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Pasta et al Familientradition in Nudelform 60 Rezepte

4

40,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2024

Herausgeber

Melanie Goldmann

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

25,8/20,7/2,8 cm

Gewicht

1104 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Melanie Goldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-2205-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2024

Herausgeber

Melanie Goldmann

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

25,8/20,7/2,8 cm

Gewicht

1104 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Melanie Goldmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-2205-0

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

Email: verlag@gerstenberg-verlag.de

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  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    5/5

    25.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Pasta-Buch

    Alec Morris hat mit einem Blog begonnen und nun halte ich dieses Buch in Händen. Prima, denn Blogs gehen an mir unbemerkt vorbei. Sie sind mir einfach zu technisch. Ich liebe old school das gedruckte Buch. Und hier bekomme ich einen Pasta-Kurs, der Laune macht und super in meinen aktuellen Lebensabschnitt, in dem ich Achtsamkeit, Erdung, Entschleunigung und Bodenständigkeit suche, mit Genuss und Glück. Nach Einleitung, Zutaten und Zubehör geht es los mit den Kapiteln Teig; Lang; Kurz; Groß und Flach; Klein und Weich; Gefüllt. Die Seiten sind optisch total sinnvoll gestaltet, um mit Farben darzustellen, wie man variieren kann. Der Aufbau der unterschiedlichen Teige wird so fast schon zum Kinderspiel. Alec Morris haut nur so mit Pastasorten um sich, von denen ich noch nie gehört habe. Macht nichts, ich finde es immer grandios, wenn die Nudeln eine hübsche Form haben, ob ich den Namen nun kenne oder nicht. Viele der Formen sind mit viel Arbeit verbunden, kosten also besonders viel Zeit. Das sind sie aber definitiv wert! Zudem macht es stolz und glücklich, die Liebsten mit selbstgemachten, toll geformten Nudeln zu bekochen! Die Rezepte starten mit wunderbaren, keinen Texten, die ganz viel Herz und Liebe zeigen. Die Zeiten für die Gerichte gelten rein für die Zubereitung mit bereits gefertigter Pasta. Dennoch geht hier nicht alles schnell und flott, es gibt auch Rezepte mit größerem Zeitaufwand. Die Zutaten sind zum größten Teil sehr leicht zu bekommen. Ab und an wird eine Spezialität benötigt, wie z.B. Gunaciale (italienischer Schweinespeck), die man nicht ganz so leicht auftreiben kann. Aber damit kann ich leben. Die Arbeitsschritte sind verständlich erklärt. Zudem gibt es noch gelegentlich Felder mit Nudelsorten und weiteren Zutaten, um das Gericht zu verändern. Die Fotos zu den Rezepten sind ehrlich und herrlich. Ganz mein Ding! Wer ohne Nährwertangaben nicht zufrieden ist, sollte sich darauf einstellen, dass die hier fehlen. Ich persönlich bin dafür sogar dankbar. Die Tutorials sind super! Da versteht man wirklich ohne Probleme, was wann wie zu tun ist. So mag ich das! Die mehrfarbigen Nudeln sind einfach nur der Hit. Hier lohnt sich die enorme Arbeit! Eine kleine Schwierigkeit liegt im benötigten Zubehör. Man kann zwar bei ein paar Dingen improvisieren, doch andere sind schon recht speziell. Da ist es ratsam, erst ganz genau zu wissen, dass man dran bleibt und die Gerätschaften wirklich weiter nutzt. Das ist jedoch nicht Sache des Buches. Auch nicht, dass nicht jeder alles mag, was hier verkocht wird. Aber insgesamt ist das Buch eben eine echte Offenbarung rund um Pasta. Dass dafür viel Zeit benötigt wird, dürfte kein Wunder sein. Daher gebe ich die vollen fünf Sterne.

  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    15.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch „Pasta et al:…

    Das Buch „Pasta et al: Familientradition in Nudelform – 60 Rezepte“ von Alec Morris, erschienen im Gerstenberg Verlag, ist weit mehr als nur eine Sammlung von Pastarezepten. Es ist eine liebevolle Hommage an die italienische Küche und die tief verwurzelten Familientraditionen, die mit dieser verbunden sind. Morris, ein passionierter Koch und Kenner der italienischen Kultur, nimmt den Leser mit auf eine kulinarische Reise durch die Welt der Pasta, die nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch die Seele berührt. Darauf folgen Kapitel, die sich den verschiedenen Pastaformen widmen, von den klassischen Spaghetti und Tagliatelle bis hin zu den weniger bekannten, regionalen Spezialitäten wie Orecchiette oder Pici. Jedes Kapitel enthält detaillierte Anleitungen und Tipps, wie man die jeweilige Pastaform perfekt zubereitet. Die Rezepte sind klar und verständlich beschrieben, sodass sie auch von Anfängern leicht nachgekocht werden können. Besonders bemerkenswert ist das Kapitel über gefüllte Pasta wie Ravioli und Tortellini. Morris zeigt, wie man die Füllungen zubereitet und die Pasta kunstvoll verschließt, sodass sie ihre Form und ihren Geschmack beim Kochen behalten. Hierbei gibt er auch viele praktische Tipps und Tricks, die das Gelingen garantieren. Die 60 Rezepte in „Pasta et al“ sind eine gelungene Mischung aus traditionellen italienischen Gerichten und kreativen, modernen Interpretationen. Jedes Rezept wird mit einer kleinen Geschichte eingeleitet, in der Morris die Herkunft des Gerichts oder seine persönlichen Erinnerungen daran beschreibt. Diese Geschichten verleihen den Rezepten eine persönliche Note und machen das Buch zu einem echten Lesegenuss. Die traditionellen Rezepte stammen aus verschiedenen Regionen Italiens und sind authentisch und unverfälscht. Hier findet man Klassiker wie „Spaghetti alla Carbonara“, „Lasagne alla Bolognese“ oder „Pesto Genovese“. Morris erklärt nicht nur die Zubereitung, sondern auch die Geschichte und kulturelle Bedeutung dieser Gerichte, was dem Leser ein tieferes Verständnis für die italienische Küche vermittelt. Neben den klassischen Rezepten enthält das Buch auch innovative Kreationen, bei denen Morris traditionelle Zutaten und Techniken mit modernen Einflüssen kombiniert. So entstehen Gerichte wie „Tagliatelle mit Zitronen-Ricotta und gerösteten Pinienkernen“ oder „Ravioli mit Ziegenkäse und Rote-Bete-Füllung“. Diese Rezepte zeigen, wie vielfältig Pasta sein kann und laden dazu ein, neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Ein zentrales Thema des Buches ist die Rolle von Familientraditionen in der italienischen Küche. Alec Morris betont immer wieder, wie wichtig es ist, diese Traditionen zu bewahren und an die nächsten Generationen weiterzugeben. In vielen italienischen Familien wird das Wissen um die Pastaherstellung von den Großeltern an die Kinder und Enkelkinder weitergegeben, oft in einem liebevollen und gemeinschaftlichen Rahmen. „Pasta et al“ besticht nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch seine ansprechende visuelle Gestaltung. Die Fotos in diesem Buch sind ein wahrer Augenschmaus und machen sofort Lust, die Rezepte auszuprobieren. Jedes Gericht wird in einer Weise präsentiert, die sowohl die Schönheit als auch die Einfachheit der italienischen Küche unterstreicht. Die Bilder zeigen nicht nur die fertigen Gerichte, sondern auch den Prozess der Zubereitung – vom Teigkneten bis hin zum kunstvollen Anrichten der Pasta auf dem Teller. Darüber hinaus sind die Illustrationen und Layouts sehr übersichtlich gestaltet, sodass man sich beim Lesen und Nachkochen leicht zurechtfindet. Die Kombination aus hochwertigen Fotos und klaren Anleitungen macht das Buch sowohl zu einem praktischen Kochbuch als auch zu einem visuellen Genuss. „Pasta et al: Familientradition in Nudelform – 60 Rezepte“ ist weit mehr als nur ein Kochbuch. Es ist eine Liebeserklärung an die italienische Küche und die Familientraditionen, die diese prägen. Alec Morris gelingt es, die Faszination und den Reichtum der italienischen Pastakultur in all ihren Facetten zu vermitteln. Mit seinen detaillierten Anleitungen, authentischen Rezepten und inspirierenden Geschichten führt er den Leser in eine Welt ein, in der das Essen mehr als nur Nahrung ist – es ist ein Ausdruck von Kultur, Geschichte und Gemeinschaft. Für alle, die die italienische Küche lieben und die Kunst der Pastaherstellung erlernen oder vertiefen möchten, ist dieses Buch eine wahre Fundgrube. Es lädt dazu ein, neue Gerichte auszuprobieren, alte Traditionen zu bewahren und die Freude am gemeinsamen Kochen zu entdecken. „Pasta et al“ ist ein Buch, das in keiner Küche fehlen sollte – es bereichert nicht nur den Speiseplan, sondern auch das Verständnis für eine der großartigsten Küchen der Welt. Rezension von: Die Magie der Bücher

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    08.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vielfalt der Pasta

    Als Kind stellte Alec Morris jeden Sonntag zusammen mit seiner Großmutter frische Pasta her. Diese schöne Tradition führt er heute mit seinen Söhnen Aldo und Elio fort, obwohl die noch ziemlich klein sind. Das wöchentliche Ritual ist nun in einem witzigen, fantastisch fotografierten und amüsant geschriebenen Kochbuch festgehalten. Begleiten Sie Alec, Aldo und Elio beim Ausrollen von über 30 Nudelteigen und Formen von 42 Pastaformen – lang, kurz, quadratisch, groß, klein und gefüllt. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern das Gelingen der 60 Rezepte, von grüner Lasagne bis hin zu perfekten Tortellini. Dieses Buch verbreitet unweigerlich gute Laune und wird auch geübte Pastamacher gelegentlich überraschen! (Klappentext) Dieses Nudelbuch überzeugt und ich möchte in Zukunft meine Nudeln nur noch selber machen – wenn ich die Zeit dazu hätte. Ich glaube es wird vielen so ergehen wie mir. Doch auch wenn man nur hie und da einmal Nudel selbst macht, und man sich aus diesem tollen Buch die Anregungen dazu holt, dann hat es sich schon gelohnt. Die enthaltenen Rezepte sind gut beschrieben, klingen umsetzbar, wenn auch nicht immer leicht und schon beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Die Fotos sind ansprechend, erscheinen aus dem täglichen „Leben“ entnommen zu sein und wirken nicht gekünstelt. Und es zeigt auch, dass man Kinder schon sehr früh auch an das Kochen und Lebensmittelherstellen heranführen kann.

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    04.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die bunte Welt der Pasta

    Wofür „et al“ in Alec Morris‘ „Pasta et al” steht, wird klar, wenn man die erste Seite aufschlägt: Familientradition in Nudelform – und dem kommt das Buch nahe. Nach einer Einleitung, in der der Autor erklärt, wie er zur Pasta kam, sowie grundsätzlichen Erläuterungen zur „Funktionsweise“ des Buches, geht es gleich an die Rezepte, die in Kapitel nach Nudelsorten (lang, kurz, groß und flach, klein und weich sowie gefüllt) gegliedert sind. Zuvor gibt es aber noch Basisinfos zu Zutaten, Werkzeug, ein Tutorial zum Pasta-Grundteig sowie Variationsmöglichkeiten. Morris‘ Idee ist, seiner Leserschaft einen umfassenden Überblick zu geben, damit man sich anschließend auf bestimmte Nudelformen konzentrieren kann. Das Buch enthält 60 verschiedene Rezepte und 42 Pastaformen, die mit jeweils einer bis zwei Saucen kombiniert werden. Bedenkt man die Variationen des „Grundteigs“ kommt man jedoch auf deutlich mehr. Vorangestellt sind den vorgestellten Nudelformen bzw. Techniken Tutorials, sodass man umfassend Bescheid weiß, wie es geht. Weil es aber wie oben erwähnt auch um Familientradition geht und Essen bzw. Genuss stark von Erlebnissen und Erfahrungen abhängt, streut der Autor auch einige persönliche Geschichten ein. „Pasta et al“ kommt aufgeräumt und ansprechend daher: Die Struktur des Buches wie der Rezepte ist klar, die Aufmachung grundsätzlich frisch. Die Rezepte und vor allem die Fotos machen meist Appetit, die Zutaten sind weitgehend gut zu bekommen (es gibt jedoch Ausreißer: Trüffel oder Ziegenweichkäse mit Ascherinde wird man in der Regel nur in wohlsortierten bzw. Spezialitätenläden finden). Allerdings enthalten die Rezepte Tipps zu Ersatzzutaten sowie zu Kombinationsmöglichkeiten und Varianten. Alec Morris scheint es ein Anliegen, seiner Leserschaft seine Liebe zu Pasta nahezubringen und sie zu befähigen, die Zubereitung gut zu meistern. Einige der Rezepte landen postwendend auf der „Zügig-ausprobieren-Liste“, etwa Paprika-Pfeffer-Funghetti arrabbiata, Tortiglioni mit gerösteten Zucchini und Büffelkäse, Blaue Corzetti mit Minze und Bergpfeffer, Ravioli mit geröstetem Kürbis und Maronen mit Zuckerfäden, Brennnessel-Agnolotti del plin mit Chiliöl, Feigen-Anisette-Caramelle mit Gorgonzola und Pflaumen. Bereits an diesen wenigen Gerichten wird eines klar: Die Zubereitung kann aufwendig werden, dessen sollte man sich bewusst sein, weshalb dieses Buch kaum eines für den Alltag werden dürfte – was es bzw. sein Autor vermutlich aber auch nicht will. So gelungen das Buch ist und auch wenn ich das Ansinnen der Darstellung von Pasta als Familienessen verstehe, empfinde ich einen (Kleinkinder-)Fuß neben einem Pastagericht als nicht appetitlich. Alles in allem aber ein tolles Buch für alle, die Pasta lieben und sich da noch mehr „einfuchsen“ wollen. Fotos teils unscharf

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    Ralf Rother

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    5/5

    11.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Geschmack der Pasta beginnt jenseits der Industrieware

    Das Kochbuch von Alec Morris ist ein Buch für alle, die italienische Nudeln lieben: und zwar für jene Menschen, die Pasta jenseits der Industrieware suchen. Schon beim Durchblättern des Buches (oder beim Besuch der Homepage von Alec Morris) merkt man sofort, dass einem etwas entgeht, wenn man Nudeln nur im Supermarkt kauft. Gewiss, die Herstellung von Pasta im eigenen Haushalt kann aufwändig sein, aber sie schmeckt auch um vieles besser. Das Kochbuch von Alec Morris entfaltet also das große Universum der italienischen Pasta und ihrer Herstellung. Es sind große und kleine, dicke und dünne, weiche und harte, eckige und runde, einfarbige und bunte, gedrehte und geradlinige Nudeln, die im Buch zu finden sind. Wir wissen, dass von all diesen Konsistenzen der Geschmack der Nudelspeise abhängt. Die Pasta hat nicht nur Geschmack, sie ist auch Geschmacksträger, wenn sie gefüllt ist oder in ihren Wellen und Drehungen die Sauce festhält. Ein weiteres wichtiges Element bei der Nudel ist der Biss, die Haptik, die Textur, die Materialbeschaffenheit, die die Sensorik des Geschmacks entscheidend bestimmt. Und mit all dem kennt sich Alec Morris aus, auch wenn er in Perth an der Westküste Austriens lebt. Gelernt hat er die Küche der Pasta-Herstellung von seiner kalabrischen Großmutter.

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