V13

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Die Terroranschläge in Paris

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33199

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.08.2023

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

33199

Erscheinungsdatum

03.08.2023

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

275 (Printausgabe)

Dateigröße

821 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Hamm

Sprache

Deutsch

EAN

9783751809436

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Gegen den Irrsinn von Fanatikern

ZHP aus CH am 08.11.2023

Bewertungsnummer: 2064305

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch vor dem 7. Oktober - dem unsäglichen phantastischen Hamas Terrorangriff - gelesen. Ein lesenswertes Protokoll - nicht immer erträglich. Es macht ein Urteil über das Geschehen und deren Protagonisten nicht einfach - und regt zu Denken und Nachdenken an. Und es zeigt was sich alles hinter scheinbarer Religion versteckt - und mit ihr die Verblendung der Akteure. Und gibt vorallem den Opfern - den überlebenden und toten eine Stimme.
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Gegen den Irrsinn von Fanatikern

ZHP aus CH am 08.11.2023
Bewertungsnummer: 2064305
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Ich habe das Buch vor dem 7. Oktober - dem unsäglichen phantastischen Hamas Terrorangriff - gelesen. Ein lesenswertes Protokoll - nicht immer erträglich. Es macht ein Urteil über das Geschehen und deren Protagonisten nicht einfach - und regt zu Denken und Nachdenken an. Und es zeigt was sich alles hinter scheinbarer Religion versteckt - und mit ihr die Verblendung der Akteure. Und gibt vorallem den Opfern - den überlebenden und toten eine Stimme.

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13. November 2015

Bewertung am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1994064

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emmanuel Carreres neues Werk V13 ist kein Roman sondern ein Konzentrat aus Kolumnen von ihm, die er Journalist und Beobachter des Pariser Terror-Prozesses schrieb. Der Prozess, der 2021 begann dreht sich um den Tag im Jahr 2015 als der Islamisch Staat gezielt Terroranschläge vornahm, z.B. in Bataclan. Carrere geht sehr sorgfältig vor, wirft einen Blick auf Opfer und Überlebende wie Täter und auf Angehörige beider Lager. Der Empathie des Autors ist es geschuldet, dass man das Buch nicht nur wie einen Bericht liest. Man nimmt Anteil. Grégoire Leménager hat das Nachwort mit dem treffenden Titel „Der Journalist“ geschrieben.
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13. November 2015

Bewertung am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1994064
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emmanuel Carreres neues Werk V13 ist kein Roman sondern ein Konzentrat aus Kolumnen von ihm, die er Journalist und Beobachter des Pariser Terror-Prozesses schrieb. Der Prozess, der 2021 begann dreht sich um den Tag im Jahr 2015 als der Islamisch Staat gezielt Terroranschläge vornahm, z.B. in Bataclan. Carrere geht sehr sorgfältig vor, wirft einen Blick auf Opfer und Überlebende wie Täter und auf Angehörige beider Lager. Der Empathie des Autors ist es geschuldet, dass man das Buch nicht nur wie einen Bericht liest. Man nimmt Anteil. Grégoire Leménager hat das Nachwort mit dem treffenden Titel „Der Journalist“ geschrieben.

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von Emmanuel Carrère

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Dr. Ralf ROTHER

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5/5

Zuhören, um zu verstehen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Emmanuel Carrère mit Gewalt auseinandersetzt. Vor Jahren las ich mit ambivalenten Gefühlen sein Roman "Der Widersacher". Jetzt ist es aber kein Roman. In seinem neuen Buch schlüpft er in die Rolle eines Journalisten, der den Prozess um die Terroranschläge im Bataclan am 13. November 2015 in Paris besucht. In gewisser Hinsicht erweist sich das Buch als eine Gerichtsreportage. Allerdings - so scheint es mir - ist sie viel mehr: Er hört zu, denkt nach und schreibt. Und macht er gut. Vielleicht geht es in der Lektüre auch nicht um die Urteile. Es geht auch nicht um Sympathien und Antipathien; oder gar um den Hass. Er hört zu, ist geradezu empathisch, um verstehen wollen. Es geht vielleicht nur darum zu verstehen: Wozu die ganze Grausamkeit? Wozu das Leiden? Wozu die Gewalt und dieser Hass? Aber es geht auch darum, wohin das alles führt. Wieder das Leider. Die Betroffenheit. Die Reaktionen. Gewiss, kann Emmanuel Carrère auf all das keine Antworten geben. Er kann aber berichten und erzählen. Er kann Fragen stellen.
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Es ist nicht das erste Mal, dass sich Emmanuel Carrère mit Gewalt auseinandersetzt. Vor Jahren las ich mit ambivalenten Gefühlen sein Roman "Der Widersacher". Jetzt ist es aber kein Roman. In seinem neuen Buch schlüpft er in die Rolle eines Journalisten, der den Prozess um die Terroranschläge im Bataclan am 13. November 2015 in Paris besucht. In gewisser Hinsicht erweist sich das Buch als eine Gerichtsreportage. Allerdings - so scheint es mir - ist sie viel mehr: Er hört zu, denkt nach und schreibt. Und macht er gut. Vielleicht geht es in der Lektüre auch nicht um die Urteile. Es geht auch nicht um Sympathien und Antipathien; oder gar um den Hass. Er hört zu, ist geradezu empathisch, um verstehen wollen. Es geht vielleicht nur darum zu verstehen: Wozu die ganze Grausamkeit? Wozu das Leiden? Wozu die Gewalt und dieser Hass? Aber es geht auch darum, wohin das alles führt. Wieder das Leider. Die Betroffenheit. Die Reaktionen. Gewiss, kann Emmanuel Carrère auf all das keine Antworten geben. Er kann aber berichten und erzählen. Er kann Fragen stellen.

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Rafael Wallner

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Niederschmetternd

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Carrère nimmt die Leser mit seiner introspektiven, klugen und in erster Linie menschennahen Erzählweise für sich ein. Die Perspektive eines Unbeteiligten, der gerade die richtige Distanz wahrt, um das Grauen rund um die Terroranschläge von Paris im Jahr 2015 angemessen aufzuarbeiten, aber den zahlreichen Opfern auch genug Raum gibt, um als Rezipient vollumfänglich emotional involviert zu sein. Die minutiösen Beschreibungen des Blutbades im Bataclan, vor dem Stadium und auf den Terrassen, die zutiefst ergreifenden Berichte der Eltern, die von einem Tag auf den anderen alles verloren haben und die verqueren Logiken der radikalisierten Täter, denen innerhalb kürzester Zeit die Ideologie des IS indoktriniert wurde, rauben einen schier den Atem. Die wahre Wucht der Lektüre entfaltet sich jedoch in der Solidarität der Opfer und Zeugen, der Anwälte und Kläger, in der Hoffnung auf ein Leben danach. Eine Reportage, die einem, hat man sie einmal gelesen, bis an sein Lebensende begleiten wird. Dessen bin ich zuversichtlich.
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Niederschmetternd

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Carrère nimmt die Leser mit seiner introspektiven, klugen und in erster Linie menschennahen Erzählweise für sich ein. Die Perspektive eines Unbeteiligten, der gerade die richtige Distanz wahrt, um das Grauen rund um die Terroranschläge von Paris im Jahr 2015 angemessen aufzuarbeiten, aber den zahlreichen Opfern auch genug Raum gibt, um als Rezipient vollumfänglich emotional involviert zu sein. Die minutiösen Beschreibungen des Blutbades im Bataclan, vor dem Stadium und auf den Terrassen, die zutiefst ergreifenden Berichte der Eltern, die von einem Tag auf den anderen alles verloren haben und die verqueren Logiken der radikalisierten Täter, denen innerhalb kürzester Zeit die Ideologie des IS indoktriniert wurde, rauben einen schier den Atem. Die wahre Wucht der Lektüre entfaltet sich jedoch in der Solidarität der Opfer und Zeugen, der Anwälte und Kläger, in der Hoffnung auf ein Leben danach. Eine Reportage, die einem, hat man sie einmal gelesen, bis an sein Lebensende begleiten wird. Dessen bin ich zuversichtlich.

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