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Beklaute Frauen

Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte

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Beklaute Frauen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

70

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Ein ausgesprochen interessantes Buch, bei dessen Lektüre man sich fragen kann, warum die eine oder andere Fehlentscheidung der Vergangenheit nicht längst gerade gerückt wurde.« ("NDR Kultur")
»Ein großer Wurf. Ein Kompendium, das zu weiteren Debatten einlädt.« ("nd.DerTag")
»Lesenswert.« ("Welt am Sonntag")
»Ein gut leserlicher Einstieg für alle, die eine feministisch aufgeklärte Lesart unserer Geschichte kennenlernen wollen und definitiv empfehlenswert.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»Lesenswert!« ("Woman")
»Wichtig und aufschlussreich. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Wissenschaft und die Situation von Frauen in der heutigen Welt interessieren.« ("Wild Magazin")

Details

Verkaufsrang

70

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22/14,1/4 cm

Gewicht

581 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60323-8

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Ein Sachbuch, das die Frauen und ihre Leistungen in den Vordergrund rückt

MoMe am 05.06.2024

Bewertungsnummer: 2216607

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Beklaute Frauen“ klingt nach einem reißerischen Titel. Der mich sofort anspricht und in mir die Hoffnung sät, dass ich tatsächlich in die Geschichte eintauchen kann und erfahre, welche Frauen wirklich um ihre Leistungen gebracht wurden. Welche bedeutsamen Frauen im Lauf der Zeit im Dunkeln der Geschichte verschwanden und warum. Der Einstieg in „Beklaute Frauen“ ist stark. Leonie Schöler geht weit zurück in die Steinzeit, um genau zu sein. Dabei zeigt sie anhand neuster Forschungen auf, dass durchaus auch Frauen Anführerinnen gewesen sind und von der Gesellschaft ihrer Zeit mit Anerkennung sowie Respekt überschüttet wurden. So stellte sich zum Beispiel heraus, dass das Grab eines hoch angesehenen Herrschers in Wahrheit das einer Frau war. Wissenschaftlich bewiesen anhand von DNA-Tests. Es sollte einen erstaunen, doch ich denke wirklich, dass vieles, was wir über die Geschichte glauben zu wissen, nicht der Wahrheit vollumfänglich entspricht. Das kann es auch nicht, da die Forschenden bei der Aufstellung ihrer Thesen auch selbst – ob gewollt oder ungewollt – auf ihre eignen Erfahrungsschätze und Denkstrukturen zurückgreifen. Auch das beleuchtet Leonie Schöler interessant und erklärt es verständlich. Dann gibt es einen gewaltigen Zeitsprung und die rund letzten 200 Jahre werden meist aus geschichtlicher Sicht beleuchtet. Dabei pickt sich Leonie Schöler mal Frauen als Kollektiv heraus, wie beispielsweise die Frauen, welche für die Revolution 1848/49 auf die Straße gingen, oder einzelne Persönlichkeiten und beleuchtet, auf welche Art und Weise diese zu den gesellschaftlichen Veränderungen beitrugen. Und wie sie am Ende ins dunkle Vergessen gerieten. Es ist spürbar, dass sich Leonie Schöler intensiv mit den Frauen beschäftigt und viel Recherchearbeit investiert hat. „Beklaute Frauen“ scheint auf den ersten Blick klar strukturiert und nach Themenfeldern aufgebaut zu sein. Das gefällt mir. Der Schreibstil ist locker und verständlich erklärend. Er ist sogar so gestaltet, dass sich das Sachbuch spannend lesen lässt. Abgerundet wird das Ganze durch Infokästen, Bildern, Zitate und am Ende durch zahlreiche Verweise auf Quellen und Literaturempfehlungen. Die einzelnen Abschnitte von „Beklaute Frauen“ werden mit weiblichen Persönlichkeiten beleuchtet und zwar so, dass sie exakt auf das Thema passen. Das ist mir persönlich ein wenig zu eindimensional. Nehmen wir zum Beispiel die Ehe. Sie nimmt viel Raum in diesem Buch ein und schnell wird klar, Leonie Schöler hält rein gar nichts davon. Und so wird unter anderem der Werdegang von Mileva Marić, der Ex-Frau von Albert Einstein, genau darauf projiziert. Ich finde das superschade, denn auf der einen Seite berührt mich das Schicksal von Mileva Marić, auf der anderen Seite rutscht die Autorin gelegentlich ins Feld der Mutmaßungen ab, obwohl sie das eigentlich nicht möchte. Damit geht die Sachlichkeit verloren. Zwischendurch schweift Leonie Schölern ab, bezieht sich mal auf aktuelle Themen oder kramt schon besprochene Themendetails wieder heraus. Das ermüdet beim Lesen und ich muss längere Lesepausen einlegen. Mir fehlt der erhoffte durchgängige rote Erzählfaden. Generell werden in „Beklaute Frauen“ nicht nur jene Frauen beleuchtet, die tatsächlich um ihre Leistungen gebracht und mit aller Macht diskreditiert oder der Vergessenheit anheimgegeben wurden. Sondern es kommen auch Themen auf den Tisch, die meiner Meinung nach nicht in dieses Sachbuch gehören. Nicht, weil es nicht wichtig ist, über die LGBTQIA+-Gemeinschaft, Behinderte und Farbige zusprechen oder auch für sie zu kämpfen. Sondern weil das Sachbuch und auch der Klappentext suggerieren, dass hier wertungsfrei aufgezeigt wird, weshalb Frauen Unterdrückung erfuhren und um die Anerkennung ihrer Leistungen gebracht wurden. Bei aller Kritik, Leonie Schöler hat interessante Persönlichkeiten vorgestellt und mich an ihrem Wirken teilhaben lassen. Dabei werden die Frauen und ihre Geschichten ins Licht gestellt, wo sie auch ganz klar hingehören. Wo deutlich hervorgeht, dass es nicht in Ordnung ist, sich mit fremden Federn zu schmücken, nur weil der Mann glaubt, dass es einer Frau nicht zu Gesicht steht, solche Errungenschaften selbst zu schaffen und zu behalten. Teile von „Beklaute Frauen“ haben wirklich ein Aha-Effekt für mich. Sie zeigen auf, wie beschwerlich der Kampf für die Freiheit und Anerkennung der Leistung von Frauen war und auch noch ist. Es zeigt ebenfalls, wie wichtig es ist, sich bewusst zu machen, dass wir noch lange nicht in einer Gesellschaft leben, wo es egal ist, welche Hautfarbe, Geschlecht oder Gesinnung jemand hat und wo es akzeptiert wird, dass jeder erfolgreich sein kann, der es ist und dies anerkannt wird. Fazit: „Beklaute Frauen“ ist ein wichtiges Buch über Sichtbarkeit und Teilhabe. Nur fehlt es manches Mal an Sachlichkeit und die Fähigkeit, beim eigentlichen Thema zu bleiben.
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Ein Sachbuch, das die Frauen und ihre Leistungen in den Vordergrund rückt

MoMe am 05.06.2024
Bewertungsnummer: 2216607
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Beklaute Frauen“ klingt nach einem reißerischen Titel. Der mich sofort anspricht und in mir die Hoffnung sät, dass ich tatsächlich in die Geschichte eintauchen kann und erfahre, welche Frauen wirklich um ihre Leistungen gebracht wurden. Welche bedeutsamen Frauen im Lauf der Zeit im Dunkeln der Geschichte verschwanden und warum. Der Einstieg in „Beklaute Frauen“ ist stark. Leonie Schöler geht weit zurück in die Steinzeit, um genau zu sein. Dabei zeigt sie anhand neuster Forschungen auf, dass durchaus auch Frauen Anführerinnen gewesen sind und von der Gesellschaft ihrer Zeit mit Anerkennung sowie Respekt überschüttet wurden. So stellte sich zum Beispiel heraus, dass das Grab eines hoch angesehenen Herrschers in Wahrheit das einer Frau war. Wissenschaftlich bewiesen anhand von DNA-Tests. Es sollte einen erstaunen, doch ich denke wirklich, dass vieles, was wir über die Geschichte glauben zu wissen, nicht der Wahrheit vollumfänglich entspricht. Das kann es auch nicht, da die Forschenden bei der Aufstellung ihrer Thesen auch selbst – ob gewollt oder ungewollt – auf ihre eignen Erfahrungsschätze und Denkstrukturen zurückgreifen. Auch das beleuchtet Leonie Schöler interessant und erklärt es verständlich. Dann gibt es einen gewaltigen Zeitsprung und die rund letzten 200 Jahre werden meist aus geschichtlicher Sicht beleuchtet. Dabei pickt sich Leonie Schöler mal Frauen als Kollektiv heraus, wie beispielsweise die Frauen, welche für die Revolution 1848/49 auf die Straße gingen, oder einzelne Persönlichkeiten und beleuchtet, auf welche Art und Weise diese zu den gesellschaftlichen Veränderungen beitrugen. Und wie sie am Ende ins dunkle Vergessen gerieten. Es ist spürbar, dass sich Leonie Schöler intensiv mit den Frauen beschäftigt und viel Recherchearbeit investiert hat. „Beklaute Frauen“ scheint auf den ersten Blick klar strukturiert und nach Themenfeldern aufgebaut zu sein. Das gefällt mir. Der Schreibstil ist locker und verständlich erklärend. Er ist sogar so gestaltet, dass sich das Sachbuch spannend lesen lässt. Abgerundet wird das Ganze durch Infokästen, Bildern, Zitate und am Ende durch zahlreiche Verweise auf Quellen und Literaturempfehlungen. Die einzelnen Abschnitte von „Beklaute Frauen“ werden mit weiblichen Persönlichkeiten beleuchtet und zwar so, dass sie exakt auf das Thema passen. Das ist mir persönlich ein wenig zu eindimensional. Nehmen wir zum Beispiel die Ehe. Sie nimmt viel Raum in diesem Buch ein und schnell wird klar, Leonie Schöler hält rein gar nichts davon. Und so wird unter anderem der Werdegang von Mileva Marić, der Ex-Frau von Albert Einstein, genau darauf projiziert. Ich finde das superschade, denn auf der einen Seite berührt mich das Schicksal von Mileva Marić, auf der anderen Seite rutscht die Autorin gelegentlich ins Feld der Mutmaßungen ab, obwohl sie das eigentlich nicht möchte. Damit geht die Sachlichkeit verloren. Zwischendurch schweift Leonie Schölern ab, bezieht sich mal auf aktuelle Themen oder kramt schon besprochene Themendetails wieder heraus. Das ermüdet beim Lesen und ich muss längere Lesepausen einlegen. Mir fehlt der erhoffte durchgängige rote Erzählfaden. Generell werden in „Beklaute Frauen“ nicht nur jene Frauen beleuchtet, die tatsächlich um ihre Leistungen gebracht und mit aller Macht diskreditiert oder der Vergessenheit anheimgegeben wurden. Sondern es kommen auch Themen auf den Tisch, die meiner Meinung nach nicht in dieses Sachbuch gehören. Nicht, weil es nicht wichtig ist, über die LGBTQIA+-Gemeinschaft, Behinderte und Farbige zusprechen oder auch für sie zu kämpfen. Sondern weil das Sachbuch und auch der Klappentext suggerieren, dass hier wertungsfrei aufgezeigt wird, weshalb Frauen Unterdrückung erfuhren und um die Anerkennung ihrer Leistungen gebracht wurden. Bei aller Kritik, Leonie Schöler hat interessante Persönlichkeiten vorgestellt und mich an ihrem Wirken teilhaben lassen. Dabei werden die Frauen und ihre Geschichten ins Licht gestellt, wo sie auch ganz klar hingehören. Wo deutlich hervorgeht, dass es nicht in Ordnung ist, sich mit fremden Federn zu schmücken, nur weil der Mann glaubt, dass es einer Frau nicht zu Gesicht steht, solche Errungenschaften selbst zu schaffen und zu behalten. Teile von „Beklaute Frauen“ haben wirklich ein Aha-Effekt für mich. Sie zeigen auf, wie beschwerlich der Kampf für die Freiheit und Anerkennung der Leistung von Frauen war und auch noch ist. Es zeigt ebenfalls, wie wichtig es ist, sich bewusst zu machen, dass wir noch lange nicht in einer Gesellschaft leben, wo es egal ist, welche Hautfarbe, Geschlecht oder Gesinnung jemand hat und wo es akzeptiert wird, dass jeder erfolgreich sein kann, der es ist und dies anerkannt wird. Fazit: „Beklaute Frauen“ ist ein wichtiges Buch über Sichtbarkeit und Teilhabe. Nur fehlt es manches Mal an Sachlichkeit und die Fähigkeit, beim eigentlichen Thema zu bleiben.

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Ein feministisches Sachbuch Highlight!

booksofpanda am 29.05.2024

Bewertungsnummer: 2211571

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beklaute Frauen ist ein großartiges Sachbuch über all die Frauen die große und nennenswerte Dinge getan haben, die aber in der Geschichtsschreibung leider übergangen, missachtet und ihrer Anerkennung ,,beklaut'' wurden. Für ein Sachbuch ist es wunderbar locker und teilweise auch sehr sarkastisch geschrieben, sodass ich das ein oder andere Mal wirklich schmunzeln musste. Zudem lernt man viele wichtige Fakten hinzu, die man eigentlich wissen sollte, die aber so leider nicht auf den gängigen Lehrplänen zu finden sind. Mich hat dieses Buch wirklich zum Nachdenken und immer wieder zum Hinterfragen unserer patriarchal geprägten Denkweisen gebracht. Alles in allem ein fantastisches und informatives Buch das Jede*r gelesen haben sollte!
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Ein feministisches Sachbuch Highlight!

booksofpanda am 29.05.2024
Bewertungsnummer: 2211571
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beklaute Frauen ist ein großartiges Sachbuch über all die Frauen die große und nennenswerte Dinge getan haben, die aber in der Geschichtsschreibung leider übergangen, missachtet und ihrer Anerkennung ,,beklaut'' wurden. Für ein Sachbuch ist es wunderbar locker und teilweise auch sehr sarkastisch geschrieben, sodass ich das ein oder andere Mal wirklich schmunzeln musste. Zudem lernt man viele wichtige Fakten hinzu, die man eigentlich wissen sollte, die aber so leider nicht auf den gängigen Lehrplänen zu finden sind. Mich hat dieses Buch wirklich zum Nachdenken und immer wieder zum Hinterfragen unserer patriarchal geprägten Denkweisen gebracht. Alles in allem ein fantastisches und informatives Buch das Jede*r gelesen haben sollte!

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Beklaute Frauen

von Leonie Schöler

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Mara Hollenstein-Tirk

Thalia Graz – Murpark

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4/5

Eine längst überfällige Hommage an die beklauten Frauen der Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel mag etwas provokant klingen, liest man dann aber die Schicksale der hier porträtierten Frauen wird klar, er ist auf gar keinen Fall übertrieben. Ob in Wissenschaft, Kultur oder der Gesellschaft ganz allgemein, dieses Buch zeigt auf sehr eindrückliche Weise auf, wie Frauen im Laufe der Geschichte übergangen, vergessen oder schlichtweg beklaut wurden. Die einzelnen Schicksale sind dabei gut recherchiert und leicht zugänglich - selbst wenn man sich in der besprochenen Materie nicht so gut auskennen sollte. Einen Stern Abzug gibt es für die etwas schwächelnden Einstiegskapitel und den teils doch zu arg erhobenen Zeigefinger. Insgesamt also eine durchaus wichtige Lektüre, die gekonnt gesellschaftliche und systemische Ungerechtigkeiten aufzeigt.
4/5

Eine längst überfällige Hommage an die beklauten Frauen der Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel mag etwas provokant klingen, liest man dann aber die Schicksale der hier porträtierten Frauen wird klar, er ist auf gar keinen Fall übertrieben. Ob in Wissenschaft, Kultur oder der Gesellschaft ganz allgemein, dieses Buch zeigt auf sehr eindrückliche Weise auf, wie Frauen im Laufe der Geschichte übergangen, vergessen oder schlichtweg beklaut wurden. Die einzelnen Schicksale sind dabei gut recherchiert und leicht zugänglich - selbst wenn man sich in der besprochenen Materie nicht so gut auskennen sollte. Einen Stern Abzug gibt es für die etwas schwächelnden Einstiegskapitel und den teils doch zu arg erhobenen Zeigefinger. Insgesamt also eine durchaus wichtige Lektüre, die gekonnt gesellschaftliche und systemische Ungerechtigkeiten aufzeigt.

Mara Hollenstein-Tirk
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Christina Koppenberger

Thalia Salzburg – Europark

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5/5

Dieses Buch bewegt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein informatives und mitreißendes Sachbuch über unsere Geschichte und wie der „Male Gaze“ sie geprägt hat. Keine Hetze, sondern gut recherchierte Fakten erwarten Sie in diesem Werk über starke Frauen, die unbekannterweise die Welt verändert haben. Packend bis zur letzten Seite! Eine absolute Empfehlung!
5/5

Dieses Buch bewegt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein informatives und mitreißendes Sachbuch über unsere Geschichte und wie der „Male Gaze“ sie geprägt hat. Keine Hetze, sondern gut recherchierte Fakten erwarten Sie in diesem Werk über starke Frauen, die unbekannterweise die Welt verändert haben. Packend bis zur letzten Seite! Eine absolute Empfehlung!

Christina Koppenberger
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