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Stromlinien

165

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,4/14,8/3,4 cm

Gewicht

623 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0022-4

Beschreibung

Rezension

Sehr atmosphärisch [...], so mitreißend wie die Elbe selbst sein kann, ich hab’s verschlungen. ("emotion")
Ein Buch, das ich nicht mehr weglegen wollte. ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
[Ein Roman], der einen mitreißt wie ein Strom ("Seitenweise Glück (Bild der Frau Podcast)")
Ein Tipp für alle Fans von Delia Owens ›Der Gesang der Flußkrebse‹ [...]. ("Nordbayerische Nachrichten")
Ich fand’s super. Sehr atmosphärisch [...]. Es ist ein Krimi, es ist ein Heimatroman, es ist ein Coming-of-Age-Roman ("eat.read.sleep-Podcast")
Packend [...]. Wer das Buch einmal in die Hand nimmt, legt es nicht mehr weg. ("Bild der Frau")
[...] schöner neuer Stoff mit einem Marschmädchen aus dem Alten Land ("Brigitte")
Rebekka Frank inszeniert in faszinierender Landschaft eine packende Geschichte um Zwillingsmädchen und die Suche nach ihrer Mutter. ("Kölnische Rundschau")
Für alle, die in Hamburg oder dem Alten Land Urlaub machen, ist das ein Muss. ("Podcast Dora Heldt trifft")
Für alle, die [...] ›Der Gesang der Flusskrebse‹ sehr mochten und Lust auf einen Roman haben, der spannend und zugleich unterhaltend, aber auch tiefgründig ist. ("WDR 2")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Abbildungen

1 s/w Abbildung

Verlag

Fischer

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,4/14,8/3,4 cm

Gewicht

623 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7587-0022-4

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Elbmädchen

    Das Buch hat mich absolut überrascht. Die Geschichte der Zwillinge und ihrer Mutter hat mich gleich zu Beginn gefesselt und man kann das Buch kaum weglegen, da man immer wissen will wie es weiter geht! Es wird generationsübergreifend geschrieben, sodass man einen Einblick in die komplette Familiengeschichte erhält, was ich sehr spannend fand! Das Ende ist unvorhersehbar. Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben. Absolute Leseempfehlung!

  • clematis

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Elbmädchen

    Die Zwillinge Enna und Jale wachsen bei ihrer Großmutter Ehmi in den Elbmarschen auf, beobachten Kormorane und Austernfischer, während sie die Jahre zählen, bis ihre Mutter Alea endlich aus dem Gefängnis entlassen wird. Aber nichts wird an diesem Tag so sein, wie die beiden mittlerweile siebzehnjährigen Elbmädchen es erwarten, denn plötzlich sind Alea und Jale spurlos verschwunden. Von 2025 bis zurück ins Jahr 1923 erstreckt sich diese ebenso ruhige wie aufwühlende Geschichte, welche Rebekka Frank auf drei großen Zeitebenen erzählt. Während man anfangs kaum ahnt, wie die einzelnen Handlungsstränge denn zusammenhängen, so erschließt sich dem Leser nach und nach die Details, welche das große Puzzle schlussendlich zusammenfügen. Mit ihrer angenehmen Sprachmelodie spiegelt die Autorin das Wesen der Marschlande ausgezeichnet wider, beschreibt sie die geheimnisvolle Atmosphäre der weiten Ebenen und der tückischen Flussläufe auf bestens vorstellbare Art und Weise. So erleben wir die etwa hundert Jahre hautnah, tauchen tief ein in die Gefühlswelt der überaus realistisch dargestellten Figuren und erfahren zudem noch von einigen historisch belegten Ereignissen, welche geschickt in den Handlungsverlauf eingewoben sind. Mehrere Generationen, Schuld und Strafe, Verantwortung und Liebe – das und noch viel mehr wird auf 500 Seiten thematisiert. Ein Rösselsprung durch Land und Zeit hat mich an jedes einzelne Kapitel gefesselt und mich ebenso fasziniert wie der zuvor erschienene Roman „Spiegelland“. Eine klare Empfehlung für jene Leser, die sich gerne in Naturbeschreibungen und Familiengeheimnissen verlieren.

  • Bewertung

    5/5

    06.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur wow!

    Ich muss sagen, ich bin etwas schwer eingekommen. Aber es zog sich nicht lange. Mir wird die Natur im Buch zu oft zu detailliert und wiederholt beschrieben, aber es hat mich nicht weiter gestört. Die unterschiedlichen Zeiträume und Geschichten und wie alles miteinander verbunden ist hat mich gefesselt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich gemeinsam mit Enna herausfinden wollte, was hinter dem großen Familiengeheimnis steckt und wie alles miteinander verwoben ist. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen ins habe es schon mehrfach empfohlen.

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tief und undurchsichtig wie die Elbe

    ....ein großartiges Leseerlebnis, gesponnen durch drei Generationen, mit detailreich recherchierter Wahrheit und gekonnter Fiktion, mit echtem Gefühl ohne jemals rührselug zu sein, mit feinen Nuancen und starken, glaubhaften Charakteren. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Unbedingte Leseempfehlung.

  • Eliza

    5/5

    20.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch wie ein Sog

    Ein Pageturner, dem ich noch sehr viele Leserinnen und Leser wünsche. Rebekka Frank hat ein Buch geschrieben, welches einen ungeheuren Sog auslöst und Leserinnen und Leser gefangen nimmt. Die Zwillinge Enna und Jale sind unzertrennlich, bis zu dem Tag an dem Jale verschwindet. Es ist der Tag, an dem ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen wird. Dort sind die beiden Mädchen auch zur Welt gekommen, sie freuen sich endlich ihre Mutter in Freiheit zu sehen und fiebern dem Tag entgegen. Doch auch die Mutter ist verschwunden. Für Enna, die Ich-Erzählerin des Hauptstrangs, bricht eine Welt zusammen. Eine abenteuerliche Suche nach ihrer Schwester und Mutter beginnt. Und sie fragt sich zum ersten Mal, warum hat ihrer Mutter eigentlich im Gefängnis gesessen und kenne ich meine Mutter eigentlich… Ein Roman voller psychologischem Feingefühl, welches mich überzeugt hat. Am Anfang konnte ich die verschiedenen Zeitebenen nicht einordnen und hatte keine Ahnung, in welcher Beziehung die Personen zu Enna stehen, bzw. von wem die Rede ist. Doch das Geflecht der Geschichte wird immer enger und es kommt sehr viel zum Tragen. Für mich ein Familienroman der nicht nur menschliche Abgründe offenbart, sondern auch Familiendynamiken offenbart. Der wieder einmal zeigt, wie wichtig Reden innerhalb der eigenen Familie ist. Der Schauplatz des Romans, die Marsch der Elbe wird eindrucksvoll beschrieben, ebenso die Flora und Fauna. Man hat förmlich das Gefühl mit Enna auf dem Boot zu sein und über die Elbe und ihre Nebenarme zu schippern. Für mich großes Kino, dass ich allen Leserinnen und Lesern nur ans Herz legen kann. Ein Roman der erste etwas ruhig daherkommt und dann aber zu einem super Spannungsroman mit Krimielementen wird.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (165)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Krickl

    Susanne Krickl

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

    5/5

    23.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeheimnisse

    Enna und Jale sind Zwillinge, seit Jahren warten sie darauf, dass ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen wird. Dann ist es endlich so weit, der Tag der Entlassung ist da und Jale verschwindet. Ihre Mutter ist auch nicht zum vereinbarten Treffpunkt gekommen. Am selben Tag verliert ein Mann sein Leben weil sein Boot sinkt. Enna sucht beide und taucht ein in die Vergangenheit ihrer Mutter. Warum war sie so lange im Gefängnis ? Wo ist Jale? Ein wirklich tiefgründiger Roman und viele Geheimnisse. Unbedingt lesen!!!
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie sehr beeinflussen uns Geheimnisse und Entscheidungen aus der Vergangenheit?

    „Stromlinien“ ist ein wunderbar atmosphärisches, intensives, dichtes, emotionales Buch, das mich an vielen Stellen zu Tränen gerührt und Gänsehaut verursacht hat. Worum geht es? Die Zwillingsschwestern Enna und Jale zählen die Tage und Stunden, bis ihre Mutter Alea endlich aus dem Gefängnis entlassen wird. Aufgewachsen sind die Mädchen bei ihrer Oma Ehmi. Doch als es endlich so weit ist – der Tag der Entlassung ist angebrochen –, verschwinden Jale und Alea spurlos. Enna beginnt, tief in ihre Familiengeschichte einzutauchen und lernt sich selbst, aber vor allem auch die Geheimnisse ihrer Familie kennen und welche Auswirkungen Entscheidungen vor 100 Jahren auf ihr jetziges Leben haben. Der Schreibstil des Buches ist angenehm, gut lesbar, aber vor allem anspruchsvoll. Man hat es hier mit keinem Buch zu tun, das man so nebenbei lesen kann. Und das sollte man auch nicht tun, denn dann würde man viel Großartiges versäumen. Seit „Der Gesang der Flusskrebse“ begeistert mich das Setting der Marsch, des Sumpflandes, der Tiere dort, der Flüsse, der Bewegung des Wassers, der Ruhe und gleichzeitig der Gefahr, die das Wasser ausstrahlt ... Und auch hier in diesem Buch wird die Landschaft so bildlich dargestellt, dass man das Gefühl hat, man fährt selbst mit Enna auf der „Sturmhöhe“ die Elbe entlang. Ich habe ein Faible für Familiendramen und -geheimnisse, deshalb hat mich das Buch sofort angesprochen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Nach und nach werden Verknüpfungen hergestellt, die Geschichte deckt eine Zeitspanne von 100 Jahren ab. Alle losen Fäden führen am Ende logisch zusammen und die Geschichte ist wirklich gut konstruiert. Ich weiß gar nicht so recht, was ich schreiben soll, um auszudrücken, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Einmal saß ich da und konnte vor lauter Tränen in den Augen nicht weiterlesen. Ich habe mit jeder einzelnen Figur – Gunnar und Alea in der Vergangenheit, Jale und Enna in der Gegenwart – mitgefühlt. Was ich auch erwähnen möchte, ist, dass das Buch durchgängig spannend ist und zum Miträtseln eingeladen hat, was ja sonst eher bei der Lektüre von Krimis der Fall ist. Diese Mischung aus Drama und Verbrechensaufklärung hat mir gut gefallen. Was das Buch auch besonders macht, ist die Thematisierung von zwei realen Schiffsunglücken, die in die fiktive Geschichte von Enna und Jale und ihrer Familie eingebaut werden. Man hat beim Lesen gemerkt, wie gut die Autorin recherchiert hat. Einen Punkt Abzug gebe ich trotzdem, da ich mich nicht immer mit Enna identifizieren konnte und sie stellenweise unsympathisch fand. Ihre Handlungen waren oft unüberlegt. Und weil mich das Ende nicht zufriedengestellt hat, da in meinen Augen keine Erlösung oder Erleichterung stattfindet, sondern ein neuer Kreis des Schweigens und der Geheimnisse entsteht, was für mich einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Ich hatte die Hoffnung, dass sich alles in Wohlwollen auflöst, aber dann wäre es vermutlich nicht das Leben der Familie Eggers.

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