Prophet unter den Schriftstellern ("Freundin")
Spannender Roman mit finalem Showdown ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Abbildungen

1 s/w-Abbildung

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,6 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Wager and the Bear

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397503-1

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioses Buch

    Sehr lesenswert, spannend bis zum Schluss : bin nicht die Leseratte. Das Buch ist wieder eine absolute Empfehlung. War wieder ein Geschenk für einen Freund. Wieder absolut ein gutes Feedback.

  • Stefanie

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klima - ein großes Thema zum Nachdenken

    Ein unglaublich gutes Buch! Ich hab mich sofort mit dem Protagonisten "anfreunden" können, allein wegen der Tatsache da ich selbst Geowissenschaftlerin bin und all die Auswirkungen vom Klimawandel die im Buch so genannt/prognostiziert werden, schon kenne. Der Autor verpackt all dies in einer tw. herzzerreißenden Geschichte (mir kamen an manchen Stellen wirklich die Tränen) und ein Teil von mir wünscht sich, dass manche Geschehnisse aus diesem Buch tatsächlich wahr wären, denn dann würden wohl noch mehr Leute einsehen, in welcher Krise unsere Welt tatsächlich steckt. Jedenfalls... ein Buch das man unbedingt lesen sollte!

  • Peter

    aus Brandenburg an der Havel

    5/5

    26.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman aus dem bekannten Ort vom Wal

    Die Geschichte spielt im selben Ort wie "der Wal". Es gibt auch einige Querverweise. Was mit einer Wette begann entwickelt sich zu einem spannenden Roman, der unterschiedliche Zeiträume nach besagter Wette beschreibt. Mir gefällt dabei die Detailtiefe zur Wissenschaft. Er regt zum Nachdenken des eigenen Verhaltens und der Gesellschaft an. Mit diesem Buch wurde ich endgültig ein Fan von John Ironmonger.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lange nachhallendes Handyvideo

    An einem Mittsommerabend gehen der junge Gletscherforscher und Klimaaktivist Tom und der Parlamentsabgeordnete und Klimaleugner Monty Causley im Pub in St. Piran (Cornwall) eine Klimawette ein, die mit einem Handyvideo aufgenommen und in den Sozialen Medien geteilt wird, die Wette wird beide ihr ganzes Leben lang begleiten. Tom setzt sich zusammen mit seiner Frau Lykke als Gletscherforscher gegen den Klimawandel ein, welchen beide hautnah miterleben mit dem Abschmelzen der Gletscher auf Grönland. Dem Politiker und Klimaleugner Monty hingegen ist nur sein Ansehen und sein politisches Weiterkommen wichtig. Zusammen mit seiner PR Beraterin Esperanza Mulligan ist ihm jedes Mittel recht, seine Karriere voran zu treiben und sich im guten Licht stehen zu sehen, koste es was es wolle. Montys Meinung ändert sich erst, als er und Tom Tagelang auf einer Eisscholle treiben… Dieses Buch könnte aktueller nicht sein, ich sah in diesem Buch oft die Parallele zu unserer Welt in der wir heute Leben. Es sind durchaus Lösungen vorhanden, wie der Klimawandel wenigstens verlangsamt werden könnte, ob er noch gestoppt werden kann, bezweifle ich stark. Jedoch ist in einem Großteil der Gesellschaft, vor allem auch in einflussreichen Positionen das Ego und das Gierdenken viel zu ausgeprägt um dass es eine bedeutende Wende zu Gunsten unserer Erde nehmen kann. John Ironmonger versteht es, aktuelle und dringende Themen in spannende Geschichten zu packen. Mich hat das Buch sehr gepackt beim Lesen und auch danach in meinen Gedanken noch lange nicht losgelassen.

  • lese_freiheit

    5/5

    30.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein letzter Strohhalm

    Es geht wieder zurück nach St. Piran. Im örtlichen Pub treffen zufällig Student Tom Horsmith und Politiker Monty Causley aufeinander, die kaum unterschiedlichere Ansichten zum Klimawandel haben könnten. Die Meinungsverschiedenheit endet mit einer waghalsigen Wette, die 50 Jahre später mit nichts Geringerem, als dem Einsatz des Lebens enden soll. Ich bewundere Autor John Ironmonger dafür, dass er sich immer wieder traut, vermeintlich trockene Themen wie Umwelt- und Klimaschutz zum zentralen Punkt seiner Romane zu machen. Dabei gelingt es ihm wie keinem Zweiten, die Relevanz dessen unaufdringlich und dennoch in aller Deutlichkeit, in einer unglaublich berührenden und gleichzeitig sehr unterhaltsamen, eingebungsvollen Geschichte zu vereinen. Und obwohl der Klimawandel als omnipräsentes Thema mir persönlich etwas auf die Nerven geht, habe ich das Buch sehr gern und teilweise auch mit Tränen in den Augen gelesen. Denn es ist eine Geschichte, die nicht nur Verständnis schafft, sondern wachrüttelt. Auf die Auswirkungen des Klimawandels wird seit Jahrzehnten immer wieder von Experten hingewiesen, doch die Maßnahmen, die seitens der Politik ergriffen werden, reichen bekanntlich erweise nicht einmal ansatzweise aus, um das Phänomen noch aufhalten zu könnten. Das Szenarium wird durch zahlreiche Zeitsprünge über sieben Jahrzehnte weiter gesponnen und auch die Protagonisten, die sich währenddessen immer wieder begegnen, werden nicht verschont! Dem Autor schafft es durch seine beeindruckend realistischen bildhaften Schilderungen, und die Auswirkungen und Konsequenzen unseres Nichthandelns auf die Umwelt und auf Spezies wie den Eisbären, der hier als Symbolfigur agiert, vor Augen zu führen. Die Geschichte ist einfach großartig und umbedingt lesenswert, auch für diejenigen, die das Thema nicht mehr hören/ lesen können! Ganz große Leseempfehlung!

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Bewertungen (76)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zitat aus dem Roman --- Eine Geschichte überdauert länger !

    Die Buchideen des Autors sind für mich immer eigenwillige, vom Themenaufbau und Inhalt anders und herausfordernd, die Art wie er an die Dinge herangeht, aktuelle Themen aufgreift, wie in diesem Buch wieder, wie er erzählt, einleitet in die Geschichte, wie er zum Beispiel die Kommunikation unter seinen Protagonisten (Klimaschützer und Klimagegner) und deren Leben darstellt, die wir hier über viele Jahre begleiten und die Aufarbeitung der Thematik, Realitäten, Fiktionen eng miteinander verwebt ... Zwar kann man sagen, dass vielleicht die eine oder andere Szene abwegig oder überzogen rüber kam, aber unter dem Strich gesehen passte alles und musste auch so sein. Mir hat das Hörbuch, welches wunderbar von Johann von Bülow gesprochen wird, gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.05.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die Eisscholle

    Auf dieses Buch muss man sich einlassen. Wie auch in seinem Buch „Der Wal und das Ende der Welt“. Braucht auch diese Zeit um den Autor richtig zu verstehen, sehr stark überzeichnet, (ich hoffe) zeigt er uns, welche Folgen die Polkappen Schmelze für uns Menschen haben wird, wenn wir so weiter machen. Gemeinsam können wir diesen Prozess verlangsamen. Ein Kneipenstreit zwischen den Jungen Umweltaktivisten und den Politiker, der als Klimaleugner eine Wette mit ihm eingeht, begleiten uns über Jahrzehnte. Aus Feinden werden doch noch sowas wie Freunde. Schlussendlich ein gutes Buch, dieses Buch braucht den Anfang und das Ende. Empfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das höfliche Aufeinanderprallen von zwei Weltanschauungen

    Das fiktive Dorf „Sankt Piran“ ist der Ausgangsort einer sehr ungewöhnlichen Wette, welche sich über einen langen Zeitraum erstreckt. Zwei sehr verschiedene Männer mit völlig unterschiedlichen Ansichten treffen hier aufeinander. Wie sollte es anders sein, beginnt die Wette in einem Pub im erfundenen Dorf in Cornwall. Es dürfte auch der gleiche fiktive Ort sein, welchen andere Leser von John Ironmonger bereits aus dem Roman „Der Wal und das Ende der Welt“ kennen, welchen ich jedoch nicht kannte. Es kommt erst im Laufe der Geschichte heraus, dass zumindest manche der handelnden Personen schon in diesem Roman eine Rolle gespielt haben. Welche das genau sind, kann ich nicht beurteilen, da mir das leider nicht bewusst war. Die Wette an sich ist das erste Kuriosum des Buches an sich. Die zwei unterschiedlichen Männer kommen aus völlig verschiedenen Welten. Der erste ist der Student „Tom Horsmith“, welcher eher zufällig in diesem Ort gelandet ist. Offensichtlich lernt man hier Gott und die Welt kennen, ist er oftmals überzeugt. Die zweite wichtige Person ist der Lokalpolitiker „Monty Causley“. Da London, und vermutlich, auch alle anderen größeren politischen Zentren Großbritanniens weit weg sind, hat er sich ein gemütliches Leben in der Provinz geschaffen, ohne allzu viel über die Welt nachdenken zu müssen. Leider hat das jedoch dazu geführt, dass er ein sehr verschobenes Weltbild hat, er ist nämlich Klimawandelleugner. So treffen hier der Student und der Lokalpolitiker in einem Pub zusammen und es entwickelt sich sehr schnell eine ziemlich hitzige Diskussion, wer denn nun eigentlich recht hat. Gibt es den Klimawandel wirklich oder ist alles nur eine Erfindung von „denen da oben“? Ironmonger versteht es gekonnt diese Diskussion als Ausgangbasis für seine aktuelle Geschichte zu nehmen. Während der Student davon überzeugt ist, dass der Klimawandel eine reale Gefahr für den modernen Menschen und natürlich auch seine Umwelt ist, glaubt der Regionalpolitiker felsenfest daran, dass das alles nur eine Lüge ist. Ihre Wette besagt, dass sie sich in fünfzig Jahren wieder treffen werden, um zu sehen, wer denn nun recht hatte. Das Ganze wird auch noch von Toms Freund Benny gefilmt, der den Clip online stellt. Somit gibt es für die Wette auch einen Beweis, da das Video schnell und viral zu einem Phänomen mutiert. Die Jahre vergehen und beide verlieren sich aus den Augen. Doch das Internet vergisst nicht und beide treffen erneut nach so langer Zeit aufeinander. Tom Horsmith ist mittlerweile Glaziologe in Grönland, Monty Causley hat es in der Politik bis ganz nach oben geschafft und ist nichts Geringeres als der Premierminister ihres Landes. Was nun folgt ist ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten. Die Idee an sich fand ich schon interessant, vor allem die direkte höfliche Konfrontation zweier völlig gegenteiliger Meinungen war gut. Leider hat der Roman jedoch eine Handvoll Schwächen auf Lager. So etwa die Tatsache, dass die Thematik Klimawandel gut und wichtig ist, schon aber in einer ganzen Reihe anderer Romane jedoch auch behandelt wird. Das Ganze ist vor allem an den wissenschaftlichen Stellen sehr langatmig. Auch das Kuriosum, dass der Eisbär, der das Cover ziert, nur einen einzigen Auftritt hatte, finde ich seltsam. Sowie ein Hinweis, dass es sich um einen Nachfolger oder die Fortsetzung des ersten Romans handelt, hätte ich hilfreich gefunden.

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