Morgen, morgen und wieder morgen
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Gabrielle Zevin

1. Morgen, morgen und wieder morgen

Morgen, morgen und wieder morgen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

398

Gesprochen von

Moritz Pliquet + weitere

Spieldauer

14 Stunden und 57 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2024

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

398

Gesprochen von

Spieldauer

14 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

280

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Sonia Bonné

Sprache

Deutsch

EAN

4066004684109

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4.2

182 Bewertungen

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1 Sterne

Ein verbitterter Freund, der nicht loslassen kann.

Janice am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204964

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist definitiv mal was anderes. Es handelt mehr von Freundschaft, als von Liebe, aber gleichzeitig auch nicht. Wie im echten Leben gewinnt und verliert man mal Freunde (wenn auch nur mal für kurze Zeit aus den Augen) hin und wieder wirkt es wie eine tragische Lovestory. Es wird aus mehreren Sichten erzählt und es gibt viele Zeitsprünge, was ich persönlich sehr mag. Tatsächlich hat es mich in diesem Buch vereinzelt verwirrt. Alles im allem ist es eine gute Idee, aber etwas langatmig.
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Ein verbitterter Freund, der nicht loslassen kann.

Janice am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204964
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist definitiv mal was anderes. Es handelt mehr von Freundschaft, als von Liebe, aber gleichzeitig auch nicht. Wie im echten Leben gewinnt und verliert man mal Freunde (wenn auch nur mal für kurze Zeit aus den Augen) hin und wieder wirkt es wie eine tragische Lovestory. Es wird aus mehreren Sichten erzählt und es gibt viele Zeitsprünge, was ich persönlich sehr mag. Tatsächlich hat es mich in diesem Buch vereinzelt verwirrt. Alles im allem ist es eine gute Idee, aber etwas langatmig.

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Zwischen Pixeln und Poesie: Eine Achterbahn der Kreativität in "Morgen, morgen und wieder morgen"

xxholidayxx am 11.03.2024

Bewertungsnummer: 2151766

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn aus einer Geliebten eine Freundin werden soll, darf man nie aufhören, sie zu lieben. Man muss sich klarmachen, dass eine Beziehung aus Abschnitten besteht, und wenn einer endet, kann die Beziehung als etwas anderes weiterbestehen. Die Liebe ist Konstante und Variable zugleich." - S. 422 Gabrielle Zevin entführt uns mit "Morgen, morgen und wieder morgen" in die aufregende Welt der Computerspielentwicklung der 90er-Jahre in Massachusetts. Sadie, eine hochbegabte Informatikstudentin, und Sam, ihr einstiger Super-Mario-Partner, durchleben eine kreative Achterbahn, die nicht nur ihr berufliches Schaffen, sondern auch ihre Freundschaft auf die Probe stellt. Zevin, eine vielseitige Autorin mit internationalen Bestsellern, schafft es, die Atmosphäre der Zeit sowie die Dynamik der aufkeimenden Computerspielbranche einzufangen. Ihr Schreibstil, geprägt von klaren Momenten der Spannung und gelegentlichen Längen, verwebt geschickt Vergangenheit und Zukunft. Aufgrund zahlreicher positiver Empfehlungen habe ich mich auf "Morgen, morgen und wieder morgen" eingelassen und wurde nicht enttäuscht. Gabrielle Zevin entführt die Leser:innen in die aufregende Welt der 90er-Jahre, in der Sadie, eine hochbegabte Informatikstudentin, und Sam, ihr früherer Super-Mario-Partner, gemeinsam an einem Computerspiel arbeiten. Die Autorin verwebt dabei geschickt Vergangenheit und Zukunft – die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte, was der Erzählung Tiefe verleiht. Die Einschübe aus verschiedenen Zeiten ermöglichen Einblicke in die Popkultur und die kreativen Herausforderungen der Protagonist:innen. Die Zeitreise durch die 90er-Jahre gelingt gut, und das Setting vermittelt authentisch das Lebensgefühl dieser Ära. Die Geschichte über Freundschaft, Arbeit, Liebe und die aufstrebende Computerspielbranche ist über weite Strecken spannend und amüsant. Allerdings gibt es immer mal wieder Momente, in denen sich die Handlung zieht und Figuren auftauchen, bei denen nicht klar ist weshalb sie in die Handlung eingeführt wurden. Vor allem gegen Ende hat es sich ganz schön gezogen. Einige Passagen hätten gekürzt werden können, um den Lesefluss zu verbessern. Die Gaming-Thematik mag für manchen Geschmack überstrapaziert/too much wirken, ich fand es äußerst spannend, auch wenn ich selbst wenig Bezug dazu habe. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn sie gelegentlich aufgrund des hin und hers nerven. Die philosophischen Fragen, die gegen Ende aufgeworfen werden, regen zum Nachdenken an und verleihen dem Buch eine gewisse Tiefe. Insgesamt ist "Morgen, morgen und wieder morgen" eine lebendige Achterbahnfahrt durch das Leben der Protagonist:innen und die (Spiele-)Welt der 90er-Jahre, die mit ihren Höhen und Tiefen eine breite Palette von Emotionen anspricht und auch für Leser:innen ohne Gaming-Affinität zugänglich ist. Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen. "Was ist ein Spiel?", fragte Marx. "Es ist morgen, morgen und wieder morgen. Die Möglichkeit einer unendlichen Wiedergeburt und unendlichen Erlösung. Die Vorstellung, dass du, solange du weiterspielst, gewinnen kannst. Kein Verlust ist von Dauer, denn nichts ist von Dauer, niemals." - S. 471
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Zwischen Pixeln und Poesie: Eine Achterbahn der Kreativität in "Morgen, morgen und wieder morgen"

xxholidayxx am 11.03.2024
Bewertungsnummer: 2151766
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn aus einer Geliebten eine Freundin werden soll, darf man nie aufhören, sie zu lieben. Man muss sich klarmachen, dass eine Beziehung aus Abschnitten besteht, und wenn einer endet, kann die Beziehung als etwas anderes weiterbestehen. Die Liebe ist Konstante und Variable zugleich." - S. 422 Gabrielle Zevin entführt uns mit "Morgen, morgen und wieder morgen" in die aufregende Welt der Computerspielentwicklung der 90er-Jahre in Massachusetts. Sadie, eine hochbegabte Informatikstudentin, und Sam, ihr einstiger Super-Mario-Partner, durchleben eine kreative Achterbahn, die nicht nur ihr berufliches Schaffen, sondern auch ihre Freundschaft auf die Probe stellt. Zevin, eine vielseitige Autorin mit internationalen Bestsellern, schafft es, die Atmosphäre der Zeit sowie die Dynamik der aufkeimenden Computerspielbranche einzufangen. Ihr Schreibstil, geprägt von klaren Momenten der Spannung und gelegentlichen Längen, verwebt geschickt Vergangenheit und Zukunft. Aufgrund zahlreicher positiver Empfehlungen habe ich mich auf "Morgen, morgen und wieder morgen" eingelassen und wurde nicht enttäuscht. Gabrielle Zevin entführt die Leser:innen in die aufregende Welt der 90er-Jahre, in der Sadie, eine hochbegabte Informatikstudentin, und Sam, ihr früherer Super-Mario-Partner, gemeinsam an einem Computerspiel arbeiten. Die Autorin verwebt dabei geschickt Vergangenheit und Zukunft – die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte, was der Erzählung Tiefe verleiht. Die Einschübe aus verschiedenen Zeiten ermöglichen Einblicke in die Popkultur und die kreativen Herausforderungen der Protagonist:innen. Die Zeitreise durch die 90er-Jahre gelingt gut, und das Setting vermittelt authentisch das Lebensgefühl dieser Ära. Die Geschichte über Freundschaft, Arbeit, Liebe und die aufstrebende Computerspielbranche ist über weite Strecken spannend und amüsant. Allerdings gibt es immer mal wieder Momente, in denen sich die Handlung zieht und Figuren auftauchen, bei denen nicht klar ist weshalb sie in die Handlung eingeführt wurden. Vor allem gegen Ende hat es sich ganz schön gezogen. Einige Passagen hätten gekürzt werden können, um den Lesefluss zu verbessern. Die Gaming-Thematik mag für manchen Geschmack überstrapaziert/too much wirken, ich fand es äußerst spannend, auch wenn ich selbst wenig Bezug dazu habe. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn sie gelegentlich aufgrund des hin und hers nerven. Die philosophischen Fragen, die gegen Ende aufgeworfen werden, regen zum Nachdenken an und verleihen dem Buch eine gewisse Tiefe. Insgesamt ist "Morgen, morgen und wieder morgen" eine lebendige Achterbahnfahrt durch das Leben der Protagonist:innen und die (Spiele-)Welt der 90er-Jahre, die mit ihren Höhen und Tiefen eine breite Palette von Emotionen anspricht und auch für Leser:innen ohne Gaming-Affinität zugänglich ist. Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen. "Was ist ein Spiel?", fragte Marx. "Es ist morgen, morgen und wieder morgen. Die Möglichkeit einer unendlichen Wiedergeburt und unendlichen Erlösung. Die Vorstellung, dass du, solange du weiterspielst, gewinnen kannst. Kein Verlust ist von Dauer, denn nichts ist von Dauer, niemals." - S. 471

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von Gabrielle Zevin

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Christina Koppenberger

Thalia Salzburg – Europark

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5/5

Lust auf eine coole Zeitreise?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

poetisch - berührend - originell! Dieses Buch macht einfach Spaß! Dieser Debüt-Roman ist ein großartiges Werk zeitgenössischer Literatur - eine Hommage an die 90er Jahre! Ein wahrer Page-Turner, da man mit den Figuren und dem Vibe einfach mitgerissen wird. In wundervoller Sprache, vereinnahmend, jedoch nicht gestelzt oder anspruchsvoll, führt uns die Autorin durch die Geschichte. Beinahe mit Grazie folgen wir den vielschichtigen Charakteren, die authentisch skizziert sind, und werden entführt in eine magisch anmutende Realität voll Freundschaft, Liebe und Mut. Vor allem die Dynamik zwischen den Charakteren fasziniert. Dieser Roman erzählt über Erfolg und Verlust und über Hürden, die das Leben für einen bereit hält. Mit viel Liebe zum Detail lieben und leiden wir mit den Figuren und das in einem Setting, welches so manches Déjà-vu-Erlebnis auslösen kann, denn das Ambiente zieht einen voll und ganz in den Bann, auch die vielen Popkultur-Referenzen verzaubern. Dieser Roman ist intelligent strukturiert, nicht nur vom Handlungsverlauf, sondern auch vom allgemeinen Aufbau, denn dieser wird immer wieder aufgelockert durch Einschübe wie Blogeinträge oder Interviews. Auch die Themen und die Ansichten der Figuren ändern sich im Laufe des Romans, was jedoch nicht nur auf die Charakterentwicklung zurückzuführen ist, sondern auch auf den Wandel der Zeit, denn wir folgen den Figuren jahrzehntelang durch ihr Leben, was den ganzen Roman umso authentischer erscheinen lässt. Auch auf die Repräsentation wurde Wert gelegt, wir folgen Asian-Americans, jüdischen Personen und auch Menschen mit Behinderungen. Vor Themen wie Trauma, deren Bewältigung und Verarbeitung, Misogynie, der Me-too-Bewegung schreckt die Autorin nicht zurück. Auch bekommen wir einen feministischen Blickwinkel, da unsere weibliche Hauptfigur sich versucht in einer Männerdomäne zu etablieren. Natürlich spielen in dem Roman auch Videospiele eine zentrale Rolle, nicht nur, dass diese die Charaktere verbinden, sondern wichtige Themen werden so auch verarbeitet. Jegliches Vorwissen über diese Branche oder Videospiele ist nicht notwendig, es catcht einen so oder so. Wenn man sich jedoch mit diesem Mileu auskennt, kann man sich auf viele versteckte Anspielungen freuen. Diese originellen Ideen verleihen dem Roman noch mehr Charme. Generell zu sagen bleibt, dass es sich bei diesem Werk um eine tolle Geschichte handelt, einen Page-Turner über Coming-of-Age, Identitätsfindung, Freundschaft, Zugehörigkeit, Othering - die Verarbeitung der Welt auf eine ganz und gar besondere Weise. Eine absolute Leseempfehlung!
5/5

Lust auf eine coole Zeitreise?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

poetisch - berührend - originell! Dieses Buch macht einfach Spaß! Dieser Debüt-Roman ist ein großartiges Werk zeitgenössischer Literatur - eine Hommage an die 90er Jahre! Ein wahrer Page-Turner, da man mit den Figuren und dem Vibe einfach mitgerissen wird. In wundervoller Sprache, vereinnahmend, jedoch nicht gestelzt oder anspruchsvoll, führt uns die Autorin durch die Geschichte. Beinahe mit Grazie folgen wir den vielschichtigen Charakteren, die authentisch skizziert sind, und werden entführt in eine magisch anmutende Realität voll Freundschaft, Liebe und Mut. Vor allem die Dynamik zwischen den Charakteren fasziniert. Dieser Roman erzählt über Erfolg und Verlust und über Hürden, die das Leben für einen bereit hält. Mit viel Liebe zum Detail lieben und leiden wir mit den Figuren und das in einem Setting, welches so manches Déjà-vu-Erlebnis auslösen kann, denn das Ambiente zieht einen voll und ganz in den Bann, auch die vielen Popkultur-Referenzen verzaubern. Dieser Roman ist intelligent strukturiert, nicht nur vom Handlungsverlauf, sondern auch vom allgemeinen Aufbau, denn dieser wird immer wieder aufgelockert durch Einschübe wie Blogeinträge oder Interviews. Auch die Themen und die Ansichten der Figuren ändern sich im Laufe des Romans, was jedoch nicht nur auf die Charakterentwicklung zurückzuführen ist, sondern auch auf den Wandel der Zeit, denn wir folgen den Figuren jahrzehntelang durch ihr Leben, was den ganzen Roman umso authentischer erscheinen lässt. Auch auf die Repräsentation wurde Wert gelegt, wir folgen Asian-Americans, jüdischen Personen und auch Menschen mit Behinderungen. Vor Themen wie Trauma, deren Bewältigung und Verarbeitung, Misogynie, der Me-too-Bewegung schreckt die Autorin nicht zurück. Auch bekommen wir einen feministischen Blickwinkel, da unsere weibliche Hauptfigur sich versucht in einer Männerdomäne zu etablieren. Natürlich spielen in dem Roman auch Videospiele eine zentrale Rolle, nicht nur, dass diese die Charaktere verbinden, sondern wichtige Themen werden so auch verarbeitet. Jegliches Vorwissen über diese Branche oder Videospiele ist nicht notwendig, es catcht einen so oder so. Wenn man sich jedoch mit diesem Mileu auskennt, kann man sich auf viele versteckte Anspielungen freuen. Diese originellen Ideen verleihen dem Roman noch mehr Charme. Generell zu sagen bleibt, dass es sich bei diesem Werk um eine tolle Geschichte handelt, einen Page-Turner über Coming-of-Age, Identitätsfindung, Freundschaft, Zugehörigkeit, Othering - die Verarbeitung der Welt auf eine ganz und gar besondere Weise. Eine absolute Leseempfehlung!

Christina Koppenberger
  • Christina Koppenberger
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Maja M.

Thalia Wien – Mitte / W3

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2/5

Es hätte so gut werden können

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch erzählt von zwei Personen, die sich in jungen Jahren im Krankenhaus kennenlernen und zusammen Videospiele spielen. Der Kontakt verliert sich, doch einige Jahre später kreuzen sich deren Wege erneut. Sie stellen fest, dass sie sich auf kreativer Ebene ergänzen und entwickeln ein Spiel. Das Spiel bricht Rekorde und wird zum Hit. Doch mit dem Erfolg braut sich auch eine Rivalität zwischen den beiden zusammen, die alles zu zerstören droht. In der Geschichte werden die verschiedensten Themen vereint. Selbstzweifel, Neid, das Scheitern, Misskommunikation, aber auch Freundschaft und die Popkultur der 90er-Jahre. Wer für Videospiele nicht empfänglich ist, kann trotzdem guten Gewissens zu dem Buch greifen. Das Gaming spielt zwar eine große Rolle, bleibt dabei aber immer verständlich. Das Buch wäre meiner Meinung nach mit weniger Themen besser davongekommen. Teilweise wurden hier wirklich ernstzunehmende Probleme behandelt, welchen dann aber nicht die nötige Seriosität entgegengebracht wurde. Ich bin auch nicht mit den Protagonisten warm geworden. Zu Beginn war das noch anders, doch je weiter ich in der Handlung vorangeschritten bin, desto größer ist die Distanz zu den Charakteren geworden. Stellenweise gab es überzeugende und ergreifende Passagen, aber vieles hat sich wiederholt. Ich sehe, warum so viele es mögen und ich kann mir gut vorstellen, dass all jene, die von "Ein wenig Leben", "Daisy Jones & The Six" und Sally Rooney begeistert waren, auch hieran Gefallen finden werden.
2/5

Es hätte so gut werden können

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch erzählt von zwei Personen, die sich in jungen Jahren im Krankenhaus kennenlernen und zusammen Videospiele spielen. Der Kontakt verliert sich, doch einige Jahre später kreuzen sich deren Wege erneut. Sie stellen fest, dass sie sich auf kreativer Ebene ergänzen und entwickeln ein Spiel. Das Spiel bricht Rekorde und wird zum Hit. Doch mit dem Erfolg braut sich auch eine Rivalität zwischen den beiden zusammen, die alles zu zerstören droht. In der Geschichte werden die verschiedensten Themen vereint. Selbstzweifel, Neid, das Scheitern, Misskommunikation, aber auch Freundschaft und die Popkultur der 90er-Jahre. Wer für Videospiele nicht empfänglich ist, kann trotzdem guten Gewissens zu dem Buch greifen. Das Gaming spielt zwar eine große Rolle, bleibt dabei aber immer verständlich. Das Buch wäre meiner Meinung nach mit weniger Themen besser davongekommen. Teilweise wurden hier wirklich ernstzunehmende Probleme behandelt, welchen dann aber nicht die nötige Seriosität entgegengebracht wurde. Ich bin auch nicht mit den Protagonisten warm geworden. Zu Beginn war das noch anders, doch je weiter ich in der Handlung vorangeschritten bin, desto größer ist die Distanz zu den Charakteren geworden. Stellenweise gab es überzeugende und ergreifende Passagen, aber vieles hat sich wiederholt. Ich sehe, warum so viele es mögen und ich kann mir gut vorstellen, dass all jene, die von "Ein wenig Leben", "Daisy Jones & The Six" und Sally Rooney begeistert waren, auch hieran Gefallen finden werden.

Maja M.
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