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Produktbild: Ich träumte von einer Bestie (ungekürzt)
Artikelbild von Ich träumte von einer Bestie (ungekürzt)
Nina Blazon

1. Ich träumte von einer Bestie (ungekürzt)

Ich träumte von einer Bestie (ungekürzt) Roman | Packende Unterhaltung der SPIEGEL-Bestsellerautorin | Französische Legende um die Bestie von Gévaudan neu erzählt | Mutige weibliche Heldin | Ahnenforschung

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

15 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365003268

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

15 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365003268

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Dämonen der Vergangenheit

Leselöckchen am 25.11.2023

Bewertungsnummer: 2075981

Bewertet: Hörbuch-Download

Als Datenforensikerin ist es Fleurs Aufgabe, auch die kleinsten digitalen Spuren nachzuverfolgen und aus der Welt zu schaffen. Schmerzvoll muss sie nach dem Tod ihres leiblichen Vaters feststellen, dass sich Manches jedoch nicht verwischen lässt und die Schatten der Vergangenheit einen Nacht für Nacht verfolgen können. Auf ihrer Reise in das Frankreich ihrer Kindheit stößt Fleur dabei nicht nur auf alte Legenden zur Bestie des Gévaudan, ungelöste Kriminalfälle und eigenwillige Charaktere, sondern verfolgt auch ihre Wurzeln bis zur überraschenden und alles verändernden Quelle. Der Roman ist stimmungsvoll, atmosphärisch und fesselnd aufgebaut. Sprachlich kunstvoll und dennoch unkompliziert, verliert man sich zu gerne in Fleurs Abenteuer und stellt sich oft die Frage, ob sie nun das Rotkäppchen oder vielleicht doch der große, böse Wolf ist? Gesprochen von Charlotte Puder ist das ungekürzte Hörbuch ein tolles Hörerlebnis. Puder schafft es mit ihrer angenehmen und leichten Stimme, die Grundstimmung des Buches perfekt einzufangen und den Hörer in Blazons Märchenwelt zu entführen. Blazons Roman hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Schluss in seinem Bann gehalten. "Ich träumte von einer Bestie" ist eine wunderbar mitreißende Geschichte über Familie, Liebe, Selbstfindung und nicht zuletzt Akzeptanz.

Dämonen der Vergangenheit

Leselöckchen am 25.11.2023
Bewertungsnummer: 2075981
Bewertet: Hörbuch-Download

Als Datenforensikerin ist es Fleurs Aufgabe, auch die kleinsten digitalen Spuren nachzuverfolgen und aus der Welt zu schaffen. Schmerzvoll muss sie nach dem Tod ihres leiblichen Vaters feststellen, dass sich Manches jedoch nicht verwischen lässt und die Schatten der Vergangenheit einen Nacht für Nacht verfolgen können. Auf ihrer Reise in das Frankreich ihrer Kindheit stößt Fleur dabei nicht nur auf alte Legenden zur Bestie des Gévaudan, ungelöste Kriminalfälle und eigenwillige Charaktere, sondern verfolgt auch ihre Wurzeln bis zur überraschenden und alles verändernden Quelle. Der Roman ist stimmungsvoll, atmosphärisch und fesselnd aufgebaut. Sprachlich kunstvoll und dennoch unkompliziert, verliert man sich zu gerne in Fleurs Abenteuer und stellt sich oft die Frage, ob sie nun das Rotkäppchen oder vielleicht doch der große, böse Wolf ist? Gesprochen von Charlotte Puder ist das ungekürzte Hörbuch ein tolles Hörerlebnis. Puder schafft es mit ihrer angenehmen und leichten Stimme, die Grundstimmung des Buches perfekt einzufangen und den Hörer in Blazons Märchenwelt zu entführen. Blazons Roman hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Schluss in seinem Bann gehalten. "Ich träumte von einer Bestie" ist eine wunderbar mitreißende Geschichte über Familie, Liebe, Selbstfindung und nicht zuletzt Akzeptanz.

Klasse

brauneye29 aus Wachtendonk am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045046

Bewertet: Hörbuch-Download

Zum Inhalt: Fleur ist Datenforensikerin und ist dadurch mehr im Internet als in der realen Welt unterwegs, aber genau dort fühlt sie sich wohl. Als sie die Wohnung der französischen Oma erbt, muss sie sich mit der ungeklärten Familiengeschichte beschäftigen und reist dazu auch in die Auvergne. Und dort stößt sie auf ein dunkles Geheimnis und muss auch feststellen, dass ihr nicht jeder wohlwollend entgegen kommt. Meine Meinung: Ich hatte keine so richtige Vorstellung, was einen in dem Buch erwartet und war mehr als überrascht, wie spannend das Buch war. Die Familiengeschichte war ausgesprochen interessant und gekonnt wurde die Geschichte der Bestie eingebettet. Das Buch ist ein cleverer Mix aus Fantasy und mystischen Elementen, das einen wirklich fesselt. Ich hatte das Hörbuch und ich fand es sehr gut gelesen und ich habe es fast in einem Rutsch gehört, wobei ich dazu sagen muss, dass ich Hörbücher meist in schnellerer Geschwindigkeit höre. Fazit: Klasse

Klasse

brauneye29 aus Wachtendonk am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045046
Bewertet: Hörbuch-Download

Zum Inhalt: Fleur ist Datenforensikerin und ist dadurch mehr im Internet als in der realen Welt unterwegs, aber genau dort fühlt sie sich wohl. Als sie die Wohnung der französischen Oma erbt, muss sie sich mit der ungeklärten Familiengeschichte beschäftigen und reist dazu auch in die Auvergne. Und dort stößt sie auf ein dunkles Geheimnis und muss auch feststellen, dass ihr nicht jeder wohlwollend entgegen kommt. Meine Meinung: Ich hatte keine so richtige Vorstellung, was einen in dem Buch erwartet und war mehr als überrascht, wie spannend das Buch war. Die Familiengeschichte war ausgesprochen interessant und gekonnt wurde die Geschichte der Bestie eingebettet. Das Buch ist ein cleverer Mix aus Fantasy und mystischen Elementen, das einen wirklich fesselt. Ich hatte das Hörbuch und ich fand es sehr gut gelesen und ich habe es fast in einem Rutsch gehört, wobei ich dazu sagen muss, dass ich Hörbücher meist in schnellerer Geschwindigkeit höre. Fazit: Klasse

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Ich träumte von einer Bestie (ungekürzt)

von Nina Blazon

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Ein historisches Monster trifft auf eine Datenforensikerin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fleur Martin geht einem interessanten Job nach. Ihre Aufgabe ist es, pädophile Personen im Darknet aufzuspüren. Gelingt ihr dies, sind sie bei der zuständigen Polizeibehörden zu melden. Sie ist gut mit der regionalen Polizei vernetzt und unterstützt diese mit profunder Fachkenntnis. Dabei verliert sie sich oft in der digitalen Welt und tut sich mit Menschen im echten Leben schwer. Gerade ist eine kurze Liebschaft nach nur wenigen Tagen in die Brüche gegangen. Die einzigen fixen Lebensmittelpunkte sind ihre Mutter, ihr Stiefvater sowie ihr Halbbruder Max. Mit ihnen kann sie ihre Sorgen teilen und ihre Anliegen anvertrauen. Auch ihre aktuelle Beziehungspause führt die Datenforensikerin wieder nach Hause zu ihrer Familie. Nun steht eine große Veränderung ins Haus. Unerwartet erbt sie die Wohnung ihrer Großmutter. Mit ihr hat sie seit ihrem siebten Lebensjahr keinen Kontakt mehr. Ihre dauerhaften Internetrecherchen ermöglichen ihr auch gute Kenntnisse im Behördendschungel. Demzufolge vermutet sie auch dieses unliebsame Familienproblem rasch zu meistern. Gemeinsam mit ihrem Bruder Max reist sie nach Luxemburg und in die französische Provinz. Hier hat sie verschiedene administrative Aufgaben zu erledigen. Dabei stößt sie auf Widersprüche in ihrer eigenen Familiengeschichte. Viele Infos ihrer Mutter über ihren leiblichen Vater stellen sich als Lüge oder geschönte Geschichte dar. Fleur spricht neben ihrer Muttersprache auch gut französisch mit deutschem Akzent. So dringt sie eloquent zu den Menschen ihrer Vergangenheit durch. Max spricht kaum französisch und ist ihr demnach keine große Hilfe. Ihre Nachforschungen führen sie in die französische Auvergne. Hier ist der Ursprung ihrer Familie aus der Linie des leiblichen Vaters. Es kursiert aber auch ein dunkles Geheimnis das sich vor beinahe 250 Jahren ereignet hat. In den Jahren 1764 bis 1767 hielt ein unheimliches Wesen die Region in Angst und Schrecken. Man nannte es die "Bestie von Gévaudan". An vielen kleineren Orten die Fleur im Rahmen ihrer Nachforschungen besucht entdeckt sie Hinterlassenschaft dieses Monsters. Heute würde man es der Kryptozoologie zuordnen. Die Menschen der Region haben aus diesem historischen Monster Kapital geschlagen und es wird touristisch vermarktet. Doch wie in anderen Sagen auch, verbirgt sich in diesem historischen Monster ein wahrer Kern. Diese Wahrheit hat mehr mit ihrer Familiengeschichte zu tun als Fleur vermuten lässt. Es sind großartige Landschaftsbeschreibungen und kleine Orte die ich neu kennenlernen durfte. Aber auch die Sprache und die überraschenden Wendungen die Fleur bei ihrer Reise begegnen konnten mich überzeugen. Ein zutiefst fesselnder Roman der einen Bogen von der Jetztzeit in das Jahr 1764 spinnt. Auch die Idee, dass sich Trauma über mehrerer Generationen und somit Jahrhunderte in einer Familie verfestigen, fand ich einen großartigen Handlungsbogen. Ein Roman der mich in vielerlei Hinsicht überrascht hat und den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das historische Monster dient hier vor allem der Rahmenhandlung und einem faszinierenden Spannungsbogen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein historisches Monster trifft auf eine Datenforensikerin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fleur Martin geht einem interessanten Job nach. Ihre Aufgabe ist es, pädophile Personen im Darknet aufzuspüren. Gelingt ihr dies, sind sie bei der zuständigen Polizeibehörden zu melden. Sie ist gut mit der regionalen Polizei vernetzt und unterstützt diese mit profunder Fachkenntnis. Dabei verliert sie sich oft in der digitalen Welt und tut sich mit Menschen im echten Leben schwer. Gerade ist eine kurze Liebschaft nach nur wenigen Tagen in die Brüche gegangen. Die einzigen fixen Lebensmittelpunkte sind ihre Mutter, ihr Stiefvater sowie ihr Halbbruder Max. Mit ihnen kann sie ihre Sorgen teilen und ihre Anliegen anvertrauen. Auch ihre aktuelle Beziehungspause führt die Datenforensikerin wieder nach Hause zu ihrer Familie. Nun steht eine große Veränderung ins Haus. Unerwartet erbt sie die Wohnung ihrer Großmutter. Mit ihr hat sie seit ihrem siebten Lebensjahr keinen Kontakt mehr. Ihre dauerhaften Internetrecherchen ermöglichen ihr auch gute Kenntnisse im Behördendschungel. Demzufolge vermutet sie auch dieses unliebsame Familienproblem rasch zu meistern. Gemeinsam mit ihrem Bruder Max reist sie nach Luxemburg und in die französische Provinz. Hier hat sie verschiedene administrative Aufgaben zu erledigen. Dabei stößt sie auf Widersprüche in ihrer eigenen Familiengeschichte. Viele Infos ihrer Mutter über ihren leiblichen Vater stellen sich als Lüge oder geschönte Geschichte dar. Fleur spricht neben ihrer Muttersprache auch gut französisch mit deutschem Akzent. So dringt sie eloquent zu den Menschen ihrer Vergangenheit durch. Max spricht kaum französisch und ist ihr demnach keine große Hilfe. Ihre Nachforschungen führen sie in die französische Auvergne. Hier ist der Ursprung ihrer Familie aus der Linie des leiblichen Vaters. Es kursiert aber auch ein dunkles Geheimnis das sich vor beinahe 250 Jahren ereignet hat. In den Jahren 1764 bis 1767 hielt ein unheimliches Wesen die Region in Angst und Schrecken. Man nannte es die "Bestie von Gévaudan". An vielen kleineren Orten die Fleur im Rahmen ihrer Nachforschungen besucht entdeckt sie Hinterlassenschaft dieses Monsters. Heute würde man es der Kryptozoologie zuordnen. Die Menschen der Region haben aus diesem historischen Monster Kapital geschlagen und es wird touristisch vermarktet. Doch wie in anderen Sagen auch, verbirgt sich in diesem historischen Monster ein wahrer Kern. Diese Wahrheit hat mehr mit ihrer Familiengeschichte zu tun als Fleur vermuten lässt. Es sind großartige Landschaftsbeschreibungen und kleine Orte die ich neu kennenlernen durfte. Aber auch die Sprache und die überraschenden Wendungen die Fleur bei ihrer Reise begegnen konnten mich überzeugen. Ein zutiefst fesselnder Roman der einen Bogen von der Jetztzeit in das Jahr 1764 spinnt. Auch die Idee, dass sich Trauma über mehrerer Generationen und somit Jahrhunderte in einer Familie verfestigen, fand ich einen großartigen Handlungsbogen. Ein Roman der mich in vielerlei Hinsicht überrascht hat und den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das historische Monster dient hier vor allem der Rahmenhandlung und einem faszinierenden Spannungsbogen.

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Eine abenteuerliche Geschichte nach der eigenen Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

‚Ich träumte von einer Bestie‘ präsentiert eine fesselnde und vielschichtige Erzählung, deren Hauptprotagonistin Fleur sich nach dem Tod ihres Vaters auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit begibt und dabei mehr entdeckt, als sie zunächst erwartet hatte. Bekannt für ihre Romane mit zahlreichen fantastischen Elementen, knüpft Nina Blazon hier an ihre bewährte Erzähltradition an. Die Geschichte rund um die 'Bestie von Gévaudan' wird insbesondere diejenigen ansprechen, die bereits mit Blazons Werken vertraut sind, so wie es bereits bei ihrer fiktiven Geschichte ‚Wolfszeit‘ der Fall war. Nina Blazon richtet sich mit diesem Werk zwar primär an erwachsene Lesende, bietet aber bestimmt auch für Jugendliche eine fesselnde Lektüre. Die gründliche Recherche, die Blazon für ihre Romane durchführt, wird in 'Ich träumte von einer Bestie‘ deutlich spürbar. In einem Online-Interview verriet die Schriftstellerin, dass sie stets vor Ort recherchiert, was sich in den authentischen Beschreibungen der Handlung widerspiegelt. Diese Hingabe zur Recherche zahlt sich definitiv aus und verleiht der Erzählung eine zusätzliche Ebene der Authentizität.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Eine abenteuerliche Geschichte nach der eigenen Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

‚Ich träumte von einer Bestie‘ präsentiert eine fesselnde und vielschichtige Erzählung, deren Hauptprotagonistin Fleur sich nach dem Tod ihres Vaters auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit begibt und dabei mehr entdeckt, als sie zunächst erwartet hatte. Bekannt für ihre Romane mit zahlreichen fantastischen Elementen, knüpft Nina Blazon hier an ihre bewährte Erzähltradition an. Die Geschichte rund um die 'Bestie von Gévaudan' wird insbesondere diejenigen ansprechen, die bereits mit Blazons Werken vertraut sind, so wie es bereits bei ihrer fiktiven Geschichte ‚Wolfszeit‘ der Fall war. Nina Blazon richtet sich mit diesem Werk zwar primär an erwachsene Lesende, bietet aber bestimmt auch für Jugendliche eine fesselnde Lektüre. Die gründliche Recherche, die Blazon für ihre Romane durchführt, wird in 'Ich träumte von einer Bestie‘ deutlich spürbar. In einem Online-Interview verriet die Schriftstellerin, dass sie stets vor Ort recherchiert, was sich in den authentischen Beschreibungen der Handlung widerspiegelt. Diese Hingabe zur Recherche zahlt sich definitiv aus und verleiht der Erzählung eine zusätzliche Ebene der Authentizität.

Meinung aus der Buchhandlung

Fleurs Reise ins Gévaudan

von Nina Blazon

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