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Break the Cycle Vererbtes Trauma und wie wir es heilen können | Ein Leben frei von toxischen Mustern, die nicht unsere sind

78

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2024

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Allegria

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Tanne

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gabriele Gockel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7934-2463-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2024

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Allegria

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Tanne

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Gabriele Gockel
  • Barbara Steckhan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7934-2463-5

Herstelleradresse

Ullstein Allegria
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ganzheitlicher Heilungsansatz…

Anonym am 31.01.2025

Bewertungsnummer: 2914661

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ganzheitlicher Heilungsansatz Hat ein Elternteil selber ein Trauma erlitten, (z.B. während eines Krieges, einer Hungerkrise,…) so vererbt es dies zumeist an seine Kinder. Doch auch den nachfolgenden Generationen wird dieses Trauma oft noch weitervererbt. Dadurch entsteht ein ungesunder Kreislauf, den es zu überwinden gilt. Zunächst stellt sich also zunächst die Frage, ob man ein Trauma vererbt bekommen hat. Da man häufig nur bis zu einer bestimmten Generation fragen kann, was diese erlebt hat, listet Buqué Ursachen auf, die zu einem Trauma führen können und an welchen Anzeichen man bei sich selbst ein vererbtes Trauma erkennen kann. In einem nächsten Schritt erklärt sie, wie es überhaupt möglich ist, dass Traumas über mehrere Generationen vererbt werden. Im letzten Schritt geht es dann darum, das Trauma zu durchbrechen. Durch diese übersichtliche Gestaltung fällt es leicht, sich in das Thema einzuarbeiten. Auch die Übungen, die sich übers ganze Buch verteilt befinden, erkennt man schnell an den dicken Auflistungspunkten. Schon gleich zu Beginn des Buches finden sich die ersten Übungen. Diese führen einen zunächst langsam an das Thema heran, bis man immer tiefer bis zum Trauma vordringt. Buqué selber ist überzeugt von einem ganzheitlichen Ansatz, weswegen einige Übungen spirituell angehaucht sind. Es geht aber auch darum, sich genauer damit auseinanderzusetzen, was in der eigenen Kindheit geschehen ist und wie es gelingen kann, das Trauma zu durchbrechen. Die Übungen sind je nach persönlichen Präferenzen unterschiedlich hilfreich. Versteckt sind aber auch wirklich wichtige Übungen, z.B. dazu wie man seine Stresstoleranz erhöhen oder das innere Kind heilen kann. Hauptfokus des Buches ist auf jeden Fall, das Trauma bei sich selber zu heilen. Demgegenüber wird nur noch in einem letzten Kapitel darauf eingegangen, wie man es verhindern kann, ein Trauma an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Hierfür kann das Buch also nur noch ein erster Ansatz sein. Insgesamt ist das Buch also besonders geeignet, um zu verstehen wie Traumas vererbt werden und wie es gelingen kann, diese bei sich selbst zu durchbrechen.

Ganzheitlicher Heilungsansatz…

Anonym am 31.01.2025
Bewertungsnummer: 2914661
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ganzheitlicher Heilungsansatz Hat ein Elternteil selber ein Trauma erlitten, (z.B. während eines Krieges, einer Hungerkrise,…) so vererbt es dies zumeist an seine Kinder. Doch auch den nachfolgenden Generationen wird dieses Trauma oft noch weitervererbt. Dadurch entsteht ein ungesunder Kreislauf, den es zu überwinden gilt. Zunächst stellt sich also zunächst die Frage, ob man ein Trauma vererbt bekommen hat. Da man häufig nur bis zu einer bestimmten Generation fragen kann, was diese erlebt hat, listet Buqué Ursachen auf, die zu einem Trauma führen können und an welchen Anzeichen man bei sich selbst ein vererbtes Trauma erkennen kann. In einem nächsten Schritt erklärt sie, wie es überhaupt möglich ist, dass Traumas über mehrere Generationen vererbt werden. Im letzten Schritt geht es dann darum, das Trauma zu durchbrechen. Durch diese übersichtliche Gestaltung fällt es leicht, sich in das Thema einzuarbeiten. Auch die Übungen, die sich übers ganze Buch verteilt befinden, erkennt man schnell an den dicken Auflistungspunkten. Schon gleich zu Beginn des Buches finden sich die ersten Übungen. Diese führen einen zunächst langsam an das Thema heran, bis man immer tiefer bis zum Trauma vordringt. Buqué selber ist überzeugt von einem ganzheitlichen Ansatz, weswegen einige Übungen spirituell angehaucht sind. Es geht aber auch darum, sich genauer damit auseinanderzusetzen, was in der eigenen Kindheit geschehen ist und wie es gelingen kann, das Trauma zu durchbrechen. Die Übungen sind je nach persönlichen Präferenzen unterschiedlich hilfreich. Versteckt sind aber auch wirklich wichtige Übungen, z.B. dazu wie man seine Stresstoleranz erhöhen oder das innere Kind heilen kann. Hauptfokus des Buches ist auf jeden Fall, das Trauma bei sich selber zu heilen. Demgegenüber wird nur noch in einem letzten Kapitel darauf eingegangen, wie man es verhindern kann, ein Trauma an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Hierfür kann das Buch also nur noch ein erster Ansatz sein. Insgesamt ist das Buch also besonders geeignet, um zu verstehen wie Traumas vererbt werden und wie es gelingen kann, diese bei sich selbst zu durchbrechen.

„Break the Cycle“ befasst…

L. am 10.01.2025

Bewertungsnummer: 2922126

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Break the Cycle“ befasst sich mit dem Thema Generationstraumata. Doch was genau heißt das eigentlich? Im Grunde geht es darum, dass traumatisierende Erfahrungen von einer auf die nächste Generation weiter gegeben werden - immer wieder. „Vererbtes Trauma“, so wie es die Autorin benennt. Diesen Zyklus des Vererbens zu durchbrechen ist eine Mammutaufgabe, die mit der Hilfe des Buches angegangen werden soll. Die Autorin schreibt das Buch mit sehr viel fachlicher Expertise und gleichzeitig einer Leichtigkeit, sodass ich gut folgen konnte. So manches Mal ist es erdrückend, wie sehr man sich selbst wiederfindet. Die im Buch beschriebenen Übungen (vor allem zur Reflexion) sollen dabei unterstützen, den Heilprozess nach vererbten Traumata zu bewältigen. Natürlich reicht ein solches Buch nicht alleine aus, um alle familiären Traumata aufzuarbeiten. Dafür sind jene Traumata zu unterschiedlich und komplex. Aber meiner Ansicht nach eignet sich das Buch gut als Einstiegsbuch in eine (unterstützende) Selbsttherapie. Insgesamt finde es es sehr gelungen und würde es Personen, die sich in der Schilderung der Generationstraumata wieder erkennen, sehr empfehlen. Vielleicht fällt dann auch der nächste Schritt zur professionellen Hilfe leichter.

„Break the Cycle“ befasst…

L. am 10.01.2025
Bewertungsnummer: 2922126
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Break the Cycle“ befasst sich mit dem Thema Generationstraumata. Doch was genau heißt das eigentlich? Im Grunde geht es darum, dass traumatisierende Erfahrungen von einer auf die nächste Generation weiter gegeben werden - immer wieder. „Vererbtes Trauma“, so wie es die Autorin benennt. Diesen Zyklus des Vererbens zu durchbrechen ist eine Mammutaufgabe, die mit der Hilfe des Buches angegangen werden soll. Die Autorin schreibt das Buch mit sehr viel fachlicher Expertise und gleichzeitig einer Leichtigkeit, sodass ich gut folgen konnte. So manches Mal ist es erdrückend, wie sehr man sich selbst wiederfindet. Die im Buch beschriebenen Übungen (vor allem zur Reflexion) sollen dabei unterstützen, den Heilprozess nach vererbten Traumata zu bewältigen. Natürlich reicht ein solches Buch nicht alleine aus, um alle familiären Traumata aufzuarbeiten. Dafür sind jene Traumata zu unterschiedlich und komplex. Aber meiner Ansicht nach eignet sich das Buch gut als Einstiegsbuch in eine (unterstützende) Selbsttherapie. Insgesamt finde es es sehr gelungen und würde es Personen, die sich in der Schilderung der Generationstraumata wieder erkennen, sehr empfehlen. Vielleicht fällt dann auch der nächste Schritt zur professionellen Hilfe leichter.

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Break the Cycle

von Mariel Buqué

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