Produktbild: Ich träumte von einer Bestie

Ich träumte von einer Bestie Roman | Packende Unterhaltung der SPIEGEL-Bestsellerautorin | Französische Legende um die Bestie von Gévaudan neu erzählt | Mutige weibliche Heldin | Ahnenforschung

140

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

29815

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1165 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749905515

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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29815

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1165 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749905515

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  • Gavroche

    5/5

    28.10.2023

    eBook (ePUB)

    La bête du Gévaudan

    Ein ungewöhnliches Cover, das unter den zurzeit vorherrschenden Covern aus der Reihe fällt und damit auffällt. Bei mir reichte es, den Namen der Autorin zu lesen und ich war neugierig auf die Geschichte. Als Frankophile war mir die Geschichte der bête du Gévaudan bekannt und damit war ich noch neugieriger auf diese ungewöhnliche Neuerzählung. Die Protagonistin lebt in der Welt des Internets und der Daten; das ist genau ihr Ding. Allerdings träumt sie auch von mysteriösen, sagenhaften Gestalten und so kommen die Geschichten zusammen. Fleur lebt in Deutschland, aber als ihr leiblicher Vater stirbt, reist sie nach Frankreich und geht somit der Familiengeschichte auf den Grund und kommt so der Geschichte um die bête du Gévaudan näher. Eine faszinierende Vermischung unterschiedlicher Genre und Zeiten, eine ganz fantastische Geschichte mit einem gewohnt wunderbaren Schreibstil.

  • Bewertung

    5/5

    25.10.2023

    eBook (ePUB)

    Fluch der Vergangenheit

    Faszinieren euch Märchen und Mythen? Dann möchte ich euch den faszinierenden Roman "Ich träumte von einer Bestie" von Nina Blazon empfehlen. Ich liebe es, neue Autor*innen zu entdecken, und für mich war NIna Blazon eine große Unbekannte in der literarischen Welt. Was soll ich lange herumreden? Ihr neues Buch hat mich verzaubert. Meiner Ansicht nach ist es ein echtes Meisterwerk - und ich bin zum Fan von Nina Blazon mutiert. Das Cover wirkt etwas aus der Zeit gefallen mit seinen zarten gedeckten Farben. Dennoch hat es auf mich eine magische Anziehungskraft ausgeübt. Auch der Titel hat mich gleich gefangengenommen. Wenn man so will, hat er eine gewisse Erwartungshaltung in mir geweckt. auf jeden Fall konnte und wollte ich dieser vielversprechenden Lektüre nicht widerstehen. In dem Roman "Ich träumte von einer Bestie" werden Fakten und Fiktion miteinander verwoben, genauso wie in dem französischen Film "Pakt der Wölfe". Nina Blazon beruft sich auf eine historisch verbürgte Begebenheit. In der Zeit von 1764 bis 1767 sind ca. 100 Kinder, Jugendliche und Frauen den Attacken eines unbekannten Raubtieres zum Opfer gefallen; der merkwürdige Fall um die Bestie des Gévaudan (französisch Bête du Gévaudan) ist niemals aufgeklärt worden. Nach wie vor ist nicht sicher, ob es sich um Taten eines Tieres oder eines Menschen handelte. Gleichzeitig werden Motive aus der Märchen- und Sagenwelt aufgenommen, welche eine merkwürdige Anziehungskraft auf Fleur, die starke Protagonistin dieses Buches, ausüben. Sie ist eine kompliziert gestrickte Persönlichkeit, der man im Laufe der Handlung sukzessive nahekommt. Fleur lässt keine anderen Menschen an sich heran, sie geht einer festen Beziehung aus dem Weg, sondern entscheidet sich für unverbindliche Kontakte, wobei sie niemals ihren wahren Namen preisgibt, sondern Pseudonyme nutzt. Nachts leidet sie unter unerklärlichen Alpträumen, in denen Jäger und Wölfe eine große Rolle spielen. Nicht nur ihre Seele scheint verwundet zu sein, sondern auch ihr Körper. Denn sie verbirgt ihre Narben im Gesicht mit Hilfe von Camouflage-Makeup vor den Augen von Dritten. Nach dem Tod ihrer (ungeliebten) herrischen Großmutter väterlicherseits macht Fleur sich auf den Weg in den Süden der Auvergne im französischen Zentralmassiv. Für sie ist es eine Zeitreise in die Vergangenheit, der sie in Atem halten wird. Ihre Familie scheint tief in die düsteren Legenden von Gévaudan verstrickt zu sein, und sie muss sich ihren eigenen Dämonen stellen, wenn sie den Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur kommen will. Alles in alles hat mich dieses ungewöhnliche Buch begeistert. Es ist kein gängiger Mainstream, sondern ein emotional berührendes, packendes Lese-Erlebnis!

  • Bewertung

    4/5

    06.12.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend

    Aufgefallen ist mir an diesem Roman als erstes das Cover. Es wirkt sehr mysteriös und man weiß nicht so recht was sich dahinter verbirgt. Die Familiengeschichte um Fleur beginnt mit dem plötzlichen Tot ihres Stiefvaters zunächst noch recht schleppend. Doch im weiteren Verlauf entwickelt sich eine recht spannende Geschichte, als sich Fleur aufgrund ihres Erbes nach Frankreich begibt und dort die dunkle Vergangenheit ihrer Familie väterlicherseits aufdeckt. Die Autorin nutzte für ihren Roman als Vorlage die berühmte Sage um die Bestie von Gévaudan. Bekannte Elemente der Legende werden dabei von ihr ausgeschmückt und mit der fiktionalen Geschichte um Fleur erweitert. Daraus ergibt sich eine fesselnde Erzählung um die Vergangenheit Fleurs` Familie. Insgesamt eine mysteriöse düstere Geschichte die einem im späteren Verlauf des Romans immer weiter in den Bann zieht.

  • Funkelnder Sternenstaub

    4/5

    03.12.2023

    eBook (ePUB)

    Verwobene Geschichte

    Nina Blazon bringt uns in ihrem neuen Roman Datenforensikerin Fleur Martin nahe. Jene sich in ihrem Leben so eingerichtet hat, das sie kaum jemanden an sich heran lässt. Nach dem Tod ihres Vaters bricht langsam ihre Fassade auf und sie begibt sich auf die Spuren ihrer eventuellen Vorfahren bzw. ihrer Familie. Das Werk verwebt mehrere Themen, hat allerdings teilweise etwas ausschweifende Passagen über die Geschichte rund um die Bestie von Gévaudan. Mich interessierte am meisten das Menschliche, Fleurs Trauma und ihre Entwicklung. Es kommt auch eine zarte authentische Liebesgeschichte vor. Historie & Moderne treffen in diesem Werk aufeinander. Anfangs hatte ich etwas Probleme hineinzufinden, da ich nicht wusste wohin es führt und Fleur nicht ganz greifen konnte, auch wenn mir bewusst war, das es sich zumindest um ein Traumata handelt. Insgesamt gefiel mir dieses Werk gut, nur manche Passagen hätten gerne etwas kürzer sein können. ;) "Jede Nacht sterbe ich von Neuem...Fürchte nicht die Wölfe, fürchte den Jäger." "Ich bin hier, weil ich das alles hier müde bin. Ich bin es müde, ein fahles Gespenst mit tiefen Ringen unter den Augen zu sein. Und müde, mir jeden Morgen die Alpträume aus dem Gesicht zu waschen."

  • Nina

    4/5

    19.10.2023

    eBook (ePUB)

    Fleur arbeitet als IT’lerin…

    Fleur arbeitet als IT’lerin und säubert das Netz u.a. von Rachepornos. Ihre Dates findet sie via Tinder, das Internet ist ihre Welt. Als sie erfährt, dass ihr leiblicher (französischer) Vater verstorben ist, und dass sie als Erbin eingesetzt wurde, obwohl sie diesen Teil der Familiengeschichte am liebsten vergessen würde, reist sie via Luxemburg nach Frankreich, obwohl ihr geliebter Stiefvater und ihre resolute Mutter dagegen sind. Einzig ihr jüngerer Bruder, der sein FSJ zwecks Selbstfindung gar nicht erst antritt, unterstützt seine Schwester & fährt mit ihr über die Grenze. In Frankreich muss sich die junge Frau ihrer traumatischen Vergangenheit stellen und sie stößt auf ein Geheimnis, dass es zu erforschen gilt … Die Legende um die Bestie des Gévaudan, der zwischen 1764 und 1767 etwa 100 Menschen unter ungeklärten Umständen zum Opfer fielen, hat mich schon immer fasziniert, der französische Kinokracher „Pakt der Wölfe“ /«Le pacte des loups » aus dem Jahre 2001 gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Da ich „Totenbraut“ von Nina Blazon gern gelesen habe, ist auch „Ich träumte von einer Bestie“ sofort auf meine Leseliste gewandert, der Roman ist jedoch nur auf dem ersten Blick ein Fantasy - Schmöker. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin sehr viel recherchiert hat, und ich finde, dass man bei der Lektüre viel lernt, insofern ist es mehr als „schnöde“ Unterhaltung, die Nina Blazon bietet. Nina Blazon tangiert mit ihrer Geschichte aktuelle gesellschaftliche Debatten, ohne allzu „woke“ zu werden. Der gesellschaftskritische Ansatz gefiel mir sehr gut. Ich mochte auch die kulturgeschichtliche Dimension des Romans, auch frankophile und frankophone Leser kommen hier auf ihre Kosten, über das code-switching habe ich mich sehr gefreut, die historischen Besonderheiten Okzitaniens werden auch angesprochen, sehr viele Informationen werden unheimlich leichtfüßig in den Text integriert. Toll ist auch die kleine Märchenkunde, die en passant angesprochen wird. Den Anfang fand ich sehr spannend, ein ruhiger Erzählfluss ist insgesamt vorherrschend. Ungeduldige werden vielleicht einwenden, dass die Geschichte sich zieht wie Kaugummi. Diesen Eindruck hatte ich nicht, da ich stets wissen wollte, wie die Geschichte enden wird, obwohl sich meine ursprüngliche Annahme, Fleur sei eine unzuverlässige Erzählerin, nicht wirklich bestätigt hat. Obwohl ich die Charakterisierung der handelnden Personen im Roman insgesamt spannend fand, war die Protagonistin für mich als Figur nicht ganz stimmig, auch wenn die persönliche Entwicklung Fleurs geschildert wird. Ein bisschen verwundert war ich auch über die Wiederholungen, ich habe schon beim ersten Lesen kapiert, dass die keltischen Feen nicht lieblich, sondern kämpferisch und kratzbürstig sind, die Autorin hätte es nicht mehr als einmal schreiben müssen. Fleurs Stiefvater ist ein ehemaliger Polizist, der ihr aus der Ferne hilft, das Rätsel rund um die Familie zu lösen, und mir war nicht ganz klar, wie dazu die Hauptstadt Sri Lankas – „Colombo“ – passt, die zwei Mal im Text genannt wird, genannt wird auch „Columbo“ (Peter Falk), was Sinn macht. Gegen Ende ist vom „Waschbären – Lock“ statt von einem Look die Rede. Die Autorin hat sich beim Verfassen der Geschichte erkennbar Gedanken gemacht, daher hat der Roman eigentlich ein tadelloses Korrektorat verdient, schließlich wurde er nicht im Selbstverlag publiziert. Die Landschaftsschilderungen und die Beschreibungen von sakralen Objekten sind ganz klasse, ich habe während der Lektüre richtig Lust bekommen, an die Orte zu reisen, die Nina Blazon im Buch beschreibt, auch wenn ich mit manchen Thesen und Ansätzen, die sie literarisch im Buch verarbeitet, nicht konform gehe. Fazit: Trotz der genannten Schwächen empfehle ich „Ich träumte von einer Bestie“ zur Lektüre, ich habe das E-Book gerne gelesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historisches Monster trifft auf eine Datenforensikerin

    Fleur Martin geht einem interessanten Job nach. Ihre Aufgabe ist es, pädophile Personen im Darknet aufzuspüren. Gelingt ihr dies, sind sie bei der zuständigen Polizeibehörden zu melden. Sie ist gut mit der regionalen Polizei vernetzt und unterstützt diese mit profunder Fachkenntnis. Dabei verliert sie sich oft in der digitalen Welt und tut sich mit Menschen im echten Leben schwer. Gerade ist eine kurze Liebschaft nach nur wenigen Tagen in die Brüche gegangen. Die einzigen fixen Lebensmittelpunkte sind ihre Mutter, ihr Stiefvater sowie ihr Halbbruder Max. Mit ihnen kann sie ihre Sorgen teilen und ihre Anliegen anvertrauen. Auch ihre aktuelle Beziehungspause führt die Datenforensikerin wieder nach Hause zu ihrer Familie. Nun steht eine große Veränderung ins Haus. Unerwartet erbt sie die Wohnung ihrer Großmutter. Mit ihr hat sie seit ihrem siebten Lebensjahr keinen Kontakt mehr. Ihre dauerhaften Internetrecherchen ermöglichen ihr auch gute Kenntnisse im Behördendschungel. Demzufolge vermutet sie auch dieses unliebsame Familienproblem rasch zu meistern. Gemeinsam mit ihrem Bruder Max reist sie nach Luxemburg und in die französische Provinz. Hier hat sie verschiedene administrative Aufgaben zu erledigen. Dabei stößt sie auf Widersprüche in ihrer eigenen Familiengeschichte. Viele Infos ihrer Mutter über ihren leiblichen Vater stellen sich als Lüge oder geschönte Geschichte dar. Fleur spricht neben ihrer Muttersprache auch gut französisch mit deutschem Akzent. So dringt sie eloquent zu den Menschen ihrer Vergangenheit durch. Max spricht kaum französisch und ist ihr demnach keine große Hilfe. Ihre Nachforschungen führen sie in die französische Auvergne. Hier ist der Ursprung ihrer Familie aus der Linie des leiblichen Vaters. Es kursiert aber auch ein dunkles Geheimnis das sich vor beinahe 250 Jahren ereignet hat. In den Jahren 1764 bis 1767 hielt ein unheimliches Wesen die Region in Angst und Schrecken. Man nannte es die "Bestie von Gévaudan". An vielen kleineren Orten die Fleur im Rahmen ihrer Nachforschungen besucht entdeckt sie Hinterlassenschaft dieses Monsters. Heute würde man es der Kryptozoologie zuordnen. Die Menschen der Region haben aus diesem historischen Monster Kapital geschlagen und es wird touristisch vermarktet. Doch wie in anderen Sagen auch, verbirgt sich in diesem historischen Monster ein wahrer Kern. Diese Wahrheit hat mehr mit ihrer Familiengeschichte zu tun als Fleur vermuten lässt. Es sind großartige Landschaftsbeschreibungen und kleine Orte die ich neu kennenlernen durfte. Aber auch die Sprache und die überraschenden Wendungen die Fleur bei ihrer Reise begegnen konnten mich überzeugen. Ein zutiefst fesselnder Roman der einen Bogen von der Jetztzeit in das Jahr 1764 spinnt. Auch die Idee, dass sich Trauma über mehrerer Generationen und somit Jahrhunderte in einer Familie verfestigen, fand ich einen großartigen Handlungsbogen. Ein Roman der mich in vielerlei Hinsicht überrascht hat und den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das historische Monster dient hier vor allem der Rahmenhandlung und einem faszinierenden Spannungsbogen.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    02.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine abenteuerliche Geschichte nach der eigenen Vergangenheit

    ‚Ich träumte von einer Bestie‘ präsentiert eine fesselnde und vielschichtige Erzählung, deren Hauptprotagonistin Fleur sich nach dem Tod ihres Vaters auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit begibt und dabei mehr entdeckt, als sie zunächst erwartet hatte. Bekannt für ihre Romane mit zahlreichen fantastischen Elementen, knüpft Nina Blazon hier an ihre bewährte Erzähltradition an. Die Geschichte rund um die 'Bestie von Gévaudan' wird insbesondere diejenigen ansprechen, die bereits mit Blazons Werken vertraut sind, so wie es bereits bei ihrer fiktiven Geschichte ‚Wolfszeit‘ der Fall war. Nina Blazon richtet sich mit diesem Werk zwar primär an erwachsene Lesende, bietet aber bestimmt auch für Jugendliche eine fesselnde Lektüre. Die gründliche Recherche, die Blazon für ihre Romane durchführt, wird in 'Ich träumte von einer Bestie‘ deutlich spürbar. In einem Online-Interview verriet die Schriftstellerin, dass sie stets vor Ort recherchiert, was sich in den authentischen Beschreibungen der Handlung widerspiegelt. Diese Hingabe zur Recherche zahlt sich definitiv aus und verleiht der Erzählung eine zusätzliche Ebene der Authentizität.

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