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Produktbild: Im Namen der Barmherzigkeit
Artikelbild von Im Namen der Barmherzigkeit
Hera Lind

1. Im Namen der Barmherzigkeit

Im Namen der Barmherzigkeit Roman nach einer wahren Geschichte

Gesprochen von
132
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

519

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

232

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732476381

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

519

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

232

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732476381

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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132 Bewertungen

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Spitzen Buch und nichts für schwache Nerven

Bewertung aus Recklinghausen am 11.04.2025

Bewertungsnummer: 2463944

Bewertet: Hörbuch-Download

Krasse Story! Ich nutze Hörbücher immer zum Einschlafen. Das geht bei diesem Buch nicht. Fesselnd und mitreißend. Danke Frau Lind für diese extrem guten Bücher in Ihrer Reihe der wahren Begebenheiten.

Spitzen Buch und nichts für schwache Nerven

Bewertung aus Recklinghausen am 11.04.2025
Bewertungsnummer: 2463944
Bewertet: Hörbuch-Download

Krasse Story! Ich nutze Hörbücher immer zum Einschlafen. Das geht bei diesem Buch nicht. Fesselnd und mitreißend. Danke Frau Lind für diese extrem guten Bücher in Ihrer Reihe der wahren Begebenheiten.

Wo ist die Barmherzigkeit?

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 29.11.2024

Bewertungsnummer: 2352825

Bewertet: Hörbuch-Download

Hera Lind hat es sich nun schon seit einigen Jahren zu eigen gemacht, authentische Lebensgeschichten in Romanform zu verfassen. Immer wieder werden wahre Geschichten an sie herangetragen, so auch diese von Steffi. Steffi wurde gleich nach der Geburt von ihrer Mutter in ein Heim gegeben. Dort verbrachte sie die ersten drei Lebensjahre, bis sie von Pflegeltern auf einem Bauernhof aufgenommen wird. Zusammen mit leiblichen Kindern der neuen Eltern und weiteren Pflegekindern hofft sie auf ein glückliches Leben. Doch die Pflegekinder erleiden dort nur Strafen und müssen harte Arbeiten verrichten. Es ist keine glückliche Kindheit. Doch Steffis Leiden werden größer. Mit Beginn ihrer Pubertät, wird sie regelmäßig auf brutalste Weise vom Pflegevater missbraucht und geschändet. Völlig traumatisiert beschließt sie zu sterben und verweigert die Nahrung. Daraufhin wird sie in eine Klinik eingewiesen, und muss nicht mehr zurück auf den Bauernhof. Sie beginnt eine Lehre und das Leben scheint sich zum Guten zu wenden. Mit nur 15 Jahren wird sie schwanger. Sie entscheidet sich fürs Kind und sie kämpft um ihre Tochter. Immer wieder gibt es Rückschläge. Ich habe diesen Roman als Hörbuchfassung vernommen und spreche der Sprecherin Yara Blümel meinen größten Respekt aus. Sie verleiht der Protagonistin Steffi eine authentische Stimme. Als Leserin/Hörerin fragt man sich, wieviel kann ein Mensch aushalten. Dieses Leben auf dem Bauernhof macht betroffen und ich spürte eine große Hilflosigkeit. Warum haben alle weggesehen. Die Lehrerschaft, die Nachbarn? Ich glaube nicht, dass sie nichts gewusst haben. Warum hat niemand eingegriffen und geholfen? Diese Unmenschlichkeit der Pflegeeltern ist unbegreiflich. Von den Taten des Pflegevaters ganz zu schweigen. Und das er nie zur Rechenschaft gezogen wurde, macht mich um so wütender. Doch diese Romane, so schmerzlich sie für die Betroffenen sind, sind so wichtig. Sie klären auf und es bleibt zu hoffen, dass es uns lehrt hinzugucken und unsere Stimme zu erheben, wenn Unrecht geschieht. Das Nachwort, in dem die Autorin, Steffi und ihre Ärztin zu Wort kommen, gibt ergänzende Informationen, die diesen Roman abrunden.

Wo ist die Barmherzigkeit?

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 29.11.2024
Bewertungsnummer: 2352825
Bewertet: Hörbuch-Download

Hera Lind hat es sich nun schon seit einigen Jahren zu eigen gemacht, authentische Lebensgeschichten in Romanform zu verfassen. Immer wieder werden wahre Geschichten an sie herangetragen, so auch diese von Steffi. Steffi wurde gleich nach der Geburt von ihrer Mutter in ein Heim gegeben. Dort verbrachte sie die ersten drei Lebensjahre, bis sie von Pflegeltern auf einem Bauernhof aufgenommen wird. Zusammen mit leiblichen Kindern der neuen Eltern und weiteren Pflegekindern hofft sie auf ein glückliches Leben. Doch die Pflegekinder erleiden dort nur Strafen und müssen harte Arbeiten verrichten. Es ist keine glückliche Kindheit. Doch Steffis Leiden werden größer. Mit Beginn ihrer Pubertät, wird sie regelmäßig auf brutalste Weise vom Pflegevater missbraucht und geschändet. Völlig traumatisiert beschließt sie zu sterben und verweigert die Nahrung. Daraufhin wird sie in eine Klinik eingewiesen, und muss nicht mehr zurück auf den Bauernhof. Sie beginnt eine Lehre und das Leben scheint sich zum Guten zu wenden. Mit nur 15 Jahren wird sie schwanger. Sie entscheidet sich fürs Kind und sie kämpft um ihre Tochter. Immer wieder gibt es Rückschläge. Ich habe diesen Roman als Hörbuchfassung vernommen und spreche der Sprecherin Yara Blümel meinen größten Respekt aus. Sie verleiht der Protagonistin Steffi eine authentische Stimme. Als Leserin/Hörerin fragt man sich, wieviel kann ein Mensch aushalten. Dieses Leben auf dem Bauernhof macht betroffen und ich spürte eine große Hilflosigkeit. Warum haben alle weggesehen. Die Lehrerschaft, die Nachbarn? Ich glaube nicht, dass sie nichts gewusst haben. Warum hat niemand eingegriffen und geholfen? Diese Unmenschlichkeit der Pflegeeltern ist unbegreiflich. Von den Taten des Pflegevaters ganz zu schweigen. Und das er nie zur Rechenschaft gezogen wurde, macht mich um so wütender. Doch diese Romane, so schmerzlich sie für die Betroffenen sind, sind so wichtig. Sie klären auf und es bleibt zu hoffen, dass es uns lehrt hinzugucken und unsere Stimme zu erheben, wenn Unrecht geschieht. Das Nachwort, in dem die Autorin, Steffi und ihre Ärztin zu Wort kommen, gibt ergänzende Informationen, die diesen Roman abrunden.

Kundinnen und Kunden meinen

Im Namen der Barmherzigkeit

von Hera Lind

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Meinung aus der Buchhandlung

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Anita Summer

Thalia Eisenstadt

Zum Portrait

5/5

Ein Tatsachenroman voller Schrecken

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die kleine Steffi wird kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verstoßen und zur Adoption freigegeben. Danach erlebt sie Hölle auf Erden: Sie landet auf einem kleinen Bauernhof in der Steiermark, zusammen mit weiteren Adoptivkindern. Der Bauer und seine Gattin gehen gnadenlos mit den Kindern um, während die leiblichen Kinder verwöhnt werden. Von klein auf müssen sie im Haushalt, auf den Feldern und im Stall mitarbeiten. In der Schule sind sie oft zu erschöpft, um dem Unterricht zu folgen, was sich in schlechteren Noten niederschlägt. Als Kinder „zweiter Klasse“ misshandelt, wird ihnen dieses Leben als Normalität vorgegaukelt. Im Namen der Barmherzigkeit ist ein Tatsachenroman, der nichts beschönigt und durch seine bedrückende Authentizität erschüttert. Man braucht starke Nerven, um ihn zu lesen, und ein langes Wochenende, um das Buch in einem Zug durchzuarbeiten. Hera Lind gelingt es, die grausamen Erfahrungen der Kinder eindringlich zu schildern, sodass die Geschichte noch lange nachwirkt. Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird mit einer eindringlichen, kraftvollen Erzählung belohnt. Besonders Leserinnen und Leser, die sich für authentische, emotional intensive Geschichten interessieren, finden hier eine bewegende Lektüre.
  • Anita Summer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Tatsachenroman voller Schrecken

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die kleine Steffi wird kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verstoßen und zur Adoption freigegeben. Danach erlebt sie Hölle auf Erden: Sie landet auf einem kleinen Bauernhof in der Steiermark, zusammen mit weiteren Adoptivkindern. Der Bauer und seine Gattin gehen gnadenlos mit den Kindern um, während die leiblichen Kinder verwöhnt werden. Von klein auf müssen sie im Haushalt, auf den Feldern und im Stall mitarbeiten. In der Schule sind sie oft zu erschöpft, um dem Unterricht zu folgen, was sich in schlechteren Noten niederschlägt. Als Kinder „zweiter Klasse“ misshandelt, wird ihnen dieses Leben als Normalität vorgegaukelt. Im Namen der Barmherzigkeit ist ein Tatsachenroman, der nichts beschönigt und durch seine bedrückende Authentizität erschüttert. Man braucht starke Nerven, um ihn zu lesen, und ein langes Wochenende, um das Buch in einem Zug durchzuarbeiten. Hera Lind gelingt es, die grausamen Erfahrungen der Kinder eindringlich zu schildern, sodass die Geschichte noch lange nachwirkt. Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird mit einer eindringlichen, kraftvollen Erzählung belohnt. Besonders Leserinnen und Leser, die sich für authentische, emotional intensive Geschichten interessieren, finden hier eine bewegende Lektüre.

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Katrin Gugl

Thalia Liezen – ELI

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5/5

Eine schreckliche Kindheit...

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Steffi musste wortwörlich durch die Hölle gehen. Gewalt, Schmerz und Bestrafung wurde bei der Pflegefamilie tagtäglich als normal angesehen. Unglaublich was sie alles durchmachen musste. Kann sie sich der Vergangenheit stellen? Wird sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen?
  • Katrin Gugl
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine schreckliche Kindheit...

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Steffi musste wortwörlich durch die Hölle gehen. Gewalt, Schmerz und Bestrafung wurde bei der Pflegefamilie tagtäglich als normal angesehen. Unglaublich was sie alles durchmachen musste. Kann sie sich der Vergangenheit stellen? Wird sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen?

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Im Namen der Barmherzigkeit

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