Das späte Leben
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Bernhard Schlink

1. Das späte Leben

Das späte Leben

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4865

Gesprochen von

Ulrich Noethen

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«

Details

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Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4865

Gesprochen von

Ulrich Noethen

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

69

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257695434

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Das späte Leben

Bewertung aus Bern am 12.05.2024

Bewertungsnummer: 2199148

Bewertet: Hörbuch-Download

Martin, sechsundsiebzig, wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: Ihm bleiben nur noch wenige Monate. Sein Leben und seine Liebe gehören seiner jungen Frau und seinem sechsjährigen Sohn. Was kann er noch für sie tun? Was kann er ihnen geben, was ihnen hinterlassen? Martin möchte alles richtig machen. Doch auch für das späte Leben gilt: Es steckt voller Überraschungen und Herausforderungen, denen er sich stellen muss. Die Lesestimme empfand ich als ziemlich emotionslos. Es handelt sich für mich eher um eine Aufzählung von kleinen Anekdoten als um eine zusammenhängende und sinnvolle Geschichte. Mit Martin, aber auch mit seine jüngeren Frau Ulla hatte ich so meine Probleme, keine der beiden Personen war mir wirklich sympathisch, zu sehr auf sich bezogen. Martin will seinem Sohn etwas hinterlassen und so schreibt er ihm einen Brief mit Dingen, die er mag oder gerne tat. Obwohl Martin scheinbar nicht viel mit Religion anfangen konnte, geht es für meinen Geschmack hier etwas zu viel um Religion. Ob David einmal religiös wird, kann er dann selbst entscheiden und sollte nicht von seinem nicht-religiösen Vater «dazu getrieben» werden, weil dieser denkt, dass das vielleicht mal sinnvoll sein könnte… Es hatte ein paar gute Ansätze, aber irgendwie fehlt mir die Moral oder auch nur ein Nachwort nach Martins Tod. Das Ende war für mich etwas zu abrupt, es gab keinen Aufbau und nichts. Leider kein Fall für mich.
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Das späte Leben

Bewertung aus Bern am 12.05.2024
Bewertungsnummer: 2199148
Bewertet: Hörbuch-Download

Martin, sechsundsiebzig, wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: Ihm bleiben nur noch wenige Monate. Sein Leben und seine Liebe gehören seiner jungen Frau und seinem sechsjährigen Sohn. Was kann er noch für sie tun? Was kann er ihnen geben, was ihnen hinterlassen? Martin möchte alles richtig machen. Doch auch für das späte Leben gilt: Es steckt voller Überraschungen und Herausforderungen, denen er sich stellen muss. Die Lesestimme empfand ich als ziemlich emotionslos. Es handelt sich für mich eher um eine Aufzählung von kleinen Anekdoten als um eine zusammenhängende und sinnvolle Geschichte. Mit Martin, aber auch mit seine jüngeren Frau Ulla hatte ich so meine Probleme, keine der beiden Personen war mir wirklich sympathisch, zu sehr auf sich bezogen. Martin will seinem Sohn etwas hinterlassen und so schreibt er ihm einen Brief mit Dingen, die er mag oder gerne tat. Obwohl Martin scheinbar nicht viel mit Religion anfangen konnte, geht es für meinen Geschmack hier etwas zu viel um Religion. Ob David einmal religiös wird, kann er dann selbst entscheiden und sollte nicht von seinem nicht-religiösen Vater «dazu getrieben» werden, weil dieser denkt, dass das vielleicht mal sinnvoll sein könnte… Es hatte ein paar gute Ansätze, aber irgendwie fehlt mir die Moral oder auch nur ein Nachwort nach Martins Tod. Das Ende war für mich etwas zu abrupt, es gab keinen Aufbau und nichts. Leider kein Fall für mich.

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Bewegende Geschichte übers Abschiednehmen

bookloving am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176370

Bewertet: Hörbuch-Download

In seinem neuen Roman „Das späte Leben" erzählt der deutsche Autor Bernhard Schlink eine leise, bewegende Geschichte, die berührt, nachdenklich stimmt und dazu anregt, über das eigene Leben, die Liebe, das Älterwerden, die Endlichkeit des Seins und das Abschiednehmen zu reflektieren. Der in drei Teile angelegte Roman wird aus der Perspektive des Protagonisten erzählt und trägt deutlich autobiografisch geprägte Züge. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 76-jährige angesehene Berliner Rechtswissenschaftler Martin Brehm, der mit einer fatalen Krebsdiagnose konfrontiert wird und nach anfänglichem Verleugnen erst allmählich realisiert, dass ihm bleibt nur noch wenig Zeit zum Leben bleibt. In bewegenden und bisweilen unfreiwillig komischen Episoden haben wir Anteil daran, wie er beginnt sich in den wenigen verbleibenden Monaten seines Lebens mit den letzten Dingen auseinandersetzen und zugleich in selbstkritischen Rückblicken Bilanz zu ziehen. Intensiv hinterfragt er sein bisheriges Leben, seine Errungenschaften, seine Persönlichkeit und fehlende Emotionalität und ergeht sich in Selbstzweifeln. Vor allem beschäftigt er sich mit dem Gedanken, wie er seine Frau und seinen erst sechsjährigen Sohn auf das Leben nach seinem Ableben vorbereiten kann. In einem Abschiedsbrief hinterlässt er seinen Sohn eine Art geistiges Vermächtnis, in dem er die großen philosophischen Themen Liebe, Glaube, Gerechtigkeit und weitere Lebensweisheiten behandelt. So begleiten wir Martin in den unterschiedlichen Phasen der Selbstreflexion und der schonungslosen Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben, seinen vergangenen Erlebnissen und Erkenntnissen auf dem Weg des Abschiednehmens und Sterbens. Doch auch aktuelle Verwicklungen stellen ihn vor zusätzliche Herausforderungen und überschatten seine letzten Lebenswochen. Der prägnante Schreibstil passt hervorragend zu der eher nüchternen Persönlichkeit und dem gelassenen, wenig emotionalen Wesen des Protagonisten, so dass wir nicht in ein Auf und Ab von überbordenden Gefühlswelten eintauchen, sondern Martin in sehr reduzierter Form bei seinem Sterbeprozess erleben. Schlink ist insgesamt eine sachliche, unterhaltsame und nachdenklich stimmende Auseinandersetzung mit dem Thema Tod gelungen, die uns dazu anregt, über die großen Fragen des Lebens und des Sterbens nachzudenken. Zum Hörbuch: Das Hörbuch wird von Schauspieler und versiertem Sprecher Ulrich Noethen gekonnt präsentiert. Mit seiner angenehm ruhigen warmen Stimme passt er perfekt zum Charakter des Protagonisten und erweckt ihn sehr überzeugend zum Leben. Durch geschickte Wechsel des Lesetempos, Verändern der Intonation und Lautstärke gestaltet der Sprecher die sehr ruhige Handlung dennoch abwechslungsreich, so dass wir immer tiefer in die atmosphärisch dichte Geschichte hineingezogen werden. Insgesamt eine rundum gelungene Lesung! FAZIT Eine gelungene Reflexion über die Endlichkeit des Seins und das Abschiednehmen vom Leben- warmherzig einfühlsam geschrieben, tiefgründig und sehr nachdenklich stimmend!
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Bewegende Geschichte übers Abschiednehmen

bookloving am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176370
Bewertet: Hörbuch-Download

In seinem neuen Roman „Das späte Leben" erzählt der deutsche Autor Bernhard Schlink eine leise, bewegende Geschichte, die berührt, nachdenklich stimmt und dazu anregt, über das eigene Leben, die Liebe, das Älterwerden, die Endlichkeit des Seins und das Abschiednehmen zu reflektieren. Der in drei Teile angelegte Roman wird aus der Perspektive des Protagonisten erzählt und trägt deutlich autobiografisch geprägte Züge. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 76-jährige angesehene Berliner Rechtswissenschaftler Martin Brehm, der mit einer fatalen Krebsdiagnose konfrontiert wird und nach anfänglichem Verleugnen erst allmählich realisiert, dass ihm bleibt nur noch wenig Zeit zum Leben bleibt. In bewegenden und bisweilen unfreiwillig komischen Episoden haben wir Anteil daran, wie er beginnt sich in den wenigen verbleibenden Monaten seines Lebens mit den letzten Dingen auseinandersetzen und zugleich in selbstkritischen Rückblicken Bilanz zu ziehen. Intensiv hinterfragt er sein bisheriges Leben, seine Errungenschaften, seine Persönlichkeit und fehlende Emotionalität und ergeht sich in Selbstzweifeln. Vor allem beschäftigt er sich mit dem Gedanken, wie er seine Frau und seinen erst sechsjährigen Sohn auf das Leben nach seinem Ableben vorbereiten kann. In einem Abschiedsbrief hinterlässt er seinen Sohn eine Art geistiges Vermächtnis, in dem er die großen philosophischen Themen Liebe, Glaube, Gerechtigkeit und weitere Lebensweisheiten behandelt. So begleiten wir Martin in den unterschiedlichen Phasen der Selbstreflexion und der schonungslosen Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben, seinen vergangenen Erlebnissen und Erkenntnissen auf dem Weg des Abschiednehmens und Sterbens. Doch auch aktuelle Verwicklungen stellen ihn vor zusätzliche Herausforderungen und überschatten seine letzten Lebenswochen. Der prägnante Schreibstil passt hervorragend zu der eher nüchternen Persönlichkeit und dem gelassenen, wenig emotionalen Wesen des Protagonisten, so dass wir nicht in ein Auf und Ab von überbordenden Gefühlswelten eintauchen, sondern Martin in sehr reduzierter Form bei seinem Sterbeprozess erleben. Schlink ist insgesamt eine sachliche, unterhaltsame und nachdenklich stimmende Auseinandersetzung mit dem Thema Tod gelungen, die uns dazu anregt, über die großen Fragen des Lebens und des Sterbens nachzudenken. Zum Hörbuch: Das Hörbuch wird von Schauspieler und versiertem Sprecher Ulrich Noethen gekonnt präsentiert. Mit seiner angenehm ruhigen warmen Stimme passt er perfekt zum Charakter des Protagonisten und erweckt ihn sehr überzeugend zum Leben. Durch geschickte Wechsel des Lesetempos, Verändern der Intonation und Lautstärke gestaltet der Sprecher die sehr ruhige Handlung dennoch abwechslungsreich, so dass wir immer tiefer in die atmosphärisch dichte Geschichte hineingezogen werden. Insgesamt eine rundum gelungene Lesung! FAZIT Eine gelungene Reflexion über die Endlichkeit des Seins und das Abschiednehmen vom Leben- warmherzig einfühlsam geschrieben, tiefgründig und sehr nachdenklich stimmend!

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

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5/5

„Er mochte den Tod nicht, weil er nicht erfahren würde, wie alles weiterging.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer Krebs-Diagnose bleiben dem 76jährigen Martin noch wenige Monate, um die Dinge zu regeln, die ihm besonders wichtig sind – der neue Roman von Bernhard Schlink über die großen Fragen des Lebens, intelligente und schöne Literatur, bei der auch Elemente von Rührseligkeit und Kitsch nicht stören. Klare Empfehlung von Buch und Autor.
5/5

„Er mochte den Tod nicht, weil er nicht erfahren würde, wie alles weiterging.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer Krebs-Diagnose bleiben dem 76jährigen Martin noch wenige Monate, um die Dinge zu regeln, die ihm besonders wichtig sind – der neue Roman von Bernhard Schlink über die großen Fragen des Lebens, intelligente und schöne Literatur, bei der auch Elemente von Rührseligkeit und Kitsch nicht stören. Klare Empfehlung von Buch und Autor.

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Kemal Kulaksız

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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5/5

Am Ende des Lebens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worauf kommt es im Leben an? Was ist von Bedeutung? Was möchte man für die Hinterbliebnen zurücklassen? Das sind genau die Fragen, mit denen Martin (76) konfrontiert wird, als er erfährt, dass er Krebs hat und sterben wird. Ein Buch, das anregt, über die Bedeutung des Lebens nachzudenken und neue Prioritäten zu setzen.
5/5

Am Ende des Lebens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worauf kommt es im Leben an? Was ist von Bedeutung? Was möchte man für die Hinterbliebnen zurücklassen? Das sind genau die Fragen, mit denen Martin (76) konfrontiert wird, als er erfährt, dass er Krebs hat und sterben wird. Ein Buch, das anregt, über die Bedeutung des Lebens nachzudenken und neue Prioritäten zu setzen.

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