Produktbild: Die Richterin

Die Richterin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2020

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,4 cm

Gewicht

421 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8110-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2020

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,4 cm

Gewicht

421 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8110-8

Herstelleradresse

Haymon Verlag Ges.m.b.H.
Erlerstr. 10
6020 Innsbruck
Österreich
Email: order@haymonverlag.at
Url: www.haymonverlag.at
Telephone: +43 512 576300
Fax: +43 512 57630014

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großes Leseerlebnis

Edith Berger am 31.08.2020

Bewertungsnummer: 388565

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabrielle ist Richterin. „ Rechtsfrieden herzustellen ist eine juristische Angelegenheit und hat wenig mit dem natürlichen Sinn von Gerechtigkeit zu tun“. Sie entscheidet in zweiter Instanz über Beschwerdeführungen. Privat ist sie mit Joe verheiratet. Ihr gemeinsames Unglück, der Verlust ihres ungeborenen Kindes, hat sie in einer beständigen, wertschätzenden Ehe bleiben lassen. Still und heimlich leidet Gabrielle aber an der Unauffindbarkeit ihres drogensüchtigen Bruders.

großes Leseerlebnis

Edith Berger am 31.08.2020
Bewertungsnummer: 388565
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabrielle ist Richterin. „ Rechtsfrieden herzustellen ist eine juristische Angelegenheit und hat wenig mit dem natürlichen Sinn von Gerechtigkeit zu tun“. Sie entscheidet in zweiter Instanz über Beschwerdeführungen. Privat ist sie mit Joe verheiratet. Ihr gemeinsames Unglück, der Verlust ihres ungeborenen Kindes, hat sie in einer beständigen, wertschätzenden Ehe bleiben lassen. Still und heimlich leidet Gabrielle aber an der Unauffindbarkeit ihres drogensüchtigen Bruders.

Leider nein

Bewertung aus St.Georgen im Attergau am 10.11.2020

Bewertungsnummer: 1400973

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor kurzem habe ich „Die Richterin“ von Lydia Mischkulnig beendet. Ich habe diesem Buch 2 Sterne gegeben, weil mir 1. das Cover sehr gut gefällt und 2. der Klappentext sehr spannend und interessant klingt. Als ich dann zu lesen begann, habe ich schon nach den ersten Seiten gemerkt, dass es absolut nicht das ist, was ich von dem Buch erwartet hätte. Für mich persönlich war es nicht flüssig geschrieben, generell war der Schreibstil extrem ansprechend und das fand ich nicht dem Klappentext entsprechend. Auch der Inhalt war nicht wie angekündigt. Es ging in der 1. Hälfte des Buches viel mehr um das private Leben der Protagonistin außerhalb des Gerichts und Momentaufnahmen wurden teilweise unnötig lange beschrieben, was dazu führte, dass es bei mir, als Leserin, sehr eintönig und fad ankam. Als es sich dann in der 2. Hälfte mehr um das Thema Gericht und behandelnde Fälle drehte, hatte ich wieder ein wenig Hoffnung geschöpft. Doch auch da wurde ich enttäuscht. Denn die einzelnen Fälle wurden eher als Nebensächlichkeit abgetan, anstatt, wie erhofft, genauer bzw. detaillierter darüber eingegangen wird. Ich hätte mir auch gewünscht, dass das Rechtssystem bzw warum Asylanträge abgewiesen bzw. genehmigt werden, erklärend in die Geschichte miteingebunden wird. Leider war dem nicht so. Außerdem soll es laut Klappentext auch um die Frage gehen, ob sich jemand wegen einem falschen Urteil bei Gericht, sich an Gabrielle rächen will. Dies wird auf den 296 Seiten maximal 3 Seiten lang ab und zu erwähnt, ansonsten geht dies völlig unter. Wegen all diesen Gründen ist das Buch bei mir leider durchgefallen und ich würde es definitiv nicht weiterempfehlen.

Leider nein

Bewertung aus St.Georgen im Attergau am 10.11.2020
Bewertungsnummer: 1400973
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor kurzem habe ich „Die Richterin“ von Lydia Mischkulnig beendet. Ich habe diesem Buch 2 Sterne gegeben, weil mir 1. das Cover sehr gut gefällt und 2. der Klappentext sehr spannend und interessant klingt. Als ich dann zu lesen begann, habe ich schon nach den ersten Seiten gemerkt, dass es absolut nicht das ist, was ich von dem Buch erwartet hätte. Für mich persönlich war es nicht flüssig geschrieben, generell war der Schreibstil extrem ansprechend und das fand ich nicht dem Klappentext entsprechend. Auch der Inhalt war nicht wie angekündigt. Es ging in der 1. Hälfte des Buches viel mehr um das private Leben der Protagonistin außerhalb des Gerichts und Momentaufnahmen wurden teilweise unnötig lange beschrieben, was dazu führte, dass es bei mir, als Leserin, sehr eintönig und fad ankam. Als es sich dann in der 2. Hälfte mehr um das Thema Gericht und behandelnde Fälle drehte, hatte ich wieder ein wenig Hoffnung geschöpft. Doch auch da wurde ich enttäuscht. Denn die einzelnen Fälle wurden eher als Nebensächlichkeit abgetan, anstatt, wie erhofft, genauer bzw. detaillierter darüber eingegangen wird. Ich hätte mir auch gewünscht, dass das Rechtssystem bzw warum Asylanträge abgewiesen bzw. genehmigt werden, erklärend in die Geschichte miteingebunden wird. Leider war dem nicht so. Außerdem soll es laut Klappentext auch um die Frage gehen, ob sich jemand wegen einem falschen Urteil bei Gericht, sich an Gabrielle rächen will. Dies wird auf den 296 Seiten maximal 3 Seiten lang ab und zu erwähnt, ansonsten geht dies völlig unter. Wegen all diesen Gründen ist das Buch bei mir leider durchgefallen und ich würde es definitiv nicht weiterempfehlen.

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Die Richterin

von Lydia Mischkulnig

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

Über eine Asyl-Richterin, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Asyl-Richterin und ein pensionierter Lehrer. Gutsituiertes, kinderloses Bildungsbürgertum. Ein Roman über Recht und Gerechtigkeit, über Flucht und die Sehnsucht nach dem besseren Leben, über Beziehungen und Krisen, über eine Frau, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen. Der neue Roman von Lydia Mischkulnig, österreichische Autorin mit Kärntner Wurzeln.
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Über eine Asyl-Richterin, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Asyl-Richterin und ein pensionierter Lehrer. Gutsituiertes, kinderloses Bildungsbürgertum. Ein Roman über Recht und Gerechtigkeit, über Flucht und die Sehnsucht nach dem besseren Leben, über Beziehungen und Krisen, über eine Frau, der ihr Beruf, ihr Leben und ihre Familiengeschichte stark zusetzen. Der neue Roman von Lydia Mischkulnig, österreichische Autorin mit Kärntner Wurzeln.

Anne K.

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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4/5

Die zweifelnde Richterin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabrielle ist Richterin, die sich für oder gegen das Gewähren von Asyl aussprechen muss. Diese Machtposition wird für sie immer mehr zu einer Belastungsprobe, sowohl bei der Rechtsprechung selbst als auch im Privaten, wo es ihr zusehends schwerer fällt abzuschalten. So dicht wie das Textbild des Romans, so dicht sind auch die Handlung bzw. Gedankengänge der Protagonistin gewoben. Es geht um die berufliche Überlastung Gabrielles, das zerrüttete Verhältnis zu ihrem Bruder, dem sie die Schuld für den Tod ihres ungeborenen Kindes gibt, ihre über 40 Jahre andauernde Ehe, die nur oberflächlich betrachtet intakt wirkt. Inhaltlich sehr interessiert, musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen - sehr kompakter Text; viele Gedankensprünge; Fragen, mit denen man nicht recht etwas anzufangen weiß, wie auf S. 47: "Auf der Straße kroch ein weißer Lieferwagen heran. Was bedeutete es, dass er weiß war?". Es lohnt sich aber dranzubleiben!
  • Anne K.
  • Buchhändler/-in

4/5

Die zweifelnde Richterin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gabrielle ist Richterin, die sich für oder gegen das Gewähren von Asyl aussprechen muss. Diese Machtposition wird für sie immer mehr zu einer Belastungsprobe, sowohl bei der Rechtsprechung selbst als auch im Privaten, wo es ihr zusehends schwerer fällt abzuschalten. So dicht wie das Textbild des Romans, so dicht sind auch die Handlung bzw. Gedankengänge der Protagonistin gewoben. Es geht um die berufliche Überlastung Gabrielles, das zerrüttete Verhältnis zu ihrem Bruder, dem sie die Schuld für den Tod ihres ungeborenen Kindes gibt, ihre über 40 Jahre andauernde Ehe, die nur oberflächlich betrachtet intakt wirkt. Inhaltlich sehr interessiert, musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen - sehr kompakter Text; viele Gedankensprünge; Fragen, mit denen man nicht recht etwas anzufangen weiß, wie auf S. 47: "Auf der Straße kroch ein weißer Lieferwagen heran. Was bedeutete es, dass er weiß war?". Es lohnt sich aber dranzubleiben!

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