Felix Blom. Der Häftling aus Moabit
Band 1

Felix Blom. Der Häftling aus Moabit

Kriminalroman - Von der preisgekrönten Autorin und Meisterin des historischen Kriminalromans

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Beschreibung

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Verkaufsrang

850

Format

ePUB

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Nein

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Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2022

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Verkaufsrang

850

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4547 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297176

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Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend

Susi Aly am 22.11.2023

Bewertungsnummer: 2074166

Bewertet: eBook (ePUB)

Historische Krimis gehen eigentlich immer und da kam mir der Meisterdieb Felix Blom von Alex Beer gerade recht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr packend und mitreißend. Ich mochte die lockere Atmosphäre ungemein gern. Es hatte etwas sehr losgelöstes, aber zugleich auch ungemein spannendes an sich. Im Fokus steht Felix Blom. Ein gerissener Ganove, der aber unglaublich charmant und überaus sympathisch ist. Er hat das Herz am rechten Fleck und das stellt er immer wieder unter Beweis. Denn trotz seiner Vergangenheit trägt er sehr viel Empathie und Verletzlichkeit zur Schau, die mich sehr beeindruckt haben. Man erfährt dabei größtenteils seine Perspektive, was ihm zusätzlich Raum und Tiefe verschafft. Aber auch die Opfer lernt man auf diese Weise relativ gut kennen, was sehr interessant war. Daneben hat mich Mathilde extrem beeindruckt. Auf den ersten Blick etwas kratzbürstig. Aber hat man erstmal hinter die Fassade geschaut, lernt man eine unglaublich tolle, kluge und herzerwärmende Frau kennen, die voller Finesse steckt. Auch die übrigen Charaktere sind nicht zu verachten. Dabei beeindrucken sie auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei sind sie überaus authentisch und unglaublich gut greifbar und mit Leben gefüllt. Der Einstieg fiel mir direkt leicht. Auch wenn es etwas brauchte, bis der Funke vollends übergesprungen ist. Es spielt in Berlin im Jahre 1878 und die Autorin bringt es sehr atmosphärisch rüber. Nicht nur das Setting begeistert dabei, sondern auch, wie die Menschen miteinander umgegangen sind. Dabei bringt die Umgangssprache immer wieder zum schmunzeln. Es passt unglaublich gut in die Zeit hinein. Es wirkt vornehm, aber dennoch ist eine gewisse Derbheit nicht abzusprechen. Und gerade diese Kombination ist unfassbar gelungen und hat mich sehr begeistert. Felix ist sehr gewitzt und stellt es immer wieder unter Beweis. Vom Gauner zum Dedektiv und darin findet er förmlich seine Berufung. Zumal der Fall ihn auch persönlich betrifft. Die Vergangenheit kommt immer wieder. Auch zu einem Felix Blom. Der Fall selbst ist unglaublich interessant und auch vielschichtig gestaltet. Dabei fließt auch Felix‘ Privatleben mit ein. Die Autorin widmet sich dabei auch gekonnt den psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekten und lässt dabei viel Fingerspitzengefühl walten. Der emotionale Aspekt ist gut ausgereift und konnte mich sehr bewegen. Weil man dabei Werte entdeckt, von denen man nie denken würde, dass man sie überhaupt findet und das hat mich persönlich sehr berührt. Denn Loyalität, Freundschaft und Vertrauen haben hier einen großen Stellenwert. Der Täter selbst blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Ich hatte nicht mal den Hauch einer Ahnung. Er agiert mit viel Finesse und Präzision. Dabei agiert er völlig unsichtbar, so dass man nicht mal die Chance hat, ihn zu demaskieren. Das Finale hat mich nochmal richtig sprachlos gemacht und schlichtweg vom Hocker gehauen. Denn das war richtig genial und zudem gut durchdacht. In meinen Augen ein unfassbar guter Auftakt, der definitiv nach mehr verlangt. Fazit: Der Ganove und die Schnüfflerin. Ein absolut genialer Start der Reihe um Felix Blom, die einfach nur unglaublich viel Spaß macht. Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend. Unbedingt lesen. Ich freu mich schon auf Band 2.
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Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend

Susi Aly am 22.11.2023
Bewertungsnummer: 2074166
Bewertet: eBook (ePUB)

Historische Krimis gehen eigentlich immer und da kam mir der Meisterdieb Felix Blom von Alex Beer gerade recht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr packend und mitreißend. Ich mochte die lockere Atmosphäre ungemein gern. Es hatte etwas sehr losgelöstes, aber zugleich auch ungemein spannendes an sich. Im Fokus steht Felix Blom. Ein gerissener Ganove, der aber unglaublich charmant und überaus sympathisch ist. Er hat das Herz am rechten Fleck und das stellt er immer wieder unter Beweis. Denn trotz seiner Vergangenheit trägt er sehr viel Empathie und Verletzlichkeit zur Schau, die mich sehr beeindruckt haben. Man erfährt dabei größtenteils seine Perspektive, was ihm zusätzlich Raum und Tiefe verschafft. Aber auch die Opfer lernt man auf diese Weise relativ gut kennen, was sehr interessant war. Daneben hat mich Mathilde extrem beeindruckt. Auf den ersten Blick etwas kratzbürstig. Aber hat man erstmal hinter die Fassade geschaut, lernt man eine unglaublich tolle, kluge und herzerwärmende Frau kennen, die voller Finesse steckt. Auch die übrigen Charaktere sind nicht zu verachten. Dabei beeindrucken sie auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei sind sie überaus authentisch und unglaublich gut greifbar und mit Leben gefüllt. Der Einstieg fiel mir direkt leicht. Auch wenn es etwas brauchte, bis der Funke vollends übergesprungen ist. Es spielt in Berlin im Jahre 1878 und die Autorin bringt es sehr atmosphärisch rüber. Nicht nur das Setting begeistert dabei, sondern auch, wie die Menschen miteinander umgegangen sind. Dabei bringt die Umgangssprache immer wieder zum schmunzeln. Es passt unglaublich gut in die Zeit hinein. Es wirkt vornehm, aber dennoch ist eine gewisse Derbheit nicht abzusprechen. Und gerade diese Kombination ist unfassbar gelungen und hat mich sehr begeistert. Felix ist sehr gewitzt und stellt es immer wieder unter Beweis. Vom Gauner zum Dedektiv und darin findet er förmlich seine Berufung. Zumal der Fall ihn auch persönlich betrifft. Die Vergangenheit kommt immer wieder. Auch zu einem Felix Blom. Der Fall selbst ist unglaublich interessant und auch vielschichtig gestaltet. Dabei fließt auch Felix‘ Privatleben mit ein. Die Autorin widmet sich dabei auch gekonnt den psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekten und lässt dabei viel Fingerspitzengefühl walten. Der emotionale Aspekt ist gut ausgereift und konnte mich sehr bewegen. Weil man dabei Werte entdeckt, von denen man nie denken würde, dass man sie überhaupt findet und das hat mich persönlich sehr berührt. Denn Loyalität, Freundschaft und Vertrauen haben hier einen großen Stellenwert. Der Täter selbst blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Ich hatte nicht mal den Hauch einer Ahnung. Er agiert mit viel Finesse und Präzision. Dabei agiert er völlig unsichtbar, so dass man nicht mal die Chance hat, ihn zu demaskieren. Das Finale hat mich nochmal richtig sprachlos gemacht und schlichtweg vom Hocker gehauen. Denn das war richtig genial und zudem gut durchdacht. In meinen Augen ein unfassbar guter Auftakt, der definitiv nach mehr verlangt. Fazit: Der Ganove und die Schnüfflerin. Ein absolut genialer Start der Reihe um Felix Blom, die einfach nur unglaublich viel Spaß macht. Atmosphärisch, charmant und unglaublich spannend. Unbedingt lesen. Ich freu mich schon auf Band 2.

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Felix Blom - (fast) allein gegen Alle

Bewertung aus Issum am 17.09.2023

Bewertungsnummer: 2023860

Bewertet: eBook (ePUB)

Buchmeinung zu Alex Beer – Felix Blom. Der Häftling aus Moabit Felix Blom. Der Häftling aus Moabit ist ein Kriminalroman von Alex Beer, der 2022 im Limes Verlag erschienen ist. Zum Autor: Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Für ihre Kriminalromane wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019, der Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020, der Österreichische Krimipreis 2019 sowie der Fine Crime Award 2021. Zum Inhalt: Berlin, 1878: Als der Gauner Felix Blom nach drei Jahren Haft entlassen wird steht er vor dem Nichts. Wenn er nicht schnell Wohnung und Arbeit nachweisen kann, droht ihm erneut das Gefängnis. In seiner Nachbarschaft hat die ehemalige Prostituierte Mathilde ein Detektivbüro eröffnet und schon wird Felix Blom ein angestellter Detektiv in einem der ärmsten Viertel Berlins. Meine Meinung: Nach seiner Entlassung muss Felix Blom zurück in den Krögel, dem Sinnbild für Armut und Elend in Berlin. Dort lernt er die Ex-Prostituierte Mathilde kennen, die dort ein Detektivbüro betreibt. Er wird ihr Mitarbeiter und gemeinsam suchen sie nach Fällen und nach Lösungen. Der Krögel ist ein Mikrokosmos mit eigenen Regeln und einem überraschenden Zusammenhalt. Gaunerboss Lugowski, Kommissar Cronenberg, die ehemalige Prostituierte Mathilde und Felix Blom bilden ein Figurenensemble der Spitzenklasse. Sie haben helle, aber auch dunklen Seiten, die für manche überraschende Wendung sorgen. In die aktuelle Geschichte werden immer wieder Episoden eingestreut, die sich in der Nacht des mysteriösen Einbruchs ereignet haben, für den Felix Blom verurteilt wurde. Sie haben scheinbar eine Verbindung zu aktuellen Todesfällen, um deren Klärung sich das Team um Kommissar Cronenberg bemüht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und erweist sich als überaus komplex. Mehrere Parteien sind unabhängig voneinander auf der Suche nach Lösungen und erst am Ende wird das Gesamtbild deutlich. Die Auflösung ist wie das Verhalten der einzelnen Figuren nachvollziehbar. Eine besondere Stärke der Autorin ist der atmosphärische Schreibstil, der mich überzeugt und gefesselt hat. Nach ruhigem Beginn nimmt die Spannung sukzessive zu und entlädt sich in einem gelungenen Showdown. Fazit: Ein historischer Kriminalroman, der mit Atmosphäre, komplexer Handlung, Spannung und authentischen Figuren punktet und mich begeistert hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus.
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Felix Blom - (fast) allein gegen Alle

Bewertung aus Issum am 17.09.2023
Bewertungsnummer: 2023860
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Buchmeinung zu Alex Beer – Felix Blom. Der Häftling aus Moabit Felix Blom. Der Häftling aus Moabit ist ein Kriminalroman von Alex Beer, der 2022 im Limes Verlag erschienen ist. Zum Autor: Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Für ihre Kriminalromane wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019, der Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020, der Österreichische Krimipreis 2019 sowie der Fine Crime Award 2021. Zum Inhalt: Berlin, 1878: Als der Gauner Felix Blom nach drei Jahren Haft entlassen wird steht er vor dem Nichts. Wenn er nicht schnell Wohnung und Arbeit nachweisen kann, droht ihm erneut das Gefängnis. In seiner Nachbarschaft hat die ehemalige Prostituierte Mathilde ein Detektivbüro eröffnet und schon wird Felix Blom ein angestellter Detektiv in einem der ärmsten Viertel Berlins. Meine Meinung: Nach seiner Entlassung muss Felix Blom zurück in den Krögel, dem Sinnbild für Armut und Elend in Berlin. Dort lernt er die Ex-Prostituierte Mathilde kennen, die dort ein Detektivbüro betreibt. Er wird ihr Mitarbeiter und gemeinsam suchen sie nach Fällen und nach Lösungen. Der Krögel ist ein Mikrokosmos mit eigenen Regeln und einem überraschenden Zusammenhalt. Gaunerboss Lugowski, Kommissar Cronenberg, die ehemalige Prostituierte Mathilde und Felix Blom bilden ein Figurenensemble der Spitzenklasse. Sie haben helle, aber auch dunklen Seiten, die für manche überraschende Wendung sorgen. In die aktuelle Geschichte werden immer wieder Episoden eingestreut, die sich in der Nacht des mysteriösen Einbruchs ereignet haben, für den Felix Blom verurteilt wurde. Sie haben scheinbar eine Verbindung zu aktuellen Todesfällen, um deren Klärung sich das Team um Kommissar Cronenberg bemüht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und erweist sich als überaus komplex. Mehrere Parteien sind unabhängig voneinander auf der Suche nach Lösungen und erst am Ende wird das Gesamtbild deutlich. Die Auflösung ist wie das Verhalten der einzelnen Figuren nachvollziehbar. Eine besondere Stärke der Autorin ist der atmosphärische Schreibstil, der mich überzeugt und gefesselt hat. Nach ruhigem Beginn nimmt die Spannung sukzessive zu und entlädt sich in einem gelungenen Showdown. Fazit: Ein historischer Kriminalroman, der mit Atmosphäre, komplexer Handlung, Spannung und authentischen Figuren punktet und mich begeistert hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus.

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Kerstin Ponleitner

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5/5

Eine echte "Alex Beer"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1878, ein genialer, leicht größenwahsinniger Gauner wird aus dem Gefängnis entlassen. Leider gelingen seine Zukunftspläne nur bedingt und Felix Blom muss einen neuen Weg finden um zu überleben. Ehrlichkeit? Ob da eine Möglichkeit ist? Gemeinsam mit Mathilde hat er eine Geschäftsidee - doch auch da scheint nicht alles glatt zu laufen! Perfekte Unterhaltung mit brillanten Charakteren und einer wirklich guten Story! Ich freue mich auf die Fortsetzung!
5/5

Eine echte "Alex Beer"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1878, ein genialer, leicht größenwahsinniger Gauner wird aus dem Gefängnis entlassen. Leider gelingen seine Zukunftspläne nur bedingt und Felix Blom muss einen neuen Weg finden um zu überleben. Ehrlichkeit? Ob da eine Möglichkeit ist? Gemeinsam mit Mathilde hat er eine Geschäftsidee - doch auch da scheint nicht alles glatt zu laufen! Perfekte Unterhaltung mit brillanten Charakteren und einer wirklich guten Story! Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Andrea Kropik

Thalia Gerasdorf - Shopping Resort G3

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4/5

Die Gerechtigkeit findet doch ihren Weg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix Blom war ein absoluter Meisterdieb. Aber nun sitzt er in Einzelhaft im Gefängnis. Jemand hat ihm eine hinterhältige Falle gestellt, deshalb musste er für drei Jahre völlig unschuldig in Haft. Er hat allerdings einen Verdacht, wer ihm so böse mitgespielt hat. Von seinem früheren angenehmen Leben ist nach seiner Entlassung nichts mehr übrig. Nur mit Mühe findet er eine Stelle in einem neuen Detektivbüro. Er setzt alles daran, denjenigen zu finden, der ihn ins Gefängnis gebracht hat. Dann erhält er auch noch einen Brief, dass er in 30 Stunden sterben soll. Und auch andere erhalten solche Post. Wer verfolgt einen finsteren Plan? Das Buch ist flott erzählt und gut zu lesen. Die absolute Spannung fehlt allerdings. Aber man fühlt mit dem charmanten Meisterdieb mit, und wünscht ihm viel Erfolg.
4/5

Die Gerechtigkeit findet doch ihren Weg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix Blom war ein absoluter Meisterdieb. Aber nun sitzt er in Einzelhaft im Gefängnis. Jemand hat ihm eine hinterhältige Falle gestellt, deshalb musste er für drei Jahre völlig unschuldig in Haft. Er hat allerdings einen Verdacht, wer ihm so böse mitgespielt hat. Von seinem früheren angenehmen Leben ist nach seiner Entlassung nichts mehr übrig. Nur mit Mühe findet er eine Stelle in einem neuen Detektivbüro. Er setzt alles daran, denjenigen zu finden, der ihn ins Gefängnis gebracht hat. Dann erhält er auch noch einen Brief, dass er in 30 Stunden sterben soll. Und auch andere erhalten solche Post. Wer verfolgt einen finsteren Plan? Das Buch ist flott erzählt und gut zu lesen. Die absolute Spannung fehlt allerdings. Aber man fühlt mit dem charmanten Meisterdieb mit, und wünscht ihm viel Erfolg.

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