Produktbild: Im Namen der Barmherzigkeit

Im Namen der Barmherzigkeit Roman nach einer wahren Geschichte | Der große Nr.-1-SPIEGEL-Bestseller-Tatsachenroman | Der unfassbare Leidensweg eines kleinen Mädchens

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9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

539

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3233 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463550

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

539

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3233 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463550

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  • Bewertung

    5/5

    27.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Hera Lind Im Namen der Barmherzigkeit

    Guten Tag an das Thalia-Team, bitte schicken Sie Frau Lind ein großes Kompliment und Dankeschön, dass Sie diese unglaubliche und unfassbare Geschichte von Steffi aufgegriffen und als Buch mit so wahnsinnig viel Einfühlungsvermögen in die Öffentlichkeit gebracht hat. Es ist herzzerreißend, was den Kindern -den zarten Geschöpfen- damals, und leider auch noch in der heutigen Zeit, angetan wurde und wird. Trotz dieses schrecklichen Themas hat Frau Lind ein wunderbares, spannendes aber auch zugleich zutiefst ergreifendes Buch geschrieben. Auch ein Kompliment an Ihren Verlag, dass Sie so ein schreckliches Thema in Ihr Repertoire aufnehmen. Großartig. Mit freundlichen Grüßen H.F.

  • Patty

    aus 61279

    5/5

    18.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sehr bewegend,

    selten hat mich ein Buch, (Schicksal) so aufgewühlt und Sprachlos gemacht. Es gibt leider Menschen die sind an Grausamkeit und Skrupellosigkeit nicht zu überbieten. Um so mehr freut es mich, dass Steffi es mit Aufopferungsvollen Menschen nach langem Kampf und vielen Rückschlägen geschafft hat. Ein ganz großes Kompliment an eine grandiose Schriftstellerin Hera Lind....

  • Miri

    aus Velbert

    5/5

    10.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Lässt mich nicht los

    Die Geschichte von Steffi zeigt, wozu Menschen fähig sind, wenn sie Macht besitzen: Lange hatte ich gehofft, dass es "nur" die Ungleichbehandlung der Kinder und das Ausnutzen der Arbeitskraft sind, die hier beschrieben werden, aber es sollte noch schlimmer kommen... Die Geschichte von Steffi geht zu Herzen. Sie hat mich auch nach der letzten Seite erstmal nicht mehr losgelassen. Absolut empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Im Namen der Barmherzigkeit

    Sehr gut. Ein Buch was unter die Haut geht. Sehr emotional und nachdenklich stimmt in einer Zeit wo auch wir junge Eltern waren. Kann ich nur empfehlen. Spannend bis zum Schluss. Empfehlendwert.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    04.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kind zweiter Klasse

    Die knapp dreijährige Steffi kommt in den Siebzigerjahren als Pflegekind auf einen abgelegenen Bauernhof zur Familie Kellerknecht. Dort muss sie zusammen mit den anderen Pflegekindern harte Arbeit verrichten, bei karger Kost und Logis, während die echten Kinder ein Leben wie im Traum führen. Als Steffi ihre Tage bekommt, wird sie regelmäßig vom Bauern missbraucht. Mit fünfzehn entwickelt sie eine Magersucht und kommt in die Psychiatrie. Noch traut sie sich nicht, das Geschehene anzusprechen. Als sie kurz darauf schwanger wird von einem vermeintlichen Freund, wird sie in ein Kloster abgeschoben, in dem sich barmherzige Nonnen um ledige junge Mütter kümmern. Steffi will ihrer kleinen Tochter eine bessere Kindheit bieten. Gleichzeitig macht sie sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Die Geschichte stützt sich auf wahre Geschehnisse, wurden doch bis in die 80er Jahre hinein Pflegekinder in Bauernfamilien untergebracht, wo sie unter oft menschenunwürdigen Zuständen nach Strich und Faden ausgenutzt wurden. Sie wurden zu Kindern zweiter Klasse. Steffi und die anderen Pflegekinder der Familie Kellerknecht sind dabei ganz auf sich allein gestellt, die Pflegeeltern wissen, wie sie sich das Jugendamt geneigt halten können, so dass keiner genau hinsieht. Es ist schrecklich, von ihren Erlebnissen zu lesen, man mag sich kaum das Leben dieses Kindes vorstellen. Und doch taucht man als Leser tief in die Ereignisse hinein, die Autorin Hera Lind versteht es, den Stoff ihrer Geschichte äußerst fesselnd zu erzählen. Steffis Schicksal geht unter die Haut, von der ersten Seite bis zur letzten. Dieser Roman nach einer wahren Geschichte hat mich schnell in seinen Sog ziehen können, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Bewertungen (132)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anita Summer

    Anita Summer

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Tatsachenroman voller Schrecken

    Die kleine Steffi wird kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verstoßen und zur Adoption freigegeben. Danach erlebt sie Hölle auf Erden: Sie landet auf einem kleinen Bauernhof in der Steiermark, zusammen mit weiteren Adoptivkindern. Der Bauer und seine Gattin gehen gnadenlos mit den Kindern um, während die leiblichen Kinder verwöhnt werden. Von klein auf müssen sie im Haushalt, auf den Feldern und im Stall mitarbeiten. In der Schule sind sie oft zu erschöpft, um dem Unterricht zu folgen, was sich in schlechteren Noten niederschlägt. Als Kinder „zweiter Klasse“ misshandelt, wird ihnen dieses Leben als Normalität vorgegaukelt. Im Namen der Barmherzigkeit ist ein Tatsachenroman, der nichts beschönigt und durch seine bedrückende Authentizität erschüttert. Man braucht starke Nerven, um ihn zu lesen, und ein langes Wochenende, um das Buch in einem Zug durchzuarbeiten. Hera Lind gelingt es, die grausamen Erfahrungen der Kinder eindringlich zu schildern, sodass die Geschichte noch lange nachwirkt. Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird mit einer eindringlichen, kraftvollen Erzählung belohnt. Besonders Leserinnen und Leser, die sich für authentische, emotional intensive Geschichten interessieren, finden hier eine bewegende Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gugl

    Katrin Gugl

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine schreckliche Kindheit...

    Steffi musste wortwörlich durch die Hölle gehen. Gewalt, Schmerz und Bestrafung wurde bei der Pflegefamilie tagtäglich als normal angesehen. Unglaublich was sie alles durchmachen musste. Kann sie sich der Vergangenheit stellen? Wird sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen?
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd

    Eine sehr emotionales wahre Begebenheit die noch gar nicht so lange zurückliegt. Hera Lind hat das Thema Pflegekinder sehr gut umgesetzt. Ich war sehr berührt von der Geschichte von Steffi. Sehr zu empfehlen, aber auch nichts für schwache Gemüter.

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