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Ziemlich zappenduster

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36076

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.02.2024

Illustrator

Kathrin Rödl

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Beschreibung

Rezension

»Eine nachdenkliche, aber doch auch humorvolle Geschichte, über ein Szenario, das jederzeit zur Realität werden kann.« Andrea Schnepf, Buchkultur, 1/2024
»›Ziemlich Zappenduster‹ ist ein leicht geschriebenes Buch mit Tiefgründigkeit, aus der gleich mehrere politische Aspekte aufgegriffen werden.« ruhr-guide.de, 9.4.2024

Details

Verkaufsrang

36076

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.02.2024

Illustrator

Kathrin Rödl

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

21,1/15/1,3 cm

Gewicht

258 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81339-8

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3 Bewertungen

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Lesenswert, ziemlich sogar!

Bewertung am 24.03.2024

Bewertungsnummer: 2161508

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schnelllesige Unterhaltungsliteratur. Geschenk-Tipp für Menschen, die um “dicke Schmöker” einen großen Bogen machen. Sylvia Witt und Oliver Uschmann holen ab in ein Szenario, in dem wir uns nur allzu schnell befinden könnten und spiegeln uns, wie wir vor- und miteinander wirken könnten. Besonders gelungen an diesem Werk: Kein erhobener Zeigefinger, keine ins Absurde führenden Satz-Verschachtelungen. Es lebt von Andeutungen, ohne allzu bedeutungsschwanger daherzukommen. Gerne mehr davon.
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Lesenswert, ziemlich sogar!

Bewertung am 24.03.2024
Bewertungsnummer: 2161508
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schnelllesige Unterhaltungsliteratur. Geschenk-Tipp für Menschen, die um “dicke Schmöker” einen großen Bogen machen. Sylvia Witt und Oliver Uschmann holen ab in ein Szenario, in dem wir uns nur allzu schnell befinden könnten und spiegeln uns, wie wir vor- und miteinander wirken könnten. Besonders gelungen an diesem Werk: Kein erhobener Zeigefinger, keine ins Absurde führenden Satz-Verschachtelungen. Es lebt von Andeutungen, ohne allzu bedeutungsschwanger daherzukommen. Gerne mehr davon.

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Das war nix!

Brina aus Köln am 07.02.2024

Bewertungsnummer: 2125635

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei „Ziemlich zappenduster“ von Oliver Uschmann und Sylvia Witt habe ich mir eine spannende und unterhaltsame Geschichte erhofft, bei der man eventuell sogar noch etwas über die Themen Energiekrise und Blackout etwas lernen kann. Vorgefunden habe ich allerdings eine Geschichte, die vor Rassismus und Vorurteilen nur so trieft. „Ziemlich zappenduster“ wird in kurzen Sätzen und kurzen Kapiteln erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, das Grundthema an sich interessant, aber die Umsetzung war für mich phasenweise mehr als schwierig. Schuld daran sind die Charaktere, die zum Großteil unsympathischer nicht sein könnten. Da haben wir auf der einen Seite die Eltern Lars und Jasmin. Lars ist an Depressionen und Burnout erkrankt und verbringt die meiste Zeit zuhause. Von seiner Familie bekommt er immer nur Sticheleien und Vorwürfe zu hören, am liebsten von seiner Frau Jasmin. Allgemein kritisiert Jasmin alles und jeden, ist stets beunruhigt und ist dann auch noch wütend, wenn ihre Patienten, wie sie sie nennt, beim Stromausfall nicht erschienen, um sich die Hände lesen zu lassen. Auf der anderen Seite gibt es die Kinder Lisa und Niklas. Während Lisa tatsächlich überraschend normal und frei von Vorurteilen ist, schießt ihr Bruder dagegen den Vogel ab, in dem er Clickbait im Internet betreibt und damit versucht reich zu werden. Bei „Ziemlich zappenduster“ gibt es im Grunde genommen nur drei Kernaussagen: Man braucht Vorräte, um einen Stromausfall dauerhaft überleben zu können! Papa Lars ist an allem Schuld und wenn er es nicht ist, dann sind es die Chinesen. Die Chinesen, die die Hafen kaufen, die sich in alles einmischen und die bösen Chinesen, die unter ihnen wohnen und sogar noch Vorräte haben. Die Art und Weise, wie darüber gesprochen wird, ist alles andere als „urkomisch“, wie es der Verlag hier verkaufen will, sondern es trieft nur vor Vorurteile und Rassismus. Auch die Art, wie in dem Buch mit Depressionen und Burnout umgegangen wird, ist nahezu unerträglich. Ich wollte „Ziemlich zappenduster“ aufgrund seiner Thematik wirklich mögen, aber leider war dies für mich aufgrund der Zustände in diesem Buch nicht möglich. Ohne Rassismus und Diskriminierung wäre es sicherlich um einiges besser gewesen, aber so ist es für mich leider ein großer Flop.
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Das war nix!

Brina aus Köln am 07.02.2024
Bewertungsnummer: 2125635
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei „Ziemlich zappenduster“ von Oliver Uschmann und Sylvia Witt habe ich mir eine spannende und unterhaltsame Geschichte erhofft, bei der man eventuell sogar noch etwas über die Themen Energiekrise und Blackout etwas lernen kann. Vorgefunden habe ich allerdings eine Geschichte, die vor Rassismus und Vorurteilen nur so trieft. „Ziemlich zappenduster“ wird in kurzen Sätzen und kurzen Kapiteln erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, das Grundthema an sich interessant, aber die Umsetzung war für mich phasenweise mehr als schwierig. Schuld daran sind die Charaktere, die zum Großteil unsympathischer nicht sein könnten. Da haben wir auf der einen Seite die Eltern Lars und Jasmin. Lars ist an Depressionen und Burnout erkrankt und verbringt die meiste Zeit zuhause. Von seiner Familie bekommt er immer nur Sticheleien und Vorwürfe zu hören, am liebsten von seiner Frau Jasmin. Allgemein kritisiert Jasmin alles und jeden, ist stets beunruhigt und ist dann auch noch wütend, wenn ihre Patienten, wie sie sie nennt, beim Stromausfall nicht erschienen, um sich die Hände lesen zu lassen. Auf der anderen Seite gibt es die Kinder Lisa und Niklas. Während Lisa tatsächlich überraschend normal und frei von Vorurteilen ist, schießt ihr Bruder dagegen den Vogel ab, in dem er Clickbait im Internet betreibt und damit versucht reich zu werden. Bei „Ziemlich zappenduster“ gibt es im Grunde genommen nur drei Kernaussagen: Man braucht Vorräte, um einen Stromausfall dauerhaft überleben zu können! Papa Lars ist an allem Schuld und wenn er es nicht ist, dann sind es die Chinesen. Die Chinesen, die die Hafen kaufen, die sich in alles einmischen und die bösen Chinesen, die unter ihnen wohnen und sogar noch Vorräte haben. Die Art und Weise, wie darüber gesprochen wird, ist alles andere als „urkomisch“, wie es der Verlag hier verkaufen will, sondern es trieft nur vor Vorurteile und Rassismus. Auch die Art, wie in dem Buch mit Depressionen und Burnout umgegangen wird, ist nahezu unerträglich. Ich wollte „Ziemlich zappenduster“ aufgrund seiner Thematik wirklich mögen, aber leider war dies für mich aufgrund der Zustände in diesem Buch nicht möglich. Ohne Rassismus und Diskriminierung wäre es sicherlich um einiges besser gewesen, aber so ist es für mich leider ein großer Flop.

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Karin Neustifter

Thalia Wels – max.center

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3/5

Kompletter Stromausfall, alles kein Problem

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich eine interessante Geschichte, mit einem brisantem Thema, die die Stimmung vieler Jugendlichen in der Vergangenheit bzw. seit der Pandemie aufgreift. Krieg und Energiekrise, ein kompletter Stromausfall in Berlin, der jederzeit zur Realität werden kann. Auch die Idee, das Buch für Lesende mit fehlender Leseerfahrung- und Motivation zu gestalten, finde ich sehr positiv. Trotzdem konnte mich der Inhalt und Aufbau der Geschichte nicht überzeugen. Eine unsympathische Familie mit Hund, die mich echt genervt hat. Die Abhandlung ging mir zu schnell, der Alltag nach dem Stromausfall war nicht wirklich nachvollziehbar und beschrieben. Emotionen, Gefühle und Gedanken? Vorurteile des Vaters, die Eltern verharren in gegenseitigen Schuldzuweisungen und Bruder Niklas bangt nur um seine Follower. Einzig Lisa ist kreativ und sucht nach einer Lösung?! Sollte es nicht eher Aufgabe der Eltern sein? Eine Geschichte, die es für mich leider nicht auf den Punkt gebracht hat, aber trotzdem lesenswert ist.
3/5

Kompletter Stromausfall, alles kein Problem

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich eine interessante Geschichte, mit einem brisantem Thema, die die Stimmung vieler Jugendlichen in der Vergangenheit bzw. seit der Pandemie aufgreift. Krieg und Energiekrise, ein kompletter Stromausfall in Berlin, der jederzeit zur Realität werden kann. Auch die Idee, das Buch für Lesende mit fehlender Leseerfahrung- und Motivation zu gestalten, finde ich sehr positiv. Trotzdem konnte mich der Inhalt und Aufbau der Geschichte nicht überzeugen. Eine unsympathische Familie mit Hund, die mich echt genervt hat. Die Abhandlung ging mir zu schnell, der Alltag nach dem Stromausfall war nicht wirklich nachvollziehbar und beschrieben. Emotionen, Gefühle und Gedanken? Vorurteile des Vaters, die Eltern verharren in gegenseitigen Schuldzuweisungen und Bruder Niklas bangt nur um seine Follower. Einzig Lisa ist kreativ und sucht nach einer Lösung?! Sollte es nicht eher Aufgabe der Eltern sein? Eine Geschichte, die es für mich leider nicht auf den Punkt gebracht hat, aber trotzdem lesenswert ist.

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