Eine verschwundene Pflegerin, ein Dorf, ein Geheimnis: der neue Roman von René Freund über einen Philosophieprofessor und ein Dorf voller Rätsel
In Stein am Gebirge scheinen alle alles zu wissen. Und eisern zu schweigen. So kommt es Quintus Erlach zumindest vor. Der Philosophieprofessor will den Sommer im Haus seiner Kindheit verbringen, da weder seine Frau noch seine Tochter derzeit mit ihm zu tun haben wollen. Gerade fürs Hundesitting ist er noch gut genug, und beim Spazierengehen lernt er Evelina kennen. Sie kommt aus der Slowakei und pflegt den alten Zillner, nachdem dessen frühere Pflegerin spurlos verschwunden ist. Evelina und Quintus wollen herausfinden, was mit ihr passiert ist. Aber haben sie sich mit den Zillners, denen das ganze Dorf gehört, womöglich einen zu mächtigen Gegner ausgesucht? Witzig, geistreich und fast schon ein Krimi.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
aus Freiburg
5/5
26.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Am Grat zwischen den Welten
Der Philosophieprofessor Quintus wohnt mit dem Hund seiner Tochter im verfallenden Haus seiner verstorbenen Eltern, das sich irgendwo in den Alpen in der Nähe von Salzburg befindet. Da trifft er Evelina, die Pflegekraft eines alten Gutsherrn, und sie bittet ihn darum, ihr bei der Suche nach ihrer Schwester zu helfen. Die Ermittlungen gestalten sich recht abenteuerlich und werden von den anderen Dorfbewohnern mal behindert mal unterstützt. Nebenbei erfährt Quintus noch einiges über sich selbst, seine Familie und die Geschichte des Dorfes. Eine Art von Krimi, viel Humor, eine wenig Philosophie, Esoterik, eine sympathische Hauptperson: Dieses Buch hatte alles, was mein Herz begehrt. Ich hatte viel Spaß beim Lesen dieses Buchs von René Freund. Mehr weiß ich darüber gar nicht zu sagen, es hat mir rundum gefallen.
Ilses Lesetipps
aus Wien
5/5
14.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Die Hellseherin und der Philosoph
„Wilde Jagd“ von René Freund ist ein niveauvoller, facettenreicher Roman, spannend und unterhaltsam in einem.
Kurz zum Inhalt:
Der Philosophieprofessor Quintus Erlach kehrt in sein Heimatdorf zurück, verlassen von Frau und Tochter. Dort lernt er die slowakische Pflegerin Evelina kennen, die ihm von ihrer verschwundenen Vorgängerin erzählt, es war ihre Schwester Angelika. Sie ersucht ihn um Hilfe bei der Suche nach ihr.
Das Cover stilisiert stimmig das abgeschiedene Dorf in den Bergen und die Szene, als der Professor bei einem Spaziergang mit seinem Hund Evelina kennenlernt. Der Roman erschien 2023. Die Handlung spielt im Sommer 2018 und umfasst einen Zeitraum von rund zwei Wochen, exakt datiert; ein Tag gliedert sich jeweils in mehrere kurze Kapitel. Dass er u.a. Philosophie studierte, verdeutlicht sich durch den Protagonisten.
Zwischen Prolog und Epilog, die quasi die Rahmenhandlung bilden, erzählt Quintus Erlach rückblickend aus seiner Sicht, also in Ich-Form, was er in den vergangenen zwölf Tagen Ungewöhnliches erlebt hat; auch Dinge, die er erst später erfahren hat, gemutmaßt oder rekonstruiert hat, fließen in seinen Bericht ein. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig, sondern besticht durch eine harmonische Mixtur von niveauvollen Dialogen, philosophischen Gedanken, die aus dem Munde eines Philosophen vollkommen authentisch wirken, ohne zu belehrend zu sein, übersinnlich, mysteriös bis gruselig anmutenden Szenen und humorvollen Alltags-Situationen. Die Handlung hat eine eigene Spannungs-Dynamik. Es ist kein Krimi im üblichen Sinn, fesselt dennoch sehr.
Quintus ist ein vielschichtiger Charakter. Einerseits ist er ein Intellektueller, sehr gebildet, andererseits ist er ein eher unpraktischer Mensch, ein bisschen der sprichwörtlich zerstreute Professor. Mit Alltagsproblemen fühlt er sich immer wieder überfordert, mit dem desolaten Haus, mit den Verhandlungen mit Professionisten. Er leidet unter der Trennung von seiner Frau und Tochter, ist zum Alkoholiker geworden und neigt dazu, sich zu vernachlässigen. Durch den übermäßigen Alkoholkonsum einerseits, wie auch durch seine recht weltfremde Art andererseits, gerät er immer wieder in prekäre Situationen. Hilfsbereit und naiv, ist er ein ideales Opfer für Evelina, die ihn geschickt manipuliert, aber auch dazu beiträgt, dass sich Quintus seinen Schwächen stellt und zum Positiven hin weiterentwickelt. Die übrigen Figuren wirken ebenfalls lebendig, verfügen über spezielle Eigenarten, markante Wesenszüge, teils amüsant anmutende, teils unsympathische. Last but not least trägt der Hund Machtnix zu Schmunzelmomenten bei, allein schon des Namens wegen.
Die Handlung ist ein harmonisches Zusammenspiel von Gegensätzen. Von Unerklärlichem, von Esoterik, Mystik, Übersinnlichem, und der wissenschaftlichen Sichtweise des Professors, der sich eher an physikalischen Gesetzen orientiert. Bald vermengt sich für ihn das Unwahrscheinliche mit der Realität. Nicht nur für ihn, auch für den Leser. Höchst verblüffend, wie sich letztlich alles klärt.
„Wilde Jagd“ war mein erstes Buch dieses Autors und hat Lust auf weitere seiner Werke ausgelöst. Ich bin begeistert von dem gleichzeitig anspruchsvollen als auch amüsanten Schreibstil, dem ungewöhnlichen Plot und der überraschenden Lösung. Es waren spannende und unterhaltsame Lesestunden. Das Buch sollte man sich nicht entgehen lassen! 5 Sterne!
haberlei
aus Wien
5/5
14.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Die Hellseherin und der…
Die Hellseherin und der Philosoph „Wilde Jagd“ von René Freund ist ein niveauvoller, facettenreicher Roman, spannend und unterhaltsam in einem. Kurz zum Inhalt: Der Philosophieprofessor Quintus Erlach kehrt in sein Heimatdorf zurück, verlassen von Frau und Tochter. Dort lernt er die slowakische Pflegerin Evelina kennen, die ihm von ihrer verschwundenen Vorgängerin erzählt, es war ihre Schwester Angelika. Sie ersucht ihn um Hilfe bei der Suche nach ihr. Das Cover stilisiert stimmig das abgeschiedene Dorf in den Bergen und die Szene, als der Professor bei einem Spaziergang mit seinem Hund Evelina kennenlernt. Der Roman erschien 2023. Die Handlung spielt im Sommer 2018 und umfasst einen Zeitraum von rund zwei Wochen, exakt datiert; ein Tag gliedert sich jeweils in mehrere kurze Kapitel. Dass er u.a. Philosophie studierte, verdeutlicht sich durch den Protagonisten. Zwischen Prolog und Epilog, die quasi die Rahmenhandlung bilden, erzählt Quintus Erlach rückblickend aus seiner Sicht, also in Ich-Form, was er in den vergangenen zwölf Tagen Ungewöhnliches erlebt hat; auch Dinge, die er erst später erfahren hat, gemutmaßt oder rekonstruiert hat, fließen in seinen Bericht ein. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig, sondern besticht durch eine harmonische Mixtur von niveauvollen Dialogen, philosophischen Gedanken, die aus dem Munde eines Philosophen vollkommen authentisch wirken, ohne zu belehrend zu sein, übersinnlich, mysteriös bis gruselig anmutenden Szenen und humorvollen Alltags-Situationen. Die Handlung hat eine eigene Spannungs-Dynamik. Es ist kein Krimi im üblichen Sinn, fesselt dennoch sehr. Quintus ist ein vielschichtiger Charakter. Einerseits ist er ein Intellektueller, sehr gebildet, andererseits ist er ein eher unpraktischer Mensch, ein bisschen der sprichwörtlich zerstreute Professor. Mit Alltagsproblemen fühlt er sich immer wieder überfordert, mit dem desolaten Haus, mit den Verhandlungen mit Professionisten. Er leidet unter der Trennung von seiner Frau und Tochter, ist zum Alkoholiker geworden und neigt dazu, sich zu vernachlässigen. Durch den übermäßigen Alkoholkonsum einerseits, wie auch durch seine recht weltfremde Art andererseits, gerät er immer wieder in prekäre Situationen. Hilfsbereit und naiv, ist er ein ideales Opfer für Evelina, die ihn geschickt manipuliert, aber auch dazu beiträgt, dass sich Quintus seinen Schwächen stellt und zum Positiven hin weiterentwickelt. Die übrigen Figuren wirken ebenfalls lebendig, verfügen über spezielle Eigenarten, markante Wesenszüge, teils amüsant anmutende, teils unsympathische. Last but not least trägt der Hund Machtnix zu Schmunzelmomenten bei, allein schon des Namens wegen. Die Handlung ist ein harmonisches Zusammenspiel von Gegensätzen. Von Unerklärlichem, von Esoterik, Mystik, Übersinnlichem, und der wissenschaftlichen Sichtweise des Professors, der sich eher an physikalischen Gesetzen orientiert. Bald vermengt sich für ihn das Unwahrscheinliche mit der Realität. Nicht nur für ihn, auch für den Leser. Höchst verblüffend, wie sich letztlich alles klärt. „Wilde Jagd“ war mein erstes Buch dieses Autors und hat Lust auf weitere seiner Werke ausgelöst. Ich bin begeistert von dem gleichzeitig anspruchsvollen als auch amüsanten Schreibstil, dem ungewöhnlichen Plot und der überraschenden Lösung. Es waren spannende und unterhaltsame Lesestunden. Das Buch sollte man sich nicht entgehen lassen! 5 Sterne!
Applepie21
5/5
10.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender Genre-Mix von Krimi über Zeitgeschichte bis hin zur Philosophie
Der Klappentext hat gewisse Erwartungen geweckt und ich bin nicht enttäuscht worden.
Der Roman beginnt ganz harmlos mit der Rückkehr eines alternden Philosophieprofessors, der in einer Beziehungs- und Lebenskrise steckt, in sein Heimatdorf. Die Erzählung nimmt rasch an Fahrt auf, die Protagonisten wechseln zwischen normal und skurril, ständig ergeben sich überraschende Wandlungen und Wendungen. Diese sind nicht immer logisch oder gar nachvollziehbar, tun aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Wer eine Mischung aus diversen Genres mag und offen ist für manchmal überspitzt gezeichnete Charaktere wird dieses Buch lieben. Ich werde mir weitere Bücher des Autors als Urlaubslektüre gönnen.
Bewertung
aus Baden-Baden
5/5
31.08.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein Professor auf Abwegen
Im Rückblick versucht der Ich-Erzähler, der 53jährige Philosophieprofessor Quintus Erlach, Klarheit über die Geschehnisse der letzten zwölf Tage zu gewinnen. Zu viel ist passiert in dieser Zeit, Dinge, die sein zuvor so gefestigtes Weltbild ins Wanken gebracht haben. Schreibend rekapituliert er die Ereignisse in insgesamt zwölf Kapiteln, eingeteilt in die jeweiligen Tage.
Zwangsweise hat er sich im etwas heruntergekommenen Haus seiner verstorbenen Eltern in einem österreichischen Bergdorf einquartiert. Seine Frau braucht nach einer Affäre seinerseits eine Auszeit von ihm und befindet sich nun auf Forschungsreise am Amazonas. Auch seine Tochter will deshalb gerade nichts von ihm wissen. Doch ihren Hund „ Machtnix“ darf er während ihres Auslandssemesters betreuen.
Quintus ist also nicht in bester Verfassung, als er auf Evelina trifft, die ihm auf den ersten Blick etwas sonderbar erscheint. Sie, eine 24jährige Frau aus der Slowakei, arbeitet als 24-Stunden Pflegekraft beim alten Zillner. Die Zillners sind eine alteingesessene Familie, denen das halbe Dorf gehört.
Bald stellt sich heraus, dass Evelina nur hier ist, weil ihre Schwester Angelika, die zuvor den alten Zillner gepflegt hat, verschwunden ist. Evelina vermutet ein Verbrechen und bittet nun Quintus um Hilfe.
Diese Aufgabe als unfreiwilliger Ermittler bringt den Professor in ungewohnte Schwierigkeiten, ja, er gerät sogar selbst in Gefahr. Es passieren rätselhafte Dinge, die Quintus aufgrund seines höheren Alkoholkonsums nicht immer richtig einordnen kann. Hat Evelina tatsächlich hellseherische Fähigkeiten? Und wohin ist die plötzlich aufgetauchte Leiche Angelikas wieder verschwunden? Kann das aktuelle Verbrechen etwas mit der unrühmlichen Vergangenheit der mächtigen Zillners während der NS-Zeit zu tun haben?
Fragen über Fragen, die sich Quintus stellen. Doch die Leute im Dorf reagieren mit Schweigen oder kryptischen Andeutungen.
Das liest sich spannend, macht aber vor allem viel Vergnügen . Denn Quintus stolpert von einer merkwürdigen Situation in die nächste. Seine z.T. naive Herangehensweise sorgt für viele komische Momente. Auch die Bewohner des Dorfes sind witzig und zugleich liebevoll gezeichnet, angefangen von einer geschwätzigen, esoterisch angehauchten Fußpflegerin bis zum Schlager singenden Dachdecker.
Und am Ende, nach falschen Fährten und einigen Wendungen, ist das Rätsel um die vermisste Frau gelöst und nicht nur das.
Quintus hat seine Probleme, die mit seiner Frau und die mit dem Alkohol, in Angriff genommen und seine Aufgabe als Ermittler mit Bravour erfüllt.
Der Ton ist leicht, trotzdem werden viele ernste Themen angesprochen. Dass Quintus promovierter Philosoph ist, ebenso wie der Autor, gibt jenem die Möglichkeit einige Bemerkungen zu Philosophen und deren Erkenntnisse im Roman unterzubringen. Allerdings nicht oberlehrerhaft dozierend, sondern ganz organisch in die Handlung eingebettet.
Für mich ergab das alles ein stimmiges Gesamtbild. Ein Mix aus Krimi, Gesellschaftsbild und Vergangenheitsbewältigung kombiniert mit der Entwicklungsgeschichte eines sympathischen Mittfünfzigers, voller Witz und Intelligenz. Ein Unterhaltungsroman auf hohem Niveau. Eine Verfilmung könnte ich mir gut vorstellen.
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5/5
22.10.2023
Buch (Taschenbuch)
Wilde Jagd
René Freunds Roman “Niemand weiß, wie spät es ist” aus dem Jahr 2018 hat mir so gut gefallen, dass ich mir vorgenommen habe, beizeiten wieder einmal ein Buch von ihm zu lesen. Als heuer “Wilde Jagd” von ihm erschienen ist und der Verlag ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat, habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt - und die Geschichte prompt in einem Satz verschlungen.
Die Geschichten des österreichischen Autors haben viele Eigenschaften, die ich sehr schätze: sie sind komisch, aber nicht comedy-lustig, sondern eher ein bisschen tragikomisch. Sie sind in sich abgeschlossen – keine lästigen Fortsetzungen. Sie sind kurzweilig und keine 500-Seiten-Wälzer, von denen man sich ohnehin gerne 200 Seiten sparen hätte können. Und sie sind schräg.
Ein Buch, in dem der Protagonist ein verschrobener Philosophieprofessor ist und Quintus Erlach heißt, muss man einfach lesen – in meiner Welt ist das zumindest so. Mir auf den ersten 5 Seiten eines Buches ein lautes Lachen zu entlocken, das haben bislang nur Wolf Haas, Terry Pratchett, Jim Davis und Michael Köhlmeier geschafft (ich weiß, eine groteske Mischung und zu meiner Schande auch eine Liste rein männlicher Autoren).
Storymäßig lässt sich René Freunds Geschichte irgendwo zwischen Juli Zehs “Über Menschen”, Mareike Fallwickls “Dunkelgrün” und Doris Knechts “Wald” angesiedelt.
Quintus Erlach kennt das Landleben, schließlich ist er am Land aufgewachsen. Jetzt hat er sich zurückgezogen – mit Hund – weil Frau und Tochter gerade nichts mit ihm zu tun haben wollen. Beim Spaziergang trifft er Evelina, die Pflegerin des alten Zillners, den jeder im Ort kennt, gewollt oder nicht gewollt. Ein Schelm, wer nun Böses denkt. Gewiss, Quintus Erlach ist kein Kostverächter und Gelegenheit macht Diebe, aber mit so einem billigen Plottwist wird man René Freund nicht erwischen. Aber ganz bestimmt freut er sich darüber, dass sich die Gemeinschaft der Leserinnen und Leser bei der Lektüre des Buches so leicht aufs Glatteis führen lässt. Verspielt baut Freund viele Andeutungen und Zweideutigkeiten ein, die Raum für sehr viel Vorstellung geben – aber meistens kommt es ganz anders als man denkt und in Sachen “Leser*innen falsch abbiegen lassen” ist Renè Freund meisterlich wie kaum jemand anders.
Einfach, aber sehr unterhaltsam und die Beschreibung “fast schon ein Krimi” unterschreibe ich zu 100% -> Klare Leseempfehlung!
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5/5
21.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Wilde Jagd.
Ich sage nur soviel, meine Erwartungen waren groß. Ich wurde nicht enttäuscht. Da ich es nicht erwarten konnte, habe ich das E-Book vorab des Erscheinungsdatums, am Handy gelesen. Empfehlung
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4/5
12.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Unterhaltsame, kurzweilige Lektüre...
Unterhaltsame, kurzweilige Lektüre über eine verschwundene Pflegerin mit überraschendem Ende. Spannend wie ein Krimi, gespickt mit österr. Humor, aber auch gesellschaftskritisch, philosophisch und ein Teil Vergangenheitsbewältigung - dieser Mix macht das Buch so besonders!
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4/5
08.09.2023
Buch (Taschenbuch)
In Stein am Gebirge kennt jeder...
In Stein am Gebirge kennt jeder jedem,doch über die verschwundene Pflegerin vom Herrn Zillner,will sich niemand äußern! Dabei soll sie bei den Männern sehr beliebt gewesen sein. Quintos Erlach versucht herauszufinden was wirklich vor sich geht und begibt sich selbst in Gefahr!
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