• Produktbild: Nelumbiya (1). Im Land der magischen Pflanzen
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Nelumbiya (1). Im Land der magischen Pflanzen Fantasy-Abenteuer ab 10 Jahren vor der Kulisse einer epischen Pflanzenwelt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2023

Illustriert von

Helge Vogt

Verlag

Arena

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/3,1 cm

Gewicht

668 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60667-5

Warnhinweis

Kein Warnhinweis notwendig!

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2023

Illustriert von

Helge Vogt

Verlag

Arena

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/3,1 cm

Gewicht

668 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60667-5

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

Email: arena-service@westermanngruppe.de

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Mir hat die Geschichte sehr gut...

Bewertung am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045093

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der respektvolle Umgang mit der Natur wird thematisiert, ohne dabei zu belehren. Außerdem sieht das Buch nicht nur von außen toll aus, sondern hat auch im Inneren tolle Illustrationen. Für Groß und Klein ein schönes Leseabenteuer!

Mir hat die Geschichte sehr gut...

Bewertung am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045093
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der respektvolle Umgang mit der Natur wird thematisiert, ohne dabei zu belehren. Außerdem sieht das Buch nicht nur von außen toll aus, sondern hat auch im Inneren tolle Illustrationen. Für Groß und Klein ein schönes Leseabenteuer!

Magisches Pflanzenabenteuer

Julia Göbl am 29.09.2023

Bewertungsnummer: 2033265

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Nelumbiya - Im Land der magischen Pflanzen“ gelang der Autorin Margit Ruile eine spannende, abwechslungsreiche und abenteuerlustige Geschichte für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Worum geht es? In der Stadt Ornata gibt es keine Pflanzen, weil sie von dem bösen Askiel vertrieben wurden. Tara, ein Waisenkind mit einem besonderen Zeichen am Arm, ist unter diesen Umständen aufgewachsen und findet es somit ganz normal. Als sie bei der Geburtstagsfeier der Fürstentochter Helena einen Löwenzahn sieht und ihn auch noch verstehen kann, beginnt sie sich für die Pflanze und woher sie kommt, zu interessieren. Das bemerkt auch Askiel und lässt daraufhin alle Menschen mit einem Zeichen suchen. Tara muss aus der Stadt flüchten und versucht in Richtung Osten in ein Land namens Nelumbiya zu kommen. Von dort kommen angeblich die Pflanzen. Gemeinsam mit ihrem neu gewonnen Freund Semur beginnt eine abenteuerliche Reise. Unterwegs treffen sie auch noch auf die Fürstentochter Helena, die sie fortan begleitet. Werden die drei Kinder es bis nach Nelumbiya schaffen? Was wird sie dort erwarten? So bösartige Pflanzen, wie man sich in Ornata erzählt? Werden sie dort sicher sein vor dem finsteren Askiel? Schaffen es die Kinder vielleicht sogar die Pflanzen und die Menschen wieder zu vereinen? Meine Meinung: Das Cover zeigt eindeutig die Hauptprotagonistin Tara und den Löwenzahn Dandelion sowie ihren Freund Semur. Der Hintergrund wirkt düster und geheimnisvoll, während die Personen selbst in kräftigen Farben leuchten. Mich spricht das Cover an und es macht neugierig. Die Illustrationen von Helge Vogt sind in schwarzweiß gehalten und immer seitenfüllend. Besonders beeindruckend und gruselig fand ich die Seite mit Askiel und seinen Männern. Der Schreibstil ist durch seine längeren Sätze komplexer als erwartet. Es hat allerdings einen guten Lesefluss. Schmunzeln musste ich immer wieder, wenn Helena als Fürstentochter einen gehobeneren Wortschatz verwendete und Tara dann für den Bäckerjungen Semur Helenas Aussage vereinfacht wiedergeben musste. Ich habe mich nur immer gefragt, wieso Tara als Waisenmädchen immer verstand was Helena meinte. Die Hauptcharaktere, die drei Kinder Tara, Semur und Helena, sind allesamt sehr unterschiedlich und die Charaktereigenschaften werden sehr gut beschrieben. Im Laufe der Geschichte machen alle drei eine Entwicklung durch, die gut herausgearbeitet ist. Der böse Herrscher Askiel wirkt am Anfang sehr undurchsichtig und ungreifbar, aber umso mehr man von ihm im Laufe der Geschichte erfährt, umso mehr Verständnis kann man ihm entgegenbringen. Hier ein großer Lob an die Autorin, es ist schwierig einer bösen Figur doch noch etwas gutes Abgewinnen zu können. Ich finde die Geschichte neuartig und gut durchdacht. Die Landkarte auf der Innenseite des Bucheinbandes ermöglicht eine genaue Verfolgung der Reise der drei Kinder. Ich fand sie sehr nützlich und habe sehr oft nachgesehen wo die Szene gerade spielt. Auch die genaue Schilderung der Umgebung fand ich sehr gelungen. Ich konnte mir das Land bildlich vorstellen beim Lesen. Fazit Ich fand das Buch sehr spannend und denke, dass sich Kinder und Jugendliche der empfohlenen Altersgruppe gut mit der Hauptprotagonistin identifizieren können. Sie sucht ihren Platz im Leben und scheut keine Mühen um ihren Weg zu finden. Ich gebe 5 von 5 Sterne für ein gelungenes Werk, dass nicht nur den Pflanzenschutz und Artenerhalt thematisiert, sondern auch von Freundschaft, Mut und Zusammenhalt handelt.

Magisches Pflanzenabenteuer

Julia Göbl am 29.09.2023
Bewertungsnummer: 2033265
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Nelumbiya - Im Land der magischen Pflanzen“ gelang der Autorin Margit Ruile eine spannende, abwechslungsreiche und abenteuerlustige Geschichte für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Worum geht es? In der Stadt Ornata gibt es keine Pflanzen, weil sie von dem bösen Askiel vertrieben wurden. Tara, ein Waisenkind mit einem besonderen Zeichen am Arm, ist unter diesen Umständen aufgewachsen und findet es somit ganz normal. Als sie bei der Geburtstagsfeier der Fürstentochter Helena einen Löwenzahn sieht und ihn auch noch verstehen kann, beginnt sie sich für die Pflanze und woher sie kommt, zu interessieren. Das bemerkt auch Askiel und lässt daraufhin alle Menschen mit einem Zeichen suchen. Tara muss aus der Stadt flüchten und versucht in Richtung Osten in ein Land namens Nelumbiya zu kommen. Von dort kommen angeblich die Pflanzen. Gemeinsam mit ihrem neu gewonnen Freund Semur beginnt eine abenteuerliche Reise. Unterwegs treffen sie auch noch auf die Fürstentochter Helena, die sie fortan begleitet. Werden die drei Kinder es bis nach Nelumbiya schaffen? Was wird sie dort erwarten? So bösartige Pflanzen, wie man sich in Ornata erzählt? Werden sie dort sicher sein vor dem finsteren Askiel? Schaffen es die Kinder vielleicht sogar die Pflanzen und die Menschen wieder zu vereinen? Meine Meinung: Das Cover zeigt eindeutig die Hauptprotagonistin Tara und den Löwenzahn Dandelion sowie ihren Freund Semur. Der Hintergrund wirkt düster und geheimnisvoll, während die Personen selbst in kräftigen Farben leuchten. Mich spricht das Cover an und es macht neugierig. Die Illustrationen von Helge Vogt sind in schwarzweiß gehalten und immer seitenfüllend. Besonders beeindruckend und gruselig fand ich die Seite mit Askiel und seinen Männern. Der Schreibstil ist durch seine längeren Sätze komplexer als erwartet. Es hat allerdings einen guten Lesefluss. Schmunzeln musste ich immer wieder, wenn Helena als Fürstentochter einen gehobeneren Wortschatz verwendete und Tara dann für den Bäckerjungen Semur Helenas Aussage vereinfacht wiedergeben musste. Ich habe mich nur immer gefragt, wieso Tara als Waisenmädchen immer verstand was Helena meinte. Die Hauptcharaktere, die drei Kinder Tara, Semur und Helena, sind allesamt sehr unterschiedlich und die Charaktereigenschaften werden sehr gut beschrieben. Im Laufe der Geschichte machen alle drei eine Entwicklung durch, die gut herausgearbeitet ist. Der böse Herrscher Askiel wirkt am Anfang sehr undurchsichtig und ungreifbar, aber umso mehr man von ihm im Laufe der Geschichte erfährt, umso mehr Verständnis kann man ihm entgegenbringen. Hier ein großer Lob an die Autorin, es ist schwierig einer bösen Figur doch noch etwas gutes Abgewinnen zu können. Ich finde die Geschichte neuartig und gut durchdacht. Die Landkarte auf der Innenseite des Bucheinbandes ermöglicht eine genaue Verfolgung der Reise der drei Kinder. Ich fand sie sehr nützlich und habe sehr oft nachgesehen wo die Szene gerade spielt. Auch die genaue Schilderung der Umgebung fand ich sehr gelungen. Ich konnte mir das Land bildlich vorstellen beim Lesen. Fazit Ich fand das Buch sehr spannend und denke, dass sich Kinder und Jugendliche der empfohlenen Altersgruppe gut mit der Hauptprotagonistin identifizieren können. Sie sucht ihren Platz im Leben und scheut keine Mühen um ihren Weg zu finden. Ich gebe 5 von 5 Sterne für ein gelungenes Werk, dass nicht nur den Pflanzenschutz und Artenerhalt thematisiert, sondern auch von Freundschaft, Mut und Zusammenhalt handelt.

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Nelumbiya (1). Im Land der magischen Pflanzen

von Margit Ruile

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Karin Neustifter

Thalia Wels – max.center

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5/5

Nelumbiya das verlorene Paradies, die Heimat der Pflanzenmenschen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Waisenmädchen Tara wächst in der kargen Felsenstadt Ornata auf. Als eine geheimnisvolle Pusteblume Tara bittet, sie in das verbotene Land zu begleiten, spürt sie, das es etwas mit ihrem Zeichen, auf ihrem Arm zu tun hat. In Begleitung von Semur macht sich Tara auf die Suche, nach den magischen Pflanzen und trifft dabei auf ein Mädchen, das ihnen helfen kann. Denn Nelumbiya ist nicht nur das verlorene Paradies der Pflanzenmenschen jenseits der Berge, sondern auch eine Welt voller Gefahren und Wunder. Tara, die Pfeilträgerin ist die Einzige, die Nelumbiya vor dem Untergang retten und die Verbindung zwischen Menschen und Pflanzen wiederherstellen kann. Ein zauberhaftes Fantasyabenteuer mit wunderbaren Bildern, so fesselnd und spannend geschrieben, das es mir schwerfiel, dieses Buch aus der Hand zu legen. Ich konnte mir die Geschichte richtig gut vorstellen, als wäre ich selbst dabei. Für mich war es wie ein Märchen, daß zum Träumen einlädt. Naturverbundenheit und Pflanzenmagie, zwei starke Themen, die in diesem Buch, sehr gut zum Ausdruck kommen. Drei Kinder die aus verschiedenen Gesellschaftsschichten stammen, ein gemeinsames Merkmal besitzen, mutig sind und zusammenhalten. Sie werden Freunde und agieren selbstbewusst. Ein tolles Buch, ein Highlight, das ich gerne weiterempfehle.
  • Karin Neustifter
  • Buchhändler/-in

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Nelumbiya das verlorene Paradies, die Heimat der Pflanzenmenschen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Waisenmädchen Tara wächst in der kargen Felsenstadt Ornata auf. Als eine geheimnisvolle Pusteblume Tara bittet, sie in das verbotene Land zu begleiten, spürt sie, das es etwas mit ihrem Zeichen, auf ihrem Arm zu tun hat. In Begleitung von Semur macht sich Tara auf die Suche, nach den magischen Pflanzen und trifft dabei auf ein Mädchen, das ihnen helfen kann. Denn Nelumbiya ist nicht nur das verlorene Paradies der Pflanzenmenschen jenseits der Berge, sondern auch eine Welt voller Gefahren und Wunder. Tara, die Pfeilträgerin ist die Einzige, die Nelumbiya vor dem Untergang retten und die Verbindung zwischen Menschen und Pflanzen wiederherstellen kann. Ein zauberhaftes Fantasyabenteuer mit wunderbaren Bildern, so fesselnd und spannend geschrieben, das es mir schwerfiel, dieses Buch aus der Hand zu legen. Ich konnte mir die Geschichte richtig gut vorstellen, als wäre ich selbst dabei. Für mich war es wie ein Märchen, daß zum Träumen einlädt. Naturverbundenheit und Pflanzenmagie, zwei starke Themen, die in diesem Buch, sehr gut zum Ausdruck kommen. Drei Kinder die aus verschiedenen Gesellschaftsschichten stammen, ein gemeinsames Merkmal besitzen, mutig sind und zusammenhalten. Sie werden Freunde und agieren selbstbewusst. Ein tolles Buch, ein Highlight, das ich gerne weiterempfehle.

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Elin K.

Thalia Ried – Weberzeile

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5/5

Tara, die Pflanzenretterin!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Darum geht es: In der Felsenstadt Ornata lebt das 11-jährige Waisenmädchen Tara. Das Besondere an diesem Ort: hier gibt es keine Pflanzen oder Bäume, die seltenen wilden Exemplare sind in Flaschen eingesperrt und werden streng bewacht. Die wilde Natur kennen die Menschen nur aus Sagen über das Pflanzenreich Nelumbiya. Als das Weiterbestehen des Pflanzenreiches durch die Machenschaften des bösen Schattenfürsten Askiel in Gefahr gerät, kriegt Tara eine Nachricht vom sprechenden Löwenzahn Dandelion. Sie erfährt, dass sie eine besondere Gabe hat und macht sich mit ihren Freunden auf, um Nelumbiya zu retten. Dies ist ein perfektes Fantasyabenteuer für junge Leser*innen ab 10, die längere Geschichten mögen – aber keine Angst, die 338 spannenden Seiten vergehen wie im Flug! Positiv auffallend ist die umweltfreundliche Gestaltung des Buches (recyceltes Papier) und die abgebildete Karte der magischen Welten des Illustrators Helge Vogt.
  • Elin K.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Tara, die Pflanzenretterin!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Darum geht es: In der Felsenstadt Ornata lebt das 11-jährige Waisenmädchen Tara. Das Besondere an diesem Ort: hier gibt es keine Pflanzen oder Bäume, die seltenen wilden Exemplare sind in Flaschen eingesperrt und werden streng bewacht. Die wilde Natur kennen die Menschen nur aus Sagen über das Pflanzenreich Nelumbiya. Als das Weiterbestehen des Pflanzenreiches durch die Machenschaften des bösen Schattenfürsten Askiel in Gefahr gerät, kriegt Tara eine Nachricht vom sprechenden Löwenzahn Dandelion. Sie erfährt, dass sie eine besondere Gabe hat und macht sich mit ihren Freunden auf, um Nelumbiya zu retten. Dies ist ein perfektes Fantasyabenteuer für junge Leser*innen ab 10, die längere Geschichten mögen – aber keine Angst, die 338 spannenden Seiten vergehen wie im Flug! Positiv auffallend ist die umweltfreundliche Gestaltung des Buches (recyceltes Papier) und die abgebildete Karte der magischen Welten des Illustrators Helge Vogt.

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Nelumbiya (1). Im Land der magischen Pflanzen

von Margit Ruile

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