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Falschgeld

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12/18,6/2 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01636-9

Beschreibung

Rezension

»Und darum geht es in diesem sonderbar leisen, zart und vorsichtig tastend erzählten Roman: um [...] ein Ausprobieren von Varianten dessen, was man sich angewöhnt hat, sein Leben zu nennen.« ("Die Zeit")
»Matthias Matschke ist ein wahres Chamäleon.« ("ZDF-Mittagsmagazin")
»Als Schauspieler beherrscht er das mühelose Crossover zwischen den Genres.« ("NDR Talkshow")
»›Falschgeld‹ ist ein berührendes Romandebüt geworden. Mit einem klug und originell ausgedachten Helden - wahrscheinlich mit doppelter Identität.« ("NDR")
»[...] ein Roman mit einem melancholischen Sound.« ("dpa")
»›Falschgeld‹ ist ein leises, lesenswertes Debüt.« ("stern")
»Der Schauspieler Matthias Matschke erzählt behutsam von einer Jugend in den 80ern zwischen zarter Liebe und rauer Enttäuschung.« ("Focus")
»[...] gleichsam überwältigend, emotional und schlagfertig wie auch kitschfrei geschrieben [...].« ("mdr Unter Büchern")
»Das Buch hat eine herrliche Melancholie. Es zieht dich mit rein.« ("Bremen Zwei")
»Ein feinfühliges und nachdenkliches Buch.« ("hr info")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12/18,6/2 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01636-9

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Autofiktionales Spiel mit den Stellschrauben des Lebens

SimoneF am 26.11.2022

Bewertungsnummer: 1833208

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrn Matschke kannte und schätzte ich bisher schon sehr als Schauspieler und Hörbuchsprecher, und so war ich nun gespannt auf seinen ersten Roman. Der Roman beschreibt eine Kindheit und Jugend in einem hessischen Dorf der 80er Jahre. Er ist autofiktional, der gleichnamige Protagonist ist also nicht mit dem Autor zu verwechseln. Der Sprachstil ist klar, aufmerksam beobachtend, nicht wertend, der Grundton melancholisch, ohne in Nostalgie oder Bitterkeit abzugleiten. Der Blick für die kleinen, unscheinbaren Details und die behutsame Schreibweise haben mich besonders berührt. (Das gilt insbesondere für die erste Hälfte und das letzte Drittel, im Mittelteil rund um das "Schloss Lichtenberg"-Kapitel zieht sich das Buch meiner Meinung nach etwas.) Die Erzählweise ist nicht chronologisch, vielmehr lässt sich der Protagonist scheinbar zufällig von einer Erinnerung zur nächsten treiben. Im Laufe der Geschichte knüpfen diese jedoch immer wieder aneinander an und referenzieren aufeinander (sowohl inhaltlich als auch sprachlich), so dass allmählich ein dichtes Netz entsteht. Dieser außergewöhnliche Stil und Herrn Matschkes wunderbares Gefühl für Sprache verleihen der Geschichte einen ganz besonderen Reiz. Ich habe mich immer wieder selbst in der Figur des Matthias erkannt. Regelmäßig wiederholt er den Satz "Ich bin Matthias Matschke", als müsste er sich seiner selbst vergewissern. Wer wir sind, definieren wir über unsere Erfahrungen, unsere Beziehungen, das Sozialgefüge, in das wir eingebunden sind. Wie den Protagonisten führt uns das Schicksal mit nahezu brutaler Gleichgültigkeit an Punkte, ab denen unser Leben irreversibel anders verläuft - oder beinahe hätte verlaufen können, und was bisher unverrückbar, sicher und wichtig schien, fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Der Protagonist wächst in fest geglaubten Strukturen auf, die Familie unterscheidet strikt zwischen dem Innen und dem Aussen. Nach einem Schlaganfall des Vaters erlebt er, wie diese Strukturen plötzlich auseinanderbrechen, Sicherheiten schwinden, Gefühle und Beziehungen an Wert verlieren. Aber wer sind wir eigentlich, wenn wir unseren Erfahrungen, Gefühlen und Werten nicht trauen können? In diesem Zusammenhang wird auch die Demenz des Vaters thematisiert - was bleibt, wenn die Erinnerung schwindet, auf der wir unsere Identität gründen? Das Wohnhaus, bisher das steinerne Bollwerk gegen das Aussen, Ort der Geborgenheit und Enge zugleich, steht plötzlich mit Matthias im Innen alleine da, mit weit heruntergelassenen Rolläden, nur aufs Nötigste bewohnt. Das Innen definiert sich nur noch als das Komplement des Aussen, ist aber eine leere Hülle, aus der auch Matthias letztlich aus- und aufbricht. Sehr berührt hat mich das letzte Kapitel des Buches, das ich hier nicht spoilern möchte. Es ist wunderbar leise erzählt, mit einem runden Ende, das auch einen Aufbruch beinhaltet. Interessant fand ich auch den Abschnitt über Prozesstheologie und Herrn Arnulf Zitelmann, der mir aus meiner eigenen Jugend noch als Autor ein Begriff ist (etwa "Paule Pizolka", leider zZt nicht mehr verlegt). Fazit: Ein ganz leiser und berührender Roman, dessen Thematik mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Das Leben als steter Prozess des Werdens und Vergehens, die Suche nach der eigenen Identität eine lebenslange Aufgabe, das Ende gleichsam ein neuer Anfang. Anmerkung: Ich habe sowohl das Hörbuch gehört als auch das Buch gelesen. Wer zwischen beidem schwankt, dem würde ich aufgrund der komplexen Erzählweise, die ein sehr genaues Zuhören erfordert, zum gedruckten Buch raten. Danach dann dem Hörbuch zu lauschen, das vom Autor selbst wunderbar eingelesen wurde, ist nochmal ein zusätzlicher Genuss.

Autofiktionales Spiel mit den Stellschrauben des Lebens

SimoneF am 26.11.2022
Bewertungsnummer: 1833208
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrn Matschke kannte und schätzte ich bisher schon sehr als Schauspieler und Hörbuchsprecher, und so war ich nun gespannt auf seinen ersten Roman. Der Roman beschreibt eine Kindheit und Jugend in einem hessischen Dorf der 80er Jahre. Er ist autofiktional, der gleichnamige Protagonist ist also nicht mit dem Autor zu verwechseln. Der Sprachstil ist klar, aufmerksam beobachtend, nicht wertend, der Grundton melancholisch, ohne in Nostalgie oder Bitterkeit abzugleiten. Der Blick für die kleinen, unscheinbaren Details und die behutsame Schreibweise haben mich besonders berührt. (Das gilt insbesondere für die erste Hälfte und das letzte Drittel, im Mittelteil rund um das "Schloss Lichtenberg"-Kapitel zieht sich das Buch meiner Meinung nach etwas.) Die Erzählweise ist nicht chronologisch, vielmehr lässt sich der Protagonist scheinbar zufällig von einer Erinnerung zur nächsten treiben. Im Laufe der Geschichte knüpfen diese jedoch immer wieder aneinander an und referenzieren aufeinander (sowohl inhaltlich als auch sprachlich), so dass allmählich ein dichtes Netz entsteht. Dieser außergewöhnliche Stil und Herrn Matschkes wunderbares Gefühl für Sprache verleihen der Geschichte einen ganz besonderen Reiz. Ich habe mich immer wieder selbst in der Figur des Matthias erkannt. Regelmäßig wiederholt er den Satz "Ich bin Matthias Matschke", als müsste er sich seiner selbst vergewissern. Wer wir sind, definieren wir über unsere Erfahrungen, unsere Beziehungen, das Sozialgefüge, in das wir eingebunden sind. Wie den Protagonisten führt uns das Schicksal mit nahezu brutaler Gleichgültigkeit an Punkte, ab denen unser Leben irreversibel anders verläuft - oder beinahe hätte verlaufen können, und was bisher unverrückbar, sicher und wichtig schien, fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Der Protagonist wächst in fest geglaubten Strukturen auf, die Familie unterscheidet strikt zwischen dem Innen und dem Aussen. Nach einem Schlaganfall des Vaters erlebt er, wie diese Strukturen plötzlich auseinanderbrechen, Sicherheiten schwinden, Gefühle und Beziehungen an Wert verlieren. Aber wer sind wir eigentlich, wenn wir unseren Erfahrungen, Gefühlen und Werten nicht trauen können? In diesem Zusammenhang wird auch die Demenz des Vaters thematisiert - was bleibt, wenn die Erinnerung schwindet, auf der wir unsere Identität gründen? Das Wohnhaus, bisher das steinerne Bollwerk gegen das Aussen, Ort der Geborgenheit und Enge zugleich, steht plötzlich mit Matthias im Innen alleine da, mit weit heruntergelassenen Rolläden, nur aufs Nötigste bewohnt. Das Innen definiert sich nur noch als das Komplement des Aussen, ist aber eine leere Hülle, aus der auch Matthias letztlich aus- und aufbricht. Sehr berührt hat mich das letzte Kapitel des Buches, das ich hier nicht spoilern möchte. Es ist wunderbar leise erzählt, mit einem runden Ende, das auch einen Aufbruch beinhaltet. Interessant fand ich auch den Abschnitt über Prozesstheologie und Herrn Arnulf Zitelmann, der mir aus meiner eigenen Jugend noch als Autor ein Begriff ist (etwa "Paule Pizolka", leider zZt nicht mehr verlegt). Fazit: Ein ganz leiser und berührender Roman, dessen Thematik mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Das Leben als steter Prozess des Werdens und Vergehens, die Suche nach der eigenen Identität eine lebenslange Aufgabe, das Ende gleichsam ein neuer Anfang. Anmerkung: Ich habe sowohl das Hörbuch gehört als auch das Buch gelesen. Wer zwischen beidem schwankt, dem würde ich aufgrund der komplexen Erzählweise, die ein sehr genaues Zuhören erfordert, zum gedruckten Buch raten. Danach dann dem Hörbuch zu lauschen, das vom Autor selbst wunderbar eingelesen wurde, ist nochmal ein zusätzlicher Genuss.

Die Kindheits-Erinnerungen des...

Bewertung am 22.10.2022

Bewertungsnummer: 1810373

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kindheits-Erinnerungen des Schauspielers Matthias Matschke, teilweise richtig komisch, dann wieder sehr ernst und vor allem sympathisch geschrieben. Man fiebert seinem Erwachsenwerden richtig entgegen, erkennt aber sicher auch Szenen der eigenen Jugend. Mit viel Herz!

Die Kindheits-Erinnerungen des...

Bewertung am 22.10.2022
Bewertungsnummer: 1810373
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kindheits-Erinnerungen des Schauspielers Matthias Matschke, teilweise richtig komisch, dann wieder sehr ernst und vor allem sympathisch geschrieben. Man fiebert seinem Erwachsenwerden richtig entgegen, erkennt aber sicher auch Szenen der eigenen Jugend. Mit viel Herz!

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Falschgeld

von Matthias Matschke

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Rainer Kleinferchner

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

4/5

Kindheit und Jugend in den 1980er Jahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matthias Matschke arbeitet in diesem Roman seine Kindheit und Jugend als Sohn eines Pastors in einem deutschen Dorf der 80er Jahre auf, und nimmt uns dabei mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Ich liebe diese Art von Romanen, in denen rückblickend die Kindheit und Jugend aus der Sicht des mitlerweile Erwachsenen Autors durchleuchtet wird. Und so wurde ich auch bei diesem Werk nicht enttäuscht. Unterhaltsam von der ersten Seite an. Von diesem Matthias Matschke würde ich gerne mehr erfahren. Wie ging es weiter? Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung. Tolles Buch, das ich gerne weiterempfehlen werde.
  • Rainer Kleinferchner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Kindheit und Jugend in den 1980er Jahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matthias Matschke arbeitet in diesem Roman seine Kindheit und Jugend als Sohn eines Pastors in einem deutschen Dorf der 80er Jahre auf, und nimmt uns dabei mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Ich liebe diese Art von Romanen, in denen rückblickend die Kindheit und Jugend aus der Sicht des mitlerweile Erwachsenen Autors durchleuchtet wird. Und so wurde ich auch bei diesem Werk nicht enttäuscht. Unterhaltsam von der ersten Seite an. Von diesem Matthias Matschke würde ich gerne mehr erfahren. Wie ging es weiter? Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung. Tolles Buch, das ich gerne weiterempfehlen werde.

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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4/5

Aufwachsen in den 80ern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich bin Matthias Matschke.“ Wieder und wieder ertönt dieser Satz im Verlaufe des Romans aus dem Mund des Protagonisten. Ganz so, als müsse er sich selber auf diese Art und Weise beweisen – oder einreden? –, wer er ist und was ihn ausmacht. Und wenn jemand etwas so vehement betont, stellt sich natürlich schnell die Frage: weiß er denn eigentlich selbst so genau, wer ist und sein möchte? Matthias Matschke, von Brotberuf Schauspieler, erzählt in seinem Debüt eine klassische Adoleszenzgeschichte rund um das Erwachsenwerden, die erste große Liebe, die Auseinandersetzung mit den vorgelebten Werten der Eltern und eben jene große Frage, was man selbst „später“ für ein Mensch sein möchte. Ganz ähnlich wie in Saša Stanišićs „Herkunft“ vermischt er Autobiografie und Fiktion, verpackt Erinnerungen in ein neues Gewand und zeichnet so die Geschichte der Kindheit und Jugend seiner Hauptfigur in den 80er und 90er Jahren mit gleichermaßen viel Humor, Herzschmerz und erleuchtenden Einsichten. Saša Stanišić, Benedict Wells, Joachim Meyerhoff: der deutschsprachige Adolszenzroman erfreut sich in den letzten Jahren auch beim nicht mehr ganz so adoleszenten Lesepublikum größerer Beliebtheit. Und so ist es nicht ganz leicht, aus der Masse heraus zu stechen. Matthias Matschke verwendet eine sehr klare, geradlinige Sprache, die das Geschehen nicht poetisch überhöht, sondern alles in einer sehr schnörkellosen Art und Weise darstellt. Das macht ihn zwar nicht einzigartig, dafür aber seine Geschichte sehr zugänglich und mitfühlbar. Es geht um Liebe, Glück und Tod, den Kalten Krieg, die Zeit der Wende und ein großes Drama, das die Leben aller Familienmitglieder verändern wird. Alltägliche, universelle Geschichten, aber gerade daher so glaubwürdig und eindrucksvoll zu lesen.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Aufwachsen in den 80ern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich bin Matthias Matschke.“ Wieder und wieder ertönt dieser Satz im Verlaufe des Romans aus dem Mund des Protagonisten. Ganz so, als müsse er sich selber auf diese Art und Weise beweisen – oder einreden? –, wer er ist und was ihn ausmacht. Und wenn jemand etwas so vehement betont, stellt sich natürlich schnell die Frage: weiß er denn eigentlich selbst so genau, wer ist und sein möchte? Matthias Matschke, von Brotberuf Schauspieler, erzählt in seinem Debüt eine klassische Adoleszenzgeschichte rund um das Erwachsenwerden, die erste große Liebe, die Auseinandersetzung mit den vorgelebten Werten der Eltern und eben jene große Frage, was man selbst „später“ für ein Mensch sein möchte. Ganz ähnlich wie in Saša Stanišićs „Herkunft“ vermischt er Autobiografie und Fiktion, verpackt Erinnerungen in ein neues Gewand und zeichnet so die Geschichte der Kindheit und Jugend seiner Hauptfigur in den 80er und 90er Jahren mit gleichermaßen viel Humor, Herzschmerz und erleuchtenden Einsichten. Saša Stanišić, Benedict Wells, Joachim Meyerhoff: der deutschsprachige Adolszenzroman erfreut sich in den letzten Jahren auch beim nicht mehr ganz so adoleszenten Lesepublikum größerer Beliebtheit. Und so ist es nicht ganz leicht, aus der Masse heraus zu stechen. Matthias Matschke verwendet eine sehr klare, geradlinige Sprache, die das Geschehen nicht poetisch überhöht, sondern alles in einer sehr schnörkellosen Art und Weise darstellt. Das macht ihn zwar nicht einzigartig, dafür aber seine Geschichte sehr zugänglich und mitfühlbar. Es geht um Liebe, Glück und Tod, den Kalten Krieg, die Zeit der Wende und ein großes Drama, das die Leben aller Familienmitglieder verändern wird. Alltägliche, universelle Geschichten, aber gerade daher so glaubwürdig und eindrucksvoll zu lesen.

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