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Fünf Winter Thriller | »Eine höllisch gute Geschichte. ›Fünf Winter‹ hat mich umgehauen.« Stephen King

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6998

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

498

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/3,1 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

7

Originaltitel

Five Decembers

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47419-8

Beschreibung

Rezension

» Fünf Winter gehört zu den ganz großen amerikanischen Kriminalromanen wie Don Winslows Tage der Toten oder James Ellroys L.A. Confidential , die man gelesen haben muss.« ("Krimibestenliste")
»So einen Krimi hat man lange nicht gelesen.« ("NZZ am Sonntag")
»Einer der raren Krimis, die man sich aufheben möchte.« ("Frankfurter Rundschau")
»Ein Buch, in dem sich die Genres kreuzen – ... gewaltig.« ("WELT AM SONNTAG")
»Ein grandioser Roman. Ein Thriller im besten Sinne, aber auch ein literarisches Glanzstück und eine großartige Liebesgeschichte. Es gibt Bücher, die man liest und irgendwann wieder vergisst. Dieses Buch bleibt lange im Gedächtnis.« ("WDR 1")
»Dieser Thriller ist es wert, sich ein Wochenende freizunehmen und nichts zu tun, als gebannt zu lauschen.« ("Apple Books")
»Dieser Krimi ist ein grandioser Roman. ... Und dazu wird noch eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt.« ("Bayerischer Rundfunk")
»Auch hierzulande nun ein Kandidat für den Krimi des Jahres.« ("Doppelpunkt, Stadtmagazin Nürnberg")
»Poetisch, gewalttätig, intelligent, atemberaubend: dies ist ein überwältigendes Buch.« ("The Wall Street Journal")
»Manchmal gibt es Bücher, die verändern alles, sowohl in der professionellen literarischen Welt als auch beim unbedarften Leser. James Kestrels Debütroman ist so eines … eine großartige Geschichtsstunde, ein überzeugender Roman noir, ein fesselnder Thriller und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte.« ("Tip Berlin")

Produktdetails

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6998

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

498

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/3,1 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

7

Originaltitel

Five Decembers

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47419-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Großartig!

Bewertung am 29.05.2026

Bewertungsnummer: 3152457

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand beide Bücher spannend von der 1. Seite an und habe sie förmlich verschlungen. Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch von James Kestrel. Eigentlich langweile ich mich schnell beim Lesen. Bei diesen Büchern konnte ich kaum aufhören

Großartig!

Bewertung am 29.05.2026
Bewertungsnummer: 3152457
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand beide Bücher spannend von der 1. Seite an und habe sie förmlich verschlungen. Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch von James Kestrel. Eigentlich langweile ich mich schnell beim Lesen. Bei diesen Büchern konnte ich kaum aufhören

Viel Freude am Detail

Gesellschaftliche Betrachterin aus Großraum Halle (Saale) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den vielen hohen Vorbewertungen der Leserschaft schließe ich mich an. Ein hervorragender Kriminalroman mit vorzüglichen Detailkenntnissen zu Orten und Geschehnissen während des Zweiten Weltkriegs und unmittelbar davor und danach im Konfliktgebiet des Pazifikraums. Zur Handlung möchte ich nichts ergänzen, denn dazu ist in manchen Leserrezensionen schon zu viel gespoilert. Seien Sie sich während des gesamten Handlungsverlaufs aber sicher: Der Romanhauptakteur Joe McGrady zieht in Gefahrensituationen schneller als sein Schatten und ebenso schnell kombiniert er, in welcher Gefahrensituation es schlauer ist, die Verteidigungswaffe stecken zu lassen und sich zu ergeben. Solcherlei Situationen gibt es viele, für stete Spannung ist also gesorgt. Mich begeistern zudem die historisch präzise beschriebenen Schauplätze auf der Insel Oʻahu, Hawaii, in Hongkong, in Tokio und anderen Orten, an denen sich Joe McGrady bewegt, die kenntnisreiche Darstellung einer Reise mit dem legendären PanAm-Clipper, der Einblick in die Abläufe in einem Telegrafenamt und derartige weitere in die Zeit passende genaue Randaspekte. Auch wenn der Autor selbstverständlich keine Gegenwartsbezüge herstellt, kann ich mir eine Randbemerkung nicht verkneifen, die sich mir beim Lesen mehrfach aufgedrängt hat: Wie einfach war es doch, im Pazifikraum zur wirren Zeit des Zweiten Weltkrieges als Ausländer an Aufenthaltspapiere zu kommen, während hierzulande in vielen Ausländerbehörden die Situation derzeit ist, dass Anträge nicht beschieden werden, Emails nicht beantwortet werden, telefonisch niemand erreichbar ist, man ohne Termin bei der Behörde nicht vorgelassen wird, aber zugleich Terminanfragen nicht beantwortet werden.

Viel Freude am Detail

Gesellschaftliche Betrachterin aus Großraum Halle (Saale) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den vielen hohen Vorbewertungen der Leserschaft schließe ich mich an. Ein hervorragender Kriminalroman mit vorzüglichen Detailkenntnissen zu Orten und Geschehnissen während des Zweiten Weltkriegs und unmittelbar davor und danach im Konfliktgebiet des Pazifikraums. Zur Handlung möchte ich nichts ergänzen, denn dazu ist in manchen Leserrezensionen schon zu viel gespoilert. Seien Sie sich während des gesamten Handlungsverlaufs aber sicher: Der Romanhauptakteur Joe McGrady zieht in Gefahrensituationen schneller als sein Schatten und ebenso schnell kombiniert er, in welcher Gefahrensituation es schlauer ist, die Verteidigungswaffe stecken zu lassen und sich zu ergeben. Solcherlei Situationen gibt es viele, für stete Spannung ist also gesorgt. Mich begeistern zudem die historisch präzise beschriebenen Schauplätze auf der Insel Oʻahu, Hawaii, in Hongkong, in Tokio und anderen Orten, an denen sich Joe McGrady bewegt, die kenntnisreiche Darstellung einer Reise mit dem legendären PanAm-Clipper, der Einblick in die Abläufe in einem Telegrafenamt und derartige weitere in die Zeit passende genaue Randaspekte. Auch wenn der Autor selbstverständlich keine Gegenwartsbezüge herstellt, kann ich mir eine Randbemerkung nicht verkneifen, die sich mir beim Lesen mehrfach aufgedrängt hat: Wie einfach war es doch, im Pazifikraum zur wirren Zeit des Zweiten Weltkrieges als Ausländer an Aufenthaltspapiere zu kommen, während hierzulande in vielen Ausländerbehörden die Situation derzeit ist, dass Anträge nicht beschieden werden, Emails nicht beantwortet werden, telefonisch niemand erreichbar ist, man ohne Termin bei der Behörde nicht vorgelassen wird, aber zugleich Terminanfragen nicht beantwortet werden.

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Fünf Winter

von James Kestrel

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

5/5

Zwischen den Fronten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2016 gewann Colson Whitehead seinen ersten Pulitzer-Preis für „Underground Railroad“, ein packendes Flüchtlingsdrama in Georgia zur Zeit der Sklaverei. Dabei gelang es ihm, reale historische Umstände und Lebensgeschichten in einem mitreißenden Roman zu verpacken. Auf ähnliche Art und Weise gelingt es dem Hawaiianer James Kestrel, anspruchsvolle Unterhaltung mit der Vermittlung von Sachwissen zu verknüpfen. In seinem bereits mehrfach ausgezeichneten Buch kombiniert er Noir-Krimi und Zweiter Weltkriegs-Drama; und das Ganze fernab von gewohnter Kulisse: Zwischen 1941 und 46 wird seine Hauptfigur auf Honolulu, Hongkong und Japan nicht nur der Fährte eines brutalen Killers folgen, sondern auch zwischen die Fronten der verfeindeten Kriegsparteien geraten. Joe McGrady war beim Militär, jedoch opferte er eines Tages seinen Dienstgrad dem Leben als Police Detective auf Honolulu, wo 1941 der Mord am Neffen eines einflussreichen Marineadmirals und dessen japanischer Lebensgefährtin für ihn den Beginn einer langen und leidensreichen Reise markiert. Der Motor von „Fünf Winter“ ist zwar eindeutig die Kriminalhandlung und Suche nach dem Täter, allerdings steht im Mittelpunkt vielmehr McGradys persönliches Schicksal, verloren zwischen den Stühlen, ständig auf der Flucht und unablässig mit seinem eigenen Scheitern konfrontiert. Die Geschichte des Krieges zwischen Japan und den USA wird gebrochen durch die gleichermaßen bewegende wie tragische Liebesgeschichte zwischen dem Protagonisten und der Tochter jenes Mannes aus Tokio, der ihn über Jahre hinweg bei sich verstecken und beschützen wird. Viele literarische Einflüsse und Assoziationen tauchen hier und da immer wieder beim Lesen auf: Ernest Hemingway und Dashiell Hammett, Anthony Doerr und Daniel Mason. Zwischen all diesen Bezugspunkten klingt durch Kestrels Sprache eine ganz eigene, starke Stimme, die mühelos zwischen hochgradig intensiven Spannungsmomente und berührend emotional zerbrechlichen Augenblicken changiert. „Fünf Winter“ ist inhaltlich und stilistisch so breit aufgestellt, dass es für mehrere Zielgruppen spannend sein wird: Fans von zeithistorischen Romanen, packenden Krimis oder auch anspruchsvoller Literatur werden hier gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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Zwischen den Fronten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2016 gewann Colson Whitehead seinen ersten Pulitzer-Preis für „Underground Railroad“, ein packendes Flüchtlingsdrama in Georgia zur Zeit der Sklaverei. Dabei gelang es ihm, reale historische Umstände und Lebensgeschichten in einem mitreißenden Roman zu verpacken. Auf ähnliche Art und Weise gelingt es dem Hawaiianer James Kestrel, anspruchsvolle Unterhaltung mit der Vermittlung von Sachwissen zu verknüpfen. In seinem bereits mehrfach ausgezeichneten Buch kombiniert er Noir-Krimi und Zweiter Weltkriegs-Drama; und das Ganze fernab von gewohnter Kulisse: Zwischen 1941 und 46 wird seine Hauptfigur auf Honolulu, Hongkong und Japan nicht nur der Fährte eines brutalen Killers folgen, sondern auch zwischen die Fronten der verfeindeten Kriegsparteien geraten. Joe McGrady war beim Militär, jedoch opferte er eines Tages seinen Dienstgrad dem Leben als Police Detective auf Honolulu, wo 1941 der Mord am Neffen eines einflussreichen Marineadmirals und dessen japanischer Lebensgefährtin für ihn den Beginn einer langen und leidensreichen Reise markiert. Der Motor von „Fünf Winter“ ist zwar eindeutig die Kriminalhandlung und Suche nach dem Täter, allerdings steht im Mittelpunkt vielmehr McGradys persönliches Schicksal, verloren zwischen den Stühlen, ständig auf der Flucht und unablässig mit seinem eigenen Scheitern konfrontiert. Die Geschichte des Krieges zwischen Japan und den USA wird gebrochen durch die gleichermaßen bewegende wie tragische Liebesgeschichte zwischen dem Protagonisten und der Tochter jenes Mannes aus Tokio, der ihn über Jahre hinweg bei sich verstecken und beschützen wird. Viele literarische Einflüsse und Assoziationen tauchen hier und da immer wieder beim Lesen auf: Ernest Hemingway und Dashiell Hammett, Anthony Doerr und Daniel Mason. Zwischen all diesen Bezugspunkten klingt durch Kestrels Sprache eine ganz eigene, starke Stimme, die mühelos zwischen hochgradig intensiven Spannungsmomente und berührend emotional zerbrechlichen Augenblicken changiert. „Fünf Winter“ ist inhaltlich und stilistisch so breit aufgestellt, dass es für mehrere Zielgruppen spannend sein wird: Fans von zeithistorischen Romanen, packenden Krimis oder auch anspruchsvoller Literatur werden hier gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Charlotte Schneider

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

mega spannend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Marine, Joe McGrady, bekommt als Detective beim HPD ("Honolulu Police Department") aus Personalmangel seinen ersten echten harten Fall, einen Doppelmord, übertragen. Seine Ermittlungen führen ihn über Hongkong bis nach Japan. Jeder einzelne Ermittlungsschritt erhöht die Spannung beim Lesen um ein Vielfaches. Einer der besten Krimis/Thriller, die ich seit langem gelesen habe!!! Schade, daß man nur 5 Sterne vergeben kann.
  • Charlotte Schneider
  • Buchhändler/-in

5/5

mega spannend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Marine, Joe McGrady, bekommt als Detective beim HPD ("Honolulu Police Department") aus Personalmangel seinen ersten echten harten Fall, einen Doppelmord, übertragen. Seine Ermittlungen führen ihn über Hongkong bis nach Japan. Jeder einzelne Ermittlungsschritt erhöht die Spannung beim Lesen um ein Vielfaches. Einer der besten Krimis/Thriller, die ich seit langem gelesen habe!!! Schade, daß man nur 5 Sterne vergeben kann.

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