Felix Blom. Der Häftling aus Moabit
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Felix Blom. Der Häftling aus Moabit

Kriminalroman - Von der preisgekrönten Autorin und Meisterin des historischen Kriminalromans

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,7 cm

Gewicht

299 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1257-7

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4.8

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Berlins Kriminalität

Bewertung am 25.11.2023

Bewertungsnummer: 2075509

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr detailgenauer Krimiroman, welcher einen in die Welt von Felix Bloom, den Schatten von Berlin eintauchen lässt. Auch die anderen Charaktere haben ihre maken und Charakter die sie lebendig wirken lassen.
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Berlins Kriminalität

Bewertung am 25.11.2023
Bewertungsnummer: 2075509
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr detailgenauer Krimiroman, welcher einen in die Welt von Felix Bloom, den Schatten von Berlin eintauchen lässt. Auch die anderen Charaktere haben ihre maken und Charakter die sie lebendig wirken lassen.

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Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend

Susi Aly am 22.11.2023

Bewertungsnummer: 2074166

Bewertet: eBook (ePUB)

Historische Krimis gehen eigentlich immer und da kam mir der Meisterdieb Felix Blom von Alex Beer gerade recht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr packend und mitreißend. Ich mochte die lockere Atmosphäre ungemein gern. Es hatte etwas sehr losgelöstes, aber zugleich auch ungemein spannendes an sich. Im Fokus steht Felix Blom. Ein gerissener Ganove, der aber unglaublich charmant und überaus sympathisch ist. Er hat das Herz am rechten Fleck und das stellt er immer wieder unter Beweis. Denn trotz seiner Vergangenheit trägt er sehr viel Empathie und Verletzlichkeit zur Schau, die mich sehr beeindruckt haben. Man erfährt dabei größtenteils seine Perspektive, was ihm zusätzlich Raum und Tiefe verschafft. Aber auch die Opfer lernt man auf diese Weise relativ gut kennen, was sehr interessant war. Daneben hat mich Mathilde extrem beeindruckt. Auf den ersten Blick etwas kratzbürstig. Aber hat man erstmal hinter die Fassade geschaut, lernt man eine unglaublich tolle, kluge und herzerwärmende Frau kennen, die voller Finesse steckt. Auch die übrigen Charaktere sind nicht zu verachten. Dabei beeindrucken sie auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei sind sie überaus authentisch und unglaublich gut greifbar und mit Leben gefüllt. Der Einstieg fiel mir direkt leicht. Auch wenn es etwas brauchte, bis der Funke vollends übergesprungen ist. Es spielt in Berlin im Jahre 1878 und die Autorin bringt es sehr atmosphärisch rüber. Nicht nur das Setting begeistert dabei, sondern auch, wie die Menschen miteinander umgegangen sind. Dabei bringt die Umgangssprache immer wieder zum schmunzeln. Es passt unglaublich gut in die Zeit hinein. Es wirkt vornehm, aber dennoch ist eine gewisse Derbheit nicht abzusprechen. Und gerade diese Kombination ist unfassbar gelungen und hat mich sehr begeistert. Felix ist sehr gewitzt und stellt es immer wieder unter Beweis. Vom Gauner zum Dedektiv und darin findet er förmlich seine Berufung. Zumal der Fall ihn auch persönlich betrifft. Die Vergangenheit kommt immer wieder. Auch zu einem Felix Blom. Der Fall selbst ist unglaublich interessant und auch vielschichtig gestaltet. Dabei fließt auch Felix‘ Privatleben mit ein. Die Autorin widmet sich dabei auch gekonnt den psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekten und lässt dabei viel Fingerspitzengefühl walten. Der emotionale Aspekt ist gut ausgereift und konnte mich sehr bewegen. Weil man dabei Werte entdeckt, von denen man nie denken würde, dass man sie überhaupt findet und das hat mich persönlich sehr berührt. Denn Loyalität, Freundschaft und Vertrauen haben hier einen großen Stellenwert. Der Täter selbst blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Ich hatte nicht mal den Hauch einer Ahnung. Er agiert mit viel Finesse und Präzision. Dabei agiert er völlig unsichtbar, so dass man nicht mal die Chance hat, ihn zu demaskieren. Das Finale hat mich nochmal richtig sprachlos gemacht und schlichtweg vom Hocker gehauen. Denn das war richtig genial und zudem gut durchdacht. In meinen Augen ein unfassbar guter Auftakt, der definitiv nach mehr verlangt. Fazit: Der Ganove und die Schnüfflerin. Ein absolut genialer Start der Reihe um Felix Blom, die einfach nur unglaublich viel Spaß macht. Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend. Unbedingt lesen. Ich freu mich schon auf Band 2.
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Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend

Susi Aly am 22.11.2023
Bewertungsnummer: 2074166
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Historische Krimis gehen eigentlich immer und da kam mir der Meisterdieb Felix Blom von Alex Beer gerade recht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr packend und mitreißend. Ich mochte die lockere Atmosphäre ungemein gern. Es hatte etwas sehr losgelöstes, aber zugleich auch ungemein spannendes an sich. Im Fokus steht Felix Blom. Ein gerissener Ganove, der aber unglaublich charmant und überaus sympathisch ist. Er hat das Herz am rechten Fleck und das stellt er immer wieder unter Beweis. Denn trotz seiner Vergangenheit trägt er sehr viel Empathie und Verletzlichkeit zur Schau, die mich sehr beeindruckt haben. Man erfährt dabei größtenteils seine Perspektive, was ihm zusätzlich Raum und Tiefe verschafft. Aber auch die Opfer lernt man auf diese Weise relativ gut kennen, was sehr interessant war. Daneben hat mich Mathilde extrem beeindruckt. Auf den ersten Blick etwas kratzbürstig. Aber hat man erstmal hinter die Fassade geschaut, lernt man eine unglaublich tolle, kluge und herzerwärmende Frau kennen, die voller Finesse steckt. Auch die übrigen Charaktere sind nicht zu verachten. Dabei beeindrucken sie auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei sind sie überaus authentisch und unglaublich gut greifbar und mit Leben gefüllt. Der Einstieg fiel mir direkt leicht. Auch wenn es etwas brauchte, bis der Funke vollends übergesprungen ist. Es spielt in Berlin im Jahre 1878 und die Autorin bringt es sehr atmosphärisch rüber. Nicht nur das Setting begeistert dabei, sondern auch, wie die Menschen miteinander umgegangen sind. Dabei bringt die Umgangssprache immer wieder zum schmunzeln. Es passt unglaublich gut in die Zeit hinein. Es wirkt vornehm, aber dennoch ist eine gewisse Derbheit nicht abzusprechen. Und gerade diese Kombination ist unfassbar gelungen und hat mich sehr begeistert. Felix ist sehr gewitzt und stellt es immer wieder unter Beweis. Vom Gauner zum Dedektiv und darin findet er förmlich seine Berufung. Zumal der Fall ihn auch persönlich betrifft. Die Vergangenheit kommt immer wieder. Auch zu einem Felix Blom. Der Fall selbst ist unglaublich interessant und auch vielschichtig gestaltet. Dabei fließt auch Felix‘ Privatleben mit ein. Die Autorin widmet sich dabei auch gekonnt den psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekten und lässt dabei viel Fingerspitzengefühl walten. Der emotionale Aspekt ist gut ausgereift und konnte mich sehr bewegen. Weil man dabei Werte entdeckt, von denen man nie denken würde, dass man sie überhaupt findet und das hat mich persönlich sehr berührt. Denn Loyalität, Freundschaft und Vertrauen haben hier einen großen Stellenwert. Der Täter selbst blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Ich hatte nicht mal den Hauch einer Ahnung. Er agiert mit viel Finesse und Präzision. Dabei agiert er völlig unsichtbar, so dass man nicht mal die Chance hat, ihn zu demaskieren. Das Finale hat mich nochmal richtig sprachlos gemacht und schlichtweg vom Hocker gehauen. Denn das war richtig genial und zudem gut durchdacht. In meinen Augen ein unfassbar guter Auftakt, der definitiv nach mehr verlangt. Fazit: Der Ganove und die Schnüfflerin. Ein absolut genialer Start der Reihe um Felix Blom, die einfach nur unglaublich viel Spaß macht. Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend. Unbedingt lesen. Ich freu mich schon auf Band 2.

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Felix Blom. Der Häftling aus Moabit

von Alex Beer

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Kerstin Ponleitner

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5/5

Eine echte "Alex Beer"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1878, ein genialer, leicht größenwahsinniger Gauner wird aus dem Gefängnis entlassen. Leider gelingen seine Zukunftspläne nur bedingt und Felix Blom muss einen neuen Weg finden um zu überleben. Ehrlichkeit? Ob da eine Möglichkeit ist? Gemeinsam mit Mathilde hat er eine Geschäftsidee - doch auch da scheint nicht alles glatt zu laufen! Perfekte Unterhaltung mit brillanten Charakteren und einer wirklich guten Story! Ich freue mich auf die Fortsetzung!
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Eine echte "Alex Beer"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1878, ein genialer, leicht größenwahsinniger Gauner wird aus dem Gefängnis entlassen. Leider gelingen seine Zukunftspläne nur bedingt und Felix Blom muss einen neuen Weg finden um zu überleben. Ehrlichkeit? Ob da eine Möglichkeit ist? Gemeinsam mit Mathilde hat er eine Geschäftsidee - doch auch da scheint nicht alles glatt zu laufen! Perfekte Unterhaltung mit brillanten Charakteren und einer wirklich guten Story! Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Andrea Kropik

Thalia Gerasdorf – Shopping Resort G3

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4/5

Die Gerechtigkeit findet doch ihren Weg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix Blom war ein absoluter Meisterdieb. Aber nun sitzt er in Einzelhaft im Gefängnis. Jemand hat ihm eine hinterhältige Falle gestellt, deshalb musste er für drei Jahre völlig unschuldig in Haft. Er hat allerdings einen Verdacht, wer ihm so böse mitgespielt hat. Von seinem früheren angenehmen Leben ist nach seiner Entlassung nichts mehr übrig. Nur mit Mühe findet er eine Stelle in einem neuen Detektivbüro. Er setzt alles daran, denjenigen zu finden, der ihn ins Gefängnis gebracht hat. Dann erhält er auch noch einen Brief, dass er in 30 Stunden sterben soll. Und auch andere erhalten solche Post. Wer verfolgt einen finsteren Plan? Das Buch ist flott erzählt und gut zu lesen. Die absolute Spannung fehlt allerdings. Aber man fühlt mit dem charmanten Meisterdieb mit, und wünscht ihm viel Erfolg.
4/5

Die Gerechtigkeit findet doch ihren Weg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix Blom war ein absoluter Meisterdieb. Aber nun sitzt er in Einzelhaft im Gefängnis. Jemand hat ihm eine hinterhältige Falle gestellt, deshalb musste er für drei Jahre völlig unschuldig in Haft. Er hat allerdings einen Verdacht, wer ihm so böse mitgespielt hat. Von seinem früheren angenehmen Leben ist nach seiner Entlassung nichts mehr übrig. Nur mit Mühe findet er eine Stelle in einem neuen Detektivbüro. Er setzt alles daran, denjenigen zu finden, der ihn ins Gefängnis gebracht hat. Dann erhält er auch noch einen Brief, dass er in 30 Stunden sterben soll. Und auch andere erhalten solche Post. Wer verfolgt einen finsteren Plan? Das Buch ist flott erzählt und gut zu lesen. Die absolute Spannung fehlt allerdings. Aber man fühlt mit dem charmanten Meisterdieb mit, und wünscht ihm viel Erfolg.

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