Produktbild: Der Gott des Waldes

Der Gott des Waldes Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22760

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Abbildungen

mit 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

22/15,4/5 cm

Gewicht

820 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

15

Originaltitel

The God of the Woods

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82977-2

Beschreibung

Rezension

"Ein spannendes und herzergreifendes Psychogramm einer Familie."




ZEIT Newsletter Was wir lesen






"Cliffhanger-Queen"




Elisa von Hof, SPIEGEL






Produktdetails

Verkaufsrang

22760

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Abbildungen

mit 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

22/15,4/5 cm

Gewicht

820 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

15

Originaltitel

The God of the Woods

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82977-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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  • Katharina B.

    aus Norddeutschland

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Buch

    Ein großartiger und unglaublich spannender Roman. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich, als würde man eine hochwertige Mystery-TV-Serie verfolgen. Im Mittelpunkt steht eine extrem wohlhabende Familie, die innerhalb von zwei Jahrzehnten beide Kinder verliert: In den 1950er-Jahren verschwindet zunächst der Sohn, 1975 dann die Tochter – jeweils aus dem familieneigenen Sommercamp. Was steckt hinter diesen rätselhaften Ereignissen? Der Roman arbeitet mit vielen Perspektivwechseln und verschiedenen Zeitebenen, was die Geschichte besonders lebendig macht. Trotz seiner 588 Seiten liest sich das Buch erstaunlich schnell. Die Handlung entwickelt einen solchen Sog, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Besonders gefallen hat mir, dass am Ende alle Handlungsstränge zusammengeführt werden und man als Leser die Möglichkeit hat, die Lösung selbst zu erahnen. Genau solche Bücher liebe ich. Auch wenn mir das Ende persönlich nicht ganz so gut gefallen hat wie der Rest des Romans, bleibt Der Gott des Waldes für mich ein herausragendes Leseerlebnis. 10 von 10 Punkten. ⭐⭐⭐⭐⭐

  • BiblioLoni

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeheimnisse und düstere Atmosphäre

    In „Der Gott des Waldes“ von Liz Moore verschwindet Barbara, die Tochter der wohlhabenden Familie Van Laar. Uund das ausgerechnet in derselben Gegend, in der einige Jahre zuvor bereits ihr Sohn Bear verschwand. Das Cover ist wunderschön und auch der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Die Kapitel sind relativ kurz, wodurch sich das Buch für mich sehr angenehm lesen ließ. Die Geschichte wird aus verschiedenen Jahren und aus vielen Perspektiven erzählt, sodass keine Figur zu kurz kommt. Die Spannung wird von Anfang bis Ende konstant hochgehalten, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Für dieses Buch gibt es von mir eine große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tief berührend und nachhallend

    4,5 ⭐️ Dieses Buch ist ganz besonders und nicht in wenigen Sätzen zu beschreiben. Die Bildgewalt, die gewählten Worte, die Handlungsstränge die zusammenlaufen.. All die Gesellschaftskritik, die mitschwingt und die auf frustrierende (aber sehr realistische Art und Weise) ertragen werden muss. Ich hätte mir gerade in Bezug auf eine Figur mehr closure gewünscht, aber vielleicht gibt es die auch einfach nicht bzw. es wäre zu verschönert gewesen. Insgesamt einfach ein Buch, dass noch nachhallen wird und das ich definitiv noch einmal lesen werde! Jetzt brauche ich mehr von der Autorin.

  • Puschel1304

    aus Vaale

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klare Leseempfehlung!

    Fazit: Ein anspruchsvoller Roman mit Thriller-Faktor bei dem ein junges Mädchen aus einem Sommercamp verschwindet. Während die Polizei nach ihr sucht scheint die Familie entspannt zu sein, denn genau dies ist ihnen vor vielen Jahren bereits schon einmal passiert, als ihr Junge in den dunklen Wäldern verschwand und nie wieder zurück kam. Eine Geschichte, die in verschiedenen zeitlichen Ebenen und charakterlichen Perspektiven geschrieben worden ist, bei dem der Leser meiner Meinung nach aber stets weiß, in welcher Ebene er sich gerade befindet. Dieses Buch zeigt eine dauerhafte Spannung auf und hat ein grandios beschriebenes Setting. Das Sommercamp spielt sich vor dem inneren Auge des Lesers filmreif ab. Es werden gesellschaftliche Themen wie die Rolle der Frau in den 1970ern, Missbrauch und die Ungleichheit unterschiedlicher Gesellschaften angesprochen. Die Handlung kommt keineswegs blutig daher, viel eher wird hier nach und nach, ganz in Ruhe, aufgeklärt und die einzelnen Aspekte ineinander gepackt. Eine unfassbar authentische Geschichte mit einem sehr guten Ende. Von mir gibt es hier eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Jenny

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Juwel am Buchmarkt

    Die Geschichte spielt hauptsächlich in den Adirondack Mountains, wo Barbara Van Laar 1975 spurlos aus einem Sommercamp verschwindet. Als wäre das nicht genug Aufregung, kommt dann auch noch ans Licht, dass der Bruder des Mädchens vor 14 Jahren genauso spurlos verschwunden ist. Die einflussreiche Familie der beiden war und ist allerdings eher verschwiegen als hilfreich beim Lösen des Falls. Die Geschichte ist eher ein stimmungsvoller Roman mit atmosphärisch gezeichneten Figuren als ein klassischer Thriller oder Krimi. Die Sprache ist ruhig und nimmt einen mit in die jeweilige Zeit. Es wird aus verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven berichtet. Dennoch liest sich der Text durchgehend spannend und die Seiten fliegen nur so dahin! Das Buch endet auch nicht in einem großen Showdown, wie man es aus anderen Geschichten mit krimiähnlichen Elementen kennt, sondern brilliert mit einem Fingerspitzengefühl, das seinesgleichen sucht. Ich hätte mir kein besseres Ende wünschen können und bin immer noch ganz begeistert. Liz Moore schafft es, einen mit einer unglaublichen Leichtigkeit in verschiedene Zeitepochen zu entführen und den unterschiedlichsten Charakteren zu folgen. Die Stimmung ist nuanciert eingefangen, sodass man die Geschichte hautnah miterlebt! Es geht nicht nur um die Vermisstenfälle, sondern auch um wichtige gesellschaftliche Themen wie soziale Ungleichheit, weibliche Selbstbestimmung und Machtmissbrauch. Ich kann es kaum erwarten, weitere Bücher der Autorin zu lesen, und lege dieses Buch jeder Person ans Herz, die gerne anspruchsvolle Romane liest, die verschiedene Genres verbinden. Der Gott des Waldes ist ein absolutes Meisterwerk und ein Juwel am Buchmarkt!

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Bewertungen (295)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Johanna B.

    Johanna B.

    Thalia Gerasdorf – Shopping Resort G3

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der perfekte Thriller für den Sommer!

    "Der Gott des Waldes" ist der perfekte Thriller für einen heißen Sommertag. Die Geschichte wird durch mehrere Perspektiven und Charaktere und zu verschiedenen Zeiten erzählt, was dazu führt, dass man sich wie ein/e Detektiv/in fühlt die versucht das fesselnde Rätsel der Vann Laar Familie zu lösen. Ich hab dieses Buch verschlungen und kann es wirklich nur weiterempfehlen! 10/10
  • Zum Bewerterprofil von Delitcia C.

    Delitcia C.

    Thalia Wien – Schottengasse

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch fesselnd!

    Wenn Sie an trüben Winterabenden gerne lesen möchten … bereiten Sie sich Kakao vor, gehen Sie vorher noch einmal aufs Klo und schließen Sie die Tür ab, denn Sie wollen die nächsten Stunden ungestört sein! Die Autorin entführt uns in die Adirondacks der 70er-Jahre, um das Geheimnis zu lüften, das die reiche Familie Van Laar seit zwei Generationen verfolgt. Mehr als ein historischer Familienthriller ist es das Zeugnis mehrerer starker Frauen, die versuchen, ihre Lieben zu beschützen und dabei jeweils einen Teil von sich selbst verlieren. Es ist so fesselnd, nie langweilig, detailreich und ziemlich realistisch. ich könnte das buch nicht aus der hand legen!
  • Zum Bewerterprofil von Lisbeth Koch

    Lisbeth Koch

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannnungsroman inmitten der Natur

    Der Einstieg in den Roman ist zunächst etwas herausfordernd, da die Kapitel zwischen verschiedenen Jahren, Monaten und Perspektiven wechseln. Doch sobald man sich in die Erzählstruktur eingelesen hat, kann man das Buch kaum weglegen. Der Gott des Waldes ist ein toller Roman, der einen tief in die Welt des Sommerlagers eintauchen lässt. Man spürt die Natur, riecht den Wald, hört das Knistern des Lagerfeuers – und möchte unbedingt herausfinden, was wirklich passiert ist. Trotz der vielen Seiten liest sich das Buch erstaunlich schnell. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen. Wer allerdings einen klassischen Thriller mit Nervenkitzel und Action erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht. Der Gott des Waldes ist eher ein literarischer Spannungsroman – leise, klug und fesselnd zugleich.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abgründe der Reichen

    "Wenn du dich verirrt, setz dich hin und schrei ganz laut"... so werden die Kinder im Sommercamp begrüßt. Der Wald birgt Geheimnisse, denn vor 14 Jahren ist der 8-jährige Bear van Laar verschwunden. Diesen Sommer fehlt plötzlich jede Spur von seiner Schwester Barbara. Somit beginnt eine Suche, die sehr stark an die letzte erinnert. Das Buch ist in verschiedene Erzählzeiten geteilt und schön langsam, aber sehr gekonnt und spannend aufgebaut, bekommt man Einblick in die Abgründe der Reichen und Schönen. Mir hat die Kombi zwischen Thriller und Gesellschaftsroman sehr gut gefallen. Ich konnte das Buch schwer aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was mit Bear und Barbara geschehen ist und ob nicht doch die Familie ihre Finger im Spiel hatte.
  • Zum Bewerterprofil von Christina Koppenberger

    Christina Koppenberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verschwunden im Wald...

    Ein Gesellschaftsroman mit Kriminalcharakter, der starke Frauenfiguren in den Fokus stellt. Sozialkritisch und dynamisch - so lässt sich dieses literarische Thriller-Ereignis, welches in den 70er Jahren spielt, gut beschreiben. Die Autorin webt gekonnt ein gesellschaftliches Porträt einer Tragödie, welches an erschreckender Klarheit gewinnt, je weiter die Geschichte voranschreitet. Ideal für (fast) jeden Buch Club!

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