Produktbild: Die Richterin

Die Richterin Roman

7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,5 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7983-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,5 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7983-9

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Ergreifende Geschichte

Jürg K. am 22.02.2025

Bewertungsnummer: 2419286

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gabrielle ist Asylrichterin. Sie entscheidet, ob jemand im Land bleiben darf, oder gehen muss. Sie bestimmt tag täglich über Schicksale. Ein Entscheid kann morgen falsch sein. Rückgängig kann man diesen nicht mehr machen. Es gibt ein Gerücht, dass sich jemand an ihr rächen wolle und damit gerät ihr Leben aus den Fugen. Bei ihren Entscheiden ist sie alleine. Mit ihrem Mann, einem Lehrer, kann sie sich nicht austauschen. Die Geschichte führt dem Leser eindrücklich das Leben einer Asylrichterin vor Augen. Von der ersten Seite an war ich sehr fasziniert von der Erzählung. Man wird sich bewusst, dass jede Entscheidung Tragweite hat. Lydia Mischkulnig versteht es sehr gut diesen Umstand dem Leser in diesem Buch näher zu bringen. Dieses Buch ist spannend, interessant und spiegelt die Gesellschaft wider in der wir leben. Ein Buch das ich gerne empfehlen kann.

Ergreifende Geschichte

Jürg K. am 22.02.2025
Bewertungsnummer: 2419286
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gabrielle ist Asylrichterin. Sie entscheidet, ob jemand im Land bleiben darf, oder gehen muss. Sie bestimmt tag täglich über Schicksale. Ein Entscheid kann morgen falsch sein. Rückgängig kann man diesen nicht mehr machen. Es gibt ein Gerücht, dass sich jemand an ihr rächen wolle und damit gerät ihr Leben aus den Fugen. Bei ihren Entscheiden ist sie alleine. Mit ihrem Mann, einem Lehrer, kann sie sich nicht austauschen. Die Geschichte führt dem Leser eindrücklich das Leben einer Asylrichterin vor Augen. Von der ersten Seite an war ich sehr fasziniert von der Erzählung. Man wird sich bewusst, dass jede Entscheidung Tragweite hat. Lydia Mischkulnig versteht es sehr gut diesen Umstand dem Leser in diesem Buch näher zu bringen. Dieses Buch ist spannend, interessant und spiegelt die Gesellschaft wider in der wir leben. Ein Buch das ich gerne empfehlen kann.

Anstrengende Lektüre und ganz anders als erwartet

Hornita aus Augsburg am 10.02.2025

Bewertungsnummer: 2408670

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand dieses Buch in mehrfacher Hinsicht ziemlich anstrengend. Es gibt keine Kapitel und wenig Struktur in der Geschichte, der Text reiht sich einfach aneinander. Der Schreibstil ist umständlich und etwas verworren. Auch inhaltlich konnte der Roman mich nicht überzeugen, obwohl der Klappentext so vielversprechend war. Die Richterin bearbeitet in zweiter Instanz hauptsächlich Asylverfahren und hadert mit ihrer Rolle, der Gerechtigkeit, dem strengen Asylrecht Österreichs, usw., was in ihren Gedanken pausenlos Ausdruck findet. Den größten Teil des Buches nimmt aber ihre Familiengeschichte ein, der frühpensionierte Ehemann mit Putzfimmel und Fetisch, der ehemals drogenabhängige Bruder, der Tod des Vaters, die Augenkrankheit der Mutter und die eigenen gesundheitlichen Probleme. Das ist ziemlich viel und wird nicht kohärent erzählt, was das Verständnis erschwert und einen die Leselust verlieren lässt. Im letzten Viertel geht es dann um konkrete Verfahren im Asylrecht, die Passagen fand ich interessant, gut recherchiert, aber doch getrübt von dem unruhigen Schreibstil. Am Ende kommt dann noch ein neues Thema im Zusammenhang mit dem Vater auf sowie eine Bedrohungslage, das ist alles zu viel und passt nicht zusammen. Leider nicht mein Fall.

Anstrengende Lektüre und ganz anders als erwartet

Hornita aus Augsburg am 10.02.2025
Bewertungsnummer: 2408670
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand dieses Buch in mehrfacher Hinsicht ziemlich anstrengend. Es gibt keine Kapitel und wenig Struktur in der Geschichte, der Text reiht sich einfach aneinander. Der Schreibstil ist umständlich und etwas verworren. Auch inhaltlich konnte der Roman mich nicht überzeugen, obwohl der Klappentext so vielversprechend war. Die Richterin bearbeitet in zweiter Instanz hauptsächlich Asylverfahren und hadert mit ihrer Rolle, der Gerechtigkeit, dem strengen Asylrecht Österreichs, usw., was in ihren Gedanken pausenlos Ausdruck findet. Den größten Teil des Buches nimmt aber ihre Familiengeschichte ein, der frühpensionierte Ehemann mit Putzfimmel und Fetisch, der ehemals drogenabhängige Bruder, der Tod des Vaters, die Augenkrankheit der Mutter und die eigenen gesundheitlichen Probleme. Das ist ziemlich viel und wird nicht kohärent erzählt, was das Verständnis erschwert und einen die Leselust verlieren lässt. Im letzten Viertel geht es dann um konkrete Verfahren im Asylrecht, die Passagen fand ich interessant, gut recherchiert, aber doch getrübt von dem unruhigen Schreibstil. Am Ende kommt dann noch ein neues Thema im Zusammenhang mit dem Vater auf sowie eine Bedrohungslage, das ist alles zu viel und passt nicht zusammen. Leider nicht mein Fall.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Richterin

von Lydia Mischkulnig

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

Über eine Asyl-Richterin, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Asyl-Richterin und ein pensionierter Lehrer. Gutsituiertes, kinderloses Bildungsbürgertum. Ein Roman über Recht und Gerechtigkeit, über Flucht und die Sehnsucht nach dem besseren Leben, über Beziehungen und Krisen, über eine Frau, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen. Der neue Roman von Lydia Mischkulnig, österreichische Autorin mit Kärntner Wurzeln.
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Über eine Asyl-Richterin, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Asyl-Richterin und ein pensionierter Lehrer. Gutsituiertes, kinderloses Bildungsbürgertum. Ein Roman über Recht und Gerechtigkeit, über Flucht und die Sehnsucht nach dem besseren Leben, über Beziehungen und Krisen, über eine Frau, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen. Der neue Roman von Lydia Mischkulnig, österreichische Autorin mit Kärntner Wurzeln.

Anne K.

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

4/5

Die zweifelnde Richterin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabrielle ist Richterin, die sich für oder gegen das Gewähren von Asyl aussprechen muss. Diese Machtposition wird für sie immer mehr zu einer Belastungsprobe, sowohl bei der Rechtsprechung selbst als auch im Privaten, wo es ihr zusehends schwerer fällt abzuschalten. So dicht wie das Textbild des Romans, so dicht sind auch die Handlung bzw. Gedankengänge der Protagonistin gewoben. Es geht um die berufliche Überlastung Gabrielles, das zerrüttete Verhältnis zu ihrem Bruder, dem sie die Schuld für den Tod ihres ungeborenen Kindes gibt, ihre über 40 Jahre andauernde Ehe, die nur oberflächlich betrachtet intakt wirkt. Inhaltlich sehr interessiert, musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen - sehr kompakter Text; viele Gedankensprünge; Fragen, mit denen man nicht recht etwas anzufangen weiß, wie auf S. 47: "Auf der Straße kroch ein weißer Lieferwagen heran. Was bedeutete es, dass er weiß war?". Es lohnt sich aber dranzubleiben!
  • Anne K.
  • Buchhändler/-in

4/5

Die zweifelnde Richterin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabrielle ist Richterin, die sich für oder gegen das Gewähren von Asyl aussprechen muss. Diese Machtposition wird für sie immer mehr zu einer Belastungsprobe, sowohl bei der Rechtsprechung selbst als auch im Privaten, wo es ihr zusehends schwerer fällt abzuschalten. So dicht wie das Textbild des Romans, so dicht sind auch die Handlung bzw. Gedankengänge der Protagonistin gewoben. Es geht um die berufliche Überlastung Gabrielles, das zerrüttete Verhältnis zu ihrem Bruder, dem sie die Schuld für den Tod ihres ungeborenen Kindes gibt, ihre über 40 Jahre andauernde Ehe, die nur oberflächlich betrachtet intakt wirkt. Inhaltlich sehr interessiert, musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen - sehr kompakter Text; viele Gedankensprünge; Fragen, mit denen man nicht recht etwas anzufangen weiß, wie auf S. 47: "Auf der Straße kroch ein weißer Lieferwagen heran. Was bedeutete es, dass er weiß war?". Es lohnt sich aber dranzubleiben!

Meinung aus der Buchhandlung

Die Richterin

von Lydia Mischkulnig

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Richterin