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Produktbild: Juli, August, September
Artikelbild von Juli, August, September
Olga Grjasnowa

1. Juli, August, September

Juli, August, September

Gesprochen von
139
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

137

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marit Beyer

Spieldauer

6 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

106

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941142

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

137

Gesprochen von

Marit Beyer

Spieldauer

6 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

106

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941142

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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1 Sterne

Großes Lesevergnügen

Edith Berger am 03.01.2025

Bewertungsnummer: 2377783

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sergej ist ein erfolgreicher Pianist. Sehr strikt gecoacht von seiner Agentin Minna und seiner Mutter, führt er ein Künstlerleben wie aus einem „alten“ Lehrbuch. Seine erfolgreichen Konzertreisen erlauben ihm, seiner Frau Lou und Tochter Rosa ein sehr angenehmes Leben. Und das ist, der zwar nicht unbedeutend aber dennoch einzige Beitrag, den er zum Familienleben beiträgt. Der ungewöhnliche Alltag an der Seite eines Künstlers verlangt Lou enormes Verständnis, Geduld und Ausdauer ab. Das und viele kleine und größere Vorkommnisse in ihrem Leben lässt Lou an der Beständigkeit ihrer Liebe zweifeln. Grund genug um einer Reise mit ihrer Mutter zum 90. Geburtstag ihrer Tante nach Gran Canaria zuzustimmen. Ausgerechnet ein Familientreffen mit ihrer jüdischen Verwandtschaft, die sie ewig nicht gesehen hat, soll ihr Klarheit bei ihren vielen Fragen bringen.

Großes Lesevergnügen

Edith Berger am 03.01.2025
Bewertungsnummer: 2377783
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sergej ist ein erfolgreicher Pianist. Sehr strikt gecoacht von seiner Agentin Minna und seiner Mutter, führt er ein Künstlerleben wie aus einem „alten“ Lehrbuch. Seine erfolgreichen Konzertreisen erlauben ihm, seiner Frau Lou und Tochter Rosa ein sehr angenehmes Leben. Und das ist, der zwar nicht unbedeutend aber dennoch einzige Beitrag, den er zum Familienleben beiträgt. Der ungewöhnliche Alltag an der Seite eines Künstlers verlangt Lou enormes Verständnis, Geduld und Ausdauer ab. Das und viele kleine und größere Vorkommnisse in ihrem Leben lässt Lou an der Beständigkeit ihrer Liebe zweifeln. Grund genug um einer Reise mit ihrer Mutter zum 90. Geburtstag ihrer Tante nach Gran Canaria zuzustimmen. Ausgerechnet ein Familientreffen mit ihrer jüdischen Verwandtschaft, die sie ewig nicht gesehen hat, soll ihr Klarheit bei ihren vielen Fragen bringen.

Wurzelsuche

Bewertung am 17.12.2024

Bewertungsnummer: 2366337

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lou ist mit einem Künstler verheiratet, der als Pianist entweder auf Konzertreisen ist oder üben muss. Deshalb wuppt sie das Alltagsleben mit ihrer gemeinsamen Tochter weitestgehend allein. Natürlich im hipster-Berlin, wo sonst. Sie sind eine jüdische Familie, aber nicht religiös. Als Mutter hadert Lou damit - muss sie ihrer Tochter nicht auch den Glauben näherbringen? Das Buch ist in drei Bereiche gegliedert: Im Juli ist Lou noch in Berlin, den August verbringt sie mit Mutter und Tochter und dem Familienclan aus Israel auf Gran Canaria, um den runden Geburtstag ihrer betagten Tante zu feiern. Im August reist Lou dann nach Israel. Ein Buch über die Suche nach Identität und Wurzeln und dem immer-wieder-austarieren, wo man steht. Die sowjetische Herkunft der Familie, das entbehrungsreiche Leben von Lous Mutter in Deutschland, der Holocaust und die eigene Geschichtsschreibung der nunmehr einzigen Überlebenden machen das Buch trotz der Leichtigkeit im Schreibstil zu keiner leichten Lektüre. Aber gerade auch wegen der ironischen, manchmal schon fast zynischen Betrachtung der Autorin sehr lesenswert!

Wurzelsuche

Bewertung am 17.12.2024
Bewertungsnummer: 2366337
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lou ist mit einem Künstler verheiratet, der als Pianist entweder auf Konzertreisen ist oder üben muss. Deshalb wuppt sie das Alltagsleben mit ihrer gemeinsamen Tochter weitestgehend allein. Natürlich im hipster-Berlin, wo sonst. Sie sind eine jüdische Familie, aber nicht religiös. Als Mutter hadert Lou damit - muss sie ihrer Tochter nicht auch den Glauben näherbringen? Das Buch ist in drei Bereiche gegliedert: Im Juli ist Lou noch in Berlin, den August verbringt sie mit Mutter und Tochter und dem Familienclan aus Israel auf Gran Canaria, um den runden Geburtstag ihrer betagten Tante zu feiern. Im August reist Lou dann nach Israel. Ein Buch über die Suche nach Identität und Wurzeln und dem immer-wieder-austarieren, wo man steht. Die sowjetische Herkunft der Familie, das entbehrungsreiche Leben von Lous Mutter in Deutschland, der Holocaust und die eigene Geschichtsschreibung der nunmehr einzigen Überlebenden machen das Buch trotz der Leichtigkeit im Schreibstil zu keiner leichten Lektüre. Aber gerade auch wegen der ironischen, manchmal schon fast zynischen Betrachtung der Autorin sehr lesenswert!

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Juli, August, September

von Olga Grjasnowa

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Herbert Hofer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

3/5

Altbau mit Flügeltüren, eine Chanukkia, viele Fragen

Bewertet: eBook (ePUB)

Lou ist Jüdin. Anders als der Rest der Familie leben sie und ihre Mutter nach der Flucht aus der Sowjetunion nicht in Israel sondern in Berlin, im Land der Täter. Lous ebenfalls jüdischer Mann Sergej ist erfolgreicher Pianist, die beiden haben ein Kind im Kleinkind Alter, das nach Lous Großmutter Rosa benannt ist. Nach einer Fehlgeburt nimmt sich Lou eine Auszeit von ihrer Arbeit in einer angesagten Kunstgalerie, ein Buchprojekt soll den Neustart ermöglichen, geht aber nur zögerlich voran. Auch Sergejs Souveränität als Musiker wankt in letzter Zeit. Gemeinsam ist ihnen eine unbestimmte Suche nach der Bedeutung ihres Judentums. ___ Bei einer Geburtstagsfeier zu der Lous Clan auf Gran Canaria zusammengekommen ist, erzählt Großtante Maya die Geschichte ihrer Flucht vor dem Holocaust ganz anders als sie bisher zu hören war. Lou vertieft ihre Identitätssuche ... ___ In leichtem, oft auch heiterem Tonfall beschreibt Olga Grjasnowa eine individuelle Krise in der die großen Katastrophen des 20ten Jahrhunderts nachklingen.
  • Herbert Hofer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Altbau mit Flügeltüren, eine Chanukkia, viele Fragen

Bewertet: eBook (ePUB)

Lou ist Jüdin. Anders als der Rest der Familie leben sie und ihre Mutter nach der Flucht aus der Sowjetunion nicht in Israel sondern in Berlin, im Land der Täter. Lous ebenfalls jüdischer Mann Sergej ist erfolgreicher Pianist, die beiden haben ein Kind im Kleinkind Alter, das nach Lous Großmutter Rosa benannt ist. Nach einer Fehlgeburt nimmt sich Lou eine Auszeit von ihrer Arbeit in einer angesagten Kunstgalerie, ein Buchprojekt soll den Neustart ermöglichen, geht aber nur zögerlich voran. Auch Sergejs Souveränität als Musiker wankt in letzter Zeit. Gemeinsam ist ihnen eine unbestimmte Suche nach der Bedeutung ihres Judentums. ___ Bei einer Geburtstagsfeier zu der Lous Clan auf Gran Canaria zusammengekommen ist, erzählt Großtante Maya die Geschichte ihrer Flucht vor dem Holocaust ganz anders als sie bisher zu hören war. Lou vertieft ihre Identitätssuche ... ___ In leichtem, oft auch heiterem Tonfall beschreibt Olga Grjasnowa eine individuelle Krise in der die großen Katastrophen des 20ten Jahrhunderts nachklingen.

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