Produktbild: Das Ende der Evolution

Das Ende der Evolution Wie die Vernichtung der Arten unser Überleben bedroht - Der Bestseller jetzt im Taschenbuch – kompakt und mit Grafiken

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28958

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,7 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Schwarz / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10924-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28958

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,7 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Schwarz / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10924-2

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Das Ende der Evolution

Bewertung am 17.04.2025

Bewertungsnummer: 2468869

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor zeigt mit messerscharfen analytischen Argumenten, Belegen und Fachwissen auf wo hin der Homo Sapiens zusteuert, auf eine turbulente Achterbahnfahrt ohne Happyend mit dem Klimawandel auf dem Beifahrersitz wird das zum ultimativen Horrortrip für die Menschliche Zivilisation. Für jede*r verantwortungsbewussten Erdenbewohner hier im aufgeklärten Europa muss diese Lektüre Pflicht sein.

Das Ende der Evolution

Bewertung am 17.04.2025
Bewertungsnummer: 2468869
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor zeigt mit messerscharfen analytischen Argumenten, Belegen und Fachwissen auf wo hin der Homo Sapiens zusteuert, auf eine turbulente Achterbahnfahrt ohne Happyend mit dem Klimawandel auf dem Beifahrersitz wird das zum ultimativen Horrortrip für die Menschliche Zivilisation. Für jede*r verantwortungsbewussten Erdenbewohner hier im aufgeklärten Europa muss diese Lektüre Pflicht sein.

Warnungen das es in Bezug auf...

Bewertung am 29.04.2020

Bewertungsnummer: 382298

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warnungen das es in Bezug auf die Verringerung der Artenvielfalt auf dieser Erde "kurz vor Zwölf" sei hat es schon viele gegeben. Daran gehalten hat sich die Menschheit immer noch nicht, wie dieses Buch eindrucksvoll belegt. Reicht noch ein "Ruck" oder ist es schon zu spät ?

Warnungen das es in Bezug auf...

Bewertung am 29.04.2020
Bewertungsnummer: 382298
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warnungen das es in Bezug auf die Verringerung der Artenvielfalt auf dieser Erde "kurz vor Zwölf" sei hat es schon viele gegeben. Daran gehalten hat sich die Menschheit immer noch nicht, wie dieses Buch eindrucksvoll belegt. Reicht noch ein "Ruck" oder ist es schon zu spät ?

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Das Ende der Evolution

von Matthias Glaubrecht

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

„Denn wir denken gerne schlau – wir handeln aber oft blöd“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Biologe Matthias Glaubrecht beschreibt auf über 1000 Seiten, was viele von uns gerne ausblenden möchten: die Entwicklung des Menschen, die Bevölkerungsexplosion, das Artensterben, die rücksichtslose Ausbeutung der Natur, die „Bauart“ des Menschen und die menschengemachte Katastrophe, in die wir sehenden Auges laufen, wenn nicht ein radikales und globales Umdenken einsetzt. Unangenehme Inhalte zwar, aber ein tolles Buch eines Autors, der für seine Themen brennt. Viel, viel Wissen über Mensch und Umwelt. Mit größtem Interesse gelesen.
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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5/5

„Denn wir denken gerne schlau – wir handeln aber oft blöd“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Biologe Matthias Glaubrecht beschreibt auf über 1000 Seiten, was viele von uns gerne ausblenden möchten: die Entwicklung des Menschen, die Bevölkerungsexplosion, das Artensterben, die rücksichtslose Ausbeutung der Natur, die „Bauart“ des Menschen und die menschengemachte Katastrophe, in die wir sehenden Auges laufen, wenn nicht ein radikales und globales Umdenken einsetzt. Unangenehme Inhalte zwar, aber ein tolles Buch eines Autors, der für seine Themen brennt. Viel, viel Wissen über Mensch und Umwelt. Mit größtem Interesse gelesen.

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Es ist nichts Neues! Wir waren dabei!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als meine elfte Buchempfehlung in der Quarantäne möchte ich das Buch „Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten“ von Matthias Glaubrecht vorstellen. Um es vorweg zu sagen: Matthias Glaubrecht habilitierte an der Humboldt-Universität Berlin und ist derzeit der leitende Direktor des Centrums für Naturkunde in Hamburg. Es mag sein, dass man die Dramatik und Metaphorik des Evolutionsbiologen Matthias Glaubrecht nicht teilen möchte, mit der er seine beeindruckende und umfangreiche Darstellung des biologischen Zustands der Erde, auf der wir immerhin leben und leben werden müssen, ausgestaltet. Jedoch ist es auch bei den letzten Hinterbänklern mittlerweile angekommen, dass der Atommüll, der Müll in den Ozeanen, die Trinkwasserverunreinigungen, die gravierenden Landschaftsveränderungen, das Insektensterben, die Klimaveränderungen usw. usw. usw. Folgen haben werden: auch kausale Folgen für die Menschheit, aber auch für die ganze Biosphäre auf der Erde. Wenn man Matthias Glaubrecht folgen möchten, steht viel auf dem Spiel: „Das Anthropozän – unser durch den Menschen geprägtes Erdzeitalter – wird durch ein weltweites Massenaussterben der Arten, das sechste in der Erdgeschichte, markiert werden. Es wird das Ende der Evolution auf der Erde sein, so wie wir Menschen sie kennen.“ Gewiss kann man sich als Zyniker zurücklehnen und sagen: Wir sind nicht die Ersten, denen das zustößt. Jedoch werden wir womöglich die Ersten sein, die eine derart gravierende und selbst verursachte Veränderung dokumentieren und in ihr stehend ohne Handlungsreflex agieren. Neben den Klimaveränderungen und der Vermüllung der gesamten Erde, ist das Artensterben – wie Matthias Glaubrecht prognostiziert – jenes Phänomen, das die Menschheit und mit ihr die gesamte uns bekannte Evolution gefährden wird. Ursächlich eng verbunden ist das Artensterben mit der demografischen Entwicklung, die alle Ressourcen der Erde auf Land und in Wasser aufbraucht, um andere nicht-menschliche Lebensformen, und somit aber auch die eigene – einschränkt und vernichtet. Aber wie schon längst gesagt: Es ist nichts Neues! Wir waren dabei!
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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5/5

Es ist nichts Neues! Wir waren dabei!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als meine elfte Buchempfehlung in der Quarantäne möchte ich das Buch „Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten“ von Matthias Glaubrecht vorstellen. Um es vorweg zu sagen: Matthias Glaubrecht habilitierte an der Humboldt-Universität Berlin und ist derzeit der leitende Direktor des Centrums für Naturkunde in Hamburg. Es mag sein, dass man die Dramatik und Metaphorik des Evolutionsbiologen Matthias Glaubrecht nicht teilen möchte, mit der er seine beeindruckende und umfangreiche Darstellung des biologischen Zustands der Erde, auf der wir immerhin leben und leben werden müssen, ausgestaltet. Jedoch ist es auch bei den letzten Hinterbänklern mittlerweile angekommen, dass der Atommüll, der Müll in den Ozeanen, die Trinkwasserverunreinigungen, die gravierenden Landschaftsveränderungen, das Insektensterben, die Klimaveränderungen usw. usw. usw. Folgen haben werden: auch kausale Folgen für die Menschheit, aber auch für die ganze Biosphäre auf der Erde. Wenn man Matthias Glaubrecht folgen möchten, steht viel auf dem Spiel: „Das Anthropozän – unser durch den Menschen geprägtes Erdzeitalter – wird durch ein weltweites Massenaussterben der Arten, das sechste in der Erdgeschichte, markiert werden. Es wird das Ende der Evolution auf der Erde sein, so wie wir Menschen sie kennen.“ Gewiss kann man sich als Zyniker zurücklehnen und sagen: Wir sind nicht die Ersten, denen das zustößt. Jedoch werden wir womöglich die Ersten sein, die eine derart gravierende und selbst verursachte Veränderung dokumentieren und in ihr stehend ohne Handlungsreflex agieren. Neben den Klimaveränderungen und der Vermüllung der gesamten Erde, ist das Artensterben – wie Matthias Glaubrecht prognostiziert – jenes Phänomen, das die Menschheit und mit ihr die gesamte uns bekannte Evolution gefährden wird. Ursächlich eng verbunden ist das Artensterben mit der demografischen Entwicklung, die alle Ressourcen der Erde auf Land und in Wasser aufbraucht, um andere nicht-menschliche Lebensformen, und somit aber auch die eigene – einschränkt und vernichtet. Aber wie schon längst gesagt: Es ist nichts Neues! Wir waren dabei!

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