Produktbild: Jedes Kind ist hoch begabt

Jedes Kind ist hoch begabt Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34111

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,1 cm

Gewicht

203 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11201-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34111

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,1 cm

Gewicht

203 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11201-3

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Jedes Kind bringt ein einzigartiges Potenzial mit!

LaLi am 08.09.2025

Bewertungsnummer: 2590749

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Anfang an sind Kinder unfassbar wertvoll und haben alles in sich, was sie zum Wachsen und Entfalten brauchen. Alle Möglichkeiten stehen offen – bis jemand kommt und ihnen erzählt, dass es anders sei. Dieses Buch ist ein Appell an Eltern, Schule und Gesellschaft, Kinder als eigenständige, hoch begabte und kompetente Wesen wahrzunehmen. Entsprechend dürfen sich die Rahmenbedingungen verändern – denn alte Systeme sind längst überholt und oft sogar hinderlich. Meine Meinung: Hmmm … schwierig! Ich kann alles, was geschrieben wird, vollkommen nachvollziehen und stimme im Kern absolut zu: Es darf und muss sich dringend etwas ändern, wenn wir Kinder zu ihrem vollen Potenzial begleiten wollen! Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass sich diese Kernaussage auf fast 200 Seiten immer wieder wiederholt – ohne wirklich konkrete Tipps oder Ideen, wie etwas verändert werden kann. Ja, wir müssen mit Kindern anders umgehen. Aber unsere alten Programme lassen sich nicht allein durch einen Appell verändern. Es braucht kontinuierliche Reflexion und Arbeit an uns selbst – und dazu fehlen mir einfach praktische Impulse. Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat: Durchgehend wird nur das generische Maskulinum verwendet. Gerade bei einem Buch, das Kinder in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit bestärken will, hätte ich mir eine inklusivere Sprache gewünscht. Für mich wirkt es eher wie eine Sammlung von Beispielen dafür, was schiefläuft. Als erster Weckruf ist das Buch stark – die Anleitung für den nächsten Schritt bleibt aus.

Jedes Kind bringt ein einzigartiges Potenzial mit!

LaLi am 08.09.2025
Bewertungsnummer: 2590749
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Anfang an sind Kinder unfassbar wertvoll und haben alles in sich, was sie zum Wachsen und Entfalten brauchen. Alle Möglichkeiten stehen offen – bis jemand kommt und ihnen erzählt, dass es anders sei. Dieses Buch ist ein Appell an Eltern, Schule und Gesellschaft, Kinder als eigenständige, hoch begabte und kompetente Wesen wahrzunehmen. Entsprechend dürfen sich die Rahmenbedingungen verändern – denn alte Systeme sind längst überholt und oft sogar hinderlich. Meine Meinung: Hmmm … schwierig! Ich kann alles, was geschrieben wird, vollkommen nachvollziehen und stimme im Kern absolut zu: Es darf und muss sich dringend etwas ändern, wenn wir Kinder zu ihrem vollen Potenzial begleiten wollen! Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass sich diese Kernaussage auf fast 200 Seiten immer wieder wiederholt – ohne wirklich konkrete Tipps oder Ideen, wie etwas verändert werden kann. Ja, wir müssen mit Kindern anders umgehen. Aber unsere alten Programme lassen sich nicht allein durch einen Appell verändern. Es braucht kontinuierliche Reflexion und Arbeit an uns selbst – und dazu fehlen mir einfach praktische Impulse. Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat: Durchgehend wird nur das generische Maskulinum verwendet. Gerade bei einem Buch, das Kinder in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit bestärken will, hätte ich mir eine inklusivere Sprache gewünscht. Für mich wirkt es eher wie eine Sammlung von Beispielen dafür, was schiefläuft. Als erster Weckruf ist das Buch stark – die Anleitung für den nächsten Schritt bleibt aus.

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Jedes Kind ist hoch begabt

von Gerald Hüther, Uli Hauser

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Ist mein Kind ein kleiner Einstein?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In heutiger Zeit werden Kinder nicht wegen, sondern trotz der Schule erfolgreiche Erwachsene. Sicher wurde mir genauso wie anderen immer eingetrichtert fleißig zu sein und immer brav zu lernen. Aber stellen sie sich nur einen Augenblick vor, was aus ihnen hätte werden können wenn Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrer ihre Talente früh gefördert hätten. Stellen sie sich kurz mal vor, sie wären nicht in Unterrichtsfächern gefordert worden, die nicht ihren Talenten entsprochen hätten. Welcher Mensch wären sie heute? Gerald Hüther regt mit seinem neuen Buch „Jedes Kind ist hochbegabt“ sehr zum Nachdenken an. Mit seinem Buch gibt er neue Denkanstöße, wie wir zukünftigen Generationen einen besseren Weg ebnen könnten. Am Anfang habe ich den Titel aufrührerisch und auch provokant gefunden. Jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich mir sicher, dass „Jedes Kind ist hochbegabt“ nicht von weit hergeholt ist. Wer wäre denn besser prädestinier,t als der Neurobiologe Hüther, über das richtige Lernen zu schreiben? Er erklärt auf einfache Art und Weise, was Begriffsstutzigkeit mit zu langen Armen und Beinen zu tun hat. Er verdeutlicht was im Gehirn beim Lernen passiert. Besonders hat mir das Kapitel über die Entfaltung von Begabung gefallen. Hier rechnet der Autor mit dem Belohnung und Bestrafungssystem ab. Der Autor kritisiert aber auch die Folgen von alleinerziehenden Müttern. Ich betrachte das allerdings nicht so kritisch, da gerade auch in Patchwork-Familien viele Vorbilder da sind. Leider wird das Thema Bildung viel zu sehr politisiert. Aber auch Glattauer hat ein tollen und humorvollen Ratgeber(=die Pisa-Lüge) über unser marodes Bildungssystem geschrieben, dass ich jedem Leser empfehlen kann.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Ist mein Kind ein kleiner Einstein?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In heutiger Zeit werden Kinder nicht wegen, sondern trotz der Schule erfolgreiche Erwachsene. Sicher wurde mir genauso wie anderen immer eingetrichtert fleißig zu sein und immer brav zu lernen. Aber stellen sie sich nur einen Augenblick vor, was aus ihnen hätte werden können wenn Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrer ihre Talente früh gefördert hätten. Stellen sie sich kurz mal vor, sie wären nicht in Unterrichtsfächern gefordert worden, die nicht ihren Talenten entsprochen hätten. Welcher Mensch wären sie heute? Gerald Hüther regt mit seinem neuen Buch „Jedes Kind ist hochbegabt“ sehr zum Nachdenken an. Mit seinem Buch gibt er neue Denkanstöße, wie wir zukünftigen Generationen einen besseren Weg ebnen könnten. Am Anfang habe ich den Titel aufrührerisch und auch provokant gefunden. Jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich mir sicher, dass „Jedes Kind ist hochbegabt“ nicht von weit hergeholt ist. Wer wäre denn besser prädestinier,t als der Neurobiologe Hüther, über das richtige Lernen zu schreiben? Er erklärt auf einfache Art und Weise, was Begriffsstutzigkeit mit zu langen Armen und Beinen zu tun hat. Er verdeutlicht was im Gehirn beim Lernen passiert. Besonders hat mir das Kapitel über die Entfaltung von Begabung gefallen. Hier rechnet der Autor mit dem Belohnung und Bestrafungssystem ab. Der Autor kritisiert aber auch die Folgen von alleinerziehenden Müttern. Ich betrachte das allerdings nicht so kritisch, da gerade auch in Patchwork-Familien viele Vorbilder da sind. Leider wird das Thema Bildung viel zu sehr politisiert. Aber auch Glattauer hat ein tollen und humorvollen Ratgeber(=die Pisa-Lüge) über unser marodes Bildungssystem geschrieben, dass ich jedem Leser empfehlen kann.

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Jedes Kind ist hoch begabt

von Gerald Hüther, Uli Hauser

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