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Band 2

Long Island

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11591

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.05.2024

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/3,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11591

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.05.2024

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/3,1 cm

Gewicht

482 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

  • Ditte Bandini
  • Giovanni Bandini

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27947-6

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Stilistisch gut, konnte mich jedoch nicht komplett begeistern

Bewertung aus Köln am 21.07.2024

Bewertungsnummer: 2249492

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Brooklyn von Colm Toibin hatte mich vor Jahren restlos verzaubert. Der Sprachstil, diese ruhige und doch eindringliche Geschichte. Deshalb wollte ich unbedingt Long Island lesen, denn dort begegnen wir der Protagonistin aus Brooklyn wieder. Eilis wohnt mittlerweile mit Mann und zwei Kindern auf Long Island in einem Haus, das von den Häusern der Schwiegerfamilie umzingelt ist. Und so fühlt sich Eilis auch manchmal, umzingelt, eingegrenzt und nur so halbwegs akzeptiert. Als sich dann herausstellt, dass Ihr Mann eine Affäre hatte und aus dieser ein Kind unterwegs ist, das bei der Familie ihres Mannes aufwachsen soll, flieht Eilis vor allem zurück in ihre Heimat Irland. 20 Jahre war sie nicht mehr dort und irgendwie scheint vieles unverändert. Auch Jim ist noch da, ihre Jugendliebe. Gibt es eine Chance auf einen Neubeginn? Denn da sind noch ihre beiden Kinder und ihre ewig quengelnde Mutter, eine geheime Affäre von Jim und überhaupt die ewig neugierige Bevölkerung der Kleinstadt. Raum für Dramen also. Auf den ersten Blick passiert aber zunächst gar nicht so viel, das ist aber nur gefühlt so, denn der Autor erzählt sehr speziell. Toibin ist quasi ein Meister der personalen Erzählung. Dadurch sind wir als Leser:innen den Protagonisten zwar irgendwie nahe, erfahren jedoch fast nichts über die Motivation ihrer Entscheidungen. Nichts wird analysiert, nicht psychologisch erläutert. Daher erscheinen die Protagonisten oft unentschieden, mutlos und passiv. Sind sie vielleicht gar nicht, aber das wird nicht deutlich. Das Lesen ist mir zwischendurch sehr schwer gefallen, denn scheinbar ging nichts voran. Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen, dass dem Autor die Charaktere dadurch sehr menschlich und realistisch gelungen sind. So ist das Leben, so sind die Menschen. Manchmal hätte ich als Leser:in gerne mehr Mut, mehr Entscheidungen, mehr Neubeginn und vor allem mehr Erklärungen. Aber die bleibt uns der Autor weitgehend schuldig. Genauso, wie wir auch bei unseren Mitmenschen nie so ganz genau wissen, warum diese jenes tun und anderes lassen. Leider bleibt vieles unklar und leider liest sich das Ende wie das Ende des Mittelteils einer Trilogie. Allerdings ist dabei nicht sicher, ob es überhaupt einen dritten Teil geben wird. Fazit: Sprachlich gelungen, interessante Konstellationen und lebensnahe Charaktere. Aber so richtig begeistert bin ich diesmal nicht von Colm Toibin.
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Stilistisch gut, konnte mich jedoch nicht komplett begeistern

Bewertung aus Köln am 21.07.2024
Bewertungsnummer: 2249492
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Brooklyn von Colm Toibin hatte mich vor Jahren restlos verzaubert. Der Sprachstil, diese ruhige und doch eindringliche Geschichte. Deshalb wollte ich unbedingt Long Island lesen, denn dort begegnen wir der Protagonistin aus Brooklyn wieder. Eilis wohnt mittlerweile mit Mann und zwei Kindern auf Long Island in einem Haus, das von den Häusern der Schwiegerfamilie umzingelt ist. Und so fühlt sich Eilis auch manchmal, umzingelt, eingegrenzt und nur so halbwegs akzeptiert. Als sich dann herausstellt, dass Ihr Mann eine Affäre hatte und aus dieser ein Kind unterwegs ist, das bei der Familie ihres Mannes aufwachsen soll, flieht Eilis vor allem zurück in ihre Heimat Irland. 20 Jahre war sie nicht mehr dort und irgendwie scheint vieles unverändert. Auch Jim ist noch da, ihre Jugendliebe. Gibt es eine Chance auf einen Neubeginn? Denn da sind noch ihre beiden Kinder und ihre ewig quengelnde Mutter, eine geheime Affäre von Jim und überhaupt die ewig neugierige Bevölkerung der Kleinstadt. Raum für Dramen also. Auf den ersten Blick passiert aber zunächst gar nicht so viel, das ist aber nur gefühlt so, denn der Autor erzählt sehr speziell. Toibin ist quasi ein Meister der personalen Erzählung. Dadurch sind wir als Leser:innen den Protagonisten zwar irgendwie nahe, erfahren jedoch fast nichts über die Motivation ihrer Entscheidungen. Nichts wird analysiert, nicht psychologisch erläutert. Daher erscheinen die Protagonisten oft unentschieden, mutlos und passiv. Sind sie vielleicht gar nicht, aber das wird nicht deutlich. Das Lesen ist mir zwischendurch sehr schwer gefallen, denn scheinbar ging nichts voran. Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen, dass dem Autor die Charaktere dadurch sehr menschlich und realistisch gelungen sind. So ist das Leben, so sind die Menschen. Manchmal hätte ich als Leser:in gerne mehr Mut, mehr Entscheidungen, mehr Neubeginn und vor allem mehr Erklärungen. Aber die bleibt uns der Autor weitgehend schuldig. Genauso, wie wir auch bei unseren Mitmenschen nie so ganz genau wissen, warum diese jenes tun und anderes lassen. Leider bleibt vieles unklar und leider liest sich das Ende wie das Ende des Mittelteils einer Trilogie. Allerdings ist dabei nicht sicher, ob es überhaupt einen dritten Teil geben wird. Fazit: Sprachlich gelungen, interessante Konstellationen und lebensnahe Charaktere. Aber so richtig begeistert bin ich diesmal nicht von Colm Toibin.

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Konnte mich leider nicht bewegen

Julia am 14.07.2024

Bewertungsnummer: 2244506

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei Long Island handelt es sich um die Fortsetzung des Buches Brooklyn, wozu ich selbst nur die Verfilmung gesehen habe. Dennoch hat mir das ein wenig dabei geholfen, Eilis Charakter etwas zu verstehen. Wieso dieses Buch allerdings Long Island heißt, ist mir unschlüssig, denn die Geschichte spielt überwiegend in Schottland. Eilis kehrt nach Schottland zurück, um Abstand zu ihrem Ehemann zu bekommen, der dabei ist, sein uneheliches Kind in die Familie zu holen. Zurück in Schottland trifft Eilis auf Jim, mit dem sie sich schon im ersten Teil näher gekommen ist, als sie bereits mit ihrem Mann verheiratet war. Und Jim ist mittlerweile mit Nancy zusammen, was aber außer den beiden niemand weiß, da sie es erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt machen wollen, aus Angst vor dem Tratsch im Dorf. Man merkt also, hier ist alle ein wenig verstrickt und Geheimnisse sind hier an der Tagesordnung. Die Charaktere sind für mich kalt und distanziert und ich konnte für keinen einzigen Sympathie aufbringen, was es schwierig gemacht hat, der Geschichte folgen zu wollen. Niemand in dieser Geschichte wirkt für mich erwachsen in seinen Handlungen und auch wenn ich für manche Mitgefühl entwickelt habe, so kann ich nicht behaupten, dass ich diese Person gern hatte. Man springt von einem Geheimnis zum nächsten, alle versuchen etwas zu verbergen und keiner steht so richtig zu seinen Gefühlen. Eilis schwankt zwischen ihrem Mann und Jim, aber steht an keinem Punkt mal so richtig für sich selber ein, sondern lässt alles ziemlich offen (auch für die beiden Männer). Fast als würde sie sich nicht entscheiden wollen und das Ganze lieber jemand anderem überlassen. Am Ende der Geschichte kam dann endlich ein wenig Spannung auf und ich hatte schon die Hoffnung, dass das Buch auf den letzten 50 Seiten doch noch begeistern kann. Da hatte ich mich aber zu früh gefreut, denn leider hat mich das Ende sowas von enttäuscht. Für mich hat das Buch keinen Nachklang und ich konnte mich in der Geschichte nicht fallen lassen. Es gab für mich nicht einen glücklichen Moment in dem Buch, sondern alles wirkte eher traurig und war von dunklen Schatten umgeben. Mich konnte es leider nicht überzeugen.
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Konnte mich leider nicht bewegen

Julia am 14.07.2024
Bewertungsnummer: 2244506
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei Long Island handelt es sich um die Fortsetzung des Buches Brooklyn, wozu ich selbst nur die Verfilmung gesehen habe. Dennoch hat mir das ein wenig dabei geholfen, Eilis Charakter etwas zu verstehen. Wieso dieses Buch allerdings Long Island heißt, ist mir unschlüssig, denn die Geschichte spielt überwiegend in Schottland. Eilis kehrt nach Schottland zurück, um Abstand zu ihrem Ehemann zu bekommen, der dabei ist, sein uneheliches Kind in die Familie zu holen. Zurück in Schottland trifft Eilis auf Jim, mit dem sie sich schon im ersten Teil näher gekommen ist, als sie bereits mit ihrem Mann verheiratet war. Und Jim ist mittlerweile mit Nancy zusammen, was aber außer den beiden niemand weiß, da sie es erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt machen wollen, aus Angst vor dem Tratsch im Dorf. Man merkt also, hier ist alle ein wenig verstrickt und Geheimnisse sind hier an der Tagesordnung. Die Charaktere sind für mich kalt und distanziert und ich konnte für keinen einzigen Sympathie aufbringen, was es schwierig gemacht hat, der Geschichte folgen zu wollen. Niemand in dieser Geschichte wirkt für mich erwachsen in seinen Handlungen und auch wenn ich für manche Mitgefühl entwickelt habe, so kann ich nicht behaupten, dass ich diese Person gern hatte. Man springt von einem Geheimnis zum nächsten, alle versuchen etwas zu verbergen und keiner steht so richtig zu seinen Gefühlen. Eilis schwankt zwischen ihrem Mann und Jim, aber steht an keinem Punkt mal so richtig für sich selber ein, sondern lässt alles ziemlich offen (auch für die beiden Männer). Fast als würde sie sich nicht entscheiden wollen und das Ganze lieber jemand anderem überlassen. Am Ende der Geschichte kam dann endlich ein wenig Spannung auf und ich hatte schon die Hoffnung, dass das Buch auf den letzten 50 Seiten doch noch begeistern kann. Da hatte ich mich aber zu früh gefreut, denn leider hat mich das Ende sowas von enttäuscht. Für mich hat das Buch keinen Nachklang und ich konnte mich in der Geschichte nicht fallen lassen. Es gab für mich nicht einen glücklichen Moment in dem Buch, sondern alles wirkte eher traurig und war von dunklen Schatten umgeben. Mich konnte es leider nicht überzeugen.

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Long Island

von Colm Tóibín

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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

erneut großes Lese u. Hörvergnügen

Bewertet: Hörbuch-Download

Zwanzig Jahre ist es her, seit Eilis ihre Heimat überstürzt verlassen hat. Sie ist nun mit Tony verheiratet und hat zwei Kinder. Sie führen ein beschauliches, unaufgeregtes Leben im Kreis von Tonys Familie. Als jedoch herauskommt, dass Tony fremdgegangen ist und sein uneheliches Kind in der Familie aufziehen will, nimmt sich Eilis eine Auszeit und fliegt nach Irland zurück. Dort begegnet sie ihrer Jugendliebe Jim. Erneut wird sie von ihren Gefühlen überrascht. Sie weiß nicht, ob sie zu ihrem Mann zurückkehren wird.
5/5

erneut großes Lese u. Hörvergnügen

Bewertet: Hörbuch-Download

Zwanzig Jahre ist es her, seit Eilis ihre Heimat überstürzt verlassen hat. Sie ist nun mit Tony verheiratet und hat zwei Kinder. Sie führen ein beschauliches, unaufgeregtes Leben im Kreis von Tonys Familie. Als jedoch herauskommt, dass Tony fremdgegangen ist und sein uneheliches Kind in der Familie aufziehen will, nimmt sich Eilis eine Auszeit und fliegt nach Irland zurück. Dort begegnet sie ihrer Jugendliebe Jim. Erneut wird sie von ihren Gefühlen überrascht. Sie weiß nicht, ob sie zu ihrem Mann zurückkehren wird.

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