Produktbild: Die Zukunft ist nicht binär

Die Zukunft ist nicht binär

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2174 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015050

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2174 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015050

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Ein Buch für alle

Bewertung am 17.09.2025

Bewertungsnummer: 2598844

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein schöner Titel und was für ein wichtiges Buch! Für eine freie Gesellschaft, für offenes Denken – ein Buch, das kritisch ist und Mut macht. Um in die Zukunft zu schauen, braucht es einen genauen Blick auf das Hier und Jetzt und Zugänglichkeit zum Themenfeld Gender. All das verbindet Lydia Meyer hier. Absolut zu empfehlen!

Ein Buch für alle

Bewertung am 17.09.2025
Bewertungsnummer: 2598844
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein schöner Titel und was für ein wichtiges Buch! Für eine freie Gesellschaft, für offenes Denken – ein Buch, das kritisch ist und Mut macht. Um in die Zukunft zu schauen, braucht es einen genauen Blick auf das Hier und Jetzt und Zugänglichkeit zum Themenfeld Gender. All das verbindet Lydia Meyer hier. Absolut zu empfehlen!

sollte jede*r lesen!

Bewertung am 26.02.2025

Bewertungsnummer: 2423598

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich als nicht-binäre person fühle mich so oft so unsichtbar und unverstanden. dieses buch macht mich und andere (gender-) queere menschen sichtbar(er) und auch cis-personen kriegen sowohl einen einblick in unsere lebensrealität, als auch einen kleinen guide wie mensch einfach nicht diskriminierend ist. ich wünsche mir, dass jede*r dieses buch liest, so dass alle nicht-binären menschen irgendwann gesehen, nicht hinterfragt und zu jeder zeit akzeptiert werden.

sollte jede*r lesen!

Bewertung am 26.02.2025
Bewertungsnummer: 2423598
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich als nicht-binäre person fühle mich so oft so unsichtbar und unverstanden. dieses buch macht mich und andere (gender-) queere menschen sichtbar(er) und auch cis-personen kriegen sowohl einen einblick in unsere lebensrealität, als auch einen kleinen guide wie mensch einfach nicht diskriminierend ist. ich wünsche mir, dass jede*r dieses buch liest, so dass alle nicht-binären menschen irgendwann gesehen, nicht hinterfragt und zu jeder zeit akzeptiert werden.

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Die Zukunft ist nicht binär

von Lydia Meyer

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Claudia

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

"Sprache schließ aus, Sprache diskriminiert, Sprache schafft Wirklichkeit und ist niemals neutral."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lydia Meyer schreibt in dem Buch "Die Zukunst ist nicht binär" darüber, wie unsere Gesellschaft momentan mit einem binären Geschlechtersystem umgeht und bietet (auch sprachlich) gut aufgegliederte Gründe offen dar, warum ein solches bereits längst hinfällig sein sollte. Inklusivität im Kleinen, im Alltag, in der Medizin und Sprache - all das und noch mehr spricht Lydia Meyer, selbst non-binary, an. In knapp 200 Seiten schafft Meyer ein wie ich finde sehr gutes Einstiegswerk, welches einen groben Über- und Einblick in die Thematik bietet, wenn Mensch beginnt, sich in diese einzulesen. Auch würde ich es als richtig gutes Geschenk an Personen ansehen, für Herzensmenschen, denen du selbst vielleicht die Thematik etwas greifbarer erscheinen lassen möchtest. Durch Meyers gut gegliederte Kapitel und fliesend lesbaren Schreibstils ein guter Einstieg. Für mich ist es ein wahnsinnig wichtiges Buch. Das ein binäres Geschlechtersystem nicht als Norm durchgehen sollte, ist völlig klar. Meyer zeigt in dem Werk auf, wie wir ein solches aufbrechen und eine Zukunft in einem nicht binären schaffen können. Es beginnt mit Sprache, dem Nicht-Wegsehen und damit, die eigenen Privilegien kritisch zu betrachten. Bereit sein, Fehler einzugestehen, zuzuhören, zu lernen. Denn wie Meyer schreibt "In Wirklichkeit könnten wir das, was manche Menschen als Cancel Culture bezeichnen, auch den Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts nennen oder den Versuch, sich von den Dingen, die diskriminierend und veraltet sind, zu verabschieden und durch neue Begriffe und Praktiken ersetzen."
  • Claudia
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Sprache schließ aus, Sprache diskriminiert, Sprache schafft Wirklichkeit und ist niemals neutral."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lydia Meyer schreibt in dem Buch "Die Zukunst ist nicht binär" darüber, wie unsere Gesellschaft momentan mit einem binären Geschlechtersystem umgeht und bietet (auch sprachlich) gut aufgegliederte Gründe offen dar, warum ein solches bereits längst hinfällig sein sollte. Inklusivität im Kleinen, im Alltag, in der Medizin und Sprache - all das und noch mehr spricht Lydia Meyer, selbst non-binary, an. In knapp 200 Seiten schafft Meyer ein wie ich finde sehr gutes Einstiegswerk, welches einen groben Über- und Einblick in die Thematik bietet, wenn Mensch beginnt, sich in diese einzulesen. Auch würde ich es als richtig gutes Geschenk an Personen ansehen, für Herzensmenschen, denen du selbst vielleicht die Thematik etwas greifbarer erscheinen lassen möchtest. Durch Meyers gut gegliederte Kapitel und fliesend lesbaren Schreibstils ein guter Einstieg. Für mich ist es ein wahnsinnig wichtiges Buch. Das ein binäres Geschlechtersystem nicht als Norm durchgehen sollte, ist völlig klar. Meyer zeigt in dem Werk auf, wie wir ein solches aufbrechen und eine Zukunft in einem nicht binären schaffen können. Es beginnt mit Sprache, dem Nicht-Wegsehen und damit, die eigenen Privilegien kritisch zu betrachten. Bereit sein, Fehler einzugestehen, zuzuhören, zu lernen. Denn wie Meyer schreibt "In Wirklichkeit könnten wir das, was manche Menschen als Cancel Culture bezeichnen, auch den Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts nennen oder den Versuch, sich von den Dingen, die diskriminierend und veraltet sind, zu verabschieden und durch neue Begriffe und Praktiken ersetzen."

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