Produktbild: Wilde Jagd

Wilde Jagd Roman

30

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5588

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2239 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552073814

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5588

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2239 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552073814

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  • Miro76

    aus Wels

    5/5

    08.10.2023

    eBook (ePUB)

    Jäger und Gejagte

    Professer Quintus Erlach verbringt den Sommer in seinem Elternhaus in Stein am Gebirge. Nachdem seine Affäre offenbar wurde, hatte ihn seine Frau aus der gemeinsam Wohnung komplementiert, um bei einer Auszeit etwas Selbstfindung zu betreiben. Diese ertränkt der gute Professor leider in Wein und Bier, bis ihm die Pflegerin Evalina über den Weg läuft und ihn in eine haarsträubende Geschichte verwickelt. Mit vermeintlich übersinnlichen Fähigkeiten überzeugt sie den Professor zur Mithilfe bei der Suche ihrer Vorgängerin, die vor einigen Monaten spurlos verschwand und zufällig die Schwester der Pflegerin war. Und so stolpert der Professor in einen wilden Versuch ein Verbrechen aufzuklären und wird dabei selbst zum Gejagten. Gekonnt spielt der Autor mit versteckten Wahrheiten, vermeintlichen Zufällen und dubiosen Verdächtigen, so dass man als Leser*in schnell so verwirrt ist wie Erlach selbst. Da sich die Ereignisse derart überschlagen, wird Quintus fast nebenbei seine Alkoholsucht los und beginnt sogar seinen Alltag zu strukturieren. Aus dem zerstreuten Lebemann wird ein verlässlicher Freund und nicht nur die Sympathien der Leser*innen fliegen ihm zu. Mich konnte der Autor wieder einmal großartig unterhalten mit diesem Roman, der sich irgendwo zwischen Krimi und Unterhaltungsliteratur ansiedelt. Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und macht dabei so manche Wendung durch, um in einer wirklich interessanten Auflösung mit Mehrwert zu reüssieren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, vor allem auch für die düsteren Herbstabende die demnächst auf uns zukommen werden.

  • Lesebiene

    aus Berlin

    5/5

    29.08.2023

    eBook (ePUB)

    Humorvoll und voller Geheimnisse

    Professor Quintus ist in sein recht verfallenes Elternhaus in einem Bergdorf zurückgekehrt. Mit dabei der Hund Machtnix. Quintus Seele ist angeschlagen, seine Ehe läuft nicht besonders gut und er muss seine Trinkgewohnheiten in den Griff bekommen. Sehr bald trifft er die Pflegerin Evelina, die den alten Herwig Zillner betreut. Sie ist auf der Suche nach ihrer verschwundenen Vorgängerin. Keiner will etwas darüber wissen und so stellt sie selbst Nachforschungen an. Quintus schließt sich an und stellt fest, dass er sich einem gefährlichen Gegner stellen muss. Einmal angefangen fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Es wird aus der Sicht Quintus erzählt. Seinen philosophischen Gedanken zu folgen, ist das reinste Vergnügen. Die laufen wie ein roter Faden durch die Geschichte. Dazu kommt der wunderbare Humor. Ruhig geschrieben, bleibt der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten. Das liegt nicht nur an der sehr guten Schreibweise, sondern auch an den wunderbar gezeichneten und sehr realistisch Charakteren. Die Figuren und Ihre Entwicklungen sind sehr lebendig beschrieben. Die Gemütsklage und die Atmosphäre werden sehr gut wiedergegeben. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Ein recht ungewöhnlicher Roman mit viel spannenden Elementen. Für mich ein Lesehighlight! .

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    27.08.2023

    eBook (ePUB)

    Charmant

    Zum Inhalt: Nach einem Fehltritt findet sich Quintus ohne Frau und Tochter - dafür mit deren Hund - in seinem Heimatdorf in sanierungsbedürftigem Häuschen wieder. Bei einem Spaziergang trifft er auf Evelina, die Pflegerin des hinfälligen Oberhaupts der reichsten Familie im Ort. Diese überzeugt ihn davon, dass sie Visionen ihrer verschwundenen Vorgängerin hat. Mangels Alternative (und auch, weil er sich irgendwie verpflichtet fühlt) beginnt Quintus mit Evelina zu forschen und bringt sich damit in große Gefahr. Mein Eindruck: Diese wilde Jagd nach der Wahrheit macht großen Spaß. Wunderbar skurril stattet Freund seine Figuren aus, die man so tatsächlich in Dörfern antreffen könnte. Der schlitzohrige Handwerker oder die redselige Podologin sind aus dem Leben gegriffen und der Detektiv wider Willen Quintus trifft trotz seiner philosophischen Ausbildung jedes Fettnäpfchen mit geradezu schlafwandlerischer Sicherheit. Seine Charaktere verwickelt Freund in einen Krimi mit Wurzeln in der Vergangenheit und verquickt die vergnügliche Hatz mit einem Ende, das nicht nur zu seinen Figuren passt, sondern zusätzlich den Lesern gefällt. Mein Fazit: Vergnügliche Krimiunterhaltung mit Niveau

  • Bewertung

    4/5

    30.08.2023

    eBook (ePUB)

    Nichts ist wie es scheint

    Was für eine Story: Quintus ein Philosophieprofessor mit einem leichten Hang zum Alkoholismus flieht in sein Heimatdorf, um seine Wunden zu lecken. Nach einer Affäre hat sich seine Ehefrau von ihm getrennt und seine Tochter hat ihm zwar ihren Hund zur Betreuung überlassen, aber das ist so ziemlich das einzige was die beiden noch verbindet. Und genau in diesem Schlamassel trifft er Evelina, die slowakische Pflegerin des Dorfpatrons, die ihn um Hilfe bittet, weil ihre Vorgängerin spurlos verschwunden ist. Eine Frau verschwindet und niemand will es wissen. Können Quintus und Evelina, das Geheimnis lüften? Und was hat es mit Evelinas hellseherischen Fähigkeiten auf sich und wer sind die Toten im Wald, von denen Evelina geträumt hat? Fragen über Fragen, die die Spannung bis zum Schluss hochhalten. René Freund ist ein österreichischer Schriftsteller, der u.a. Philosophie studiert hat. Allein dadurch entwickelt er seine Hauptfigur Quintus sehr authentisch. Sehr gut gefallen haben mir auch die vielen Zitate von namhaften Philosophen, die dem Buch deutlich mehr Tiefe geben. Das Genre in dem dieses Buch spielt, lässt sich nicht genau zuordnen. Es ist spannend wie ein Krimi, gleichzeitig humorvoll und spart nicht mit Gesellschaftskritik. Der Schreibstil ist angenehm flüssig aber auch ruhig und bedächtig. Und genau dadurch lässt sich das Buch sehr gut lesen. Die Charaktere in diesem Roman sind in ihrer Konstellation zueinander gut entwickelt, so dass dadurch eine außerordentliche Spannung entsteht. Quintus Erlach ist ein „verrückter Professor“, unbeirrbar in seinem Glauben an Gerechtigkeit, ab und an etwas zerstreut und durch seine „Alkoholexzesse“ steht er sich manches Mal selbst im Weg, trotzdem ist er absolut liebenswert. Evelina, die slowakische Pflegerin, ist gleichzeitig ängstlich, taff und beschützenswert. Ihre hellseherischen Fähigkeiten, machen neugierig aber auch ängstlich. Doch nichts ist wie es scheint. Die Story nimmt immer mehr an Fahrt auf und die vielfältigen Charaktere und die vielen unerwarteten Wendungen in dem Buch geben viel Raum für Spekulationen. Aber trotzdem einiges im ersten Moment vielleicht verwirrend erscheint, wird alles bis zum teilweise überraschenden Ende aufgeklärt. Intrigen, Vertuschung, fiese Machenschaften aber auch Freundschaft und Unterstützung durch die Dorfbewohner. Hochspannung pur, ohne dass großartige Action nötig gewesen wäre. Ein Buch, das man beim Lesen nicht aus der Hand legen mag und deswegen gibt es von mir für Wilde Jagd eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Freiburg

    5/5

    26.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Am Grat zwischen den Welten

    Der Philosophieprofessor Quintus wohnt mit dem Hund seiner Tochter im verfallenden Haus seiner verstorbenen Eltern, das sich irgendwo in den Alpen in der Nähe von Salzburg befindet. Da trifft er Evelina, die Pflegekraft eines alten Gutsherrn, und sie bittet ihn darum, ihr bei der Suche nach ihrer Schwester zu helfen. Die Ermittlungen gestalten sich recht abenteuerlich und werden von den anderen Dorfbewohnern mal behindert mal unterstützt. Nebenbei erfährt Quintus noch einiges über sich selbst, seine Familie und die Geschichte des Dorfes. Eine Art von Krimi, viel Humor, eine wenig Philosophie, Esoterik, eine sympathische Hauptperson: Dieses Buch hatte alles, was mein Herz begehrt. Ich hatte viel Spaß beim Lesen dieses Buchs von René Freund. Mehr weiß ich darüber gar nicht zu sagen, es hat mir rundum gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Pia Lemberger

    Pia Lemberger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wilde Jagd

    René Freunds Roman “Niemand weiß, wie spät es ist” aus dem Jahr 2018 hat mir so gut gefallen, dass ich mir vorgenommen habe, beizeiten wieder einmal ein Buch von ihm zu lesen. Als heuer “Wilde Jagd” von ihm erschienen ist und der Verlag ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat, habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt - und die Geschichte prompt in einem Satz verschlungen. Die Geschichten des österreichischen Autors haben viele Eigenschaften, die ich sehr schätze: sie sind komisch, aber nicht comedy-lustig, sondern eher ein bisschen tragikomisch. Sie sind in sich abgeschlossen – keine lästigen Fortsetzungen. Sie sind kurzweilig und keine 500-Seiten-Wälzer, von denen man sich ohnehin gerne 200 Seiten sparen hätte können. Und sie sind schräg. Ein Buch, in dem der Protagonist ein verschrobener Philosophieprofessor ist und Quintus Erlach heißt, muss man einfach lesen – in meiner Welt ist das zumindest so. Mir auf den ersten 5 Seiten eines Buches ein lautes Lachen zu entlocken, das haben bislang nur Wolf Haas, Terry Pratchett, Jim Davis und Michael Köhlmeier geschafft (ich weiß, eine groteske Mischung und zu meiner Schande auch eine Liste rein männlicher Autoren). Storymäßig lässt sich René Freunds Geschichte irgendwo zwischen Juli Zehs “Über Menschen”, Mareike Fallwickls “Dunkelgrün” und Doris Knechts “Wald” angesiedelt. Quintus Erlach kennt das Landleben, schließlich ist er am Land aufgewachsen. Jetzt hat er sich zurückgezogen – mit Hund – weil Frau und Tochter gerade nichts mit ihm zu tun haben wollen. Beim Spaziergang trifft er Evelina, die Pflegerin des alten Zillners, den jeder im Ort kennt, gewollt oder nicht gewollt. Ein Schelm, wer nun Böses denkt. Gewiss, Quintus Erlach ist kein Kostverächter und Gelegenheit macht Diebe, aber mit so einem billigen Plottwist wird man René Freund nicht erwischen. Aber ganz bestimmt freut er sich darüber, dass sich die Gemeinschaft der Leserinnen und Leser bei der Lektüre des Buches so leicht aufs Glatteis führen lässt. Verspielt baut Freund viele Andeutungen und Zweideutigkeiten ein, die Raum für sehr viel Vorstellung geben – aber meistens kommt es ganz anders als man denkt und in Sachen “Leser*innen falsch abbiegen lassen” ist Renè Freund meisterlich wie kaum jemand anders. Einfach, aber sehr unterhaltsam und die Beschreibung “fast schon ein Krimi” unterschreibe ich zu 100% -> Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    was für eine wunderbare, abwechslungsreiche...

    was für eine wunderbare, abwechslungsreiche und interessante "Wilde Jagd" auf die uns der Autor mitnimmt. Einfach Lesefreude pur!!!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wilde Jagd.

    Ich sage nur soviel, meine Erwartungen waren groß. Ich wurde nicht enttäuscht. Da ich es nicht erwarten konnte, habe ich das E-Book vorab des Erscheinungsdatums, am Handy gelesen. Empfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame, kurzweilige Lektüre...

    Unterhaltsame, kurzweilige Lektüre über eine verschwundene Pflegerin mit überraschendem Ende. Spannend wie ein Krimi, gespickt mit österr. Humor, aber auch gesellschaftskritisch, philosophisch und ein Teil Vergangenheitsbewältigung - dieser Mix macht das Buch so besonders!
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Humer

    Johanna Humer

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In Stein am Gebirge kennt jeder...

    In Stein am Gebirge kennt jeder jedem,doch über die verschwundene Pflegerin vom Herrn Zillner,will sich niemand äußern! Dabei soll sie bei den Männern sehr beliebt gewesen sein. Quintos Erlach versucht herauszufinden was wirklich vor sich geht und begibt sich selbst in Gefahr!

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