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Babel Roman - Der weltweite Bestseller über die Magie der Sprache und die Macht von Worten. Deutsche Ausgabe

171

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31226

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

15,6/21,5/5,4 cm

Gewicht

962 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

7. Auflage 2023

Übersetzt von

Heide Franck + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0143-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31226

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

15,6/21,5/5,4 cm

Gewicht

962 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

7. Auflage 2023

Übersetzt von

  • Heide Franck
  • Alexandra Jordan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0143-3

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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171 Bewertungen

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

absolutes Highlight

Bewertung am 15.04.2026

Bewertungsnummer: 3109759

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

komplex, fesselnd, hochpolitisch Der Roman wirkt immernoch nach und zeigt sich ein einem wunderbaren, detailreichen Schreibstil! Es benötigt Zeit sich in der Welt, der Autorin wiederzufinden. Danach konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Es geht um Kolonialismus, Sprache, Rasse, Klasse und wirft die damit verbundenen Dilemmas auf.

absolutes Highlight

Bewertung am 15.04.2026
Bewertungsnummer: 3109759
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

komplex, fesselnd, hochpolitisch Der Roman wirkt immernoch nach und zeigt sich ein einem wunderbaren, detailreichen Schreibstil! Es benötigt Zeit sich in der Welt, der Autorin wiederzufinden. Danach konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Es geht um Kolonialismus, Sprache, Rasse, Klasse und wirft die damit verbundenen Dilemmas auf.

Geniales, tiefgründiges und emotional aufwühlendes Jahreshighlight

Bewertung am 09.01.2026

Bewertungsnummer: 2697716

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Normalerweise gebe ich keine 5 Sterne, aber diese Geschichte ist wirklich unglaublich intelligent, durchdacht und vollerer cleverer Zitate. Man sollte sich darauf einlassen und darf keinen Mainstream erwarten, aber dann wird man mit einer außergewöhnlichen Geschichte belohnt. Das magische System und wie die Magie funktioniert war extrem gut und etwas, dass ich noch nie gelesen habe. Die Settings von Oxford und London in den 1830er Jahren und der Abstecher nach China waren sehr atmosphärisch und passten perfekt zum Dark Akademia-Stil. Es war eher ein historischer Roman als Fantasy, aber die Verbindung von Fantasy mit Linguistik und Geschichte fand ich sehr gelungen. Man hat eine Menge über die damalige Zeit, die Gesellschaft und über den Kolonialismus gelernt. Man kennt Kolonialismus sonst nur abstrakt auf dem Papier, aber das Buch hat wirklich gezeigt, wie schrecklich es für die einzelnen Menschen war. Robin war eine tolle vielschichtige Hauptfigur und ich fand den Charakter positiv untypisch. Es wurde extrem gut gezeigt, wie er versuchte sein Leben mit seinem Gewissen zu vereinbaren und es war gut nachvollziehbarer, wie er anfänglich nicht alles aufgeben will. Allgemein mochte ich, wie alle vier Hauptfiguren unterschiedliche Hintergründe hatten, die sie geprägt haben. Die Handlung ist sehr langsam, aber gerade dadurch wirkte sie realistisch. Außerdem blieb die ganze Zeit eine düstere Grundspannung, sodass man immer neugierig war, wie es weitergeht. Es wurden so viele Themen, wie zerbrochene Freundschaft, Tod, Rassismus, Wirtschaft, (Opium-)Krieg miteinander verbunden. Hin und wieder hätte man ein paar Beschreibungen kürzen können, damit es spannender bleibt, aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau.

Geniales, tiefgründiges und emotional aufwühlendes Jahreshighlight

Bewertung am 09.01.2026
Bewertungsnummer: 2697716
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Normalerweise gebe ich keine 5 Sterne, aber diese Geschichte ist wirklich unglaublich intelligent, durchdacht und vollerer cleverer Zitate. Man sollte sich darauf einlassen und darf keinen Mainstream erwarten, aber dann wird man mit einer außergewöhnlichen Geschichte belohnt. Das magische System und wie die Magie funktioniert war extrem gut und etwas, dass ich noch nie gelesen habe. Die Settings von Oxford und London in den 1830er Jahren und der Abstecher nach China waren sehr atmosphärisch und passten perfekt zum Dark Akademia-Stil. Es war eher ein historischer Roman als Fantasy, aber die Verbindung von Fantasy mit Linguistik und Geschichte fand ich sehr gelungen. Man hat eine Menge über die damalige Zeit, die Gesellschaft und über den Kolonialismus gelernt. Man kennt Kolonialismus sonst nur abstrakt auf dem Papier, aber das Buch hat wirklich gezeigt, wie schrecklich es für die einzelnen Menschen war. Robin war eine tolle vielschichtige Hauptfigur und ich fand den Charakter positiv untypisch. Es wurde extrem gut gezeigt, wie er versuchte sein Leben mit seinem Gewissen zu vereinbaren und es war gut nachvollziehbarer, wie er anfänglich nicht alles aufgeben will. Allgemein mochte ich, wie alle vier Hauptfiguren unterschiedliche Hintergründe hatten, die sie geprägt haben. Die Handlung ist sehr langsam, aber gerade dadurch wirkte sie realistisch. Außerdem blieb die ganze Zeit eine düstere Grundspannung, sodass man immer neugierig war, wie es weitergeht. Es wurden so viele Themen, wie zerbrochene Freundschaft, Tod, Rassismus, Wirtschaft, (Opium-)Krieg miteinander verbunden. Hin und wieder hätte man ein paar Beschreibungen kürzen können, damit es spannender bleibt, aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau.

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Babel

von R. F. Kuang

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Elena Kahl

Thalia Oberwart

Zum Portrait

5/5

Babel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein brillantes Buch von R. F. Kuang, das die Grenzen zwischen Magie, Macht und Sprache zefließen lässt. In einem historischen Setting Chinas muss Waisenkind Robin Swift nach Oxford University, das Zentrum aller Magie reisen, wobei sich für ihn dort ein Kampf zwischen Zugehörigkeit und seiner Herkunft ergibt. Ein absolutes Must-Read für alle Fans von Dark Academia!
  • Elena Kahl
  • Buchhändler/-in

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Babel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein brillantes Buch von R. F. Kuang, das die Grenzen zwischen Magie, Macht und Sprache zefließen lässt. In einem historischen Setting Chinas muss Waisenkind Robin Swift nach Oxford University, das Zentrum aller Magie reisen, wobei sich für ihn dort ein Kampf zwischen Zugehörigkeit und seiner Herkunft ergibt. Ein absolutes Must-Read für alle Fans von Dark Academia!

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Babel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Babel“ ist eine auf mehrere Arten sehr ungewöhnliche Fantasygeschichte. Erstens einmal ist sie stand-alone, was in Zeiten der Fantasyserienwut fast schon einem Wunder gleichkommt. Zweitens lässt sich der Roman, zumindest für mich, sehr schwer in ein Subgenre einordnen. Den Roman könnte man irgendwo ansiedeln zwischen pseudohistorischer, low und social Fantasy, es gibt auch sehr starke Anteile von „Dark Academia“. Dieser Mix hat das Lesen sehr spannend gemacht, denn auch in der Fantasy werden ja sehr oft (Fantasy)Klischees bedient und ich würde sagen, das ist bei „Babel“ so gut wie überhaupt nicht der Fall. Und drittens: Wenn man komplett ahnungslos in das Buch einsteigt, dann ist lange Zeit überhaupt nicht klar, dass es sich in Richtung Fantasy entwickeln wird. Nur ganz zu Beginn des Buches gibt es einen kleinen Hinweis, den man aber 100 Seiten später fast schon vergessen hat. Die Wendung in der Geschichte kommt erst nach gut einem Sechstel des Buches, und auch da ist sie zunächst eher subtil. Einige sind in Erwartung phantastischer Geschehnisse zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon halb ausgestiegen – aber ich garantiere: dranbleiben lohnt sich! Die Magie in Babel liegt in der Macht der Worte. Zunächst lässt sich das schwer nachvollziehen, auch nachdem die 4 neuen Studierenden einer kleinen Vorführung dieses magischen Wunders beiwohnen dürfen. Rebecca Kuang versteht es meisterhaft, diese Geheimnisse nacheinander zu entfalten und hält den Spannungsbogen damit konstant aufrecht. In die Geschichte werden auch viele andere Themen kunstvoll eingeflochten und zum Teil auch kritisch beleuchtet, z.B. Rassismus oder die Auswirkungen von Kolonialismus. Sehr passend zur Geschichte hat die gelernte Übersetzerin auch viel zur Entstehung der Sprache und der Kunst des Übersetzens in „Babel“ eingewebt. „Babel“ ist mehr als nur ein Fantasyroman: der Roman ist klug, kritisch und wird auch Leute ansprechen, die mit den klassischen Subgenres High, Dark, Low oder Urban Fantasy nicht viel anfangen können. „Babel“ liest sich auf Englisch nicht so leicht wie viele andere Fantasyromane, wer nicht ganz sattelfest ist im Englischen, kann aber guten Gewissens zur sehr gelungenen, deutschen Übersetzung greifen.
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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Babel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Babel“ ist eine auf mehrere Arten sehr ungewöhnliche Fantasygeschichte. Erstens einmal ist sie stand-alone, was in Zeiten der Fantasyserienwut fast schon einem Wunder gleichkommt. Zweitens lässt sich der Roman, zumindest für mich, sehr schwer in ein Subgenre einordnen. Den Roman könnte man irgendwo ansiedeln zwischen pseudohistorischer, low und social Fantasy, es gibt auch sehr starke Anteile von „Dark Academia“. Dieser Mix hat das Lesen sehr spannend gemacht, denn auch in der Fantasy werden ja sehr oft (Fantasy)Klischees bedient und ich würde sagen, das ist bei „Babel“ so gut wie überhaupt nicht der Fall. Und drittens: Wenn man komplett ahnungslos in das Buch einsteigt, dann ist lange Zeit überhaupt nicht klar, dass es sich in Richtung Fantasy entwickeln wird. Nur ganz zu Beginn des Buches gibt es einen kleinen Hinweis, den man aber 100 Seiten später fast schon vergessen hat. Die Wendung in der Geschichte kommt erst nach gut einem Sechstel des Buches, und auch da ist sie zunächst eher subtil. Einige sind in Erwartung phantastischer Geschehnisse zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon halb ausgestiegen – aber ich garantiere: dranbleiben lohnt sich! Die Magie in Babel liegt in der Macht der Worte. Zunächst lässt sich das schwer nachvollziehen, auch nachdem die 4 neuen Studierenden einer kleinen Vorführung dieses magischen Wunders beiwohnen dürfen. Rebecca Kuang versteht es meisterhaft, diese Geheimnisse nacheinander zu entfalten und hält den Spannungsbogen damit konstant aufrecht. In die Geschichte werden auch viele andere Themen kunstvoll eingeflochten und zum Teil auch kritisch beleuchtet, z.B. Rassismus oder die Auswirkungen von Kolonialismus. Sehr passend zur Geschichte hat die gelernte Übersetzerin auch viel zur Entstehung der Sprache und der Kunst des Übersetzens in „Babel“ eingewebt. „Babel“ ist mehr als nur ein Fantasyroman: der Roman ist klug, kritisch und wird auch Leute ansprechen, die mit den klassischen Subgenres High, Dark, Low oder Urban Fantasy nicht viel anfangen können. „Babel“ liest sich auf Englisch nicht so leicht wie viele andere Fantasyromane, wer nicht ganz sattelfest ist im Englischen, kann aber guten Gewissens zur sehr gelungenen, deutschen Übersetzung greifen.

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