Produktbild: Fünf Winter
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James Kestrel

1. Fünf Winter

Fünf Winter

Gesprochen von
113
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Dehler

Spieldauer

12 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

251

Verlag

Suhrkamp Audio

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

9783518920442

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Thomas Dehler

Spieldauer

12 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

251

Verlag

Suhrkamp Audio

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

9783518920442

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  • wal.li

    4/5

    15.01.2025

    Hörbuch-Download

    Nie aufgeben

    Im Jahr 1941 Detective Joe McGrady ist von der Army ans Honolulu Police Department gewechselt. Als ein Mord gemeldet wird, will sein Chef ihm diesen Fall eigentlich nicht zuteilen. Doch nachdem McGrady bei der ersten Ansicht des Tatorts von einem der vermeintlichen Täter überrascht wird und diesen erschießt, sieht sich Chief Beamer genötigt, mit McGrady der Obduktion beizuwohnen.. Der Fall entwickelt eine außerordentliche Brisanz als sich die Identität eines der Opfer herausstellt und McGrady von höherer Stelle aufgefordert wird, den Fall zu übernehmen. Beamer ist davon nicht begeistert. Dafür teilt er McGrady Officer Ball als Partner zu. Dessen Methoden werden von McGrady nicht gut geheißen. Bei diesem historischen Kriminalroman handelt es sich wohl um einen Einzelband. Joe McGrady ist ein gewissenhafter Ermittler, womit er bei seinen Kollegen nicht immer gut ankommt. Doch die Morde machen das ganze Dezernat sehr betroffen, so grausam wurden die Opfer misshandelt. Es gestaltet sich schwierig, etwas über die Hintergründe der Tat herauszufinden. Zwar hatte einer der Toten gewisse Verbindungen, aber keine, die ein Motiv erklären würden. Bei dem anderen Opfer ist eine Identifikation schwierig. Schließlich führt eine Spur nach Hong Kong. McGrady hätte es sich nicht träumen lassen, dass er sich mal auf dem Weg nach Asien befinden würde. Dieser Kriminalroman hat eine wirklich spannende Geschichte im Gepäck. Er beginnt vor dem Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg. Und weil der Ermittler trotz aller Probleme nicht locker lässt erstreckt sich die Handlung über fünf Jahre. Der Klappentext ist dabei recht irreführend, da er eher die zweite Hälfte des Romans umschreibt. Doch gerade der Beginn als ganz normaler Mord, die dräuende Kriegsgefahr und das Stranden McGradys in Asien geben dem Buch seinen Reiz. McGrady hält seine Versprechen und er ist bereit, etwas dafür einzusetzen. In dem historischen Rahmen ist das fesselnd zu lesen oder zu hören. Wenn man Thomas Dehler beim Lesen zuhört, meint man fast Joe McGrady würde einem seine Geschichte erzählen.

  • Bewertung

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dank diesem Buch habe ich wieder Spaß am Lesen

    Ich habe bevor ich dieses Buch gekauft habe lange Zeit keine Lust am Lesen empfunden. Dieses Buch hat mir die Freude wiedergebracht! Spannend von der ersten Seite an. Der Autor schafft einen Flair der 1940er, wie ich ihn bis jetzt kaum wo anders entdeckt habe. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite an hat mich der Roman in seinem Bann gezogen.

  • Bewertung

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    Ich fand beide Bücher spannend von der 1. Seite an und habe sie förmlich verschlungen. Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch von James Kestrel. Eigentlich langweile ich mich schnell beim Lesen. Bei diesen Büchern konnte ich kaum aufhören

  • Bewertung

    5/5

    26.02.2025

    eBook (ePUB)

    es wird mit der Zeit immer besser

    "Fünf Winter" von James Kestrel ist ein packender Kriminalroman, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Der Beginn in Honolulu, der zunächst wie ein gewöhnlicher Mordfall wirkt, entpuppt sich als Auftakt zu einer komplexen und raffiniert konstruierten Geschichte.

  • Gesellschaftliche Betrachterin

    aus Großraum Halle (Saale)

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Freude am Detail

    Den vielen hohen Vorbewertungen der Leserschaft schließe ich mich an. Ein hervorragender Kriminalroman mit vorzüglichen Detailkenntnissen zu Orten und Geschehnissen während des Zweiten Weltkriegs und unmittelbar davor und danach im Konfliktgebiet des Pazifikraums. Zur Handlung möchte ich nichts ergänzen, denn dazu ist in manchen Leserrezensionen schon zu viel gespoilert. Seien Sie sich während des gesamten Handlungsverlaufs aber sicher: Der Romanhauptakteur Joe McGrady zieht in Gefahrensituationen schneller als sein Schatten und ebenso schnell kombiniert er, in welcher Gefahrensituation es schlauer ist, die Verteidigungswaffe stecken zu lassen und sich zu ergeben. Solcherlei Situationen gibt es viele, für stete Spannung ist also gesorgt. Mich begeistern zudem die historisch präzise beschriebenen Schauplätze auf der Insel Oʻahu, Hawaii, in Hongkong, in Tokio und anderen Orten, an denen sich Joe McGrady bewegt, die kenntnisreiche Darstellung einer Reise mit dem legendären PanAm-Clipper, der Einblick in die Abläufe in einem Telegrafenamt und derartige weitere in die Zeit passende genaue Randaspekte. Auch wenn der Autor selbstverständlich keine Gegenwartsbezüge herstellt, kann ich mir eine Randbemerkung nicht verkneifen, die sich mir beim Lesen mehrfach aufgedrängt hat: Wie einfach war es doch, im Pazifikraum zur wirren Zeit des Zweiten Weltkrieges als Ausländer an Aufenthaltspapiere zu kommen, während hierzulande in vielen Ausländerbehörden die Situation derzeit ist, dass Anträge nicht beschieden werden, Emails nicht beantwortet werden, telefonisch niemand erreichbar ist, man ohne Termin bei der Behörde nicht vorgelassen wird, aber zugleich Terminanfragen nicht beantwortet werden.

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Bewertungen (113)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen den Fronten

    2016 gewann Colson Whitehead seinen ersten Pulitzer-Preis für „Underground Railroad“, ein packendes Flüchtlingsdrama in Georgia zur Zeit der Sklaverei. Dabei gelang es ihm, reale historische Umstände und Lebensgeschichten in einem mitreißenden Roman zu verpacken. Auf ähnliche Art und Weise gelingt es dem Hawaiianer James Kestrel, anspruchsvolle Unterhaltung mit der Vermittlung von Sachwissen zu verknüpfen. In seinem bereits mehrfach ausgezeichneten Buch kombiniert er Noir-Krimi und Zweiter Weltkriegs-Drama; und das Ganze fernab von gewohnter Kulisse: Zwischen 1941 und 46 wird seine Hauptfigur auf Honolulu, Hongkong und Japan nicht nur der Fährte eines brutalen Killers folgen, sondern auch zwischen die Fronten der verfeindeten Kriegsparteien geraten. Joe McGrady war beim Militär, jedoch opferte er eines Tages seinen Dienstgrad dem Leben als Police Detective auf Honolulu, wo 1941 der Mord am Neffen eines einflussreichen Marineadmirals und dessen japanischer Lebensgefährtin für ihn den Beginn einer langen und leidensreichen Reise markiert. Der Motor von „Fünf Winter“ ist zwar eindeutig die Kriminalhandlung und Suche nach dem Täter, allerdings steht im Mittelpunkt vielmehr McGradys persönliches Schicksal, verloren zwischen den Stühlen, ständig auf der Flucht und unablässig mit seinem eigenen Scheitern konfrontiert. Die Geschichte des Krieges zwischen Japan und den USA wird gebrochen durch die gleichermaßen bewegende wie tragische Liebesgeschichte zwischen dem Protagonisten und der Tochter jenes Mannes aus Tokio, der ihn über Jahre hinweg bei sich verstecken und beschützen wird. Viele literarische Einflüsse und Assoziationen tauchen hier und da immer wieder beim Lesen auf: Ernest Hemingway und Dashiell Hammett, Anthony Doerr und Daniel Mason. Zwischen all diesen Bezugspunkten klingt durch Kestrels Sprache eine ganz eigene, starke Stimme, die mühelos zwischen hochgradig intensiven Spannungsmomente und berührend emotional zerbrechlichen Augenblicken changiert. „Fünf Winter“ ist inhaltlich und stilistisch so breit aufgestellt, dass es für mehrere Zielgruppen spannend sein wird: Fans von zeithistorischen Romanen, packenden Krimis oder auch anspruchsvoller Literatur werden hier gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.
  • Zum Bewerterprofil von Charlotte Schneider

    Charlotte Schneider

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    09.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    mega spannend

    Der ehemalige Marine, Joe McGrady, bekommt als Detective beim HPD ("Honolulu Police Department") aus Personalmangel seinen ersten echten harten Fall, einen Doppelmord, übertragen. Seine Ermittlungen führen ihn über Hongkong bis nach Japan. Jeder einzelne Ermittlungsschritt erhöht die Spannung beim Lesen um ein Vielfaches. Einer der besten Krimis/Thriller, die ich seit langem gelesen habe!!! Schade, daß man nur 5 Sterne vergeben kann.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    3/5

    24.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber nicht so toll wie erwartet.

    Ich hatte „Fünf Winter“ schon sehr lange auf meinem Merkzettel, habe nur Gutes darüber gelesen und auch am Cover wird es hochgepriesen: „Ein Krimi-Epos für die Ewigkeit“; „Dieses Buch bleibt lange im Gedächtnis.“ Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Ich bin gut in das Buch gestartet, der Mordfall ist spannend und hat mein Interesse geweckt. Womit ich von Anfang an meine Probleme hatte: der Schreibstil. Dieser ist distanziert, nüchtern, liest sich stellenweise wie eine Dokumentation. Dadurch ist es mir schwergefallen, Zugang zu den Figuren zu bekommen. Die ersten 200 Seiten konnte ich die Figuren fast nicht auseinanderhalten, da sie keinerlei Eigenschaften zugeschrieben bekommen haben. Sie waren schlicht ihre Namen. Meine Lesereise wurde erst wieder packender, als McGradys eigene Reise in den Vordergrund rückte. Die Kriegsschilderungen waren erschreckend eindringlich, Joes Leben im Exil und die Annäherung an Sachi haben mich dann doch berührt. Insgesamt ist „Fünf Winter“ ein solider Kriminalroman, der durch den nüchternen Ton jedoch stellenweise zu langatmig wirkt und den eigentlichen Fall lange aus dem Blick verliert. Ein kurzer Abgleich mit dem Klappentext: „Ein fesselnder Thriller“ – ich habe definitiv schon Fesselnderes gelesen. „Ein erschütterndes Porträt des Krieges“ – absolut, hier konnte ich sogar geschichtlich einiges mitnehmen. „Eine herzzerreißende Liebesgeschichte“ – auch das, denn die Liebesgeschichte brachte spürbare Emotionen in den sonst recht kühlen Ton. Die vielen Preise und Lobeshymnen kann ich persönlich allerdings nur bedingt nachvollziehen

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Bewertungen (3)

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